Poli*** Freund und Helfer? Sehe ich nun nicht mehr so...

Dieses Thema im Forum "OFF-TOPIC" wurde erstellt von Camry-Michael, 23.11.2011.

  1. #1 Camry-Michael, 23.11.2011
    Camry-Michael

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    Hi Forum,

    also mir ist heut was passiert, wovon ich schon mal gehört oder gelesen hatte, was ich bisher aber immer als Gerede oder Gerüchte abgetan hatte.

    Ich hatte bisher auch keinerlei ähnliche Erfahrungen mit den Staatsbediensteten gemacht, den als etwas ältere Generation und CV-Fahrer bekommt man es doch nur äußerst selten mit denen zu tun.

    Also ich bekomme heute nach Mittag einen Anruf von der Polizei (als ordentlicher Bürger ist meine Rufnummer natürlich in öffentlichen Verzeichnissen eingetragen).
    Polizist: Gehört Ihnen ein grauer Toyota?
    Ich: Nein, ein Silberner.
    Polizist: Ein Corolla?
    Ich: Ja, ein Corolla Verso.
    Polizist: Waren Sie heute mittag im Stadtzentrum in einer Bäckerei?
    Ich: Stadtzentrum ja, Bäckerei nein, um was geht es denn eigentlich?
    Polizist: Nun Sie haben jemandem beim Parken das Nummernschild beschädigt.
    Ich: Nicht das ich wüßte.
    Polizist: Der Geschädigte hatte einen Zettel von einem Zeugen dran.
    Ich: Mit meinem Kennzeichen?
    Polizist: Ja, können Sie gleich mal hier im Revier vorbeikommen? Dann können wir das vielleicht gleich so regeln, ohne großes Trara.
    Ich: Klar, ich komme sofort.

    20 Minuten später war ich dort im Revier und gebe mich zu erkennen.
    Polizist stellt mir den Geschädigten vor, der saß da und wartete wohl auf mich. Wir gingen gemeinsam zu dessem Auto und da hängt das Nummernschild einseitig herunter und weist mittig eine Beule auf.

    Polizist: "Ein Zeuge hat gesehen, dass Sie beim Ausparken dagegen gefahren sind, hat den Vorgang und Ihr Kennzeichen aufgeschrieben und dann dem anderen Fahrzeug einen Zettel an den Wischer gehängt.
    Und die Beule passt zu Ihrer Anhängerkupplung".
    (Anmerkung: nachgemessen hatte das noch keiner und mein CV stand gut 10m weiter weg auf der anderen Strassenseite)

    Ich: "Oh, habe ich wirklich nichts davon mitbekommen, aber wenn es jemand gesehen hat, dann ist es so und dann stehe ich natürlich auch dafür gerade."
    (Was soll ich bei eine Schadenswert von um 10 Euro auch lange rummachen. Ich hätte ja ausserdem meine Unschuld sowieso nicht beweisen können.)

    Meine Frage an den Besitzer des Fahrzeugs: "Wie können wir das regeln, soll ich es Ihnen gleich bezahlen oder wollen Sie es machen lassen und mir die Rechnung schicken?"
    Antwort: "Ich lass dass in der Werkstatt machen."
    Ich: "Ok, schicken Sie mir dann die Rechnung."

    Ich frage noch so nebenbei den Poliztisten: "Wenn der Zeuge das gesehen hat, warum hat er mich nicht angesprochen oder darauf aufmerksam gemacht?"
    Polizist: "Na, weil sie beim Ausparken waren und weggefahren sind".
    Ich: "Ah so, dann konnte er das natürlich nicht".

    (Ich hatte dabei kurz eine Idee: ich hole einen Schraubenzieher aus dem Kofferraum und mache dem "Geschädigten" einen von meinen fast nagelneuen Kennzeichenhaltern für zweifuffzig dran. Aber, da sehe ich, dass eine verrostete Schraubenhälfte noch in der Stoßstange steckt und alles ringsum reichlich verrostet ist, also verkneife ich mir das)

    Wir gehen alle zusammen ins Revier und der "Geschädigte" und ich tauschen die Adressen aus. Dabei merke ich schon, dem passt was nicht, er brabbelt immer mal was, von wegen "sitze 3 Stunden hier" und noch anderes Unverständliches.

