So günstig wie möglich Autofahren...wie geht es?

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von MichBeck, 06.01.2009.

  1. #1 MichBeck, 06.01.2009
    MichBeck

    MichBeck Lebende Foren Legende

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    Servus allerseits,

    mich interessiert schon lange die Frage wie man relativ günstig Auto fahren kann für Otto Normalbürger.

    Etwas Größe und Komfort sollten schon drin sein. Da stellt sich grundsätzlich erstmal die Frage ob man einen alten Gebrauchten fährt oder einen Neuwagen kauft, finanziert, least oder was auch immer.

    Ein par Eckdaten wären ca. 25tkm im Jahr. Mindestens Golf Größe und nicht Selbst-Schrauber.

    Ein Anhaltspunkt sind z.B. die ADAC Kilometerpreislisten für verschiedene Wagen. Allerdings beziehen die sich immer nur auf Neuwagen inkl. Wertverlust. Außerdem bieten sich momentan krisenbedingt günstigere Konditionen, Steuererleichterungen, 0 % Finanzierung und was weiß ich was es noch alles gibt.

    Kann man da überhaupt pauschal irgendwie ein par Modelle gegenüberstellen?
     
  2. AdMan

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  3. Alex

    Alex Guest

    Autobild hatte derletzt mal so eine Liste, wo auch (und vor allem Gebrauchtwagen) dabei mitspielen...abgesehen davon, dass man auch mit einem VW Passat von 1978 sehr günstig fahen kann (stichwort niedrige Steuer, günstiger Einkauf, Oldtimer Versicherung, laufende Kosten! Werkstatkosten Ersatzteile...).
    Ich meine es waren so die "neu schon günstigen" (Aygo&co) Fahrzeuge, die ein gewisses Alter hatten (so ab 3 Jahre).
     
  4. #3 Frank_MR2, 06.01.2009
    Frank_MR2

    Frank_MR2 Mitglied

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    Ich habe die Vergleich auch gelesen und sie sind wie zu erwarten ausgegangen 8o

    Bei solchen Vergleichen kann anhand der angesetzten Rahmenbedingungen fasst jedes Ergebnis erzielt werden.

    Du wirst nicht umhin kommen für dich persönlich eine Tabelle aufzustellen in der du deine Prioritäten auflistest und bewertest, also was ist dir wichtig Größe, Leistung, Komfortausstattungen wie elektr. Fensterheber Klima ...., wie viele km fährst du im Jahr.

    Die Kosten kannst du anhand der km Leistung recht schnell errechnen Verbrauch, Inspektionen, Wartung, Versicherung und Steuer.

    Wenn du das alles gemacht hast musst du dir überlegen wieviel an "Mehrkosten" dir die einzelnen Ausstattungen wert sind und auch aufaddieren.

    Dann kannst du entscheiden ob es vielleicht z.B. ein neuer Dacia Sandero für 7.500€ Listenpreis sein soll (alte Clio Technik die bei uns z.B. 3Jahre ohne Probleme funktioniert hat) oder ein 4 Jahre alter Golf mit über 100.000km (wo dann ein erhöhtes Reparaturrisiko vorhanden ist).

    Wir hatten z.B. in der Lehre jemanden (1983) der einen alten Käfer für 150DM gekauft hatte und die 3 Jahre ohne Probleme damit weitergefahren ist. 8o
    Wo nichts dran ist kann auch nichts kaputt gehen :D
     
  5. Cybexx

    Cybexx Lebende Foren Legende

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    Kauf dir nen Corolla E11 und mach alle 2 Jahre nen Ölwechsel. Die Durchsicht macht der TÜV.

    Ansonsten nur fahren.

    Preiswerter gehts kaum.
     
  6. #5 echt_weg, 06.01.2009
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    glaub mit nem logan bist du richtig gut dabei
     
  7. #6 carina e 2.0, 06.01.2009
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    Generell würde ich sagen sind es Autos die ihren größten Wertverlust schon hinter sich haben, aber noch jung genug sind, als dass man nicht viel bzw. garnix an Reparaturkosten hat.

    Corolla E11 wäre was, vlt. sogar noch E10, Carina, Starlet P9 etc.
     
  8. #7 Smartie-21, 06.01.2009
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    Günstig ein Auto fahren? Das ging noch NIE! Das ist schon immer seit das Auto erfunden wurden ein Luxusgut.

    Wie günstig der Wagen ist kann man erst sagen, wenn die den Strich am Ende der Nutzungsdauer ziehst. Vorher ist alles graue Theorie.

    Aber generell -> Je weniger absoluten Wertverlust du hast und je sparsamer und kleiner der Motor desto geringer werden die Kosten. Das ist eine Faustformel.

