Toyota Europa: Keine Entlassungen

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von AndyWu, 19.05.2009.

  1. AndyWu

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    Heute in der BILD:

    "Köln - Trotz der Absatzkrise auf dem Automarkt plant Toyota keine Entlassungen der rund 20.000 fest angestellten Mitarbeiter. Allerdings willl der Konzern die Zahl der Leiharbeiter von heute rund 1.000 auf nahezu null reduzieren."

    Hieran sieht man mal wieder, dass man als Toyota-Fahrer durchaus Arbeitsplätze in Deutschland bzw. Europa sichert. Rechnet man noch die Toyota-Händler mit ihrem Verkaufs- und Werkstattpersonal sowie freie Werkstätten und Zubehörhandel anteilig hinzu, kommt schon eine relativ große Anzahl an Arbeitsplätzen zusammen.
     
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  3. AndyWu

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    Wert der Woche

    Trotz Milliardenverlusten ist Toyota weiter die wertvollste Automarke der Welt. Laut Marktforschungsgruppe Milward Brown rangieren die Japaner mit einem Wert 29,9 Milliarden Dollar vor BMW mit 24,9 Milliarden Dollar.

    (Quelle: Auto BILD Nr. 21 v. 20.05.09)
     
  4. AndyWu

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    Dunkle Wolken über Toyota-City

    Heute in ARD Weltspiegel 19:20 Uhr:

    Japan

    Dunkle Wolken über Toyota-City

    Sendeanstalt und Sendedatum: BR, Sonntag, 24. Mai 2009

    Die 423.000 Einwohner von Toyota-City sind beunruhigt: Wird ihre Stadt zum japanischen Detroit werden? Die Stadt hängt an Toyota, atmet sozusagen mit dem Autoproduzenten. So fallen die Steuereinnahmen dieses Jahr um unglaubliche 94 Prozent. Die Schockwellen der Krise sind schon sichtbar: Arbeitslose Gastarbeiter, protestierende Bürger und überfüllte Arbeitsämter gibt es jetzt auch in Japan. Und in der Bevölkerung greifen langsam Unzufriedenheit und Angst um sich.

    Autor: Mario Schmidt, ARD Tokio
     
  5. #4 Modulor, 25.05.2009
    Modulor

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    RE: Dunkle Wolken über Toyota-City

    Ich habe den Beitrag bei Youtube reingestellt:
    http://www.youtube.com/watch?v=F4nonRgFFiQ
     
  6. #5 Sgt.Maulwurf, 25.05.2009
    Sgt.Maulwurf

    Sgt.Maulwurf Lebende Foren Legende

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    danke für´s hochladen!

    auch wenn die krise an toyota nagt, es ist und bleibt die beste und erfolgreichste automarke.
     
  7. AndyWu

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    Auch von mir nochmals Danke für´s Hochladen.

    Ich hatte den selben Eindruck.

    Die fetten Jahre sind leider erstmal vorbei, aber gar so schlecht sieht es wohl auch noch nicht aus.
    Toyota ist nicht umsonst innerhalb relativ kurzer Zeit zum größten Automobilhersteller der Welt geworden. Und ich glaube nicht, dass man in Toyota City diese Position so schnell kampflos aufgeben wird.
     
  8. AndyWu

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    Interessanter Artikel unter stern.de

    stern.de - 10.6.2009 - 09:23

    URL: http://www.stern.de/auto/fahrberichte/toyota/703222.html

    Toyota in der Krise: Maschinenschaden trotz Hybrid
    © Jo Yong-Hak/Reuters
    Studien für die Mobililtät der Zukunft gibt es genug bei Toyota

    Toyota baut die zuverlässigsten Autos, Toyota besitzt die ausgekochteste Produktionstechnik und die zufriedensten Kunden und Toyota hat den Schlüssel für die Antriebstechnologie der Zukunft, den Hybridantrieb. Und trotzdem taumelt der Gigant.