    Wie wir so am Schreiben sind, frage ich so nebenbei, aus reiner Neugier (und nicht irgendwie provokatorisch oder so), ob ich den Windschutzscheiben-Zettel mal sehen könnte.

    Da fährt einer von den 3 dort anwesenden Poilizisten mich an: "Wir sind die Polizei. Bezweifeln Sie etwa das, was wir sagen?"
    Ich war richtig erschrocken: "Natürlich nicht, ich möchte nur mal sehen, ob mein Kennzeichen auch richtig und deutlich geschrieben ist".
    Polizist: "Seien Sie froh, dass Sie so glimpflich davonkommen, wir können nämlich auch einen Strafanzeige wegen Unfallflucht machen".
    ein anderer Polizist meinte dann einlenkend: "Natürlich können Sie den mal sehen." und gab dem Besitzer des anderen Fahrzeugs einen Wink, worauf dieser einen Zettel, den er die ganze Zeit in einem Notizbuch hatte, auf den Tisch legte.

    Und was steht drauf?
    - "Bäckerei"
    - mein Kennzeichen (deutlich geschrieben)
    - "Kennzeichen beschädigt"

    Weiter nichts! Keine Zeit, kein Datum, keine Adresse oder Telefonnummer von dem Zeugen.
    Und schon mal garnichts von "Ausparken" oder so.

    Ich konnte mir daher nicht verkneifen, zu fragen: "Da steht doch aber garnichts von Ausparken drauf?".
    Darauf kam wieder eine Drohung in der Form, ich solle lieber ruhig sein, man würde das sonst dem Staatsanwalt übergeben.

    Und an der Stelle hat es mir irgendwie gelangt, denn
    - erst wird der Eindruck erweckt, es gäbe eine Zeugenaussage, dabei wurde nur ein Zettel geschrieben und angehängt hat, wo dann fast nichts draufsteht,
    - an meiner Anhängerkupplung ist keine frische Lackabschürfung, auch kein Nummernschild-Dreck (Dreck fehlte im Bereich der Delle beim beschädigten Kennzeichen) und es ist auch keine weisse Farbe vom Kennzeichen des Anderen dran,
    - am beschädigten Kennzeichen ist nicht ein Fitzelchen schwarze Farbe von meiner Anhängerkupplung zu finden,
    - es wird einfach gesagt "die Beule past zu meiner Kupplung, ohne dass auch nur mal die Höhe nachgemesen wurde" oder einer der Beamten näher als 10m an meinem Fahrzeug dran war
    - "beim Ausparken" - das kam mir von Anfang an komisch vor, denn nicht nur hier hier in Mannheim fährt man üblicherweise vorwärts aus einer Parklücke heraus (und wir haben hier im Zentrum übrigens nur Einbahnstraßen),

    Ich wollte nun energisch wissen wollen, wie die Polizisten dazu kämen, zu behaupten, dass das "beim Ausparken" passiert sei und dass es der zettelschreibende Zeuge "gesehen hat".

    Daraufhin durfte ich mir wiederum eine sehr bedrohliche Belehrung anhören, von wegen dass das sie Beamten wäre, dass dies Fahreflucht wäre und eine Straftat darstellt und was alles an Strafe zu erwarten wäre und so weiter.

    Währendessen sah der "Geschädigte" wohl seine Chance, noch mehr aus der Sache herauszuholen oder er war einfach nur dumm (man soll ja eigentlich nicht vom Kennzeichen auf die Intelligenz schlußfolgern), denn er meinte dann, dass er jetzt doch Strafanzeige gegen Unbekannt stellen wolle.
    Das griff natürlich der Polizist, also der mit den zweifelhaften Aussagen und der ständigen Drohungen, sofort auf und meinte dann machen wir das jetzt.

