ST182- Zahnriemenwechsel für Dummies (Bericht)

Dieses Thema im Forum "Motor" wurde erstellt von knulf, 07.11.2012.

  1. knulf

    knulf Mitglied

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    "Ein Mann muss in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen T18- Zahnriemen bei eingebautem Motor wechseln"

    Die schwierigste dieser Aufgaben liegt seit letzter Woche hinter mir. Mein Zahnriemen war seit 1999 drin und dementsprechend schlecht war mein Gewissen bei jeder Fahrt. Zusätzlich hat meine Lady recht deutlich ihr Revier markiert. Da waren - wie bei dem Motor üblich - lockere Ventildeckelschrauben am Werk. Also hab ich die VDD auch gleich gewechselt. Dazu muss man aber die Ansaugbrücke runtermachen. Also wird die Dichtung auch erneuert. Dazu muss man wiederum die Drosselklappe wegmachen -> noch ne Dichtung. Zusätzlich noch Spann- und Umlenkrolle, Wasserpumpe, beide Keilriemen, Zündkerzen, Ölfilter und Luftfilter. Alles Originalteile, die ich günstig über ein Mitglied erworben habe (danke!). Da ich ein bisschen fotografiert habe, hier ein kleiner Bericht:


    Einleitend sollte ich erwähnen, dass ich die ganze Aktion ohne praktische KFZ- Erfahrung durchgeführt hab. Technisch bin ich zwar einigermaßen begabt, beruflich allerdings Sesselfurzer und alles, was über einen Räderwechsel hinausgeht, war Neuland für mich.

    Also, ans Werk! Bewaffnet mit Werkstatthandbuch (danke Celica459!), selbstgebasteltem Toyota SST und der Mailadresse von Roderic McBrown wird der Wagen vorne aufgebockt, und Öl und Kühlwasser abgelassen. Von letzterem kamen irgendwie nur 3 von 6 Liter, wo kann nur der Rest sein...?

    Mein "very special service tool", bestehend aus LKW- Fahrwerksteilen: :D
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    Erst muss der Luftfilterdeckel inklusive Rohr vom Drosselklappengehäuse abgenommen werden. Hier und da müssen ein paar Gummischläuche abgezogen werden, die sind aber alle unterschiedlich dick und somit schwer zu verwechseln. Jetzt kommt man an die vier Schrauben ran, die das Drosselklappengehäuse mit der Ansaugbrücke verbinden. Nachdem sie gelöst sind, kann man die Ansaugbrücke losschrauben und ganz easy abnehmen:
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    Das war zum Aufwärmen, jetzt wirds haarig: der Ventildeckel muss runter, dabei ist dieser SCHEIß BLÖDE Kabelbaum dermaßen im Weg, dass man erst nicht an die hinteren Schrauben rankommt und wenn sie dann endlich raus sind, der Deckel sich nicht abnehmen lässt. Nach langem Gewürge und Gefluche ist es dann vollbracht. Im Eifer des Gefechts muss man aufpassen, dass man nicht versehentlich die Kabel zu den Einspritzventilen rausrupft, die unter besagtem Kabelschacht sitzen
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    Zur Entspannung und Nervenberuhigung kann man jetzt das Ventilspiel messen. Ich hab mit einer billig- Fühlerlehre gemäß der Beschreibung im Werkstatthandbuch realistische Werte rausbekommen. Auf Auslassseite hatten 4 von 8 Ventilen 0.05mm zu viel Spiel, ansonsten alles innerhalb der Toleranz. Ans Ventilspiel- Einstellen traue ich mich aber nicht ran, das lasse ich vielleicht irgendwann mal in der Werkstatt machen. Ich hab mir außerdem sagen lassen, dass zu viel Spiel deutlich weniger schlimm ist, als zu wenig. Alte BMWs (E30) laufen angeblich mit minimal zu viel Ventilspiel sogar besser...
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    Ich hab noch den Motor durchgespült. Da der Gartenschlauch zu kurz war, musste ich kreativ werden ;)
    Motorspülung - the manly way, powered by Kärcher :D passt lustigerweise perfekt in den Kühlerschlauch...
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    Dass ich einen harmlosen Strahl eingestellt habe, dürfte ja wohl klar sein ;)
    5 Liter später kam nur noch klares Wasser unten raus, mission accomplished!

