Thema Rostbeseitung interessant?

Dieses Thema im Forum "Oldies" wurde erstellt von Arno, 16.04.2002.

  1. Arno

    Arno Mitglied

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    Bei solchen Blechen schneide ich lieber bis<br />ins Gesunde.Das Blech ist bei solchen Roststellen<br />doch schon ziemlich dünn,und man bekommt den<br />Rost auch nicht aus den Falzen.<br />Man sollte hier Sandstrahlen und neu angefertigte<br />Stücke an gesundes Blech schweißen und eine<br />ordentliche konservierung vornehmen.<br />Da kann man sicher sein das auf Jahre hin<br />nichts mehr passiert.<br /> Gruß<br /> Arno
     
  2. AdMan

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  3. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @Arno

    das ist vollkommen richtig und Überlegungen in dieser Richtung (für diese Stelle) wurden angestellt.<br />In vielen Fällen kommt der Rost von innen und sitzt in den Überlappungen. Hier hilft, für einen dauerhafen Erfolg, nur erneuern. Das ist klar.

    Mein Karosseriebauer - selbst ein Oldtimer Fan - hat den Bereich untersucht und festgestellt, dass nur 3 Stellen dünn sind und erneuert werden müssen. Das Blech ist in diesem seltenen Fall von aussen nach innen gerostet. Unterrostungen sind auch an dem Massiven Teil (ein Stoßstangenhalter) nicht festzustellen. Probebohrungen und Endoskopische Untersuchungen werden nach der Entrostung noch gemacht.

    Fazit:<br />dieser Bereich wird entrostet, nochmals genau untersucht und dann mit selbst angefertigten Blechteilen Wiederhergestellt.<br /> <br />Warum der Aufwand?:<br />Das im Beispiel gezeigte Stück gibt es nur als Ganzen Radkasten, der teilweise innen auch noch mehrfach verstebt ist. Zum Erneuern des Radkasten (beidseitig) nach Herstellervorgaben, muss die Karosserie auch noch auf eine Richtbank. Die Kosten für die Erneuerung belaufen sich auf etwa 8.000 EUR.
     
  4. Arno

    Arno Mitglied

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    @Faust<br />Wenn man aber nur eine teilweise Erneuerung<br />macht, kann man sich die Richtbank doch sparen.<br />Eine ordentliche Abstützung der Karosse müßte<br />reichen.<br /> Gruß<br /> Arno
     
  5. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @ alex

    aktuell ist das ein 911er von 1979 ohne Rost in den Hohlräumen

    Klar - Sandstrahlen oder Kunststoffblasern ist mit das Beste. Kleinteile werden immer in der SandBox behandelt. <br />Ich musste, besonders an dem gezeigtem Beispiel feststellen, dass die Rost-Oberfläche für schonendes Strahlen zu hart ist und in den Ecken oder Fugen kaum Erfolg zu sehen war.

    Aus diesem Grund wählte ich hier eine Chemische Entrostung auf Phosphorsäure Basis. <br />Das hat Vorteile:<br />Porenrost wird komplett entfernt<br />die Oberfläche ist rückstandfrei sauber<br />eine dünne Phosphorschicht ist fest mit dem Blech verbunden und optimale Grundlage für weitere Behandlung

    Nachteil:<br />es darf kein Rest in Überlappungen bleiben

    <br />das mit Deinen schlechten Erfahrungen an den TE71 oder auch anderen Toyota´s kann ich gut nachvollziehen.

    eine grosses Problem stellt der TE71 z.B. an den hinteren Innenkotflügeln an den Ansatzpunkten im Innenraum dar. Wie der weisse von Sabine 1988 gekauft wurde, hatte der da schon Rost. <br />Behandlungen mit Chemie brachten keinen dauerhaften Erfolg. Das war mir zu der Zeit allerdings schon klar. Hier hätte nur erneuern geholfen, was jedoch bei einem Wagen für 2.300,- DM und keinem grossen Marktwert, sinnlos gewesen wäre. (Alufelgen waren Ihr da lieber :-) )

    Sabine will sich davon nicht trennen und ich muss den immer wieder für den TÜV zurechtbasteln. Es ist ein gutes Testobjekt, welche Verfahren oder Produkte helfen.

    Einige vor Jahren behandelte Stellen haben gehalten, andere sind schon nach 2 Jahren wieder durchgekommen. Beispiele würde ich zeigen, wenn genug Interesse besteht.

    Ach ja - der US Corolla kommt auch noch dran. Hier ist zwar nicht viel zu tun - aber typische TE Problemstellen sind dabei.
     