    Die genannten Dacia-Modelle oder Jahres/Jungwagen von Auslaufmodellen sind da die interessantesten Kanditaten.
     
  9. #8 Crazy Taliban, 06.01.2009
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    wenn dacia auch qualitativ gut ist mag das gehen...

    ansonsten nen e10 mit 75 ps oder den e11, gibts beide günstig mit nicht so vielen km und die laufen und laufen....
     
  10. #9 MichBeck, 06.01.2009
    MichBeck

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    Es geht mir weniger um die konkrete Hersteller oder Modellwahl. Die will ich eher aussen vor lassen.

    Interessanter finde ich grad den Vergleich alter Gebrauchter, mittelalter Gebrauchter, Jahreswagen, Neuwagen.

    Dazu den Vergleich verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten (Bar, Kredit, Leasing etc.) kombiniert mit Steueranreizen, Versicherungstarifen und und und 8o
     
  11. timber

    timber Guest

    hätte jetzt auch e11 gesagt oder du bekommst nen werkstattgepfelgten e10 mit sehr wenigen km von nem opa. wobei ich beim e10 nicht weiss wie die steuerlich liegen - abgasnorm und so

    -edit-
    leasing ist für den privatmann meiner meinung nach das größte draufzahlgeschäft

    "alte kiste" (e11 und co.) für wenige taler kaufen, da reicht dir auch die haftpflicht
     
  12. #11 Crazy Taliban, 07.01.2009
    Crazy Taliban

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    e10 mit 75ps hat euro 2 oder sogar d3 also preislich ok.

    Leasing/ Finanzierung sind immer Geschäfte bei denen man draufzahlt also wenn es geht bar zahlen da kann man auch nen extra Rabatt raus schlagen.

    Jahres- und Neuwagen sind totaler quatsch da sie nen sehr hohen Wertverlust haben. zu alt sollte das auto auch nicht sein weil es dann reparaturanfällig wird.
     
  13. Sushi

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    Das denke ich auch. Ich denke der Sandero für 7500,- wäre ein Sieganwärter. Der hat quasi kaum Wertverlust und dürfte recht sparsam sein :]
     
  14. Alex

    Alex Guest

    Also sorry...für so doof hätte ich Dich jetzt gar nicht gehalten (sorry, das muss jetzt sein...). Autofahren wird NIEMALS billiger, nur weil man Leasing oder Finanzierung macht. Gut, vor dem Einbruch des neuen Marktes haben einige Finazierungsexperten ihr Bargeld tatsächlich noch besser anlegen können, so dass der Gewinn über den Zinsen für die Finazierung lag...was auch heute noch möglich ist. Aber das sind dann Cracks, genauso wie die Leute die den oben zitierten 78´er Passat "ohne Warungskosten" fahren können, weil sie eben alles "Selbst" machen..

    Was das betrifft, solltest Du mal versuchen die o.g. Autobild zu bekommen (ich glaube ich habe die nicht mehr...). Das war zwar mit der heißen Nadel gestrickt aber nachvollziehbar...das Ergebnis in einem Satz zusammengepackt, kannst Du oben in meinem Beitrag lesen.

    Aber gerade in der Gruppe "Gebrauchtwagen" über die Häufigkeit von Reparaturen zu sprechen, kannst du (fast) vergessen, es sei denn Du möchtest das ganze wirklich wissenschaftlich angehen und dann muss die die Wahrscheinlichkeiten bemühen (und berechnen!), wann was auch mal zufällig kaputt gehen kann. Und das sowas kaum zu vergleichen ist sieht man daran:
    Ich kenne Leute, die mit einem 300EUR-Auto (14Jahre, 160tkm) zwei Jahre Wartungsfrei und damit Kostenfrei gefahren sind. Sollten wir jetzt alle "letzte Hand"-Autos fahren. Wie bewertet man da das Risiko, dass etwas kaputt geht?
    Eine Kollegin hat mit ihrem "guten Gebrauchten" dieses Jahr den 6. oder 7. Werkstattaufenthalt- nebst den entsprechenden Kosten. Ist das immer noch billiger als der Wertverlust eines Neuwagens? Wie bewertet man hier (Kostenmäßig) die Ausfallzeiten?


    Was sich schon einmal sagen lässt:

    Die Kosten sind dann klein, wenn das Fahrzeug klein ist- Also ist die Aussage "Golf-Klasse" schon mal ein Wiederspruch, weil es ginge deutlich billiger....

