NAVC Berichte 2013

Dieses Thema im Forum "Berichte" wurde erstellt von StarletEvo2, 24.02.2013.

  1. #1 StarletEvo2, 24.02.2013
    Zuletzt bearbeitet: 24.02.2013
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    NAVC Berichte 2013

    16.2 2013 Rallye MSC Zorn

    Hallo zusammen! Das neue Jahr fing gut an - mein neuer Motor erblickte das Neonlicht der Werkstatt , leider noch ohne Lebenszeichen, da die Nabelschnur von dem Einspritzrechner zum Laptop nicht mehr aufzutreiben ist (war nie da und ist nicht mehr aufzutreiben :dash) - also ein neue Einspritzung bestellt, schöner, besser und auch sonst ...?(egal . Als sie endlich da war, hatte Bernd keine Zeit mehr bzw. einen anderen Renner auf der Bühne. Jeder will der Erste sein ( sein Fahrzeug ist immer als Letztes dran, weil alle drängeln). Neben dem Motor muß ein neuer Kabelbaum und eine neue Benzinleitung rein - halt alles, was so umgebaut werden muß um eine Einspritzung zum Laufen zu bekommen.
    Der Lohn für den Stress ist hoffendlich endlich Qualm an der Kette. So steht der Starlet warm und trocken in der Werkstatt und hat keine Ahnung was auf ihn zu kommt.
    So habe ich Zeit für andere Spässe, z.B. mir im Wald den A.... abzufrieren, auf der Rallye in Zorn.
    Im Dezember bei der Sportfahrerehrung in Suhl wurde ich gefragt, ob ich nicht wieder Streckenposten machen wollte. An der Bar im Warmen, mit kaltem Getränk in der Hand, fand ich das (wie jedes Jahr) eine super Idee.
    Im Januar bei der Sportkommisarschulung war es dann konkret - 16.2. um 6.30 Uhr Treffen im Rallyezentrum in Miehlen. 6.30 Uhr, oh shit, das ist früh! Aber der Veranstalter hatte viel vor. WP 1 und 2 mit 6 KM noch normal, aber die nächsten WP´ s mit 17 KM echt lang und die letzte WP auf der langen Strecke im Dunkeln. Das wird spät!
    Ich hatte noch einen Sportkommisarkollegen aufgetan, der sich das Spektakel auch mal antun wollte (Viele dank noch mal dafür immer wieder Gerne). Also freitags das Auto mit allerlei Dingen beladen, die man als Streckenposten so braucht.
    Um 4.30 Uhr war ich mehr oder weniger wach. Schnell ins Bad - meine Frau braute mir derweil einen Kaffee und kredenzte selbstgebackenen Nusskuchen (anmerkung des Rechtschrteibprogramms). Um kurz nach 5.00 Uhr war ich auf dem Weg nach Miehlen.
    Auf dem Weg hätte ich fast für´s Abendessen noch ein Reh erlegt, das etwas unmotiviert auf der Strecke herumlungerte. Kurz vor 7.00 Uhr hatte ich mich durch den Nebel gekämpft. Der Kollege war schon da - schnell noch einen Streckenplan und die Warnwesten gegriffen, und los ging es auf die WP 1 und 2.
    Durch den überfrierenden Regen nachts, war die Straße spiegelglatt. Beim Abfahren der Strecke hatten einige Fahrer beim Anbremsen grosse Augen, als sie an uns vorbeirutschten. Meine persönliches Highlight war, als die Celica GT4 und der Corolla AE 86 über die Strecke tobten.
    Im Laufe des vormittags wurde es zwar besser, aber das Verkehrsschild an Kurvenausgang lebte gefährlich. Erst durch die Glätte, dann durch die Motivation der Fahrer.
    Gegen 11.00 Uhr war der Umzug auf die WP 3 bis 5. Ein Zuschauerpunkt - spitze! Ist wie die Löwennummer im Zirkus. Man muss seine Augen überall haben. Durch das Befahren der Strecke, war mein Auto nur durch das Fehlen der Startnummer von den Teilnehmern zu unterscheiden.
    Mein Kollege kochte ein warmes Süppchen (konnten wir echt gebrauchen), ich diskutierte mit Anwohnern wegen fehlender Absperrungen in Orten, deren Existenz ich nicht einmal kannte :dumb. Aber uns Zwei konnte nichts erschüttern.
    Zum Zuschauen war es echt perfekt. Von der Schotter- auf die Strassenpassage war schon spektakulär, weil´s quer um´ s Eck ging ! Plötzlich Strecke zu - wie, was? Der Krankenwagen und der Rennarzt fuhren zum Unfallort. Ein Fahrer hatte anscheinend die Widerborstigkeit von drei 200L-Fässern unterschätzt, und so sein Fahrzeug nachhaltig verformt. Nicht schön!
    Der Abbruch der WP und der Restart zog sich hin und es fing an zu regnen, na gut. Durch die interessanten Gespräche mit Ex-Motorsportlern unter den Zuschauern war es nicht langweilig. Endlich ging es weiter. Irgendwann standen wir recht alleine in der Gegend rum. Es war dunkel und kalt und gegen 20.00 Uhr war FERTIG - wir auch! Im Rallyzentrum unser Gerödel abgegeben und nichts wie nach Hause. Ich war platt, hungrig und unterhopft. Der Montag ging dann für das Restaurieren meines Fahrzeuges drauf - in der Waschbox konnte man jetzt Kartoffeln anbauen.
    In den nächsten Wochen ist der Starlet jetzt dran. An Ostern soll der Starlet in Pirmasens brummen - schaun mer mal!
     