    Toyota baut die zuverlässigsten Autos, Toyota besitzt die ausgekochteste Produktionstechnik und die zufriedensten Kunden und obendrein hat Toyota den Schlüssel für die Antriebstechnologie der Zukunft, den Hybridantrieb. Und darum wurde Toyota auch der Autohersteller Nummer Eins in der Welt und verdrängte die dicken, dummen und durstigen Amerikaner verdient von der Pole Position. Ein Segen für die Welt! So oder so ähnlich konnte man noch vor einem Jahr das Loblied auf den japanischen Autobauer hören. Aber irgendetwas müssen die Jubelchöre übersehen haben.

    Denn trotz Hybrid und Technik und gut gefüllten Kassen wankt der japanische Gigant. Sicher Toyota ging nicht auf die Knie wie die US-Firmen, aber die waren auch schon vor der Krise angezählt, aber das Stimmungsbarometer von Toyota sank dafür in Rekordgeschwindigkeit.

    Dabei sah alles so gut aus. Ausgerechnet im Land des Hauptkonkurrenten General Motors galten die Japaner seit Jahren als unschlagbar. Sie produzierten Fahrzeuge wie sie Amerikas Kunden wollten.Von klein bis groß, von sparsam bis trinkkräftig von trendig bis nobel kannte die Produktpalette im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kaum Grenzen. In den USA war Toyota fiel breiter aufgestellt als etwa in Deutschland. Präsentiert sich Toyota in Europa gerne als grüne Ökomarke mit Hybridantrieb und "Optimal Drive", so sieht der Toyota-Auftritt in den USA ganz anders aus.

    Auch dort sammelte Toyota unermüdlich Öko-Punkte. Und hat die Hybridtechnik mit den ersten beiden Prius-Generationen oder dem Luxusableger Lexus RX 400h hoffähig gemacht. Toyota verstand auch die Kunst, dafür zu sorgen, dass man weltweit den Siegeszug der Hybrid-Fahrzeuge mitbekam. Wenn deutsche Hersteller wie Audi gern Ausgeburten der PS-Hölle in Hollywoodfilmen präsentieren - in letzter Zeit war "Transporter 3" besonders peinlich - ließ Toyota lieber den sanften Prius durch die Kultserie "Californication" schnurren.

    In Europa wurde weniger bemerkt, dass Toyota in den USA umgekehrt auch bei jeder PS-Sause mitmischte. Denn für Image und Volumen sorgten in den Vereinigten Staaten ganz andere Fahrzeuge. Jahrelang war der Toyota Camry das beliebteste Fahrzeug der USA. Der US-asiatische Klassenkamerad des VW Passat galt in der Mittelklasse als Vorzeigemodell nach US-Gusto.Die Konkurrenten von Chevrolet, Chrysler oder Ford bissen sich an ihm ebenso die Zähne aus wie die erstarkte Konkurrenz aus Europa oder Korea. Der Grund für den Erfolg von Toyota liegt auf der Hand. Das Aushängeschild Camry hatte keine echten Schwächen, bot gute Platzverhältnisse, solide Motorisierungen, eine gute Verarbeitung und das Ganze noch zu einem fairen Preis. Mit ihm war man amerikanischer als in jeder anderem Limousine unterwegs.

    In der eigentlichen Volumenliga der Pick Ups sah es kaum anders aus. Anders als mancher Ökofreund in Europa dachte, schreckte Toyota nämlich nicht vor US-Landeiern als Kunden zurück. Toyota hatte sogar ganz genau hingeschaut, was den landwirtschaftlich angehauchten Kunden aus dem mittleren Westen reizt und den Freizeitsportler aus Kalifornien ebenso erfreut, wie die gewinnbringenden Großkunden. Kleine Pick-Ups wie der Toyota Tacoma waren dabei ebenso beliebt wie der mächtige Tundra, der den beiden Vorzeigemodellen Ford F-150 und Chevrolet Silverado immer mehr Kunden abspenstig machte. Auch die allseits beliebten SUV wurde durch die breite Toyota-Palette glänzend bedient. RAV4, FJ Cruiser, 4Runner, Sequoia, Highlander und Land Cruiser bei Toyota fand jeder, was er suchte. Der Einbruch von SUV und PickUp im US-Markt traf Toyota mit voller Wucht.