  6. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @ arno

    darauf wird es wohl auch hinauslaufen. <br />Aber richtig, dass Du mich darauf aufmerksam machst.<br />Ich möchte das Ganze nicht in 2 Jahren nochmal machen.

    Zuerst wird hier gereinigt bis aufs blanke Blech und dann wird man sehen, was erneuert wird.
     
  7. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    besteht hier im Forum Interesse an dem Thema Rostbeseitung und Restauration?

    Schwerpunkt:<br />Fahrzeug im Zustand " guter 4er" Karosserie möglichst dauerhaft wiederherzustellen bis zum Lackaufbau

    [​IMG]

    so z.B.:<br />diese Stelle wurde mit diesen Werkzeugen/Mitteln behandelt

    Note 4 nach Classic Data:<br />Verbrauchter Zustand, evtl. teilrestauriert. Nur bedingt fahrbereit. Sofortige Arbeiten notwendig. Leichte bis mittlere Durchrostungen. Einige Teile können fehlen oder defekt sein. Aber: immer noch leicht zu reparieren und zu restaurieren.
     
  8. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @ Alex

    Du hast den TE71 von Sabine noch nicht gesehen !

    <br />wenn das der Rahmen unter dem Kühler ist - kein Problem:<br />ein Freund hat da einfach einen Blechstreifen drübergeschweißt. Ich warte täglich darauf, dass das durchkommt. Aber dem TÜV hat´s gefallen!

    Das Teil lässt sich aber noch einfach gegen ein Neuteil ersetzten.

    Falls Du aber diese Bereiche meinst:

    [​IMG]<br />[​IMG]

    dann sieht das nach viel Arbeit aus. Überlappende aufgequollende Bleche.<br />Typisches Beispiel unzureichender Nahtabdichtung. Hier hilft nur ersetzten. <br />Die braune Pest sitzt überall zwischen den Blechen.

    [ 16. April 2002: Beitrag editiert von: Faust ]
     
  9. Tom233

    Tom233 Guest

    Hi @ all!

    Frage: Mein 280 CE Bj79 hat sogar in den Hohlräumen<br />der Längsträger Rost. wieviel weiß ich noch net so genau. Kann ich da dauerhafte Rostabhilfe schaffen?<br />Genügt eine satte Behandlung mit einem Hohlraumwachs /-kriechöl, oder muß der Rost zuerst<br />irgendwie entfernt bzw. mit einem Umwandler behandelt werden?

    Ich hab so das dumpfe Gefühl, zu diesem Thema hab ich <br />noch öfters Fragen!

    mfg,tom :) :)
     
  10. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @ Tom

    Recht hat Alex.

    das einzigste Mittel, dass dem Rost in Hohlräumen etwas zusetzten kann ist FERTAN.

    Link: www.fertan.de

    Dünne Rostschichten können beseitigt werden. Anschließend dann mit Wachs/Ölen/Fetten nachbehandeln.
     
  11. Tom233

    Tom233 Guest

    Ok! Hab schon ne Literflasche Fertan da :) :) <br />Dann heißts wohl bald Spritzdüse frei! :D :D

    gruß,tom
     
  12. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @ Tom

    gut - das reicht zum Probieren sicher.

    Gute Ergebnisse erhält man nur auf sauberen Untegründen!

    Versuchs zuerst an einer gut zugänglichen Stelle und halte Dich genau an die Anleitung. Alles muss immer feucht bleiben. <br />Wichtig ist auch: fett- und Silikonfreier Untergrund - was sicher am Auto nicht einfach ist. Fettlösende Putzmittel reichen meist. Rückstände gut auswaschen.

    Auch mit Lackflächen aufpassen - die verfärben sich sehr und die Brühe geht nicht mehr ab.

    Ich habe FERTAN an meiner Hebebühne getestet und das Zeug hat so funktioniert wie beschrieben. Stellenweise war blankes Metall zu sehen.

    Für die Hohlräume sollte man einen DruckbecherSprüher nehmen. Mit hohem Druck und wenig Luft kommen dann die Mittelchen in jede Ecke. <br />Wer sich keinen kaufen will - ich kenne eine Firma, die sowas verleiht.<br />Auch FERTAN kann damit sehr gut ausgewaschen werden.

    [ 16. April 2002: Beitrag editiert von: Faust ]
     
  13. Gast

    Gast Guest

    Hallo Faust,

    ich lese die Beiträge über Rostbehandlung und Restauration mit großem Interesse.<br />Der hiesige Werkstattmeister hat jeweils die kranken Bleche bis zum Gesunden weggeschnitten, die verbliebenen Bleche blankgeschliffen, neue, nachgefertigte Bleche an die gesunden Bleche geschweißt und das Ganze mit Hammerit-Lack konserviert. Bislang sieht das trotz gelegentlichen Winterbetriebes alles sehr gut aus. Wird das langfristig halten?