    Aber nun widmen wir uns dem Riemen: die Lima und der ganze Plunder drum herum muss erst mal weg. Dann wird der dicke Schlauch vom Servoölbehälter abgezogen. Zur Vermeidung einer Ölkatastrophe kommt ein Behälter drunter:
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    Jetzt kann man den Schlauch aus dem Arbeitsradius entfernen, den oberen Zahnriemendeckel abnehmen und den nervigen Motorhalter ausbauen (Motor natürlich abstützen!). Ich hatte ursprünglich gehofft, dass ich den Servoölkreislauf nicht anfassen muss und die ganze OP mit eingebautem Motorhalter versucht. Das war aber dumm, kostet nur Nerven und spätestens beim Einbau der neuen Spannrolle scheitert man auf diese Art. Jetzt hat man herrlich viel Platz!
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    Nun, wo der obere Teil des Riemens freigelegt ist, macht man das Rad vorne rechts weg und ist damit schon beim nächsten Endgegner: die verfluchte Riemenscheibe. Hier kommt jetzt das SST zum Einsatz: Es wird an den beiden Gewinden in der Riemenscheibe angesetzt und blockiert die Scheibe, damit man die bombenfeste, zentrale Schraube lösen kann.
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    So weit die Theorie. Bei mir waren die beiden "Gewinde" leider nicht zu erkennen. Da waren allenfalls zwei Löcher mit Rost drin, aber keine Spur von M8... Also halbherzig die beiden Schrauben angesetzt, ein paar Umdrehungen mit Gewalt reingewurschtelt, einen Versuch gestartet uuuund......
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    Satz mit x...

    Also werden mit roher Gewalt Schrauben in die vergammelten Löcher gewürgt und so neue Gewinde geschnitten. Jetzt lässt sich das SST vernünftig ansetzen. Nachdem zwei Leute am Hebel hingen und einer mit dem Fuß das SST blockierte, hörten wir es endlich knacken. Der Bastard hatte endlich verspielt!
    Mein schönes SST hat unter den Kräften ganz schön gelitten, aber Hauptsache, das Ding ist auf ;)
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    Jetzt muss die Riemenscheibe runter. Offensichtlich waren da beim Entwicklungsingenieur (wie so oft an diesem Auto) nicht unerhebliche Mengen Sake im Spiel. Die Scheibe ist trotz ihrer Nut - die ein Rutschen eigentlich unmöglich macht - idiotisch fest auf die Kurbelwelle gepresst. WARUM!?!? Naja egal, man hat ja vorgesorgt und sich einen Abzieher gebastelt, den sieht man oben auf dem SST- Bild.
    Einfach eine Metallplatte mit zwei 8,5mm- Bohrungen im Abstand von 62mm. Jetzt dreht man die Riemenscheibenschraube nochmal ein paar Umdrehungen in die Kurbelwelle rein, hält da den "Abzieher" dagegen und setzt zwei M8- Schrauben durch die Platte in den Gewinden der Riemenscheibe an. Wenn man diese nun gleichmäßig anzieht, wandert einem die Scheibe langsam entgegen und fällt letztendlich ab - ganz stressfrei ;)
    Davon hab ich leider kein Foto gemacht...

    Jetzt kann man den völlig versifften unteren Riemendeckel abnehmen und erstmal ordentlich putzen, WD40 hilft hier weiter
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    Markierung an der Kurbelwelle setzen nicht vergessen! Ich habe einen Tropfen Signalfarbe genommen. Wenn der untere Deckel weg ist, fehlt nämlich automatisch auch die Skala mit der 0° v.OT- Markierung ;)

    Nun kommt man (relativ) gut von unten an den Riemenspanner. Der muss jetzt weg, damit man den alten Riemen überhaupt runter bekommt.
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    Und dann - Heureka! Der Riemen lässt sich abnehmen! Vergleich alt - neu:
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    Kaum ein Unterschied, der alte war lediglich ein bisschen geweitet. Der hätte bestimmt nochmal 10 Jahre gehalten...

    Jetzt kann man die beiden Rollen demontieren. Meine Spannrolle wurde anscheinend beim ersten Riemenwechsel nicht gewechselt, war somit ~20 Jahre und 160.000km alt, dementsprechend hatte sie auch etwas Spiel und ein leises Geräusch beim drehen.
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    Nun werden die beiden Bypassleitungen der Wasserpumpe entfernt und das ganze Ding abgenommen. Da kam bei mir nochmal ein ordentlicher Schwall Kühlwasser raus. Nach Ausbau des Thermostaten kann man den in die neue Pumpe setzen und diese Anbringen.
    Als nächstes werden Spann- und Umlenkrolle eingebaut.
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    Im Hintergrund sieht man die neue Wasserpumpe

    Es ist soweit: der neue Riemen wird aufgelegt! Immer schön darauf achten, dass die Markierungen an den Nockenwellenrädern und an der Kurbelwelle fluchten! Im Zweifel den Riemen lieber nochmal neu auflegen. Bei mir wars beim ersten mal auch ein bisschen daneben, beim zweiten Versuch hats dann 100%ig gepasst - das merkt man auch als Laie.
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    Jetzt muss man den Riemenspanner vorsichtig in einem Schraubstock zusammendrücken und einen kleinen Inbusschlüssel durch die Bohrungen stecken. Damit steht der Hydraulikkolben unter Spannung und kann eingebaut werden. Das ist laut Handbuch eine ziemlich komplizierte Prozedur, ich hab mein bestes getan und siehe da:
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    Alle Markierungen fluchten 100%ig! An diesem Punkt hatte ich das Gefühl, endlich übern Berg zu sein...

    Jetzt wird alles in umgekehrter Reihenfolge wieder eingebaut. Klingt einfach, ist es aber natürlich nicht. Zu beachten ist, dass man die kleine Blechscheibe, die zwischen Riemenscheibe und dem Zahnrad an der Kurbelwelle sitzt, auch wieder richtig herum einbaut. Den Abdruck vom Zahnrad sieht man aber gut, also ist das kein Problem.

