Was ist Besser? ABSo. ohne

Dieses Thema im Forum "Elektrik" wurde erstellt von das ich, 06.09.2006.

  1. #1 das ich, 06.09.2006
    das ich

    das ich Junior Mitglied

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    Hallo

    also ich und ein paar Kumpel haben letztens Diskudiert!!!

    Welche Bremweise ist besser bei welcher Situation???

    Thema 1: Ich hatte vorheriges Jahr einen Unfall auf Glatter Fahrbahn (FROST)!!! Ich sage das das ABS mir mein Auto gekostet hat, weil es (wie bekannt) bei blockierung Aufmacht und dadurch hatte ich keinerlei Bremswirkung!!! :(
    Meinug von anderen!Sie sagen das Abs schlimmeres Verhindert hat da es die bestmögliche Bremwirkung erreicht!!! :]

    Thema2: Mir ist vor nem halben Jahr ein kumpel voll von hinten in die Karre gefahren!!! (Glück!!! das is ein Starlet alles Plaste :D)
    Wieder das Problem Er sagt, wie auch meine Meinung, ohne ABS wäre er zum Stehen gekommen!!!

    Das is ein bisschen verwirrent!!! :rolleyes:
    Und da wollte ich mal eure Fachmännischen Kenntsnisse abfragen!!!

    Was sagt ihr dazu???

    Danke im Vorraus für eure Antworten!!!

    mfg das ich
     
  2. AdMan

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  3. voodoo

    voodoo Lebende Foren Legende

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    Haben wir inna Fahrschule auch gelernt, dass man bei starken (Voll-)Bremsungen dass ABS ausmachen sollte, aber sonst immer an. Da's aber schwierig ist genau noch vor ner schweren Bremsung das ABS zu deaktivieren (falls möglich) ist das so ne Sache ;)
     
  4. #3 chris_mit_avensis, 06.09.2006
    chris_mit_avensis

    chris_mit_avensis Lebende Foren Legende

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    Mir sind aus Fahrkursen zwei Situationen bekannt, wo blockierende Räder den Bremsweg verkürzen:

    -Tiefschnee

    -Sand/Kies/lockere Erde

    Da hilft der sich vor den blockierenden Rädern aufbauende "Keil" beim Bremsen.

    Ansonsten ist ein schnell regelndes ABS kaum unterlegen in Sachen Bremsweg.

    Am besten ist die Verzögerung an der Blockiergrenze.

    Wie auch immer - der Vorteil der Lenkbarkeit ist wichtiger als eventuell verschenkte 30cm Bremsweg.
     
  5. Atreyu

    Atreyu Mitglied

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    hmm, da mein Wissen zum Thema ABS auch noch lücken hat,mal noch ne Frage;
    Jetzt mal abgesehen vom "Keil" effekt auf losen Untergründen.
    Das ABS dienst doch auch dazu die Bremswirkung auf die Straße zu kriegen. Da die Bremsleistung so besser ist, als bei blockierenden Rädern die über die Fahrbahn rutschen oder seh ich das falsch ???

    Und die Hersteller würden ABS doch nicht in die Fahrzeuge einbauen wenn die Bremsleistung allgemein schlechter als ohne wäre oder ???
    (nur mal so am Rande)
     
  6. fitzi

    fitzi Lebende Foren Legende

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    ABS hat gleich mehrere vorteile:

    -das fahrzeug lässt sich selbst bei einer vollbremsung noch lenken
    -die räder blockieren nicht, sondern bleiben kurz vor der blockiergrenze ---> die bremswirkung wird (zB auf asphalt) besser


    schon angesprochen wurde der "keil" der sich bei bestimmten untergründen vor dem (blockierenden) reifen bildet, zB eben schotter, lockerer schnee, blätter.... gut, das bremst dann besser als das regelnde abs



    ich wage aber mal zu behaupten das die vorteile des ABS überwiegen,
    denn wenn man in eine der oben genannten fahrbahnsituationen kommt (lockerer schneee, schotter, usw.) sollte man sowieso nicht das gaspedal im bodenblech haben.....


    ich habe schon mehrere situationen erlebt in denen es OHNE abs einfach nur noch geknallt hätte, sei es aufgrund von einem erfolgreichen ausweichmanöver oder eben der schon erwähnten besseren bremswirkung aufgrund der eben NICHT blockierenden reifen.


    ich würde aufs abs nicht mehr verzichten wollen, mE eines der besten systeme in punkto fahrsicherheit.
     