    Neben dem Erfolg der Volumenmodelle vergaßen die Japaner nicht, sich mit innovativen Technologien in Szene zu setzen. Das Öko-Image wurde mit dem Toyota Prius prächtig geschärft und die Freunde des automobilen Luxus fühlten sich in den Nobelkarossen von Lexus zunehmend zu Hause. Mit der Trendmarke Scion folgte man sogar dem zunehmenden Customizing-Trend von Kunden, die ihr kleines Fahrzeug nach Belieben individuell gestalten wollen. Folge: Toyota wird in den USA nicht nur wegen der zahlreichen US-Produktionsstandorte als Heimatmarke wahrgenommen.


    In Europa und speziell Deutschland sieht das Toyota-Bild anders aus. Hier versteht man sich in erster Linie als Ökomarke; konnte sich ansonsten jedoch nicht richtig in Szene setzen. Die kleine Trendmarke Scion existiert nicht und Lexus hat trotz immenser Marketingmaßnahmen und prächtiger Modelle bisher keine Chance gegen die deutsche Premiumkonkurrenz. Hinzu kamen glücklose Entscheidungen. Ob es eine gute Wahl war, dem weltweit etablierten Kompaktklassemodell Corolla nach mehr als 25 Millionen verkauften Fahrzeugen einen neuen Namen zu geben, ist mehr als fraglich. Aus Corolla wurde der "Auris" - ein Namen der kaum jemand etwas sagt. Mehr Marktpräsenz und Stärke gegen die übermächtige Kompaktklassenkurrenz aus Europa gab es mit ihm nicht.

    Gut und ausgereift sind die Autos von Toyota seit langem. Doch die Hybridmodelle sind in unseren Breiten noch spärlicher anzutreffen als in den USA viel Image aber wenig Volumen. So bemüht sich Toyota seit kurzem mit vergleichsweise emotionalen Modellen wie dem kecken Urban Cruiser oder einem zunehmend forscher gezeichneten Avensis aus dem automobilen Einheitsbrei herauszutreten. Ob die frischere Formgebung reicht, damit Toyota als junge Marke wahrgenommen wird, ist fraglich.

    Ordentlich aufgestellt zeigt sich Toyota auch hier insbesondere im Kleinwagensegment und bei den Geländewagen. Der Toyota Yaris ist nicht nur mit seinem neuen Start-Stopp-System ein zeitgemäßes Auto ohne große Schwächen. Auch der noch junge iQ zeigt, dass Toyota Köpfchen bei der Neuausrichtung seiner Produktpalette hat. Er bietet auf kleinem Raum Platz für bis zu vier Personen. Mit dem ebenfalls neuen Toyota Urban Cruiser springt etwas spät auf einen neuen SUV-Citytrend auf, und das auch noch mit deutlichem Übergewicht.

    Denn während der mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Toyota Aygo aus dem Triumvirat mit Citroen C1 und Peugeot 107 noch mit günstigen Preisen neue Kunden lockt, sind besonders die neuen Hoffnungsträger iQ und Urban Cruiser sehr teuer eingepreist. Bei den Preisvisionen werden beide Modelle nicht über eine Nischenzielgruppe hinauskommen. Vernachlässigt hat Toyota in den letzten zwei Jahren dagegen die eigenen Geländewagen.

    Auch der lange Jahre beliebte Toyota RAV4 hechelt inzwischen hinter der erstarkten Euro-Konkurrenz bei den Mittelklasse-SUV hinterher. Wie stark sich Mercedes GLK, VW Tiguan, Ford Kuga, BMW X1/X3 oder Audi Q3/Q5 im Markt durchsetzen würden, hatten die Japaner nicht auf dem Schirm.