    Die 10 Schrauben vom Ventildeckel hab ich mit neuen Dichtungen versehen und dabei die drei hinteren durch Sechskant ersetzt, damit man mit einem geeigneten Schraubenschlüssel rankommt. Kreuzschlitz ist an der Stelle sowas von daneben...
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    Beim Ausbau des Ventildeckels ist mir der Schlauch verreckt (Kurbelgehäuseentlüftung?) der war wie aus Hartplastik. Den hab ich beim Freundlichen nachbestellt und ersetzt.
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    Rechts im Bild sieht man übrigens die Drosselklappe, die ich gesäubert habe. Da war beidseitig eine dicke, schwarze Dreckschicht drauf.

    Nachdem alles wieder zusammengebaut war, hatte ich tatsächlich keine Schrauben übrig :D
    Und - was noch viel überraschender war - er lief auf Anhieb an, und zwar butterweich und deutlich leiser als davor.
    Mittlerweile hat er 400km abgespult und dabei keinerlei Zicken gemacht. Läuft schön ruhig und steht gut im Futter. Auch der Ölverlust ist, so wie es bisher aussieht, Schnee von gestern.

    Insgesamt hab ich ein Wochenende durchgehend + eine Woche lang nach Feierabend dran gearbeitet. Bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Alle Schrauben sind mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen, wahrscheinlich war ich penibler als jede Werkstatt.
    Die ganze Aktion war zwar extrem mühsam aber dafür lehrreich und interessant. Rod hat mich mit Engelsgeduld beraten, danke auch dafür nochmal.
    Meine Bilderdokumentation lässt zu wünschen übrig, die schwierigsten Teile hab ich nicht fotografiert, vermutlich hab ichs im Freudentaumel immer vergessen :D Ich hoffe, mein Bericht hilft trotzdem irgendwem weiter, der was ähnliches vor hat oder so. Viele dumme Erfahrungen hab ich jetzt gemacht, damit sie euch erspart bleiben :]

    Fazit: Wenn man sich gut vorbereitet und gewissenhaft arbeitet, kann man sowas auch als "interessierter Laie" hinkriegen. Gutes Werkzeug ist aber trotzdem Hilfreich :)
     
  2. AdMan

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  3. #2 Blue Dragon 88, 08.11.2012
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2012
    Blue Dragon 88

    Blue Dragon 88 Mitglied

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    Gute Anleitung, nur für mich 4 Monate zuspät :D
    Mit dem kleinen Unterschied das es bei mir ein 3S-GTE war 8)

    gruß aus :austria
     
  4. #3 matthiomas, 08.11.2012
    matthiomas

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    Klasse Bericht und echt gut geschrieben......:D
     
  5. #4 spezi77, 08.11.2012
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    Danke für den 1A gelungenen bericht: you are the man! :D:D:D

    Am meisten freut mich zu lesen, dass es im endeffekt glatt lief und der motor surrt!

    In ~20 oder 30 tkm ist es bei meiner lady wohl auch soweit. Dann werd ich deinen bericht rauskramen und mir ernsthaft überlegen, ob ich mir das auch zu traue. ;)
     
  6. #5 Toyoholic, 08.11.2012
    Toyoholic

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  7. #6 Roderic McBrown, 08.11.2012
    Roderic McBrown

    Roderic McBrown Lebende Foren Legende

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    Immer schön zu sehen wenn sich jemand mit Mut und geduld an sowas ranntraut.

    Hast du fein gemacht :D

    Gruß

    Rod
     
  8. knulf

    knulf Mitglied

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    Danke an alle für die Blumen!
    Die Riemenscheibe mit dem Anlasser lösen, also das kommt mir nicht in die Tüte :D

    Die Geduld war ja eher dein Part... Ich muss eines Tages mal einen Kasten Bier vorbeibringen ;)
     
  9. AdMan

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  10. XLarge

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    Die Anlasser-Methode ist eigentlich relativ einfach. Man sollte halt vorher verhindern daß der Motor anspringen kann indem man z.B. die EFI-Sicherung zieht.

    Kleinen Kritikpunkt hätt ich da noch, bzw einen Optimierungsvorschlag. Wenn man den Zahnriemen wechselt bietet es sich an im gleichen Abwasch die Simmerringe von Kurbel- und Nockenwelle(n) zu ersetzen. Die kosten im Zubehör nen Klacks und sind nur ein Minimaler Mehraufwand wenn man den Zahnriemen eh runter hat.
     
  11. knulf

    knulf Mitglied

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    Stimmt, habe mir während der Aktion noch überlegt, die Simmerringe auch noch schnell zu kaufen. Da die bei mir aber allesamt furztrocken waren, hab ich mir das dann gespart, hoffentlich war das kein Fehler ?(

    Am Wochenende war Feuertaufe, da hab ich 500km Autobahn runtergerissen, lief wie ein Uhrwerk :birthday
     
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