  7. muc

    muc Guest

    Vergiss daß mal am besten sofort wieder, das ist zumindes ne uralte wahrscheinlich aber eher individuell gepäget völlig falsche "Leermeinung". Es gibt aber ne Ausnahme, bei Geländemoppeds und auch -autos empfiehlt es sich tatsächlich im Gelände das ABS auszuschalten. Das hat aber andere Gründe...

    Ein Auto mit ABS ist in jedem Fall einem ohne überlegen, weil die Kiste lenkbar bleibt. Zudem verlängert sich der Bremsweg nur in den wenigen und eher seltenen Fällen, in dem die schon erwähnte Keilwirkung zusätzlich was bringt.

    Wichtig ist aber eines und das wird leider oft (intuitiv) falsch gemacht: Man darf nicht von der Bremse runter, wenn das ABS regelt; keinen mm! Sonst verschenkt man Bremsweg!!! Es empfiehlt sich sogar, noch mehr (kräftiger) aufs Bremspedal zu treten, da somit die Hinterachse, die ja noch nicht blockiert mehr Bremskraft bekommt und der Bremsweg sich noch mal etwas verkürzt (bei den meisten Autos). Das muß man aber üben. ;)

    Der meiste Bremsweg wird aber sowieso am Anfang der Bremsung verschenkt, weil man zu langsam und oft auch zu lasch in die Bremse tritt. Das lernt man so ziemlich bei jedem Fahrtraining als erstes: Möglichst schnell volle Lotte auf die Bremse (Bremsschlag).

    Nicht umsonst gibt es inzwischen ja den Bremsasisstent.
     
  8. kurzer

    kurzer Mitglied

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    der technikglaube einiger ist schon erschreckend.
    das abs, auch das schnellste, hält die reifen nicht an der blockiergrenze. die räder blockieren vielmehr immerzu und werden wieder gelöst. folglich kann ein geübter fahrer vor der blockiergrenze deutlich kürzere bremswege erzielen. wer, wie ich jahrelang ohne abs auskommen musste, der spürt den verlust an bremswirkung sogar schmerzhaft, wenn er oftmals die grenze der fahrphysik ausgelotet hat.
    über losen untergrund brauchen wir wohl nicht mehr zu reden, das ist keine bremsung mehr, das ist eine katastrophe.
    bei nässe kann man deutlich spüren, wie die verzögerung nachlässt, wenn das abs einsetzt. kurz vorher bremst das auto besser.
    bei glätte ist es ähnlich, jedoch kommt noch ein punkt dazu: wo ist die gepriesene lenkbarkeit? bei glatteis ist davon nichts mehr übrig! allein der versuch zu bremsen, bringt den wagen zu ausbrechen.
    natürlich hängt es direkt von der regelgeschwindigkeit ab, wie gut ein abs arbeitet, aber selbst die extrem schnellen systeme von mercedes sind nicht unfehlbar.


    bisher hatte ich versucht, mir die handbremse als notanker anzugewöhnen. das birgt zwar die gefahr einen dreher zu produzieren, aber diese gättedinger spieleb sich (hoffentlich) bei 30 km/h ab und dort kann man eigentlich ganz gut reagieren. darf natürlich nicht festgestellt werden, die bremse. auf diese weise erzeugt man hinten etwas mehr bremskraft, was wiederum vorne etwas mehr gewicht bringt und auch den bremsweg verkürzt. wer es nicht glaubt, nicht streiten, ausprobieren!

    leider kann ich diesen trick beim prius nun auch vergessen, der hat sonne doofe fuss-handbremse. :(

    somit bleibt eigentlich nur ein ausweg: das system muss sich ausschalten lassen. am besten man unterbricht einen radsensor über einen schalter. dann kann man in einer notlage kurzfristig das abs deaktivieren.
     
