Verkauf im Kundenauftrag...

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von rebellpk, 30.05.2010.

  1. #1 rebellpk, 30.05.2010
    rebellpk

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    Hallo liebe Gemeinde,
    ich bin mir nicht ganz sicher, ob das die richtige Sparte/Unterforum ist... aber es geht ja schließlich um den Kauf eines Toyotas.

    Was gilt es zu beachten, wenn das Auto mit dem Zusatz "Verkauf im Kundenauftrag" angeboten wird?
    Meiner Meinung nach, ist es eine recht einfache Art und Weise für den Verkäufer (das Autohaus) sich um die gesetzliche Gewährleistung zu drücken...oder sehe ich das falsch?

    Ich habe/hatte 2 Angebote die unheimlich lukrativ wirken, aber eben genau diesen Passus haben X(
    Nun bin ich von Natur auch skeptisch und würde gerne eure Meinung einholen, was man von solchen Angeboten zuhalten hat bzw. was man beachten sollte/muss.
     
  2. AdMan

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  3. TF104

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    Wenn dieser Passus drin steht, dann verkauft eine Privatperson ohne die üblichen Gewährleistungsdinge. Allerdings müsste ja Anhand der Zulassung die Frage, wer der tatsächliche Verkäufer ist, zu klären sein.

    Unüblich ist das auch nicht, wir hatten auch mal Frauchens Auto bei einem Händer im Auftrag stehen.
     
  4. #3 Viruz-X, 30.05.2010
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    immer und immer mehr händler haben diesen zusatz unter ihrem inserat stehen
    ist ne komplizierte sache meiner ansicht nach.man müsste zuerst klären,ob der verkäufer ne vollmacht vom besitzer hat,dieses fahrzeug für ihn zu verkaufen.wenn die vorliegt,dann kannst du dem händler keinen anflicken wenn was nicht stimmt,höchstens dem,der den wagen über den händler verkaufen will
    liegt keine vollmacht vor,dann muss der händler haften,da er nicht nachweisen kann,dass er im kundenauftrag verkauft hat

    aber wie immer keine garantie ob das stimmt :D
     
  5. #4 rebellpk, 30.05.2010
    rebellpk

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    Also wenn der Händler keine Vollmacht hat bzw. einen schriftlichen Auftrag vom "Kunden", würde ich das Auto sowie so nicht kaufen.
    Denn dann, hätte der Händler jedes Vertrauen verspielt.

    Ich denke aber schon dass, i.d.R. ein realer "Kundenauftrag" dahinter steht.
    Aber in meiner blühenden Phantasie stelle ich mir den Ablauf, wie solch ein "Kundenauftrag" zu Stande kommt, in etwa so vor:

    Kunde X will sich ein neues Auto bei Händler Y kaufen.
    Der Händler bietet den Kunden an, sein altes Fahrzeug in Zahlung zu nehmen. Natürlich zu einem Preis der unter aller Kanone ist.
    Der Kunde wird, wenn er nicht auf den Kopf gefallen ist, natürlich ablehnen.
    Darauf hin biete der Händler dem Kunden an, das Auto über ihn als "Vermittler", zu wesentlich besseren Konditionen, zu verkaufen.
    Selbstverständlich gegen eine kleine Aufwandsentschädigung bzw. Provision.
    So entsteht eine Win-Win-Situation für beide Parteien.

    Nur habe ich das Gefühl, dass der neue Besitzer der Dumme sein wird, der im E-Fall die Suppe auslöffeln darf. X(
     
  6. TF104

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    Mal als Gegenfrage. Wie siehts mit der Bezahlung aus?
    Wenn es von Privat ist, dann wird zB. eine Finanzierung wohl kaum aktzeptiert. Dann könnte man dies schon über den Händler abwickeln(Händler kauft Auto auf und verkauft an Interessenten). Klar das sich dann was an den Zahlen ändert. Schließlich muss dann der Händler Garantie geben. Da es eh meist nur eine Art Versicherung ist so muss man das halt bezahlen und hat gewissen Sicherheit.
     