    Ok, die Personalien wurden aufgenommen, ich habe mich natürlich erst mal nicht weiter dazu geäußert, das berate ich erst mal mit einem guten Anwalt aus meinem Bekanntenkreis.
    Dann durfte ich gehen und hab beim Weggehen noch schnell das bewußte Kennzeichen, das fremde Auto und auch meine Anhängerkupplung fotografiert.
    (Danke Smartphone mit der Super-Cam, jetzt weiss ich endlich, warum ich sowas auch brauche, schade nur, dass mir zu spät eingefallen ist, die Sprachmemo-App zu starten)

    Ich bin dann anschließend sofort zu dieser Bäckerei gefahren und hab mal rumgefragt, ob jemand was bemerkt hätte. Und tatsächlich, eine Verkäuferin konnte Auskunft geben.
    Zwar hat sie nichts gesehen oder etwas gehört, aber es war jemand in den Laden gekommen und hatte nach einem Zettel und Stift gefragt.
    Dann hat ihr dann erzählt, er hätte gehört, dass der vor dem Laden stehende, silberne Toyota beim Einparken dem Hintermann gegen das Kennzeichen gefahren sei.
    (Ich hab da gleich extra noch 2x nachgehakt, ob sich die Verkäuferin sicher sei, dass der Kunde "gehört" und nicht "gesehen" gesagt hat und sie bejahte das ausdrücklich)
    Weiter hat er ihr erzählt, er hätte dann gesehen, dass der Fahrer ausgestiegen und einfach weggegangen sei, als ob er es nicht gemerkt hätte. Dann hängte er dann dem anderen Auto den Zettel dran, während die ganze Zeit noch mein CV da stand.
    Ich war übrigens nach nur 20 Minuten wieder am Fahrzeug, aufgefallen ist mir beim Hintermann weder ein herabhängendes Kennzeichen, noch ein Zettel, ich habe natürlich auch nicht darauf geachtet, logisch.

    Wieso hat der Knallkörper mich eigentlich nicht angesprochen, anscheinend hat er doch mitgekriegt, dass ich nichts mitgekriegt hatte?
    Und ich bin doch kein Waldschrat oder Hühne und sehe auch nicht wie ein russischer Sschuldeneintreiber aus.
    Oder hätte er das garnicht machen können, vielleicht weil Fahrzeugbesitzer und Zeuge ein und dieselbe Person sind?
    Nun die genauren Umstände und ob ich jetzt wirklich an das Kennzeichen dran gefahren bin oder nicht, das wird dann gerichtlich/staatsanwaltschaftlich geklärt werden.

    Jedenfalls habe ich mir gleich mal die Sympathie und Adresse dieser Verkäuferin gesichert.
    Könnte noch nützlich sein.


    Aber ist das nicht der Hammer, was die Polizei da abgezogen hat?

    Da wird einfach mal was behauptet und man wird unter Druck gesetzt und genötigt, etwas zuzugeben, denn es wäre ja so und so gewesen und dafür hätte man sogar einen Zeugen, aber letztendlich stimmt nichts davon, es ist sogar regelrecht gelogen?

    Da sehe ich natürlich nun Berichte aus dem Bekanntenkreis, wo z.B. die Polizei sich geweigert hat, den Krankenwagen zu rufen und sich bei einer verletzten Person eine geschlagene Stunde Zeit gelassen hat, bis sie erschienen ist, in ganz anderem Licht. Oder bestimmte öffentliche Berichte über Ermittlungspannen und so weiter.

    Was haltet Ihr davon, habt ihr solche oder ähnliche Erfahrungen auch schon mal gemacht?
     