  9. zwette

    zwette Guest

    Auf Wikipedia gelesen und für richtig befunden:

     
  10. Hardy

    Hardy Guest

    Also beim E11 zum Beispiel kommt mir die ABS-Technik so großmechanisch vor, daß die Bremswirkung da sicher nicht optimal ist. Dafür müßte man schon eine automatische Bremskraftbegrenzung haben, die die Kraft möglichst gleichmäßig regelt und keine Stotterbremsung macht.
    Außerdem kann ABS in Fällen, wo das Fahrzeug nicht mehr die Spur hält, sehr gefährlich werden. Ist mal einem Erste-Hilfe-Lehrer passiert, als er beim Ausweichen mit den Hinterrädern auf den Grünstreifen kam (=Heck ausgebrochen) und anschließend voll in die Leitplanke ist, weil das ABS die Drehnung der Vorderräder zugelassen hat.
     
  11. muc

    muc Guest

    Wirklich erschreckend ist m.E., wie manche ihr technisches Halbwissen auch noch verbreiten, ohne wirklcih zu wissen, was sie da sagen. ;)

    Alte ABS regeln tatsächlich erst, wenn das Rad blockiert, nur das ist schon lange Vergangenheit. Die neueren ABS relgen ganz prima im Bereich vor dem Blockieren des Rades, wo die größte Bremskraft übertragen werden kann. Das machen sie zuverlässig und weit besser, als es selbst ein geübter Fahrer machen, kann.

    Daß es immer mal Situationen gibt, wo ein technisches System nicht hilft ist klar, es ist immer eine Frage des Nutzens. Abgesehen davon weiß man i.a. auch nicht, wie es ohne dem System ausgegangen wäre...
     
  12. #11 HeRo11k3, 07.09.2006
    HeRo11k3

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    Und ABS geht an allen Rädern an die Blockiergrenze - ich hab meinen E10 bisher nur vorne zum Blockieren gebracht, weil ich dann immer spontan die Bremse wieder leicht gelöst habe...

    (ist ja auch so gewollt, dass zuerst und auch nur die vorderen Räder blockieren)

    MfG, HeRo
     
  13. ylf

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    Und mal ein ganz anderer Denkansatz.
    Euer Fahrzeug hat einen Bremsweg. Ob dieser Bremsweg nun mit oder ohne ABS zustande kommt, ist egal. Bremsweg + zurückgelegter Weg während der Reaktionszeit = Anhalteweg. Beides hängt von der Geschwindigkeit ab. Wenn also die Rechnung nicht aufgeht, bevor es kracht, dann hat dies nichts mit dem ABS zu tun. Das fällt schließlich nicht plötzlich vom Himmel und macht den Bremsweg unkalkulierbar länger. Entweder ihr wart zu schnell oder habt zu spät gebremst. Stichwort angepaßte Geschwindigkeit.

    Desweiteren gibt es ja ganz klar den Trend, daß die Bremswege neuerer Fahrzeuge kürzer werden, als ihre Vorgängermodelle, trotz ABS.

    Auch wichtig, daß ABS funktioniert nur dann korrekt, wenn das Fahrwerk auch in Ordnung ist, also die Stoßdämpfer nicht ausgelutscht sind. Wer also mit so alten Schlurren rumfährt, die über 100000km runter haben, sollte mal über einen Dämpfertausch nachdenken, falls nicht schon geschehen. (Bei der HU ist nur eine Sichtprüfung der Dämpfer, keine Funktionsprüfung vorgeschrieben)

    Die beinahe Blockierbremsung bekommen nur Profis hin. Also wer von euch hat eine Super-Lizens? Und selbst im Rennsport gibt es ABS, wenn es das Regelment erlaubt.

    Just my two cents

    bye, ylf
     
  14. #13 MichBeck, 07.09.2006
    MichBeck

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    Vollbremsung sollte man wirklich üben. Anfangs hatten im Fahrsicherheitstraining meine Hinterräder garnicht richtig blockiert obwohl ich dachte daß ich voll draufgegangen bin.

    Hatte neulich auch so ne Diskussion mit nem Freund der behauptet daß bei Regen mit ABS seine Unfälle! hätten vermieden werden können (es ging da nicht um ausweichen sondern nur um den Bremsweg wohlgemerkt).

