Vom unterschriebenen Arbeitsvertrag zurücktreten?

Dieses Thema im Forum "OFF-TOPIC" wurde erstellt von Bender-1729, 06.11.2010.

  1. #1 Bender-1729, 06.11.2010
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    Bender-1729 Lebende Foren Legende

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    Hallo zusammen,

    ich habe wieder ein neues "Horrorszenario" und bräuche dazu nochmal kurz Rat. Ich bin momentan arbeitslos (Wurde ja in anderen Threads schon drüber diskutiert.). Heute hat mich mein ehemaliger Arbeitgeber angerufen und mir mitgeteilt, dass wieder eine Stelle freigeworden wäre, die ich übernehmen könnte. Am Montag, den 08.11.2010 will er mit mir in einem Gespräch darüber reden.

    Das Problem ist nun folgendes: Ich habe am kommenden Freitag (12.11.2010) ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma für eine Position, die mich eigentlich viel mehr interessieren würde. Das Problem ist nun, dass mein ehemaliger Arbeitgeber das ganze gerne ziehmlich zeitnah abwickeln würde, wenn wir uns einigen können. Heisst, ich müsste wahrscheinlich direkt Montag oder Dienstag den Vertrag unterschreiben.

    Nun das Problem: Wenn ich nun bei meinem ehemaligen Arbeitgeber einen neuen Vertrag unterschreibe, kann ich dann von diesem auch innerhalb von 14 Tagen zurücktreten, wie von jedem anderen Vertrag, oder gilt diese Regelung bei Arbeitsverträgen nicht?

    Danke
     
  2. AdMan

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  3. #2 MR2Olli, 06.11.2010
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  4. gt16

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    Hallo,
    auf die Frage kann ich dir keine Antwort geben.
    Eine kleine Anmerkung aber...

    Du hast gerade eine sehr tolle Chance im Bereich Gehalt. Ich würde am Montag mit offenen Karten spielen und deinem Ex-Chef verklickern dass noch eine andere Firma an dir interessiert ist. Du erbittest dir Bedenkzeit für diese wichtige Zukunftsentscheidung.
    Sollte er darauf nicht eingehen bzw. es nicht verstehen, tja... dann ist dein Ex-Chef ein Arsch.

    Wichtig für die geistige Haltung: Er will dich, nicht du ihn, du hast noch andere Möglichkeiten ;)
    Wenn du das geschickt formulierst kanns nur winwin werden.

    Oder du bekommst beide Jobs nicht :D

    Mfg gt16
     
  5. #4 Bender-1729, 06.11.2010
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    Erstmal danke, für die schnellen Antworten schonmal. :)

    Doch wird es geben. Dafür ist mein Ex-Arbeitgeber berühmt. Selbst Leute die ihre Ausbildung dort gemaht haben bekommen eine 6 monatige Probezeit, wenn sie anschließend übernommen werden. War bei mir auch nicht anders. Einem einzigen Azubi ist es mal gelungen, sich da rauszuhandeln, da er alle Karten in der Hand hielt und dringend gebraucht wurde, aber sonst ist das Regel. Gebrauch wurde von der Probezeit Kündigungsregelung seitens meines Ex-Arbeitgebers (soweit mir bekannt) aber noch nie gemacht. Weiss kein Mensch, was das soll.

    Ich werde mich auch nicht dagegen wehren, da ich so zumindest schnell wieder aus dem Vertrag rauskomme. Mein Traumjob wär das nämlich nicht, aber ich bin finanziell darauf angewiesen, möglichst schnell wieder einen Job zu bekommen.
     
  6. #5 Trecker, 06.11.2010
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    Arbeitszufriedenheit ist durch nichts zu ersetzen. Dies ist das A und O. Das ist eine Sichtweise

    Wenn die Kohle stimmt, kann man hierbei ein paar kleine Abstriche machen. Das ist die andere Sichtweise.

    gt16 hat da schon recht klug geantwortet:

    Du hast eine gute Verhandlungsbasis für Kohle. Nutze sie klug. Wenn du deinem Ex Chef, der dich wieder haben will, auf die Nase bindest, dass du "nur" ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma hast, dann ist dies keine "Bank" sondern nur eine mögliche Option.

    Schnauze halten, denn wenn du nach vergeigtem Vorstellungsgespräch bei deinem Alt-Chef antanzt, nach dem Motto: "Das war nix, ich komme doch wieder zurück", dann hast du geloost und der Cheffe dich in der Hand.

    Sage einfach, so schnell kannst du das nicht entscheiden, zumal du noch andere Eisen im Feuer hast, die dich reizen. Dennoch hättest du Interesse an deinem alten Job, der dir gefallen hat, aber nur unter zukunftssicheren Bedingungen, die auch mit einer verbesserten Vergütung verbunden sein müssten.