  2. AdMan

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  3. berdy

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    Wenn ich da jetzt meine meinung zu schreibe, bin ich wieder der buh mann und bekomm ne verwarnung ;)

    Deshalb sag ich mal nur ich kann deinen eindruck unserer ordnungshüter sehr deutlich unterstreichen ;)

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  4. #3 Mister_Two, 23.11.2011
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    Ich selbst hatte noch keine Probleme mit der Polizei, aber gehört habe ich auch schon von diesen Drohungen. Bei einem Kollegen ging es auch mal um ne Kleinigkeit, als er versuchte das ganze diplomatisch zu lösen wurde dann auch gleich die Keule ausgepackt: "Wenn sie meinen sie müssen nun rumdiskutieren, dann können wir auch anders, dann ziehen wir das volle Programm durch". Kann man nichts machen, gibt immer Leute die anderen die Suppe versalzen und sich darauf dann noch einen runterholen.

    Ich wurde letztens von nem Rentner angeschwärzt daß ich vor meiner Garage Diesel ins Erdreich abgelassen haben soll, komischerweise hab ich aber nur Benziner. Als ich den tatort besichtigte stellte sich dann heraus daß es einen garage neben mir war.....
     
  5. #4 Authrion, 23.11.2011
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    Armes Deutschland...

    man stelle sich diese Diskussion in Frankreich oder Italien vor ?(
    ne..geht ja nicht...sowas gibts dort nicht.
     
  6. Cybexx

    Cybexx Lebende Foren Legende

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    du hättest doch nur nachmessen, und die anhängerkupplung auf kratzer untersuchen lassen müssen.

    ich sollte mal nem nachbarn nen striemen ins auto gefahren haben. passte nach kontrolle durch die polizei aber vorne und hinten nicht, was der erzählt hatte, und für mich war die sache danch over.
     
  7. #6 FL1PP, 24.11.2011
    Zuletzt bearbeitet: 24.11.2011
    FL1PP

    FL1PP Grünschnabel

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    Vorweg sei gesagt, dass Polizisten halt auch nur Menschen sind, und auch mal Fehler machen.

    Aber versuchen Sachen schnell vom Tisch zu kriegen um sich Arbeit zu sparen (sieht für mich so aus, ist sicherlich weniger Papierkram für die wenn ihr das untereinander geregelt hättet, als wenn sie das als Anzeige gegen Unbekannt laufen lassen) ist in einer solchen Situation, wo eventuell jemand unschuldiges der Leittragende ist, ist natürlich trotzdem nicht korreckt.

    Aber wie gesagt auch Polizisten sind nur Menschen die halt mal einen schlechten Tag haben.

    Nehm dir (wie du es vor hast) einen Anwalt und die Sache wird schon. Denn um Fahrerflucht handelt es sich in dem Fall garantiert nicht, denn du hast den vermeindlichen Unfall ja gar nicht mitbekommen. Und bei Fahrerflucht muss Vorsatz gegeben sein.

     
  8. #7 Trecker, 02.12.2011
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    Die Polizisten haben anscheinend nicht richtig erklärt oder Camry-Michael hat nicht richtig verstanden, was sie ihm erklären wollten.

    Leider passiert es immer wieder, dass ein Vorhalt von Rechtsfolgen als Drohung empfunden wird. Es ist aber keine Drohung, es ist schlichtweg eine Erklärung, nicht anders handeln zu können, wenn man es nicht "unbürokratisch" geregelt bekommt.

    Die Polizei steht unter dem sogenannten "Strafverfolgungszwang" des § 163 StPO. Manchmal begeben sich die Beamten auf eine Gratwanderung, zu Gunsten von "Tatverdächtigen", die sie eigentlich als Beschuldigte anzeigen müssten. Das ist eigentlich eine vernünftige Eigenschaft, wenn man versteht, wie das nur funktionieren kann.

    Im gegebenen Fall gingen die Beamten berechtigt davon aus, dass gegen den Themenstarter ein dringender Tatverdacht anzunehmen ist. Es gab einen "Zeugenzettel". Solche tauchen nicht aus dem Nichts auf und werden auch nicht willkürlich an irgendwelche Scheibenwischer geklemmt.

    Nun waren die Beamten in der Not, einerseits den entlastenden Moment "er hat den Anstoß nicht bemerken müssen, wegen Anhängerkupplung", zu würdigen, andererseits dann ein Ermittlungsverfahren einleiten zu müssen, wenn er es bemerkt haben könnte.