    Haut man bei Autos ohne ABS bei regennasser Farhbahn denn auch voll rein oder wie sieht das da aus? Klar wenn ich mal lenken will muss ich wieder lösen aber wenn man jetzt nur an den reinen Bremsweg denkt wie sieht das dann aus? Das Training ist schon wieder zu lange her :(

    Übrigens würden sich einige wundern was "lenkbarkeit" mit ABS bedeutet. Da muss man schon sachte agieren damit das gegeben ist. Wer das Steuer bei agierendem ABS rumreißt schleudert munter vor sich hin. Das sollte man auch erstmal üben.
     
  15. #14 HeRo11k3, 07.09.2006
    HeRo11k3

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    Sollte man - weil man sonst aus Vorsicht wahrscheinlich weit unterhalb der maximalen Verzögerung bleibt. Bei blockierenden Reifen ist die Verzögerung zwar auch unterhalb der maximalen Verzögerung, aber im Durchschnitt wohl immer noch besser...

    (außerdem machts Krach und andere werden aufmerksam ;) )

    MfG, HeRo
     
  16. #15 moe_gt4, 07.09.2006
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    was soll die diskussion??


    sucht euch n parkplatz/firmengelände, stellt hütchen auf, macht bremstest von 100 runter (oder 50, je nach größe des areals). 3x mit ABS und 3x ohne (einfach von einem Rad den sensorstecker ziehn, oder die ABS-Sicherung, wenn ihr eine extra habt).

    danach sollte glaub jedem klar sein, Wieviel ABS wirklich bringt. vor allem je rutschiger der untergrund, desto mehr wird euch ABS bringen... und das mit dem keil, da haben mehrere leute schon gsagt, angepasste fahrweise.
     
  17. #16 celibrio, 07.09.2006
    celibrio

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    Jop, da kann ich mir nur anschliessen.
     
  18. #17 E9_Lover81, 07.09.2006
    E9_Lover81

    E9_Lover81 Mitglied

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    sehe ich auch so, das einzige was ein auto außer dem ganzen neuen "schnick-schnack" braucht ist ABS.. Ist so ein doofes gefühl wenn man weiß es geht nur geradeaus!:dead
     
  19. #18 chris_mit_avensis, 07.09.2006
    chris_mit_avensis

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    Dem ist nichts hinzugzufügen.

    Enorm war der Unterschied vom ABS im alten Maxima (Bj.92) zum Avensis (Bj.01).
    Die Regelgeschwindigkeit ist mittlerweile so hoch, dass kaum noch Bremsweg verschenkt wird.

    @kurzer:

    Glaubst du im Ernst, du bekämst mit einem modernen Auto (gezogene ABS-Sicherung) den gleichen Bremweg hin aus 100km/h (heute wohl ~38m) wie mit aktiviertem ABS? ?(
     
  20. AdMan

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  21. JOJO78

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    Und bei Frost auf der Strasse ist es so ziemlich egal ob mit oder ohne ABS wer da zu schnell ist hat generell ein Problem.
     
  22. #20 pinki78, 07.09.2006
    pinki78

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    ABS ist ne Frage der Sicherheit ...

    nie wieder ohne, das System hat mir schon oft genug den Arsch gerettet und wer chon mal ein Fahrsicherheitstraining mit gemacht hat, weiß sehr schnell wozu das System im Stande ist.

    OK, loser Schnee, Schotter und Kies sind nicht so optimal, aber wie oft hat man das schon im Vergleich zu den anderen Situationen ?(

    bei allgemeiner NÄSSE ist das ABS aber ganz klar im Vorteil

    wie man hier sehen kann

    Zum Battle angetreten;
    Starletdriver --> Starlet P8 (kein ABS)
    Pinki78 --> Carina T19U (mit ABS)

    beide Fahrzeuge mit Sommereifen
    beide Fahrzeuge Vorne: Scheibenbremsen Hinten: Bremstrommel

    Strecke: Beton, naß
    Anfangsgeschwindigkeit: 100 km/h
    Endgeschwindigkeit: 0 km/h

    und wie es ausgegangen ist könnt ihr hier sehen :

    www.toyotas-bb.de/stream/bremstest.wmv (1 MB)
     
Thema: Was ist Besser? ABSo. ohne
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