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  3. #2 Ralle Mr2, 25.02.2013
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    Hallo Thomas,

    Deinem Starlet, geht es ähnlich wie meinem MR 2. Motor liegt auf Palette und wartet auf einige Ersatzteile. Wie zum Beispiel Ventileinstellplättchen. Hoffe die Brocken kommen diese Woche noch, dann kann ich den Motor am Samstag mal einbauen. Wird alles noch eng bis Wasgau. Sitze einbauen, Windschutzscheibe rein machen, Gurte brauchen wir ja auch noch. Nen Auspuff muß ich auch noch bauen. Mal gespannt ob das alles so klappt.

    Grüße Ralf
     
  4. #3 StarletEvo2, 25.02.2013
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    Hi egal wie lange man einem Projekt dran ist egal wie lange die Winterpause ist am schluss ist es immer knapp bin mal auf dein Renner gespannt hatte so einen MR2 auf der Strasse bewegt und auch ein zwei Slalom bevor ich den Starlet hatte
    Gr Thomas
     
  5. #4 Ralle Mr2, 26.02.2013
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    Hallo Balu,

    Du alte Träne was geht denn bei Dir ab?

    Alles in Teilen und ohne Viagra geht bei den lebeigenen Teilen ja auch nix mehr!

    Du stehst ja auf ausgefallenen Sex: Montag ausgefallen, Dienstag ausgefallen ...

    bis die Tage in Genderich
    Watz
     
  6. #5 Ralle Mr2, 26.02.2013
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    Hallo Thomas,

    Das kommt dabei raus,wenn man den Watz an den PC lässt, weil die Tastatur spinnt.
    Ich war das nicht. Und die Tastatur spinnt immer noch.

    Gruß Ralf
     
  7. #6 Ralle Mr2, 27.02.2013
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    Test

    Hallo Thomas,
    nun habe ich eine neue Tastaur am PC, und sofort mal ausprobiert.
    Scheint jetzt zu klappen. War vorher wie mit T 9.

    Gruß Ralf
     
  8. #7 StarletEvo2, 02.03.2013
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    Hi es wird am Donnerstag kam der Motor raus bis auf die Spritpumpe ist jetzt alles da
     
  9. #8 Ralle Mr2, 02.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 02.03.2013
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    Motor wieder drin

    Hallo Thomas,

    Bei mir geht es auch Vorran. Nachdem der Motor zerlegt war, wurde er mit neuer Kupplung, neuer Lima, Wasserpumpe, und neuer Ölwanne wieder komplettiert. Natürlich mit neuen Dichtungen und Simmeringen. Neuer Zahnriemen mit Spannrolle, und Rippenriemen neu.
    Ventile und Steuerzeiten Optimal eingestelt, den Honda Plättchen sei Dank. Bei Honda gibt es zwischen Größen. Gestern Abend das Ding wieder reingehangen, und heute bis eben fertig gemacht.
    Nun läuft er wieder und hört sich richtig Gut und Gesund an.
    Die Kommene Woche werde ich mir dann noch eine Auspuffanlage mit Sound bauen.