    Die Unterhaltkosten sind das nächste- hier sind Verbrauch, Steuer und Versicherung wichtig zu beachten-An der Stelle kommt dann die "Diesel oder Benziner"-Diskussion auf, bei der man das genaue Fahrverhalten kennen muss. Ich gehe mal davon aus, dass heutige Benziner immer günstiger sind, als Diesel, da es kaum Diesel gibt, die wirklich auf sparsamkeit ausgelegt sind, vor allem in der "kleinen" Klasse (Vorsicht: Es gibt sowas, aber: Aufpreise beim Kauf sind dort sehr hoch!)

    Neuwagen haben generell einen sehr hohen Wertverlust (aber die höchste Betriebssicherheit). Egal wie man abschreibt, es bleibt dabei, dass "je älter, desto weniger Wertverlust. Mann kann bei 3-5 Jahre alten Autos davon ausgehen, dass der Wertverlust von 30 bis 60 Prozent schon getilgt ist, was jetzt noch zu bewerten ist, ist die...

    Reparaturanfälligkeit: Beim Neuwagen noch sehr gering. Entgegen den Kaufpreisen kann man hier doch sagen, dass "je älter desto teurer", aber es kommt noch was hinzu:
    KM-Leistung: Hier kann man auch sagen: "Je mehr, desto teurer", aber das stimmt nicht ganz. Bei soliden Fahrzeugen kann man bei hohen KM-Ständen sogar eher von relativ wenigen Reparaturkosten ausgehen, dafür sind es es Wartungskosten, die in die Höhe steigen (Zahnriemen, Kupplung). Bei Kurzstreckenkilometerfressern mehr, bei Langstreckenautos weniger (es sei denn hirnlose Vertreter-Vollgas-Autos..und davon gibt es viele...)
    Alter: Altersmängel sind auch nicht ohne- Manche Fahrezuge bekommen im Alter typische Macken, die mitunter teure Reparaturkosten mit sich bringen. Durchgerostete Auspuffanlagen, gammelnde Gummischläuche, usw...

    Als nächstes kommen die Werkstattkosten:
    Du hast geschrieben: Kein Selbstschrauber. Das wäre natürlich das billigste- Selbstdiagnose und Reparatur.
    Geht es hier um eine technisch versierte Person, do kann man RICHTIG Geld sparen, in den man Wartungsaufträge gezielt vergibt- und das natürlich noch in Werkstätten, die einen günstigen Lohnstundensatz haben. Beispiel: Statt "einmal 100tkm Inspektion beim Toyota-Händler" (weiß der Geier, was die das alles machen?). Gezielt in Auftrag geben: "Ölwechsel, Zündkerzen, AU". Mehr machen die meisten Vertragswerkstätten auch nicht, aber man bezahlt deutlich mehr. Es iszt halt eben genau so schwierig eine wirklich gute "freie Werkstatt" zu finden, wie eine gute Fachwerkstatt...

    Dazu die Frage: Wenn Gebraucht, dann wo kaufen- billiger geht immer bei Privat, aber auch dafür brauchst Du entsprechenden Sachverstand...

    Mein Tip wäre:

    Toyota Starlet P9
    Fahrzeug ist für lange Laufleistungen bekannt, keine bekannten typischen Mängel, Wartung günstig (ausser Zahnriemen alle90tkm), oft gepflegte "wenighand"-Autos auf dem Markt.
    - Einstandspreis: Niedrig, max 3000EUR eher weniger
    - Wartungskosten: Steuer ~100EUR, Versicherung Haftplicht 15
    - Zustand: ab 120.000KM nachweisbar gepflegt, Zahnriemen vielleicht gerade schon gemacht (bei Autos über 100tkm)
    - Gute Autos ruhig von Privat kaufen (verkäufer beachten)
    - Bar bezahlen

    Selbst wenn bei so einem Auto eine teure Reparatur (Privatkauf, keine Garantie) auftaucht, bleiben die Kosten noch weit unter dem, was z.b. der Wertverlust eines "Einjährigen" sowieso kosten würde.

    Was man bei so einem Fahrzeug natürlich vollkommen ausser acht lassen sollte, Beispiel:
    Bei KM-Stand 160tkm geht nach drei Jahren die Kupplung defekt. Jeder "normale" (???) Mensch würde jetzt überlegen "Auto ist noch 1500EUR Wert, da baue ich doch keine Kupplung für 600EUR mehr ein..."
    Und genau diese "Restwertbetrachtung" muss man fallen lassen- denn das Auto ist ja das Wert, was es DIR leistet und nicht das, was eine Versicherung dafür "abrechnen" würde...