  7. #6 rebellpk, 30.05.2010
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    Ein Auto, was ich nicht Bar bezahlen kann, kann ich mir auch nicht leisten ;)
    Bzw. halte ich nichts vom "Kauf auf Pump"
    Darum habe ich mir die Frage nach einer Finanzierung auch noch nie gestellt... auch wenn sie interessant ist.
    Vlt. fungiert der Händler hier auch nur als eine Art Treuhänder ?(
     
  8. TF104

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    Sorry, du verstehst nicht was ich meine.
    Wenn du nun hingehst und sagst du würdest gern finanzieren, dann müsste es Diskussionen geben. Bietet man dir sofort ´ne Finanzierung an, dann braucht entweder der Verkäufer die Kohle nicht oder es ist halt doch ein Verkauf über´s Autohaus.

    Denn das ist ja scheinbar dein Problem. ;)
     
  9. #8 rebellpk, 30.05.2010
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    Nee, ich hatte dich schon verstanden.
    Ich wollte damit nur sagen, dass ich auf solch einen "Test" nie gekommen wäre, da ich mein Auto eh bar bezahlen würde.

    Naja, wie auch immer.
    BTT:
    Hat einer eine Ahnung was man als Käufer sonst noch bei solchen Angeboten beachten sollte?
     
  10. #9 Viruz-X, 30.05.2010
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    naja,ob da jetzt steht "verkauf im kundenautrag" "nur export" oder sonst was.der händler will eigentlich NIE garantie bei gebrauchtwagen geben.
    du könntest mal mit dem vorbesitzer reden und fragen wies ums fahrzeug steht.muss der händler ja nix von wissen ;) mach ich auch immer so.guck mir den brief an,die zulassung und so und dabei merk ich mir halt die adresse und ruf den vorbesitzer dann meistens an :D

    ansonsten kannste eigentlich nur das machen,was du bei jedem gebrauchtwagen kauf machen würdest
     
  11. #10 Montags-Celi, 30.05.2010
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    Warum sollte es Diskussionen bzgl. Finanzierung geben, wenn man ein Fahrzeug, welches der Händler im Kundenauftrag anbietet, finanzieren will?

    Da hat das eine doch nichts mit dem anderen zu tun.

    Bzgl. der Finanzierung ist sogar eher das Gegenteil der Fall.

    Der Händler ist in beiden Fällen (Kaufvertrag und Kreditvertrag) nur der Vermittler und würde gleich 2x "Provision", einmal vom Verkäufer und einmal von der finanzierenden Bank, bekommen. Da klingelt die Kasse also gleich doppelt. Fehlt also nur noch den Käufer dazu zu bringen, die vom Händler angebotene Kfz-Versicherung auch noch abzuschließen, damit er gleich 3x Provision einsackt. Das wäre dann das Optimum für den Händler/Verkäufer, obwohl ne Garantieversicherung für Gebrauchtwagen lässt sich bestimmt auch noch mal extra verticken um Provision Nummer 4 zu kassieren.

    Ich glaube ich sollte nebenbei als Fahrzeugvermittler arbeiten, da ließe sich so einiges an Geld verdienen. Vattern räum die Scheune leer und Schatzi jag endlich den Gaul von der Wiese. Den Platz brauche ich jetzt für meine Fahrzeug-Kredit-Versicherungs-Vermittlungs-Agentur.
     
  12. TF104

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    Als wir unseren Fiesta beim Autohaus ausgestellt hatten, war der Fall, dass es Interessenten gab. Die konnten aber nicht komplett zahlen. Deshalb haben wir den Karren ans Autohaus verkauft und die per Kredit und mit Garantie an den Endkunden. Der hat dann zwar etwas mehr bezahlt, aber eben Auto+ Garantie bekommen.

    Sicher kann das heute anders sein, damals war es so. Zudem wollte ich ihn nicht ermutigen das Ding auf Kredit zu kaufen, sondern so zu erkennen ob da was echt von Privat kommt oder nicht. So wäre der Weg, den ich in diesem Fall aus der Erfahrung heraus gehen würde.
     
  13. JOJO78

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    Verkauf im Kundenauftrag findet man meistens bei älteren Autos also z.B. Corolla E10 oder erste E11er. Oder Opel Vectra A usw...
    Da ist die Marge der Händler zu gering um auch noch das Risiko mit der Gewährleistung zu haben.
    Schwiegervaters Vectra A z.B. stand perfect auf dem Hof alle typischen Roststellen gemacht usw... Händler gibt keine Gewährleistung nochmal im Preis runter und mitgenommen... Entweder man lebt damit oder halt nicht.
    Aber im Endeffekt wird es dazu benutzt sich vor der Gewährleistung zu drücken.
     