    Grüße und schönes Wochnende
    Ralf
     
  10. #9 StarletEvo2, 03.03.2013
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    Hallo Ralf wünschte ich wäre schon so weit morgen mal bei Bernd vorbei schauen wie weit er ist hatte jetzt drei Tage Stress Gr Thomas
     
  11. #10 StarletEvo2, 07.04.2013
    Zuletzt bearbeitet: 07.04.2013
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    Berichte NAVC 2013

    1.4. 2013 Slalom MSC Wasgau

    Hallo - seit der Rallye in Zorn ist am Starlet Einiges geschehen. Die neuen Sohlen sind da (die Ökolabel sind der Hammer - Grip A++ Verschleiß G :D) und der Motor ist drin.
    Aber nachdem die Haltek-Einspritzung wieder ins Lager wanderte, mussten wir das ganze auf die Trijekt anpassen und dann war auch noch eine Drosselklappe defekt. Kurzum kostet alles Zeit und Geld und beidem lief ich hinterher
    .
    Die Hessenmeisterschaftsehrung kostete auch noch ein Wochenende und auf einmal stand Ostern vor der Tür und damit Pylonenschupsen in Pirmasens beim MSC Wasgau Info und Bilder unter
    www.msc-wasgau.de . Der Starlet nicht fertig
    , da musste der Lotus aus dem Winterschlaf geweckt werden.
    Da der Renault 19 von Bernd auch noch in Teilen war, beschlossen wir als Doppelstarter zum Eiersuchen zu fahren.
    Den Lotus in den Anhänger verfrachtet, damit nichts drankommt (er kennt Salz und Schnee nur von Erzählungen).
    Sonntag graute es dem Morgen. Die Autos gefroren - von wegen Frühling :(.
    Schnell noch die Uhren umgestellt (war Stress die Uhr vom Wohnzimmer ins Esszimmer und diese in die Küche). Aber es ging pünktlich in Richtrung Pirmasens.
    Die anderen Fahrer waren schon nervös - wo bleibst Du denn? Die Klasse 8 und 9 ist schon zur TK aufgerufen.
    Jungs locker bleiben - habe einen Leihwagen. War schade, hätte bei der Kälte mit den Kaugummi-Slicks gute Karten gehabt. Ein Fahrer bot mir an, auf seinem Suzuki zu fahren, das wollte ich aber nicht. Ab zum Nennbüro, von der Klasse 9 in die Klasse 11 umgenannt. Inzwischen fing es an zu schneien, aber auch die Sonne kam raus ?(.
    Ein paar Teilnehmer für die Hessenmeisterschaft geworben und schon ging es [SIZE=3]fast los. Anhänger auf, den Lotus ausgeladen[SIZE=3], kein [SIZE=3]S[/SIZE]tress mit der Reifenwahl (wie auch) und dann die Frage wohin mit den Startnummern. Das Auto ist einfach zu klein. Den Motor a[SIZE=3]n[/SIZE]geschmissen und warmlaufen lassen, damit es nicht so hart wird, wenn zwei Vollblutracer [SIZE=3]Gas geb[SIZE=3]en. Die Technische Abnahme war sehr übersichtlich - ist ja fast alles Serie.
