Rost an Fahrwerksteilen

Dieses Thema im Forum "Karosserie und Fahrwerk" wurde erstellt von bauklotz, 07.08.2009.

  1. #1 bauklotz, 07.08.2009
    bauklotz

    bauklotz Grünschnabel

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    Hallo,

    bei meinem Fahrzeug habe ich Rostansätze an Fahwerksteilen, wie Antriebswelle, Querlenker, etc. entdeckt.

    Wie geht man am besten vor:

    Nimmt man den Rost an diesen Teilen als normal hin, hauptsache es ist kein Rost an dem Unterboden von der Karosserie?

    oder

    Selbst an Fahrwerksteilen wird der Rost abgebürstet und drübergepinselt (Rostschutzgrundierung, Wachs)?

    Kann es gefährlich werden, wenn man den Rost auf den Teilen belässt?

    Vielen Dank für Antworten.

    MfG Michael
     
  2. AdMan

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  3. zero

    zero Lebende Foren Legende

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    wenn es nur angerostet ist ist es "normal"

    bis so ein querlenker oder allgemein ein fahrwerksteil durchrostet ist dein auto schöon längst geschichte ;)
     
  4. Alex

    Alex Guest

    Das, was Du beschreibst ist vermutlich "Flugrost". Das ist rein oberflächlicher Rost, der eigentlich hautsächlich unschön ist. Wenn um das Fahrzeug in Deinem Profil geht und Du nicht vorhast den Wagen noch als Youngtimer zu fahren, solltest Du gar nichts machen.
     
  5. #4 Angel Tears, 07.08.2009
    Angel Tears

    Angel Tears Senior Mitglied

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    Also mach dir mal keine Sorgen, das Material an Autos ist so Stabil und auf in der Struktur aufgebaut das die das ewig mit machen. Oberflächenrost ist nicht schlimm, da es sich nicht ins Material reinfrisst. Der Oberflächenrost entsteht durch den Winter und die kalte Luft und Regen. Da brauchst du keine bedenken zu haben.
     
  6. #5 EngineTS, 07.08.2009
    EngineTS

    EngineTS Lebende Foren Legende

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    Das was ich dir jetzt sage ist keine Verarsche:

    Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, beim Toyota macht es nichts aus, hättest du ein VW dann wäre es was anderes.

    Ein Tüver meinte mal zu mir, Rost macht den Japanern an den Karosse nichts aus, bei VW fängt das richtig an zu gammeln und wird zu staub
     
  7. ST1100

    ST1100 Senior Mitglied

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    Najo, nur dermaßen blitzartig wie das bei den heutigen Autos auftritt, bin ich's von Autos wie zB einem Carina E (BJ '96) aber auch nicht gewohnt...
    Da zeigt sich daß die heutige Kostenoptimierungs-Sparwut auch bei Legierungen und Oberflächenbehandlungen nicht Halt macht...

    Habe jetzt den zweiten T25 (den ersten hatten sie mir nach 6 Monaten frontal...) und die zeigten beide, brandneu und frisch vom Transporter auf die Bühne bereits wesentliche Roststellen/Flecken an den Aufhängungsteilen wie auch den Naben der Bremsscheiben...

    Sehr fein wie das dann bei brandneuem Auto auch noch durch die breiten Speichenabstände der Alufelgen rausleuchtet... :(
    Hatte zwar bei beiden Autos noch vor Auslieferung komplette Unterbodenbehandlung beauftragt (auch die Naben der Bremsscheiben wurden mit Korossionsschutz in Silber behandelt), nur hält auf bereits angerostetem Material kaum noch was dauerhaft... nach 2x Regen und/oder Waschstraße gammelts wieder raus...

    Statisch wird's nicht wirklich was ausmachen, optisch isses ein Graus...

    Habe ich mir den 13 Jahre alten Carina mit 280Tkm auf der Uhr auf der Bühne, sehe ich "Flugrost" an Aufhängungsteilen ja als OK an, aber an einem neuen Auto muß das echt nicht sein...

    mfg
    MBR
     
  8. #7 Holsatica, 07.08.2009
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    ich denke, der "TÜVer" hat dich verarscht! :P Glaub nicht, dass Toyota Wunder-Bleche verbaut hat. ;)
     
  9. #8 chrisbolde, 07.08.2009
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    Hat er ja auch nicht gesagt - aber wer weiß was VW da verbaut... :rofl
     
  10. #9 bauklotz, 07.08.2009
    bauklotz

    bauklotz Grünschnabel

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    Vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Antworten, bin beruhigt.