    So far...rechne diese Bilianz mal hoch und Du wirst sehen, ein bisschen Glück vorausgesetzt, wie "billig" Autofahren sein kann. Allerdings sind hier so Argumente wie "ohne Klima kann man heute kein Auto fahren" oder "ESP ist unbedingt ein muss, sonst ist Autofahren zu gefährlich" oder "mein Auto transportiert auch mein Image" oder "wo bleibt hier der Premium-Anspruch?" unbeachtet geblieben. Und genau das sind die Argumente, die die meisten dazu bringen "neue" Autos zu kaufen...billiger ist das nämlich nie, auch wenn Autoverkäufer uns das schön rechen (und das wird in Zukunft durch die Politik auch mal wieder unterstützt werden...wetten?).

    So und bevor jetzt die ganze Autodealer oder Vertragshändler-Azubis wieder über mich herfallen: Ich habe nicht gesagt, dass man keine Neuwagen kaufen soll (irgendjemand muss das ja tun!) oder dass das falsch ist. Es ist halt nicht die billigste Art Auto fahren...vermutlich aber die bequemste. Und Bequemlichkeit kostet fast immer viel Geld.

    So! Fertig!
     
  15. Sushi

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    Ich denke du hast das gut beschrieben :D . Wenn es ein gebrauchter sein soll ist der P9 auch super.

    Ist auch eine ganz einfache Rechnung. Der P9 kostet 3000,-
    der Dacia 7500,- . Das heißt man könnte den P9 für 3500,- reparieren um auf die kosten des sehr billigen Dacia zu kommen. Man könnte auch gleich 2 kaufen und hätte noch 500,- Euro über oder man macht nen schönen Urlaub für 3000,- Euro :D
     
  16. #15 MichBeck, 07.01.2009
    MichBeck

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    :D

    So blöd finde ich die Frage nun nicht. Ich denke da z.B. an All-Inclusive Tarife bei denen man einen Fiat Punto für 150€ im Monat einschließlich aller Steuern, Versicherung, Werkstattleistungen und und und bekommt. Das ist ein rundum Sorglospaket und kostet im Vergleich zu meinem Wagen kaum mehr monatlich (das Ding ist dann auch nicht schlechter ausgestattet als mein alter, hat nur weniger pferde, verbraucht aber auch viel weniger!).

    Aber gut wenn pauschal davon ausgegangen wird daß Neuwagen IMMER, egal wie, teurer ist monatlich dann bleibt noch die Frage wieviel teurer das ist. Immerhin könnte man da für 50€ mehr im Monat auch deutlich höheren Komfort und SchnickSchnackSchnuck bekommen.

    Ich schau mal nach der Autobild. Würd mich mal interessieren welche Kriterien die alle mit einbeziehen.
     
  17. Sushi

    Sushi Lebende Foren Legende

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    50 Euro im Monat sind im Jahr 600,- Euro

    das x 5 Jahre :D

    Wenn man es auf die Spitze treiben will rechnet man sich das mal für die Zeit in der man Auto fährt aus (40 Jahre ???) . Da kann man dann gut sehen was man hätte machen können wenn man das Auto nur eine Nummer kleiner gekauft hätte :D .

    Thomas
     
  18. Alex

    Alex Guest

    Okay...das ist wieder was anderes. Aber auch hier muss man bedenken, dass keiner was zu verschenken hat, auch Fiat nicht. Also mal die Einzelsummen berechnen und addieren- und dabei dei "Einmalzahlung" am Anfang nicht vergessen, die ist meistens auch nicht ohne. Auch wenn sie erst 2015 oder sonstwann fällig sein sollte.
    Viele Händler lassen sich ´ne Menge einfallen um den Käuferkreis zu vergrößeren- und daher sollen jetzt halt auch die Finanzschwachen Neuwagen kaufen können. Ob sie´s können oder besser lassen sollten wird dann die Zeit bringen...
     
  19. Dukem

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    Ich wundere mich die letzten Tage über die Preise der Avensis T25. Diese werden mit 1.8er Benziner oder 2.0 Liter Diesel zwischen 9.500 und 11.000 Euro gehandelt. Die Diesel häufig noch unter 100k Km und Exe-Ausstattung. BJ ist dann immer 12/2003 oder teilweise bis Mitte 2004.
     
  20. AdMan

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  21. Alex

    Alex Guest

    Worüber wundern? So teuer oder so billig?
     
  22. Cybexx

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    Im aktuellen TÜV-Report hat die Autobild nen Artikel "Die besten Autos bis 5.000 Euro Gebrauchtwagen zum Spartarif".

    Bei den Kleinwagen ist da der Yaris 1,0 laut deren Rechnung der günstigste mit 0,21 Euro pro Kilometer (bei 4 Jahren Haltedauer und 40.000 km).

    Bei den Kompaktwagen ists der Mazda 323 mit 88 PS (0,26 Euro/km), bei der Mittelklasse der Mazda 626 mit 115 PS (0,31 Euro).
     
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