    [SIZE=3]Als Doppelstarter standen wir als erstes am Start, Bernd meine [SIZE=3]etwas von "einfach rumrollen" - das beruhigte mich schon ( ich l[SIZE=3]ie[/SIZE]be meine Elise).[/SIZE] Auch die Konkurrenz war beruhigt (desto mehr Starter, desto mehr Punkte für die Leute auf dem Treppchen). Heizung an, Musik aus, Helm auf und es kann losgehen.
    [SIZE=3]Wie gedacht - null Grip. Kalte Hi[SIZE=3]g[/SIZE]hspeed[SIZE=3]-Reifen auf einem Auto, dass nur ein Drittel von dem Gewicht hat, wie die Autos für die sie gebaut sind. Super! Im Training erstmal Slow, mal sehen was geht - alles f[SIZE=3]ür den[SIZE=3] ersten Lauf aufheben. Der Start zum ersten Lauf s[SIZE=3]ah gut aus - wie 300 PS. Quer vom Start we[SIZE=3]g und quer in die ersten Tore. Mit jedem Meter hatte ich mehr Vertrauen. Die Wende so la la, der Lotus ging beim Beschleunigen voll über die Vorderachse - also etwas weniger Gas.[SIZE=3] [SIZE=3]A[/SIZE]uf einmal stand eine Pylone im Weg - [SIZE=3]l[/SIZE]inks, rechts oder frontal? Das Tor noch zu erwischen, keine Cahnce. Treffer vorne links heul ;( - den [SIZE=3]Rest der Strecke voll.
    [SIZE=3]Fahrerwechs[SIZE=3]el - Bernd kam zurück "Auto l[SIZE=3]äuft super". Kein Wunder, er hatte ihn ja letztes Jahr [SIZE=3]g[/SIZE]rundüberholt. Die Powerflexbuchsen und das neue Fahrwerk machten sich jetzt bezahlt. Gegenüber der Konkurrenz s[SIZE=3]ahen unsere Läufe sehr unspe[SIZE=3]k[/SIZE]takulär aus. Leise (relativ), keine Krieg[SIZE=3]s[SIZE=3]bemalung - Serie eben. In dem zweiten Wertungslauf hatte ich keinen Pylonenkontakt. Kurzum mehr Spass kann man(n) im angezogenen Zustand kaum haben.
    [SIZE=3]Bernd meine [SIZE=3]ja e[/SIZE]twas von "rum[SIZE=3]rollen" und keinen Schaden ma[SIZE=3]chen[SIZE=3], hatte ich nach der ersten Pylone wohl verdrängt - Bernd nicht (wollte wohl n[SIZE=3]icht noch mehr Arbeit in der Werkstatt) noch mal danke von dieser[SIZE=3] Stelle[/SIZE].
    Endlich der [SIZE=3]Aushang - 13 Starter und ich auf dem vierten Platz. Da waren einige Kommentare fällig[SIZE=3] "meine Reifen waren kalt[SIZE=3] - meine auch".
    [SIZE=3]Die Elise ist vom Fahrverahlten und von der Konstruktion ein Rennauto. Bernd war Zehnter und lieb zu meinem Schätzchen.
    Alles wieder verladen und ab nach Hause. Es waren [SIZE=3]n[/SIZE]ull Grad draussen und ich durchgefroren. Den Rest des abends bin ich in Frankfurt samt Anhänger rumgekurvt [SIZE=3], um noch Re[SIZE=3]paraturen zu machen[SIZE=3] - ohne Moos nix los. Beim Starlet steht jetzt Verkabeln und der Prüfstand an. Wenn der Motor hält, bin ich für Pfingsten gespannt wie ein Flitzebogen, ob sich der Aufriss gelohnt hat.[/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE] [/SIZE][/SIZE]