    Gruß Jörg
     
  14. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    @ Jörg

    das hört sich nach solider Arbeit an. Aber mit Hammerite??

    Dieses Thema kann ich jetzt nicht in einem Satz beantworten. Es ist zu Umfangreich. <br />Ich wollte hier erst mal sehen, wie gross das Interesse ist, bevor ich mir die Arbeit mache und eine laufende Restauration dokumentierte. I<br />ch weiss und kann nicht alles und lerne ständig dazu. Interessant sind auch Erfahrungen Anderer.

    Zu deiner Frage: (ich greife späteren Berichten etwas vor)<br />die Art des Schutzlack, eine Grundierung muss natürlich drunter sein, ist abhängig vom Einsatzort. <br />Lackseitig verwende ich nur Produkte aus einem Lackiersystem nach Empfehlung des LackHerstellers.<br />Für die anderen Bereiche kommen unterschiedliche Fugenfüller, Grundierungen und Lacke zum Einsatz.<br />Nach Möglichkeit wir vorher immer elektrolytisch verzinkt.

    Meines Erachtens ist Hammerite für Autos absolut ungeeignet, da der sehr hart ist und neigt deshalb zu feinen Rissen, wo wieder Feuchtigkeit und Sauerstoff eindringen. <br />Das wäre der GAU für die neuen Bleche. Was am Gartenzaun funktioniert kann nicht 1:1 auf Autos umgesetzt werden.<br />Auch Unterbodenschutz, der eh nur sehr sparsam eingesetzt werden sollte, kann das nicht verhindern.

    Am Unterboden müssen Lacke eingesetzt werden, die extrem fest und zäh sind. Gleichzeitig muss der auch dauerhaft flexibel bleiben, ohne weich oder gummihaft zu werden. Auf keinen Fall darf Feuchtigkeit durchdringen.

    Hier einige HERSTELLER Hinweise zu Hammerite:<br /> Ist HAMMERITE Metall-Schutzlack auch als Unterbodenschutz geeignet?<br />  Nein.

      Ist HAMMERITE Metall-Schutzlack auch für den Unterwasserbereich geeignet? <br />  Nein.

      Ist HAMMERITE Metall-Schutzlack hitzebeständig? <br />  Nur bis max. 80 °C.

      Ist HAMMERITE Metall-Schutzlack lösungsmittelbeständig?<br />  Nur bei gelegentlicher und kurzfristiger Belastung. Bei ständiger Belastung ist HAMMERITE Metall-Schutzlack nicht lösungsmittelbeständig.

      Ist HAMMERITE Metall-Schutzlack trittfest?<br />  Nein. Trittflächen an Treppen oder begehbare Bodenbleche usw. sollten nicht mit HAMMERITE Metall-Schutzlack beschichtet werden.

    Kann HAMMERITE Metall-Schutzlack als Rostschutzanstrich unter anderen Anstrichen und Lackierungen verwendet werden?<br />  Nein, HAMMERITE Metall-Schutzlack ist ein fertiges Komplettsystem.

      Können auch KFZ, Motorräder und andere Gebrauchsgegenstände mit HAMMERITE Metall-Schutzlack gestrichen / gespritzt werden?<br />  Nein.

      Wie ist bei HAMMERITE Metall-Schutzlack eine ausreichende Kantenabdeckung sichergestellt? <br />  Aufbau von 2- 3 Anstrichschichten auf den Kanten.

    Wird Rost durch HAMMERITE umgewandelt?<br />  Nein.
     
  15. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    MR2 ohne Seitenteil

    Da kann ich aus Erfahrung Alex nur zustimmen. Wie man oben sieht wurde das Seitenteil erneuert, weil es beidseitig so ausgesehen hat:<br />[​IMG]<br />der Radlauf war im oberen Bereich auch angegiffen und leichter Rost kroch innen zwischen dem Toyota Kit vor. Aussen waren nur 2-3 Rostblasen zu sehen.<br />Da die Radläufe auch hier umgebördelt werden sollten, wurde das Ganze Teil erneuert.

    Meist ist auch der Ansatz Radkasten an Seiten betroffen. Da hilft wirklich nur grosszügig wegschneiden. <br />Evtl. gibt ja auch Reparaturbleche - wenn es nichts gibt, kann man auch zum Grosshänder gehen und im Lager was halbwegs passendes suchen.

    Aber bitte nicht so "Reparieren":<br />[​IMG]<br />diese Arbeit hat ein Freund in seiner Gewerblichen Hinterhofwerkstatt gemacht. Das war der Erste und Letzte Auftrag von mir.