    Wie geht man damit um, wenn man seinen Job zu machen hat? Man redet. Ich hätte auch versucht, dem Themenstarter zu erklären, dass wenn er die Möglichkeit anerkennt, der Verursacher gewesen zu sein, mit einem blauen Auge davon kommt. Würde er diese Anerkennung verweigern, wäre nämlich die Polizei gezwungen (§163 StPO), ein formales Ermittlungsverfahren einzuleiten. Im Volksmund nennt man das: "Eine Brücke bauen".

    Fängt nun die Polizei an, Beweiserhebungen durchzuführen, dann ist dies bereits die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens und sie kann nicht mehr zurück! Sobald der Zollstock an der Anhängerkupplung angelegt wird, muss eine Akte aufgemacht werden, welche die Polizei nicht mehr schließen kann, sondern nur noch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht nach Hauptverhandlung.

    Das wollten die Beamten vermeiden und haben deshalb dem Themenstarter den Weg geöffnet, seine Unfallbeteiligung einzuräumen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob er tatsächlich unfallbeteiligt war, oder nicht. Diese Gratwanderung, bei der sich die Polizisten an den Rand einer "Strafvereitelung im Amt" begeben haben, was für sich bereits eine Straftat ist, wurde nicht erkannt und deshalb als "unter Druck setzen" empfunden.

    Es war aber nur ein Aufzeigen von den Folgen, was die Polizisten von Gesetz wegen machen MÜSSEN, wenn es nicht mit der anderen Lösung geht.

    Es bleibt übrigens jedem Bürger unbenommen, eigene Beweiserhebungen zur Entlastung bei der Polizei zu beantragen und auch diese selbst durchzuführen. Die Polizei muss gestellten Anträgen folgen, sofern sie nicht völlig abwegig sind.

    Ist das so nachvollziehbar?
     
  9. AdMan

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  10. #8 Celica459, 02.12.2011
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    Es ist wie in jeder anderen "Firma" auch, es gibt eben die Netten, die Neutralen und die Arschlöcher;)

    Den Kontext darf sich der Leser selbst aussuchen.
     
  11. MaTzKi

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    Klasse Statement!

    Als ich den Threadtitel gelesen habe, bin ich ziemlich erschrocken! Auch ich hatte bisher immer ein sehr positives Bild von der Polizei und hab da so meine Gedanken bekommen, ob ich auch mal an welche geraten könnte die mir "eins Reinwürgen" wollen.

    Aber du hast das ganze etwas nachvollziehbarer gemacht. Dass der Polizei demfall die Hände gebunden sind und das ganze erstmal vor Gericht gehen muss, war mir auch noch nicht so klar. Finde es gut, dass das ganze auch mal von der anderen Seite geschildert wird.

    @Camry-Michael

    Der Vorfall ist natürlich wirklich doof! Wegen so einer "Kleinigkeit" hat man nun einen riesen Stress und Rennerei an der Backe.

    Ich kann mir das nur so vorstellen: Der Zeuge hat sich irgendwie geirrt und deinen Toyo mit einem anderen Auto verwechselt, welches den Schaden beging. Leider kann man den nicht mehr Fragen und beide Parteien müssen sich auf den Zettel verlassen, oder auch nicht. Und ein Polizist mitten drin, der alles irgendwie Regeln muss, am liebsten natürlich ohne riesen Verfahren und dem damit möglicherweise verbundenem Arbeitsaufwand.

    Aufgrund Treckers Schilderung nicke ich aus meiner Sicht besonders seinen zweiten Absatz "blind" ab. Möchte aber auf gar keinen Fall sagen, dass das was du schilderst aus meiner Sicht falsch ist. Dabei warst schließlich du und nicht ich! Ich weiß nur soviel, wie ich hier gelesen habe und mein Charakter entscheidet :-)

    Schönen Abend noch!
    Matzki
     
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