     
  12. #11 StarletEvo2, 08.06.2013
    Zuletzt bearbeitet: 09.06.2013
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    1. und 2. Juni MSC Idarwald

    Hallo - Nach dem Lauf in Wasgau ging es wieder an den Starlet. Tausend Kleinigkeiten, die Bernd und ich erledigten oder besorgten. Anfang Mai ging es ans Verkabeln - das geschah in meiner Werkstatt und Dank meinem Freund Uwe sollte es Erstausrüsterqualität werden.
    Also den alten Kabelbaum fast komplett ersetzt und den der Trijekt noch dazu gebaut - alles mit Schirmung und und und....
    Aber irgendwann war fertig, also zurück zu Bernd. Der stellte fest, dass wir einen Sensor falsch angeschlossen hatten (nicht wirklich unser Fehler - es gibt da mehrere Möglichkeiten). Bernd machte die Restarbeiten fertig und die Mumie erwachte zum Leben:hurra.
    Leider nur kurz - Wasser lief vom Zylinderkopf durch den Einlasskanal in den Brennraum. Sch.......!!!! :censored ;(.Den Kopf runter - vertrug sich die Kopfdichtung nicht mit unseren Ideen?
    Denkste - es lief munter durch ein Loch im Guss des Zylinderkopfes. Nein, wir hatten es nicht zu dünn geschliffen. "Wir nicht" . Der Spezialist, der ihn schweißen soll (kann) stellte fest, dass an der Stelle mal geschweißt wurde und der Hohlraum, der jetzt zischte, da seine Ursache hatte.
    Ade Leistungsprüfstand, ade Idarwald - ade Saison 2013?
    Was tun? Wir fahren zum Grillen nach Idarwald und nehmen den Lotus mit, vielleicht ist ja Gleichmässigkeitsprüfung und es gibt noch ein paar Punkte für die Meisterschaft. Am Donnerstag ging es nach Grenderich. Das Fahrerlager ist in einer alten Raketenstellung - viel Beton, wenig Sumpf. Nach den Regenfällen der letzten Zeit war das nicht schlecht. Mit vier Womo´ s eine Wagenburg gebaut. Es zog wie verrückt und in der Nacht auf Freitag war dann Weltuntergang - es schüttete wie aus Eimern und das ging den ganzen Tag so weiter.
    Samstag
    Viele Starter auf der 3000 Meter langen Strecke - keine Gleichmässigkeitsprüfung, also nur Zuschauer. War etwas merkwürdig, nur dabeizustehen (der Aufwand den alten Motor einzubauen war einfach zu viel). Nach einigen Abflügen beim ersten Lauf der Saison, hatten manche Fahrer ganz andere Probleme, was die Saison 2013 betraf.
    Um 22.00 Uhr Siegerehrung und das Angebot, einen "Serien" Honda CRX am Sonntag den Berg hochzuscheuchen. Also - sweet Dreams.
    Sonntag
    Startzeit 9.15 Uhr, das war früh. Der Fahrer, der mir sein Auto anbot, war als Veranstalter im Stress. Es war noch eine kleine Reparatur vom Samstag zu machen - also Werkzeug raus. Minuten später - ready to race.
    Serienfahrzeug ist bei uns eher seriennah, es darf im Innenraum ausgebaut werden, was beim Käfigeinbau im Weg ist und das ist anscheinend eine Menge. Motor ist Serie, Fahrwerk (Fahrzeug) darf bis 50 mm tiefer sein als Original und die Reifen, sind Sportreifen mit Strassenzulassung. Schaun mer mal.
    Nach der TK ging es zum Vorstart. Klare Ansage von Michael "Du fährst zuerst". OK - dann mache ich mal die Reifen warm für ihn. Frontantrieb hatte ich schon ewig nicht mehr - im Renner noch nie. Ich wollte als Gaststarter das Auto ganzlassen und keine Punkte klauen (na gut, so ein bisschen schon).
    Im Training erst mal an das Zerren an der Lenkung gewöhnt. Ein Starter vor mir hatte eine Abkürzung duch den Dreck gefunden. Die Strecke sah entsprechend aus. Ich zuckte am Gas, der Honda auf der Hinterachse und ich war schlagartig wach (da fährt der Starlet wie auf Schienen). Von wegen, Serie ist einfach. Mit zunehmender Reifentemperatur wuchs auch mein Vertrauen (die Slicks haben schon beim Abladen Grip). In einigen Streckenabschnitten war ich aber zu langsam (Zuschauerkurve - erster Gang voll und Kupplung schleifen lassen - das überlasse ich dem Eigentümer). Ich war nicht Letzter, nichts kaputt, es ging um Nichts - alles gut!
    Nichts wie nach Hause. Ich hoffe, dass der Zylinderkopf bis zu meinem Urlaub repariert ist (nach dem Schweissen evt. verzogen?) und er beim MSC Jura am 13. Juli einsatzfähig ist, damit ich auf der kurzen Strecke den Motor testen kann.
     
  13. #12 StarletEvo2, 04.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 05.09.2013
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    21.7 Slalom MSF Tiefenbach

