pc problem: lüfter läuft ununterbrochen

Dieses Thema im Forum "OFF-TOPIC" wurde erstellt von Cybexx, 16.06.2011.

  1. #1 Cybexx, 16.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 24.06.2011
    Cybexx

    Cybexx Lebende Foren Legende

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    neues pc-problem: schalter kaputt

    nachtrag: das alte schätzchen muckt schon wieder: ich kann den kaum noch über den ein/aus-schalter bedienen. da ist kein widerstand mehr zu spüren und ich muss dann am schalter rumfummeln und ihn anschliessend hoch heben und feste wieder auf den fussboden hauen. ich möchte wenn möglich den rechner weiter nutzen, denn der ist voll eingerichtet und läuft für mich ausreichend schnell.

    wie kann ich das schalterproblem lösen? kann man den überbrücken?


    mein alter pc macht mir kummer. ist ein pentium mit 280 GHz, 1000 MB RAM, win xp mit servicepacks.

    der lief sehr lange immer problemlos. vor einiger zeit fing er an, den lüfter wie wild laufen zu lassen. hab dann den internetcache komplett gelöscht, die flah-cookies entfernt, spybot drüber laufen lassen, und danach war dann wieder ruhe. das musste ich alle paar wochen mal machen, war kein wirkliches problem.

    seit etwa 2 wochen passiert folgendes: pc fährt hoch, ich stell die verbindung zum www her (kabelloses dsl), starte den browser. bis hier hin alles ohne probleme.

    dann kommt dieser windows-ton der sich anhört, wie wenn man auf dem klavier 2 töne gleichzeitig anschlägt. kurz darauf beginnt der lüfter dann wie verrückt zu laufen, und hört nicht mehr auf, selbst wenn ich alle von mir geöffneten programme schliesse. ich kann den rechner dann auch nicht mehr regulär runterfahren, der bleibt bei nem bestimmten punkt hängen und kommt nicht weiter. muss dann den netzstecker ziehen.

    cpu ist dabei nicht unbedingt zu 100% ausgelastet. momentan flippt er wieder aus, die cpu liegt bei 70 - 100 % auslastung (geht rauf und runter).

    gemacht hab ich bis jetzt folgendes:

    internetcache komplett geleert
    flashcookies beseitigt
    spybot drüber laufen lassen
    avira-antivir (hatte vor nen paar tagen den troyaner "tr/kazy.26516" gefunden und beseitigt, seit dem keine funde mehr)

    das alles brachte nix.

    hab den pc aufgeschraubt, von innen entstaubt (war kaum dreckig), und die seitenwand jetzt weggelassen. luft bekommt er also genug.

    hab das system auf "leistung" eingestellt in den windows einstellungen.

    hab den pc mehrere wochen zurückversetzt mittels systemwiederherstellung.

    hab alles an nicht benötigten programmen gelöscht.

    alles ohne erfolg.



    wat kann ich da noch machen? hat sich da nen virus versteckt? ?( jemand ne idee?
     
  2. AdMan

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  3. Vash

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    Hi is es der Gehäuselüfter oder der CPU Lüfter?
    Bei letzterem kann es sein dass dieser ab einer bestimmten Temperatur automatisch die Kühlung hochdreht. Das würde auch den BIOS Warnton für Überhitzung erklären. Wenn dein CPU dauerausgelastet ist oder sonstige Kühlungsprobleme hat is es demnach der normale Vorgang das der Lüfter anfängt durchzudrehen. Schau dir mal die Temperatur an wenn das machbar ist. Oder andernfalls Kühlpaste (fungiert als Wärmetauscher) zwischen Lüfter und CPU erneuern.

    Wenn es dann nicht besser wird kein schimmer aber denke nicht das es ein Softwareproblem ist?(
    Gibt sicher noch pa PC-Menschen hier die mehr Ahnung haben mal schaun was noch so an Ideen kommt :D

    Viel GLück
     
  4. Cybexx

    Cybexx Lebende Foren Legende

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    danke erst mal für die schnelle antwort!

    kann es sein, dass der rechner nur einen lüfter hat?

    in der seitenwand sind im kreis löcher drin, von diesen löchern geht nen konservendosen dickes, kurzes plastikrohr weg zum ventilator, und der sitzt über sonem metallteil mit kühlrippen, das dann wiederum auf der cpu sitzt. anders kann ich das nicht beschreiben.

    hab gerade mit der taschenlampe reinleuchten müssen um das zu sehen, und dabei hinter dem sich drehenden lüftungsrad ne menge staub gesehen. die kühlluft kommt also nur bedingt durch zum "zielobjekt". kanns das evtl. sein, dass den lüfter austicken lässt?
     
