Wohnwagenbetrieb mit dem Avensis 1.8?

Diskutiere Wohnwagenbetrieb mit dem Avensis 1.8? im Sonstiges Forum im Bereich Technik; Liebe Leute, seit ein paar Tagen spielen wir mit dem Gedanken, für unsere zukünftigen Urlaube auf einen Camper umzusteigen. Hintergrund ist die...

  1. #1 hoferisch, 26.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 26.04.2019
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    Liebe Leute,

    seit ein paar Tagen spielen wir mit dem Gedanken, für unsere zukünftigen Urlaube auf einen Camper umzusteigen. Hintergrund ist die Einschulung unseres Sohnemanns in diesem Jahr. Urlaube werden dann exponentiell teurer - und das für viele Jahre.

    Nachdem ich mich ein bisschen eingelesen habe und 1) weiß, dass ich mit meiner Klasse B ein Gespann mit max. 3,5t Gesamtgewicht fahren darf und 2) eine Nachrüstung einer AHK am Avensis nicht zwingend teuer ist (ca. 500 €), sähe unser Plan in etwa so aus:

    Da wir zu dritt sind, würde ein "relativ kleiner" WW reichen - also eine Aufbaulänge von ca. vier Metern und einem zulässigen Gesamtgewicht von 1-1,2 Tonnen wäre denkbar. Infrage käme für uns Anfänger wohl erstmal ein gebrauchtes Modell aus den 90ern zum Reinschnuppern. Also z.B. so ein Hobby Classic 400 oder 420 mit vier Schlafplätzen. Bei Nichtnutzung abstellen könnten wir den WW ggf. sogar vor unserem Haus.

    Da wir totale Anfänger sind, würden mich mal Eure Erfahrungen interessieren.

    Außerdem frage ich mich die ganze Zeit, ob es eine gute Idee ist, mit dem 1.8er Avensis einen Anhänger zu ziehen. Der Wagen ist wirklich nicht mehr der Neueste und alles Andere als durchzugsstark. Aber da er in letzter Zeit nur noch wenig bewegt wird (habe nur noch sechs km zur Arbeit, die ich häufig mit Fahrrad oder Öffis zurücklege), wollen wir ihn aufgrund seines Komforts (eher Gemütlichkeit) und Zuverlässigkeit für Urlaubsfahren gerne noch lange halten. Er hat heute 160tkm. Kupplung und Antriebswellen sind gerade neu.

    Ein Plan ist es auch, in den nächsten drei Jahren vielleicht auf ein gemeinsames Familienauto umzusteigen und Avensis und Yaris gegen einen neueren Corolla Hatchback Hybrid 2.0 auszutauschen. Mit dem ist die Anhängerlast vermutlich weniger ein Problem? Aber das ist nur eine ganz vage Idee und für die Zeit bis dahin würden wir mit dem Campen schon gerne anfangen.

    Bin gespannt auf Eure Antworten und viele Grüße aus Köln.
     
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  3. duke_j

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    Hallo!
    Eine Frage hätte ich vorweg: was darf denn dein Avensis laut Schein ziehen (gebremst und ungebremst)?
    Könnte mir vorstellen, dass dieser Wert das (KO)- Kriterium ist.
    Ansonsten spricht nichts dagegen auch einen Wohnwagen zu ziehen.
     
  4. #3 hoferisch, 26.04.2019
    hoferisch

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    O.1 = 1300 kg
    O.2 = 500 kg
    13 = 75 kg

    Würde jetzt denken, dass ich einen beladenen Anhänger <= 1.300 kg ziehen darf. Meine Frage war eher, ob das noch gut funktioniert und das Auto nicht überfordert. Denke an Motor/Antrieb, Bremsen, aber auch an die Aufhängung. Der Avensis ist ja recht tief. Ist das vielleicht problematisch für die Dämpfer?

    Spielt die Stützlast eine Rolle? Oder nur, wenn ich zusätzliches Gewicht auf der Deichsel transportiere (z.B. externer Fahrradträger)?

    Wäre eine starre AHK eher zu empfehlen, als eine Abnehmbare (weil anfälliger?)?
     