    Du möchtest dich in Ruhe mit deiner Familie beraten und erbittest deshalb ein konkretes (schriftliches) Angebot, mit Zahlen und Vertragsform. Du sicherst zu, dich zeitnah bis zum ??? (nach dem Bewerbungsgespräch bzw. dessen Ergebnis) zu melden.
     
  7. #6 Bender-1729, 06.11.2010
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    Ok, im Klartext bedeutet das also, dass ich KEINE Möglichkeit zum Rücktritt habe, wenn ich einmal unterschrieben habe. Wenn mein Ex Arbeitgeber mich tatsächlich zurück haben will, liegt meine einzige Chance auf die "bessere" Position bei der anderen Firma also darin, dass ich Versuche, bis zum Vorstellungsgespräch am Freitag nicht bei meinem Ex Arbeitgeber zu unterschreiben, richtig?

    Hmmm ... in diesem Fall hätte ich glaube ich schon "verloren", da es in der Regel nach dem Bewerbungsgespräch ja nochmal einige Tage oder sogar wenige Wochen dauert, bis man Bescheid bekommt und ich glaube so lange würde ich meinen Ex Arbeitgeber nicht vertröstet bekommen. Wie gesagt, wollte er das ganze zeitnah abklären.

    Naja, erstmal sehen, was der Montag bringt. Im Zweifelsfall würde ich aber doch eher bei meinem Ex Arbeitgeber zusagen, wenn die Konditionen stimmen, als auf ein Vorstellungsgespräch zu setzen, welches ja noch lange keine feste Zusicherung ist. Ich hatte bereits 4 Vorstellungsgespräche, nach denen ich auch eine Absage bekommen habe.

    ... oder seht Ihr das anders? Ich tu mich leider extrem schwer mit dieser Entscheidung, da ich zwar einerseits nicht wirklich "heiß" darauf bin, wieder zu meinem Ex Arbeitgeber zurückzukehren, da die Aufstiegschancen gleich Null sind, aber andererseits kann man als Arbeitsloser finanziell wirklich keine großen Sprünge machen ... Alleine der nun anstehende Wechsel von Sommer- auf Winterreifen stellt schon ein ernsthaftes, finanzielles Problem für mich dar. Nur um mal ein Beispiel zu nennen.

    Auf jeden Fall danke ich Euch schonmal für die schnelle Antwort. Damit habt ihr mir die nötige Grundlage zum Überlegen gegeben. Das ging ja wirklich fix. Ich hatte vor morgen bzw. heute Mittag eigentlich nicht mit einer Antwort gerechnet. :)
     
  8. #7 Trecker, 06.11.2010
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    ...lieber den Spatz in der Hand, als eine Taube im Bett (oder so ähnlich)...

    Weißt du mein Junge (ich darf das sagen, könnte dein Vater sein), wenn du ein sicheres Angebot bei deiner Ex-Firma annehmen kannst, dann mache es! Dann kannst du immer noch nach Verbesserungen suchen, aber es kommt erst mal Schotter in die Börse.

    Hättest du jetzt eine Hand voll Angebote und nicht nur ein Bewerbungsgespräch, würde ich anders zureden.

    Aber nutze trotzdem die Gesprächstechnik aus, die ich oben angedeutet habe. Vielleicht klappt es ja terminlich zwischen Bewerbung neu und Vertrag alt.

    Ich wünsche dir viel Glück
     
  9. #8 Predator, 06.11.2010
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    Du hast am kommenden Montag ja nur ein Gespräch mit deinem Ex-Arbeitgeber. Das verpflichtet zu nichts.

    Ich weiss ja nicht wie groß der Laden ist, aber bei uns (1.275 Mitarbeiter) dauert es bis zum Vertragsabschluss mindestens 2 Wochen (Personalratsbeteiligung usw.)

    In der Zwischenzeit kannst du also dein Vorstellungsgespräch am Freitag absolvieren.

    Selbst wenn du bei deinem alten Arbeitgeber einen Vertrag unterschreiben solltest, kannst du eine Nebenabrede mit ihm schließen, sozusagen eine Sonderklausel. Inhalt: Probezeit von sagen wir mal 2 oder 4 Wochen, innerhalb von beiden Seiten aus ohne Begründung gekündigt werden kann.

    Dann bist du fein raus aus der Sache.
     