    Michael
     
  11. #10 Duke_Suppenhuhn, 08.08.2009
    Duke_Suppenhuhn

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    Vor allem kann Oberflächenrost sogar ne Schutzschicht bilden.

    Aber ich würde mir auch keine Sorgen machen. Bis das durch ist, dauerts 100 Jahre. Und nur weg machen würde ich auch nicht. Wenn Du den entfernen willst, dann solltest Du auch komplett eine neue Oberflächenversiegelung machen.
     
  12. Diddel

    Diddel Mitglied

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    Hi Michael,

    mach Dir da wenig Gedanken. Das "oberflächlicher Rost" eine Schutzschicht bildet ist natürlich Unsinn. Wenn es rostet dann rostet es. Die Qualität der Teile hängt jedoch davon ab woher der Stahl kommt. Da ist die Qualität bei Toyota Erfahrungsgemäs relativ gut. Das heisst das die Teile nicht gleich vergammeln sondern noch einige Jahre (Jahrzehnte) halten.
    Wenn Du das Fahrzeug in Schuss halten willst dann bürste den groben Rost einfach mit ner Drahtbürste ab und streich die Teile mit Hammerit. Ich damit sehr gute Erfahrung am Mister gemacht und nach 6 Jahren wird der Lack immer noch nicht unterwandert. Der ist Bj. 85 und soll noch ein paar Jahre halten...

    Grüssle Norbert
     
  13. TF104

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    In erster Linie ist sowas ein optisches Problem. Und wenn das Auto relativ neu ist, dann ist es erst Recht unschön. Wenn ich nach 6 Monaten die hintere Bremstrommel amCVerso R1 so halb in rostrot habe, dann stört das schon. Weils stört habe ich eben für 10€ hitzebeständige Farbe draufgemacht und gut. Allerdings sollten bei Fahrzeugpreisen um die 30000€ sowas nicht vorkommen.

    Aber allemal lieber sowas gammelt, als dass das Blech versteckt durchgammelt...

    @ Engine TS
    Verarscht hat er dich nicht. Ich kenne einige Japaner, wo durch Unfallbeschädigungen blanke Bleche über Jahre spazieren gefahren worden sind. Das hat sich im schlimmsten Fall rötlich verfärbt. Aber das konnten andere Marken auch. Ein Kumpel hatte mal einen 1988er Escort. Im September einen üblen Chrash und keine Kohle das richten zu lassen. Also stand der bis Juni/Juli draußen. Die blanken Teile sind auch nur angelaufen. Und ein anderer Kumpel hat einen der ersten Focus. Das Ding ist gut beisammen- lediglich die Heckklappe hat Rostlöcher...
     
  14. #13 illuminatic, 09.08.2009
    illuminatic

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    tj aber auch der Escort hatt seine großen Rostprobleme (Längsträger hinten, Radläufe) sowie auch Focus 1 (Türbördelkante, Radhäuser). Und den schlimmsten Rostbefall bis jetzt, stellte ich bei nem Japaner fest(95er Daihatsu Cuore L501)

    Fakt ist der Rost an Fahrwerksteilen is wurscht aber hässlich solange die karosse nix abbekommt (Verbindungsstellen von Fahrwerk und Karosse) is alles in butter.

    Und Rost kann sehrwohl auch eine schutzschicht sein da eine ausgeprägte rostschicht kein weiteres rosten zulässt, das ist aber erst bei entsprechender dicke des rostenden materials und sehr dicker rostschicht der Fall z.b. alte Fahrzeugrahmen.

    zu empfehlen wenns schon schlimm ist mit dem rost ist auch Penetriermittel, ist in jedem Baumarkt erhältlich und kann auch auf rost aufgetragen werden das hält den 89er Transit vom Nachbarn gut zusammen :]
     
  15. #14 Mister_Two, 09.08.2009
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    Bis die Aufhängungsteile durch sind ist dein Auto schon längst abgewrackt. :D Mein Tercel muss diesen Flugrost auch schon sehr früh bekommen haben an den Aufhängungsteilen, um das zu beschönigen hat der Vorbesitzer die Teile einfach mit ner richtig dicken fetten Schicht schwarzem Unterbodenschutz eingesprüht ohne den Rost vorher zu entfernen, jetzt vermutlich 2 Jahrzehnte später blättert der ganze Mist wieder ab und untendrunter hats schön weiter gerostet. Aber selbst da ist nach 30 Jahren nichts durch. Hab nur jetzt ne schweine Arbeit die Sauerei wieder in Ordnung zu bringen. X(
     