  5. #4 SaxnPaule, 26.04.2019
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    Oh doch. Der hat nur 750kg Anhängelast.

    Der T25 hat meines Wissens noch 1300kg.

    Für den T25 gibt es verstärkte Federn für die Hinterachse. Damit geht der im Hängerbetrieb nicht so tief in die Knie. Einen entsprechenden Thread dazu findest du im Avensis Forum.
     
  6. #5 hoferisch, 26.04.2019
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    WTF?
    Habe gerade nachgelesen. Das trifft ja auch auf den Kombi zu. Damit scheidet der fürs Camping grundsätzlich komplett aus. Oder ob man die Anhängelast wohl nachträglich bei Toyota unformell höher bescheinigen lassen kann, wie es beim Avensis wohl möglich war (wie im Avensis-Forum nachzulesen)?

    Genau, wie ich oben schrieb. Steht in meinem Schein.

    Danke für den Hinweis! Federn tauschen wäre also sinnvoll vor der Nutzung des Anhängers, damit die Dämpfer entlastet werden? Ich lese dort mal weiter.
     
  7. #6 Rollakuttel, 26.04.2019
    Rollakuttel

    Rollakuttel Der sich TrAxX bestellt <3

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    Zweit wichtigste Last nach der zulässigen Gesamtmasse.
    Die Stützlast beeinflusst du ganz stark mit dem Packen des Wowa. Zuviel Last vor der Wowa Achse treibt die Stützlast hoch, dein Auto geht hinten in die Knie und die Vorderachse wird stärker entlastet. Lässt sich besch...en fahren.
    Packst du viel Gewicht hinter die Wowa Achse, ist die Stützlast gering, das Auto wird vom Wowa hinten "hochgezogen". Lässt sich genauso besch...en fahren. Die Kunst liegt also im gleichmäßigen Packen.

    Ich hab nen 2Liter T25 und ziehe damit nen abgelasteten 560er UFE. Da hat der Avensis schon ganz schön zu zerren.

    Btw...Kauf dir keinen Hobby...;) Lieber paar Euro mehr investieren und was vernünftiges kaufen. 20jahre alte Hobbys sind schon ziemlich gar.
    Und kauf bloß keinen Dauercamper Standwohnwagen.
     
  8. #7 hoferisch, 26.04.2019
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    Hey Rollakuttel, danke. Die Achlast kann ich aber demnach gar nicht genau ermitteln. Grundsätzlich verstehe ich die Dynamik, die man wie Du beschreibst durch das falsche Packen erzeugen kann. Wie stellt denn zum Beispiel die Polizei fest, ob ich mit meinem Gespann die zulässige Achslast überschritten habe?

    Auf wieviel kg ist Dein WW denn abgelastet?

    Und kannst Du mir sagen, was gegen so einen Hobby spricht? Was wäre denn vernünftiger?
     
  9. #8 hoferisch, 26.04.2019
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    Aha, jetzt wird mir klar, dass das am Hybrid liegt. Der 1.2 T hat auch 1.300kg Anhängelast. Gleiches Spiel beim letzten Auris Hybrid (1.300 kg beim Benziner gegenüber nur 385 kg beim Hybrid).
     
  10. duke_j

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    Die stellen bei entsprechendem Verdacht das Gespann auf die Waage. Stützlast kannst Du selbst mittels einer Personenwaage ermitteln, die du unter das Stützrad stellst und die Deichsel in etwa auf Fahrhöhe/Kugelkopfhöhe hochdrehst.
     
  11. rohoel

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    mit einem 1.8er 1100kg ziehen ist schon limit pur.
    mit meinem t27 1.8er darf ich bis 1500kg anhängen. da aber der reine wagen mit urlaubsgepäck in den kasseler bergen schon runtergeschaltet werden muß um mit 120 oben anzukommen, mag ich mir 1100kg zusätzlich kaum vorstellen.
    im t25 mit 2.0l diesel war das kein problem, trotz 30ps weniger ging der gut mit schweren anhängern um.
    stützlast unbedingt beachten, geht ja auch drum, die belastungspunkte zwischen ahk und auto nicht unnötig zu ermüden.


    mfg rohoel.
     