    Die Toyotas sind gut, aber das ist offenbar nicht genug. Aber trotz der führenden Position in der Hybridtechnik ist selbst unter der Haube nicht alles up-to-date. Bei der Antriebstechnik muss man sowohl in den USA als auch in Europa nachlegen. Immerhin haben sich in unseren Breiten mittlerweile die drehmomentstarken Commonrail-Diesel in der Modellpalette durchgesetzt. Doch bei den Benzinern gibt hier wie jenseits des Atlantiks kaum mehr als dröge Einheitsware. Und das ist nicht genug. Durch die ganze Palette hindurch ist Toyota kein Billiganbieter und preist sich als technologisch führend an. Von Anspruch und Preisgestaltung her müsste jedes einzelne Modell von Toyota also dem Vergleich mit einem VW - auch immer ein wenig teuerer als der Rest - gewachsen sein, das ist aber abgesehen von den Hybriden nicht der Fall.

    Ökothemen sind für Toyota wichtig. Der Vorreiter der Hybrid-Entwicklung besitzt bei dieser Antriebstechnik einen technischen Vorsprung vor allen anderen Konkurrenten. Und Toyota ist es auch gelungen, das Plus bei der Technik in entsprechendes Image umzusetzen und alle anderen Firmen vor sich herzutreiben.

    Ob das reicht, um sich dauerhaft eine Spitzenposition bei umweltfreundlichen Antrieben zu sichern, bleibt allerdings offen. Der Spareffekt des Hybridantriebs ist leider dann am größten, wenn ein besonders großes Fahrzeug mit Benzinmotor mit ihm angetrieben wird. Ein weiteres Problem des Hybridantriebes macht vor allem kostenbewußten Käufern zu schaffen: Beim Hybridauto muss man eben die Hybridtechnik und einen konventionellen Motor bezahlen. Bei der Optimierung des konventionellen Motors führt Toyota dagegen nicht die Entwicklung an. Direkteinspritzung, Turboaufladung, Doppelkupplung oder Start-Stopp-Automatiken stecken zumeist noch in der Entwicklung. Nur mit einer variablen Ventilsteuerung allein ist es nicht mehr getan. Noch wichtiger als die technologische Aufrüstung ist jedoch eine Schärfung von Image und Kontur in Europa.

    Der PS-Protz Lexus IS-F zeigt, dass man auch im Hause Toyota selbstbewusst zu seiner Sportlichkeit stehen kann. Doch gerade aus Fahrzeugen wie einem Yaris, Avensis oder Verso lässt sich noch deutlich mehr herausholen. Und das muss auch geschehen. Wenn die Masse der zugelassenen Fahrzeuge gesichtslos bleibt, können einzelne Spitzenprodukte allein das Image nicht wenden. Das alte Motto es "allen recht und keinen weh" zu tun, ist in diesen Zeiten einfach zu wenig.

    Stefan Grundhoff



    Artikel vom 10. Juni 2009
     
  9. #8 Ecodriver, 10.06.2009
    Ecodriver

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    Reines "Toyota-Bashing" !!! X(

    So schlecht, wie der es darstellt, ist Toyota niemals aufgestellt !!! X(

    Diesen Artikel kann ich nicht ernst nehmen !!! X(
     
  10. AdMan

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  11. djtoby

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    Toyota / Isuzu

    Anfang des Jahres hat Toyota die Zusammenarbeit mit Isuzu bis auf unbestimmte Zeit "eingefrohren", auch ein Mittel um eigene Arbeitsplätze zu sichern.
    Wir haben durch den Wegfall von Arbeit direkt alle Zeitarbeitskräfte entlassen müssen, da der Motor nun wohl von Toyota alleine fertig entwickelt werden muß...
    Bei uns in der Entwicklung (!) wird momentan kurz gearbeitet, zum Glück nur 3-4 Tage im Monat.