  5. #4 *Black Devil*, 16.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 16.06.2011
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    Hatte das vor kurzen auch das Problem bei meiner Frau ihrem Rechner.

    Der Lüfter hat nur noch auf Hochleistung gedreht, obwohl wir auch entstaubt hatten.

    Hab dann einfach mal den Lüfter der CPU abgenommen (nicht den Kühlkörper. Der Lüfter ist normalerweise mit 4 Schrauben am Kühlkörper befestigt) und da dass dann noch ein Haufen Schmodder bei der Vebindung Lüfter - Kühlkörper.

    Denn dann weggekratz (ja.... der musste weggekratz werden) und abgesaugt -> Lüfter wieder drauf.

    Ergebniss: Rechner hörst Du kaum bis gar nicht mehr, da der Lüfter jetzt mit Minimaldrehzahl läuft.


    Vielleicht hilft das ja auch bei Dir, zumindest was die Kühlung angeht.
     
  6. Reiti

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    Hilft bestimmt ;-)

    Mal Lüfter komplett runter und Schmodder entfernen - bei der Graka kann das mitunter komplizierter sein.
     
  7. #6 Camry-Michael, 16.06.2011
    Camry-Michael

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    Da liegt wohl der Hund begraben.
    Normal sollte sich die CPU-Auslastung so 3-5 Minuten nach dem Start bei so ca. 1-5 Prozent einpegeln.

    Irgendein Autostart-Programm läuft da Amok. Kann ein Überbleibsel einer alten Installation sein oder ein fehlgeschlagenes Update oder ähnliches.

    Start -> Ausführen -> msconfig (Tippen) -> OK

    Liste mal auf, was er auf der Karteikarte "Systemstart" aufgelistet wird.
    Und mach bei der Karteikarte "Dienste" mal den Hakeb bei "Alle Microsoft Dienste ausblenden" rein und liste auch auf, was dann noch dort steht.
     
  8. #7 Celica459, 16.06.2011
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    Bei der Taktung fragst du dich warum der Lüfter dauernd läuft?:D















    :P
     
  9. #8 *Black Devil*, 16.06.2011
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    Ups. Noch gar net gesehen...

    Genau.... Bei der Leistung hat der Schnappatmung...:D
     
  10. Cybexx

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    hey, macht meine "rakete" nicht schlecht...:D


    hab jetzt mit ner kleinen staubsaugerdüse den ganzen schmodder hinter dem lüfter weggesaugt (passte mit etwas nachdruck zwischen die lüfterschaufeln).

    der lüfter gibt keinen mucks mehr von sich! :D scheint also zumindest ein grund gewesen zu sein.

    allerdings kam dieser windows-ton noch. ich beobachte das mal weiter, und wenn notwendig, komm ich auf den vorschlag vom camry-micha zurück.

    dank euch allen für die tips!
     
  11. #10 Camry-Michael, 17.06.2011
    Camry-Michael

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    Du meinst hoffentlich damit, er läuft nur noch sehr leise oder bewegt er sich überhaupt nicht?
    Letzteres wäre bedenklich...
     
  12. Cybexx

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    der steht ja immer noch ohne seitenwand hier, und ich hab da gerade nen blick reingeworfen: der lüfter dreht sich, aber ich hör da nix mehr von.

    ist jetzt so, wies "früher" war.
     
  13. fox757

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    Bitte mach jetzt noch ganz schnell das Gehäuse wieder zu!

    Es ist nämlich ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die Kühlung beim PC von Aussen nach Innen erfolgt.

    Genau das Gegenteil ist der Fall: Die Wärme wird durch die Lüfter aus dem PC heraus befördert.
    Fehlt jetzt gleich die ganze Verkleidung, bläst der Lüfter den Prozessorkühlkörper mit der eigenen Abwärme an:D

    Allerdings würde ich mich auch schon mal mit dem Gedanken an ein neues Gerät anfreunden. Diese hohe Prozessorauslastung kann eigentlich nicht allein von den vielen Prozessen im Hintergrund herrühren. Ich tippe eher darauf, daß hardwaremäßig was auf der Felge läuft.
     