  14. P7er

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    Auch bei "Verkauf im Kundenauftrag" wird einem jedes geschäftstüchtige Autohaus einen Finanzierungskredit über deren Hausbank organisieren, wenn es gewünscht ist. Das kann man nicht als Indiz nehmen.
     
  15. TF104

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    Eigenmächtig wird kein Autohaus einen Kredit für ein fremdes Auto (und nichts anderes ist sowas) organisieren. das man das als service mit anbietet. Gut, das mag sein. Nur hat da der eigentliche Besitzer durchaus auch ein Wörtchen mitzureden. Wenn es ihn denn gibt. Ausserdem sollte man die Verkaufsverhandlungen immer mit dem führen, dem das Auto gehört. Und nicht mit einem Verkäufer, dem das Ganze völlig egal sein sollte.

    Ich sehe nicht, wo ihr immer das Risiko bei der Gewährleistung seht. Man kann als seriöser Händler doch das Auto mit einer Car Garantie versehen und gut ist es. Klar kostet die was, nur wird die einem auch bei einem Neuwagen auch nicht geschenkt.

    Es sei denn wir diskutieren hier über bis 1000€ Automobile... ;)
     
  16. #15 Montags-Celi, 31.05.2010
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    Warum soll das Autohaus nicht "eigenmächtig" einen Kredit für den Käufer organisieren/vermitteln?

    Dem verkaufswilligen Alteigentümer eines Fahrzeugs, egal welchen Wert es hat, sollte es völlig egal sein, wie das Fahrzeug vom Käufer finanziert wird. Er bekommt sein Geld vom Käufer odem dem eingeschalteten Vermittler (Autohaus) und somit ist die Sache für ihn erledigt. Er übergibt nach Erhalt des Geldes die Fahrzeugpapiere und hat dann nichts mehr mit der Sache zu tun.

    Woher der Käufer und/oder das Autohaus das Geld haben, ist dabei doch egal und geht den Verkäufer nichts an. Hast du schon mal einen Herkunftsnachweis für das Geld vorlegen müssen mit dem du z.B. Lebensmittel, ein TV-Gerät oder gar ein Auto gekauft hast? Von mir wollte noch nie jemand wissen, woher die Kohle kommt, mit der ich etwas kaufe.

    Unter anderem habe ich im letzten Jahr eine Corvette C6 bei Dello in Hamburg auf diesem Wege (Autohaus nur Vermittler) erstanden und allen war es egal, woher das Geld kommt. Auf dem selben Wege habe ich die Corvette, ein halbes Jahr später, in der Heimat über einen befreundeten Gebrauchtwagenhändler wieder verkauft und erst eine Woche nach Aushändigung der Fahrzeugpapiere im Vertrag gesehen, wer aus dem Nachbardorf neuer Eigentümer der Corvette ist. Das Geld konnte ich mir schon vorher abholen. Ob derjenige bar bezahlt hat oder die Corvette finanziert wurde weiß ich nicht und geht mich auch nichts an.

    Der Deal beim Gebrauchtwagenhändler musste so laufen, weil der nicht mal eben ca. 25k EUR für ein Fahrzeug, was vermutlich eine Weile steht, bevor es verkauft wird, flüssig hat, bzw. damit sonst einen erheblichen Teil seiner Liquidität bindet. Die Corvette war im übrigen nicht das erste Auto, was ich über diesen Gebrauchtwagenhändler als Vermittler verkauft habe. Da gab es 2001 schon einmal einen 6-jährigen Hyundai Poni und 2004 einen Avensis T22.

    Ach ja, dem Verkäufer wurde jeweils ein Preislimit vorgegeben, unter welchem nicht zu verkaufen ist. Des weiteren wurde mittels einer Provisionsvereinbarung (z.B. 0,75% des Verkaufspreises), sichergestellt, daß der Verkäufer sich nicht zu weit runter handeln lässt, sondern eher gegenteiliges Interesse beim Verkauf bzw. der Vermittlung hat. Ich habe mit dem Käufer nicht ein Wort bzgl. des Verkaufes gewechselt, denn dann hätte ich mir ja auch den Vermittler sparen können.
     