  16. #15 HeRo11k3, 09.08.2009
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    Nein, das hat mit der Dicke praktisch nichts zu tun* sondern mit dem Material. Aluminium bildet beispielsweise rein und in üblichen Legierungen an der Luft ganz schnell eine "Rost"schicht aus Aluminiumoxid. Ist aber kein Problem, denn diese Schicht ist luftdicht, so dass keine Luft an das reine Aluminium darunter kommen kann, es also auch nicht weiter oxidiert.

    Eisen und Stahl tun das i.A. nicht (Eisenoxid, also Rost ist luftdurchlässig) Chrom dagegen tut es. Chromlegierte Stähle können bei genug Chrom daher eine luftdichte Chromoxidschicht an der Oberfläche bilden und sind damit rostfrei.

    Zum Thema ist ja alles klar - hässlich, aber nicht tragisch.

    MfG, HeRo

    *solange nichts und niemand an der Schicht kratzt - dann ist eine dicke Schicht manchmal im Vorteil, weil es länger dauert, sie abzukratzen - kann aber auch ein Nachteil sein, weil sie leichter abplatzt
     
  17. #16 chrisbolde, 10.08.2009
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    Beispiel Bahnschienen: Die "Lauffläche" ist immer Blank, weil da die Räder von den Zügen ständig rüberrollen, aber die Seiten strotzen vor Rost. Und trotzdem halten die Dinger Jahrzehnte.
     
  18. ST1100

    ST1100 Senior Mitglied

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    Was aber durch bessere Legierungen, bzw Gelb- oder Schwarzverzinkung/Brünierung relativ einfach deutlich reduzierbar...
    Aber die paar Cent pro Bauteil/paar Euro pro Auto sind heute ja schon zuviel...

    mfg
    MBR
     
  19. P7er

    P7er Lebende Foren Legende

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    Sowas waren schon immer ein paar Cent zuviel. Spätestens nach dem ersten Winter ist der Zug sowieso abgefahren. Das war früher auch nicht besser, da hat man eben eine Schicht nach der anderen auf die Starrachsen gepinselt und die Blattfedern mit Fett eingehüllt.
     
  20. AdMan

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  21. fox757

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    Mit nen paar Cent ist es da heutzutage nicht mehr getan.
    Und einige Beschichtungen (speziell Chromat- und Phosphathaltige) sind gar nicht mehr erlaubt.

    Empfehlenswert und meist ausreichend wäre eine Konservierung mit wachshaltigen Konservierungsmitteln oder maximal hauchdünn Gleitlack (Kosten grenzwertig).
     
  22. ST1100

    ST1100 Senior Mitglied

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    Nicht ganz so schlimm...
    Meinte zudem die heutige Qualität vs. Fahrzeuge aus zB Mitte der '90er...
    Wie ein oller T19U unten nach vielleicht 2~3 Jahren mal aussah, braucht es heute grad mal wenige Wochen...

    Oder auch aus anderen Bereichen:
    Erstes Honda Motorrad BJ '92 (war sowieso deren bestes Baujahr), da gab's einfach keine Mängel, keine Oberflächenkorrosionen, Lack massiv Abriebfest, Kunststoffe gegen UV weitgehend immun, Bremsscheiben hielten weit über 100Tkm...
    Nächstes Honda Möppi, gleiches Modell/Type aber BJ 2000: Lack färbt nach nur 10Tkm bereits auf Kleidung ab, Bremsfittige nach erster Regenfahrt weiß angelaufen, Aluteile Korrosionsspuren, div Schrauben und Bauteile nach ~6 Monaten Flugrost, Thermostatgehäuse nicht/schlecht entgratet = KM-Verlußt, Bremsscheiben nach >40Tkm unter Verschleißmarke, etc...
    Dabei ist das aber qualitativ noch immer besser und langlebiger als so manch anderes was so am Markt...

    Es wird demnach bei der Qualitätsprüfung wie wohl auch bereits bei den verwendeten Legierungen gespart...
    Was helfen zinkchromatierte Karobleche wenn einem die Schrauben der Dämpferlager dahingammeln?

    mfg
    MBR
     
Thema: Rost an Fahrwerksteilen
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