  14. #13 Celica459, 18.06.2011
    Celica459

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    Das mit der Lüftung und offenem Gehäuse kommt ganz auf die Bauart an.

    ATX Gehäuse funktionieren so wie du beschreibst. Ich hab jedoch noch nen Gehäuse hier wo die Temperaturen deutlich sinken wenn die Kiste offen steht.
     
  15. #14 chrisbolde, 18.06.2011
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    Joa, ATX-Gehäuse brauchen heute i.d.R. sogar zusätzliche Gehäuselüfter. Ich hatte bei meinem alten AthlonXP 2200+ (reale 1,8 GHz, 1GB DDR1 SDRAM, zwei HDDs und zwei DVD-LW, 128MB AGP Grafik) im Sommer regelmäßig Überhitzungsprobleme (schlecht gedämmtes, altes Haus = im Sommer richtig schön warm). Nachdem ich zwei 80mm(?) Gehäuselüfter eingebaut hatte, lief er ohne Probleme - auch bei etwas rechenintensiveren Spielen... :D
    Bei den alten AT-Gehäusen hat der Netzteillüfter alleine noch ausgereicht. Aber bei den Leistungen, die heute in so einer ATX-Kiste verbraten werden, kann der Netzteillüfter nur noch das Netzteil selbst kühlen. Die Wärme der restlichen Elektronik kann er nicht noch zusätzlich rausschaufeln.
    Ich habe inzwischen wie gesagt zwei Gehäuselüfter - auch beim Nachfolger des oben erwähnten PCs. Einer sitzt vorne, ziemlich weit unten, um kalte Luft von außen anzusaugen. Der andere sitzt hinten knapp unter dem Netzteil und schaufelt die Abwärme raus. Dadurch hast du einen koordinierten Luftstrom. Ohne solche Zusatzlüfter kannst du den gegenteiligen Effekt haben: CPU- und GPU-Lüfter quirlen die Luft im Gehäuse schön durch, aber es findet kein Luftaustausch statt.

    Aber ich würde auch der Prozessorlast nochmal auf den Grund gehen. Mach mal einen Rechtsklick in einen freien Bereich der Taskleiste und wähle aus dem Kontextmenü den "Task-Manager". Unter "Systemleistung" siehst du die Auslastung der Prozessorkerne. Unter "Prozesse" sind alle laufenden Programme aufgelistet, u.a. auch mit Speicherverbrauch und dem Anteil, den sie zur CPU-Auslastung beitragen. Wenn du nach der CPU-Auslastung sortierst, findest du den Übeltäter...
    Außerdem: Wenn der ständig bei 70...100% rumdümpelt, dann dürfte das Arbeiten damit eigentlich keinen wirklichen Spaß mehr machen, oder? Wenn du z.B. Word o.ä. startest, müsste das dann ja ewig und drei Tage dauern.
     
  16. fox757

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    Die Gehäuse Bauart ist schnurzpiepegal - um einen PC zu kühlen, muss die Wärme raus und kühlere Luft rein.
    Ohne Gehäusewand kann kein Luftaustausch erfolgen!

    Egal ob AT oder ATX - es wird grundsätzlich die Wärme aus dem Gehäuse heraus befördert und nicht andersrum.....das ist physikalisch einfach wesentlich effektiver.

    Der Netzteillüfter ist auch nicht da, um die Wärme abzuführen, sondern um zu verhindern, daß die Wärme des Netzteils überhaupt erst ins Gehäuse gelangt (daß wäre automatisch der Fall, wenn die Kühlung von außen nach innen erfolgen würde).
    Tatsächlich wird die Wärme bei älteren Gehäusen durch die Gitter unterhalb des Netzteils herausgedrückt (daher die dicken Staubbollen auf der Aussenseite8))

    Zusätzliche Gehäuselüfter können grundsätzlich Wärmeprobleme lindern. Auch hier soll, insbesondere ein grosser Lüfter in der Seitenwand, IMMER nach draussen geblasen werden.