  17. TF104

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    Sorry, wenn ich im Kundenautrag verkaufe, dann kommt es doch wohl darauf an, wie weit der Auftrag geht. Und da kann das Autohaus mal eben nicht eigenmächtig einen Kreditvertrag machen. Denn es ist immernoch MEIN Eigentum.
    Das es bei dir anders gelaufen ist gut. Mag sein. Bei mir liefs anders.

    Egal, das bringt hier nix mehr.
    Ich wollte halt nur Hinweise geben. Nun gut.
    Letztlich muss jeder selbst wissen wie und wofür er sein Geld los wird.
    :looking

    Warum lässt man sich nicht einfach den Brief zeigen? Damit sollte klar sein, wer letztlich das Auto verkauft.
     
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  19. #17 Montags-Celi, 31.05.2010
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    Ich weiß echt nicht worin dein Problem liegt. Klar ist es dein Eigentum, und du kannst auch nach persönlichen Präferenzen entscheiden, welcher Kaufinteressent den Wagen von dir bekommt. Ihr schließt ja auch beide den Kaufvertrag untereinander ab, in der Regel sehen sich Käufer und Verkäufer aber nie.

    Was ist also jetzt dein Problem mit der Finanzierung?

    Wenn ich dem Autohaus einen Vermittlungsauftrag unterschreibe, so wird das Autohaus gem. den vereinbarten Vermittlungsbedingungen handeln und das wird in erster Linie der Preis sein, den der Verkäufer erzielen will. Darunter darf nicht verkauft werden oder aber nur nach Rücksprache. Ich habe jedenfalls nur Standard-Vermittlungsverträge, wie sie jährlich millionenfach abgeschlossen werden, unterschrieben.

    Darin waren enthalten meine persönlichen Daten, die Fahrzeugdaten, der minimale Verkaufspreis, die Vermittlungsgebühr und natürlich die Daten des Vermittlers. Viel mehr steht in diesen Verträgen nicht drin.

    Wenn sich ein Käufer, gem. Vertragsbedingungen, gefunden hat, wird der Kaufvertrag ausgefüllt und von beiden Parteien (meist ohne sich dabei zu begegnen) unterschrieben. Ich gebe vorher immer die Fahrzeugpapiere, sowie eine Kopie des Personalausweises an den Vermittler, damit sich der Käufer auch von der Richtigkeit der Angaben überzeugen kann. Danach heißt es Kaufpreis gegen Fahrzeugpapiere und Fahrzeug. Der Verkäufer bekommt sein Geld, gibt die Fahrzeugpapiere, Schlüssel und das Fahrzeug endgültig ab. Der Käufer bekommt diese gegen Begleichung des Kaufpreises. Der Verkäufer hat ab da keinerlei Rechte mehr an dem Fahrzeug.

    Wo spielt da jetzt die Art der Finanzierung eine Rolle? Die steht in der Regel schon vor dem Kauf bzw. der Unterzeichnung des Kaufvertrages für den Käufer fest. Entweder hat er sich das Geld von einem Dritten (Familie, Freunde, Bekannte, seiner Hausbank, einer Autokreditbank, oder aber der Haus- oder Kreditbank des Händlers/Vermittlers) geliehen, oder er hat es selbt angespart. Du als Verkäufer hast da keinen Einfluß drauf und es kann dir auch egal sein, denn du bekommst ja dein Geld. Du kannst höchstens entscheiden, ob der Kaufpreis in Form von Bargeld, Scheck oder Überweisung beglichen werden soll.

    Falls dir eine Finanzierung nicht in den Kram passt, der Vermittler dieses weiß, so kann man dich auch "austricksen", ohne daß du es merkst. Das vermittelnde Autohaus streckt einfach den Kaufpreis in Form von Bargeld als Kredit vor und lässt sich von der finanzierenden Bank das Geld aufs Geschäftskonto überweisen. Auch das ist tägliche Praxis. Du bekommst Bargeld, evtl. sogar direkt vom Käufer, bekommst aber nichts davon mit, daß das Fahrzeug kreditfinanziert wurde.
     
  20. TF104

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    Es ist weder mein Problem, noch geht mich das was an. Also kann ich auch kein Problem haben. Okay? Ich habe meine Erfahrungen geschildert und gut ist es. Wie sich der Threadersteller entscheidet, was er macht und wie es über die Bühne geht ist doch seine Sache und nicht meine. ;)
     
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