  10. #9 uffbasse, 06.11.2010
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    nix mehr T22 D4D jetzt Honda Jazz
    Des Treckers beiden Beiträgen ist eigentlich nix mehr hinzuzufügen. :]
    Sehe ich genauso,wie er. :]
     
  11. #10 joema64, 06.11.2010
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    innerhalb der probezeit kannst du jederzeit kündigen, kriegst aber ne sperre, also wenns nicht passt laß dich kündigen...
    wer will schon unmotivierte motarbeiter.
     
  12. #11 Bender-1729, 06.11.2010
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    Ne, darum gehts mir ja gar nicht. Wenns mir nicht passt, werd ich mir parallel was anderes suchen und es nicht darauf anlegen, dass ich wieder arbeitslos werde. Leider ist das ganze ja auch noch nicht fest. ich hab ja am Montag erst mal ein Gespräch, in dem geklärt werden muss, ob und zu welchen Konditionen ich wiederkommen würde.

    Ich hab aus den vergangenen 3,5 Monaten jedenfalls jetzt schon gelernt, dass ein Job, der einen nervt, immer noch besser ist, als arbeitslos zu sein. :]

    ... und dass das Arbeitsamt der letzte Saftladen ist und rein gar nichts für einen tut, außer einen mit sinnlosen Beratungsgesprächen zu nerven und das Ausbeutersystem der Zeitarbeit zu unterstützen, um die Arbeitslosen aus der eigenen Statistik zu bekommen. Das hab ich auch noch gelernt. :rolleyes:
     
  13. meshua

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    Hier stimme ich dir zu, abgesehen davon, dass ich trotz Studienabschluss zum Hochpunkt der Krise (und somit einem Einstellungsstop bei vielen Firmen) dennoch im selben Konzern eine Anstellung bekommen habe - über eine Zeitarbeitsfirma (ist per Definition eigentlich keine, aber ich nenn's einfach mal so).
    Das das Arbeitsamt Hilfe suggeriert aber nicht bietet, habe ich schnell kurz vor Schulabschluss gemerkt. Ausbildungsplätze waren ebenso schwer zu finden. Dann blieb eigentlich nur noch das Studium als "Auffangbecken". Ich hab's aber nicht bereut :)

    Bei Zeitarbeitsfirmen gibt es Solche und Solche. Ich hatte annähernd das von einem Festangestellten verdient, dafür war ich monatlich kündbar. Im Moment versuche ich, in eine Festeinstellung zu kommen - und somit weg von der "Zeitarbeitsfirma". In diesem Falle hat der Integrationsweg in's Berufsleben wie im Bilderbuch funktioniert.

    Ich kenne aber Viele (häufig ältere) Mitmenschen zu Hause, die nur von einem 1-Euro Job zum Nächsten wandern, Tätigkeiten *weit* unter deren Qualifikation ausüben. Das ist natürlich sehr bitter und mit einer Integration kann man dabei auch nicht mehr rechnen.

    Mein Tip: Nimm den Spatz in der Hand - bei'm erstbesten Angebot zuschlagen, was dir über den Weg läuft. Jetzt hast Du ein sicheres Einkommen und kannst dich beruhigt um weitere "Entwicklungsmöglichkeiten" umsehen, die dich mehr motivieren.

    Ich hatte vor ein paar Wochen auch ein Interview - direkt mit dem HR Department. Da kam wie erwartet auch die Frage, wo man sich noch überall beworben hat. Da habe ich ehrlich geantwortet "Nirgends, aber zwei andere Konzerntöchter versuchen seit Wochen mich abzuwerben.". Der Gegenüber hatte offensichtlich nicht mit dieser Antwort gerechnet und den Diskussionsfaden merkbar geändert. Es hat der Entscheidungsfindung nicht geschadet - bekam anschließend ein sehr positives Feedback :)

    Gruesse, meshua
     
  14. gt16

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    @Bender-1729
    Ich möchte dich nicht beleidigen, aber aus deinen Antworten/Fragen lese ich heraus dass du wenig bis keine Erfahrung hast im Bereich Verhandlung ;)

    Natürlich solltest du auf gar keinen Fall sagen dass du nur einen Termin zum Vorstellungsgespräch hast!
    Ich kenne die konkrete Situation natürlich nicht (wie ist dein Ex-Chef drauf, Typ Mensch etc...), aber da er dich kennt und nu gefragt hat, wird er sehr wahrscheinlich mehr Interesse an dir haben als an einer fremden neuen Person. Die muss eingearbeitet werden und kann ein "faules Ei" sein.
    Weil er Chef ist wird er sich bestimmt gut im Verhandlungsmanagement auskennen (oder auch nicht :D), also nicht gleich einknicken wenn so Sätze wie "momentan nicht möglich, später aber wahrscheinlich, vielleicht, mal sehen, sprechen sie mich nochmal dann drauf an etc." kommen.
    Ich kürze sowas immer ab mit "Sing dein Lied": Erklär ihm dass du natürlich ein großes Interesse hast da dir die Firma viel bedeutet, du dich sehr wohl gefühlt hast blablabla etc.. Aber mindestens einen gleichgroßen Anteil im Gespräch darauf verwenden dass du zwischen den Stühlen sitzt weil Firma xy (nie den Namen nennen!) genauso interessant ist.
    Dann läßt du ihn ein Angebot machen wie man nun zusammen kommen könnte.