    Unterbodenschutz in den Radkästen ist wichtig. Porsche und VW haben gerne auch PVC Material verwendet. Die Schichtstärkte ist hiebei etwa 2-3mm. Ich lasse den org. Unterboden gerne drauf - an den Stellen wo Rost ist oder vermutet wird, muss natürlich alles grossflächig weg. Problematisch ist das Ausbessern von PVC. Drüberspritzen scheidet ganz aus.

    Oft haben die Vorbesitzer auch zum Ausbessern oder wegen der Optik schwarzen Bitumen aufgetragen. Das ist ganz toll zum wegmachen. <br />Ich entferne den mit Abbeizer. Das geht aber nur, wenn sich die Masse oder auch der Lack unter dem Bitumen nicht löst.

    Fazit:<br />In den Radkästen nehme ich ein wiederstandfähiges und abriebfestes Material.<br />Am Unterboden bevorzuge ich feste Wachse wegen der besseren Kontolle. (kein Hohlraumwachs)

    Das bringt aber nur was, wenn der Untergrund und die Pfalze 100% Rostfrei sind.

    Hier ein schönes Beispiel wie weit Rost wandert - dieser Bereich muss noch weiter aufgeschliffen und die Überlappung untersucht werden.<br />[​IMG]
     
  16. #15 Goorooj, 20.04.2002
    Goorooj

    Goorooj Lebende Foren Legende

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    wenn wir eh schon beim rost sind...

    1. seitenteil der supra ist am kotflügel, wo fast gebördelt wurde, fast durch bis durch, hab die blase noch nicht aufgemacht...

    was ist die beste vorgehensweise?

    2. ich will die kiste behalten. welche vorsorge ist die beste? unterbodenschutz kommt demnächst runter, ich will aber nicht einfach nur neuen draufklatschen, hast du einen link zu einer seite wo die vorsorge genau beschrieben ist?
     
  17. Gast

    Gast Guest

    @Faust,

    wenn ich das richtig verstehe, bleibt also nichts Anderes übrig, als dann, wenn die neuen, mit Hammerite grundierten Bleche irgendwo wieder anfangen zu rosten, die betroffenen Stellen abzuschleifen, mit FERTAN zu behandeln und ein paar Tage später mit Grundierung und anschließendem Lack in Wagenfarbe überzulackieren.

    Gruß Jörg
     
  18. AdMan

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  19. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    im Prinzip ja

    wenn man gut an die Stellen rankommt, ist es besser den Rest- und Porenrost mit einer Phosphorsäure-Paste restlos zu entfernen. Alternativ auch Sandstrahlen. <br />Das kann aber nicht mit Falzen oder Überlappungen gemacht werden.

    Ich verwende hier Fertan, auch in Hohlräumen .

    Du schreibt, dass Hammerite als Grundierung eingesetzt wurde. <br />Wie gut hält hier der Decklack?

    Denn "echte" Grundierungen haben die Aufgabe eine Verbindung zwischen Blech und Decklack herzustellen, aber nicht Feuchtigkeit abzuhalten. Dafür ist der Decklack da. Je dichter und dicker diese Schicht ist umso besser ist der Schtutz.

    Falls in deinem Fall ungewöhnlich viele Roststellen (Pickel) auftreten, oder auch Lackablösungen/Risse, solltest Du darüber nachdenken das Hammerlite abzutragen (auch abbeizen) und den Schutz neu aufbauen. <br />Es wäre sonst schade um die schöne Blecharbeit.
     
  20. Faust

    Faust Junior Mitglied

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    im Prinzip ja

    wenn man gut an die Stellen rankommt, ist es besser den Rest- und Porenrost mit einer Phosphorsäure-Paste restlos zu entfernen. Alternativ auch Sandstrahlen. <br />Das kann aber nicht mit Falzen oder Überlappungen gemacht werden.

    Ich verwende hier Fertan, auch in Hohlräumen .

    Du schreibt, dass Hammerite als Grundierung eingesetzt wurde. <br />Wie gut hält hier der Decklack?

    Denn "echte" Grundierungen haben die Aufgabe eine Verbindung zwischen Blech und Decklack herzustellen, aber nicht Feuchtigkeit abzuhalten. Dafür ist der Decklack da. Je dichter und dicker diese Schicht ist umso besser ist der Schtutz.

    Falls in deinem Fall ungewöhnlich viele Roststellen (Pickel) auftreten, oder auch Lackablösungen/Risse, solltest Du darüber nachdenken das Hammerlite abzutragen (auch abbeizen) und den Schutz neu aufbauen. <br />Es wäre sonst schade um die schöne Blecharbeit.
     
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