  12. #11 hoferisch, 26.04.2019
    hoferisch

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    Ja, da bin ich am letzten WE auch wieder hoch gefahren. Kann das schon verstehen. Muss da auch immer runterschalten, aber im vierten kann ich dann die erlaubten 120 und realen 130 mitschwimmen. Mit Anhänger bleibt man dann ja vermutlich ohnehin hinter den LKWs? Aber um ehrlich zu sein, die Alternative ist halt nicht zu campen. Einen anderen Wagen wirds erstmal nicht geben. D.h. im Zweifel nicht in die Berge bzw. mal auf keinen Fall über irgendwelche Pässe.

    Ja, das klingt plausibel. Würde daraus jetzt ableiten, dass ich den Anhänger eben so belade, dass er nahezu ausgeglichen ist, ggf. mit einem ganz kleinen Übergewicht vorne, damit das Auto nicht nach oben gezogen wird. So belaste ich dann ja vielleicht auch die Stoßdämpfer am Wenigsten. Aber dazu gibts sicher auch Camping-Ratgeber. Da les ich mich dann bei Gelegenheit noch ein.
     
  13. rohoel

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    ich würde mir am toyota 1.8er einen campjet oder einen anderen zeltanhänger gut vorstellen können (500kg maximal) um gut mitschwimmen zu können.
    mit 1100kg hinten dran bist du für lkw im genannten gebiet ein hindernis oder du quälst die maschine per drehzahl extrem (2. oder 3. gang vollgas).

    https://www.adac.de/_mmm/pdf/Faltcaravan_Test_84894.pdf


    mfg rohoel.
     
  14. #13 hoferisch, 26.04.2019
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    Danke für Deine Einschätzung. Aber mit sowas werden wir sicher nicht campen. Das wird spätestens im Familienrat abgelehnt.
     
  15. rohoel

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    viel glück bei der entscheidung. ich weiß aus eigener erfahrung gut, daß man dinge, die man nicht hören möchte gerne ablehnt. ich würde mich über eine entgültige entscheidung und einen erfahrungsbericht freuen.
    anbei meine erfahrung ohne wowa: https://www.toyota-forum.de/threads/das-leben-nach-dem-t25-t.174398/page-2#post-1938644

    am t25 diesel hatte ich ... kg ungebremst ohne probleme dran, gemerkt hat man ihn, gestört hat er nie.


    mfg rohoel.
     
  16. #15 hoferisch, 26.04.2019
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    Nein, ich glaube dir das schon. Ich sehe aber keine Alternative und würde schon gerne mal noch ein paar andere Meinungen hören. Aber unterm Strich ist das ja auch der Grund für meinen Thread. Und zum Erfahrungsbericht: das ist ja alles noch nicht akut. Aber im Moment stehe ich vor der Frage, ob ich den Wagen um eine AHK erweitere. Anschließend würden wir erstmal einen Anhänger testweise ausleihen. Aber das wird wohl erst im nächsten Jahr oder frühestens in den Herbstferien passieren. Würde meine Erfahrungen dann aber natürlich hier teilen.
     
  17. #16 SaxnPaule, 26.04.2019
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    Leih dir doch nen Wohnmobil und mach damit Urlaub. Musste mal durchrechnen, aber bis sich nen Wohnwagen rechnet kannste schon etliche Urlaube mit nem geliehenen Mobil machen.

    Brauchte natürlich in den meißten Fällen nen C1 Führerschein.
     
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  18. rohoel

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    vor gefühlt hundert jahren standen wir mit derselben motorisierung vor derselben entscheidung. wir haben uns damal für fixe mobilhomes entschieden und konnten damit gut entscheiden, ob camping was für uns ist.
    das war für uns die optimale lösung.


    mfg rohoel.
     
  19. #18 SaxnPaule, 26.04.2019
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    Für wat? ?(
     
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  21. rohoel

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    campingfeeling preiswert mit kind und alle sind zufrieden!
    danke!

    EDIT: wie schon beschrieben: für uns die ...
    wenn du die begriffe googelst, wird es was. ;)


    mfg rohoel.
     
  22. #20 SaxnPaule, 26.04.2019
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    Nein, ich meinte was sind fixe mobilhomes??
     
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