    Logisch wäre er nimmt dich, aber mit etwas besseren Konditionen für dich.
    Meiner Meinung nach ist dieser Weg klar besser als gleich ja zu sagen. Und das bei verhältnismäßig kleinem Risiko.

    Logisch ist, dass du vorher schon ein klares Konzept haben solltest mit den Dingen die du dir erwünschst (Firma xy hat mehr Urlaubstage, Stundenlohn, Weihnachtsgeld, Arbeitsweg ist kostengünstiger...lass dir was einfallen) und dieses auch gut und trocken rüberbringen must.

    Falls du kein Talent für Verhandlungen hast oder dir unsicher bist, vergiss alles und nehm den Job.
    Darüber ob kein Job oder Job besser ist, brauchen wir nicht zu diskutieren :D

    Viel Erfolg :)

    Mfg gt16
     
  15. Cybexx

    Cybexx Lebende Foren Legende

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    hmm,

    die frage ist, wie viele qualifizierte bewerber stehen nach mir für den job an:

    -sinds wenige, kann ich verhandeln

    -sinds viele, siehts schlecht aus


    nicht langzeitarbeitslos zu werden wäre mein erstes ziel.

    haste das gepackt, guckste weiter... ;)
     
  16. Gospel

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    Für den ersten Job unterschreiben und für den zweiten bewerben. Wenn Du Ihn bekommst rufst Du beim ersten an und sagst, dass Du die Stelle nicht antretten wirst, basta.

    Ist so nicht erlaubt und schon gar nicht die feine englische Art, wird aber gerade in meiner Branche oft gemacht und hat nie rechtliche Konsequenzen. Dein Ex-Chef wird dich danach aber natürlich nie mehr anrufen! :)
     
  17. #16 Bender-1729, 08.11.2010
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    Kann gut sein. ;) Ich hab meine Ausbildung bei der Firma gemacht und die Azubi Gehälter waren fest. Da gabs nix zu verhandeln. Dann wurde ich übernommen und das Einstiegsgehalt für übernommene Azubis im ersten Jahr ist ebenfalls fest. Da gabs auch nix zu verhandeln.

    Ich muss jetzt quasi das erste mal verhandeln. ;)
     
  18. #17 Dr.Hossa, 08.11.2010
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    Unterschreib da und kündige in der Probezeit wenn das am Freitag Früchte trägt.
     
  19. Cybexx

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    so kenn ich das auch, so würde ich das auch angehen. ich war überrascht, dass das _eigentlich_ nicht erlaubt sein soll.

    bei weiteren vorstellungsgesprächen mit anderen arbeitgebern kannste dann auch verhandeln.

    @bender: da wo de gelernt hast, bleibste oft "der stift" (für pottfremde: der lehrling), auch wenn du lange keiner mehr bist. hat vor- und nachteile.
     
  20. AdMan

    Schau dir mal denpassenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. #19 Bender-1729, 08.11.2010
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    Das Problem ist halt jetzt, dass sich das so blöd überschneidet. Die werden ja wahrscheinlich wollen, dass ich dann zum 15.11 oder zum 01.12 anfange wenn und dann müsst ich Freitag ja schon sagen, dass ich frühestens nach dem ABlauf von 14 Tagen Kündigungsfrist verfügbar wäre. In meiner Bewerbung steht natürlich noch "sofort verfügbar". Könnte also bereits Probleme geben.
     
  22. #20 Dr.Hossa, 08.11.2010
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    Wer is "die"?
    Versteh dein Problem nicht.
    Du unterschreibst bei deinem Ex und fängst am 15.11. an, in der Probezeit, die auch erst am 15.11. beginnt kannst fristlos kündigen, wenn ich mich nicht täusche. Somit bist du komplett flexibel und kannst z.b: bei Firma B am 01.12. oder so anfangen.

    Und: selbst wenn Firma B ne Weile mit der Entscheidung braucht, sagen wir 3 Wochen, bist du immernoch in deinem Probezeitfenster beim Ex.

    Oder hab ich nen Denkfehler drin?
     
Thema:

Vom unterschriebenen Arbeitsvertrag zurücktreten?

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