    Einen auch nur annähernd "koordinierten" Luftstrom in einem Gehäuse zu erreichen, dürfte eher ein Wunschtraum bleiben. Da reicht schon ein ungünstig verlegter Kabelstrang oder ungünstig plazierte Festplatten oder zu viele Lüfter..........
     
  17. #16 gdh, 18.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.06.2011
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    [​IMG]

    unten luft rein, oben luft raus.
    wärme steigt ja bekantlich nach oben.

    zu der offenen türe am gehäuse: ist halt nur sinnvoll, wenn die luft dadurch besser zirkulieren kann, als mit geschlossenem gehäuse.
    die luft darf nicht an den bauteilen "stehen"
    z.b. ohne front lüfter unten und nur cpu/netzteil lüfter ist vermutlich schlechter, als ein offenes gehäuse mit nem tischventilator davor
     
  18. fox757

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    Na das Bild hat ja mit der Realitätnicht viel gemein?(, eher eine stark idealisierte Prinzipdarstellung.

    Netzteile mit Lüfter auf der Stirnseite gabs noch nie; mittlerweile sitzt das Teil zu 90% unten (sonst auf der Rückseite).
    So groß wie die Teile sind, erübrigt sich ein Lüfterchen da drunter....stört eher sogar.

    Eine Ansaugöffnung auf der Vorderseite des Gehäuses dürfte wohl nur bei den kaum noch gebauten Big-Tower anzutreffen sein; bei den "normalen Gehäusen sitzen da die 3,5" Einschübe.

    Im gezeigten Beispiel wäre der "Frischlüfter" eh überflüssig, weil das abzufördernde Volumen (warme Luft) groß genug ist, daß automatisch mehr Luft ins Gehäuse gezogen wird, als der Lüfter fördern kann.
     
  19. gdh

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    das bild ist eine strak vereinfachte schematische darstellung, wie es im idealfall sein sollte.
    auch wenn es keine netzteile mit lüfter am gehäuse gibt, ist das prinzip jedoch das gleiche.

    von namenhaften gehäuseherstellern findet man sehr häufig die möglichkeit einen lüfter im unteren bereich des gehäuses anzubringen. (chieftec z.b. vor den hdd´s)
    ich halte dies auch durchaus für sinnvoll.
    somit braucht der netzteil lüfter und / oder ein anderer lüfter zum rauspusten der wärme die luft nicht durchs gesamte gehäuse ansaugen (minimal beserer strömungsfluss). bosnders wichtig ist jedoch, dass die kalte luft unten reinzieht, und an dem motherboard nach oben steigt, somit an dem motherboard ein stetiger luftaustausch erfolgt.

    hätte man unten keinen lüfter, der ins gehäuse reinpustet, könnte die luft auch an den 5,25" einläßen reingezogen werden, und strömt somit nicht am mainbaord (southbridge, passive grafikkarte) vorbei.


    http://www.thermaltake.de/products-model.aspx?id=C_00001719
    hier ist sogar nen fetter 120 oder 140 er lüfter direkt vor den hdd´s
    [​IMG]
     
  20. AdMan

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  21. #19 Reiti, 20.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 20.06.2011
    Reiti

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    Also mein Netzteil pustet unten REIN und wird an mehreren Stellen wieder nach außen transportiert. Das ganze Gehäuse ist mehr ein Netz als geschlossene Flächen, eigentlich sind nur die Seitenwände zum großteil geschlossen. Das Gehäuse macht sich damit die Thermik zu nutze.

    Mein Prozesser läuft dabei passiv mit ordentlichem Kühler. Im Moment läuft neben dem Silent-Netzteil noch 1 120er Lüfter (oben) - es hat über 30 grad Außentemp und keine Probleme .. nur die graka wird mir manchmal zu laut, da hab ich leider gespart - die heizt auch bei weitem am meisten - zumindest, wenn gefordert.
     
  22. GaKu

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    in meinem micro-atx-gehäuse ist vorne ein 120mm-lüfter verbaut und davor auch eine ansaugöffnung. direkt hinter dem lüfter sind die 3,5''-einschübe, darüber 5,25'' und hinten ist unter meinem netzteil noch ein extra entlüfter, ich glaub 90mm.
    ist also schon relativ normal und gut machbar, auch in kleineren gehäusen.
     
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pc problem: lüfter läuft ununterbrochen

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