    Naja, mal sehen wie es weitergeht...

    Gruß

    Toby

    P.S.: Den "stern" Artikel kann ich in vielen Punkten voll zustimmen, das Thema (vergraulte treue) Stammkundschaft sollte hierbei auch noch eine Erwähnung finden...!
     
  12. TF104

    TF104 Lebende Foren Legende

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    Der Autor des Artikel sollte sich mal fragen, warum manch"Innovation"bei Toyota noch in der Entwicklung steckt.

    Warum haben die Toyotamodelle den Ruf besonders Robust und Zuverlässig zu sein? Sicherlich weil die eingebaute Technik erprobt ist und damit hält. Mal ehrlich sämtlichen Neuerungen stehe ich etwas skeptisch gegenüber, zumindest solange bis sie bei Toyota verbaut wird. Denn dann funktioniert das auch. Ich habe keine Lust den Testfahrer zu spielen und dafür auch noch fett zu löhnen. :]

    Ansonsten sollte es doch klar sein, das die Autokrise auch Toyota trifft. Das Problem ist doch, das Unmengen von privatem Vermögen in der Finanzkrise verballert wurde. Dann kommt noch die wirtschaftliche Unsicherheit, was den Arbeitsplatz betrifft. Da kauft man sich nicht mal eben ein neues Auto. Und in Deutschland schon mal garnicht, denn das (ausgegebene) Vermögen wird ja bei jeder Hilfe angerechnet.
    Außerdem ist natürlich auch klar, das hier die Preise die absolute Spitze in Europa markieren. Dann noch die Unsicherheiten, was die Preisentwicklung beim Sprit angeht. Das sind viele Faktoren, wo die Menschen, wenn dann auf billigste Autos abfahren.
    Diese Kaufzurückhaltung trifft aber alle Marken. Wobei es die deutschen Premiummarken härter trifft. Zumindest was die Privatverkäufe angeht.

    Das die deutsche Modellpalette von Toyota sehr, sehr unvollständig ist, ist auch klar. Der kleinste Combi ist ein Avensis , wo die junge Familie ~25000€ hinlegen muss. Yaris Combi? Corolla/Auris Combi- Fehlanzeige. Andersrum steht die Großfamilie auch im Regen, denn der größte Van ist gleichzeitig der Verso. Und der basiert auf dem Kompakten Auris. Da fehlt dann der Nachfolger vom Previa.
    Nebenbei bemerkt hatte man ja mal eine Van Reihe vom Yaris Verso über den Corolla Verso bis hin zum Avensis Verso. Und falls der Platz nochnicht reicht, konnte man den Previa wählen. Warum heute nicht mehr? Der YarisVerso war seiner Zeit vorraus. KEIN Hersteller hatte was vergleichbares zu bieten.Und heute? Da tummeln sich Skoda Roomster, VW Caddy, Opel Meriva usw. um die Käufergunst. Wo bleibt der passende Toyota??
    Das kann man hinziehen bis zum gehtnichtmehr. Wenn ich daran denke, das der sportlichste Toyota einer mit Taximotor ist...

    Das alles richten, dann wird Toyota durchaus attraktiver. Design kann nämlich auch satt machen. Ford hat den eigenen Style. Was am Ka knuffig ausschaut und beim Fiesta passt, das geht beim Focus noch. Aber beim Mondeo- no way. Genauso die stylischen Mazda Modelle. Der 6er war genial. Inzwischen noch okay. Aber dreht man sich danach um??
    Letztlich ist sowas auch immer eine persönliche Geschmacksfrage.

    Und um den Bogen zu den Entlassungen zu bekommen: Ist es nicht logisch, das man zuerst dafür sorgt die eigenen Leute zu beschäftigen?? Deshalb ist es durchaus logisch, das man die Entwicklung von außen rein holt. So schlimm das für die Betroffenen sein mag, so logisch ist es doch.
     
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