    Hallo - dieses Mal hat es gedauert, bis ich mich zu dem Bericht aufraffen konnte. Nach dem Lauf in Idarwald, war ich in der frohen Hoffnung, dass der Starlet bis Jura fit wäre. Leider war der Zylinderkopf nicht zu retten. Also mit dem Lotus zum Motorenbauer gefahren und das Ganze in die heimische Werkstatt geholt.
    Ich schwitzte auf dem Heimweg wie in einer Sauna - beim Lotus ging kein Gang mehr rein - Mist! ...und das im Berufsverkehr (habe mich dann doch noch nach Hause gemogelt). Sei´s drum, erst mal Urlaub.
    Mangels Renner fielen dann der Berglauf in Tiefenbach und Jura ins Wasser.
    Aus Bella Italia zurück - Kriegsrat, was tun? Den Starlet dieses Jahr komplett aus dem Verkehr ziehen, nach all der Arbeit, die drin steckt oder noch ein Versuch mit dem alten Kopf als Notlösung? Da auch Bernd´ s Urlaub vor der Tür stand, Tor 3!
    Die Kupplung bei der Elise reparieren und in Tiefenbach an den Start gehen. Die Meisterschaft ist ja eh´ gelaufen.
    Kupplungstausch bei dem Lotus geht echt gut. Wenn der Motor raus ist - aber auch nur dann. Der Start in Tiefenbach also auch gelaufen?
    Aber wozu hat man(n) Freunde. Manuel bot mir ein Obdach in seinem Suzuki Swift an. Ein Renner mehr in meiner Sammlung dieses Jahr - nach Lotus, Honda CRX jetzt noch der bildschöne Swift GTi, auch noch in meiner Klasse, perfekt.
    Kam mir vor, wie ein VIP - nur kommen, reinsetzen und fahren. Der Swift war der erste Fronttriebler seit Jahren, also mal was Neues.
    Ich gab Manuel das Versprechen, nichts kaputt zu machen. Durch Probleme an der Lichtschranke, standen wir ca. 1 Stunde in der Sonne, mir lief die Brühe ohne Ende. Der Renner glühend heiss und ich sollte als Erster fahren.
    Also gut - zum Start vorgezogen und ab. Der Swift geht wie das Zäpfchen - der Motor hat richtig Dampf und das Fahrwerk ist nicht schlechter als Meins.
    Die Strecke kenne ich nur zu gut (letztes Jahr hatte ich gewonnen:-). Um das Auto zu schonen, früh geschaltet, kein Risiko an den Pylonen, runter zur Wende, den zweiten Gang rein und auf einmal, böh.....Motor aus und nicht mehr an? An einen Schalter gekommen? Nee, alle an. Irgendwas kaputt gegangen? Waren da irgendwelche Geräusche, die ich ignoriert hatte? Nee - nichts gehört. Aus dem Renner raus, der Abschlepper war auch gleich da. Wo ist der Abschlepphaken? Hektik - ich keinen Plan.
    Den Swift am Haken, ging es ins Fahrerlager. Haube ab - die ganze Fachwelt schaute in den Motorraum, Alles da?
    Alles drin, bis auf das Kabel von der Zündspule, das lag im Motorraum lustlos in der Ecke. Das war ja einfach "plug and play", nichts wie den ersten Lauf in Angriff genommen.
    Selbe Stelle, selbe (Boden)Welle, diesmal bei Manuel, böh.....wieder aus, wieder an den Haken. Manuel war angefressen - zu recht. Nachdem weder Manuel noch ich einen Lauf hatten - das ganze richtig befestigt und nochmal auf Zeitenjagd gegangen. Jeder wollte wenigstens einen gezeiteten Lauf - den hatten wir dann auch. Manuel auf dem Sechsten und ich auf dem Siebten - na gut, ist halt so. Nichts wie nach Hause.
    Montag ging der Spass weiter - nicht die Kupplung am Lotus war der Übeltäter, sondern die Teflonleitung, die im Schweller rumlungert. Super - aber jetzt läuft er wieder.
    Was machen wir mit dem Starlet? Kurzer Prozess - der alte Zylinderkopf muss es rumreissen (wollte eigentlich den Janspeed-Kopf original lassen - aber wat mut, dat mut) - also die Ratsche geschwungen und abgebaut.
    Jetzt fuhr Bernd erstmal in den verdienten Urlaub. Kaum wieder zu Hause, hat er ihn gleich in die Mangel genommen. Mit der Erkenntnis, dass die Ventilsitze es hinter sich haben. Na super!
    Wieder zum Motorenbauer - jetzt grosses Kino, die "Großen" Ventile aus dem neuen Kopf in den Alten. Der Spaß hört nie auf!
    Aber man darf nicht aufgeben - nach Queidersbach kommt der Lotus mit, Touristische Gleichmässigkeit steht auf dem Plan.
     
  14. AdMan

    Schau dir mal denpassenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  15. #13 StarletEvo2, 04.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 05.09.2013
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    24./25.8 Berglauf MSC Queidersbach

    Nach den Rückschlägen mit dem Starlet, ging es freitags nach Queidersbach. Schön gegrillt und früh ins Bett, morgens um 9.00 Uhr Startzeit, da wollte ich fit sein.
    Samstag
    Zu nachtschlafener Zeit klingelte der Wecker, ab zum Nennbüro. Da war schon Leben! Die Gleichmässigkeitsfahrer und eine Horde Porschefahrer drängelten sich beim Nennen.
    Startnummer drauf, die Elise aus dem Anhänger und zum Vorstart.
    Kurzes Briefing - max. 60 kmh Schnitt, also nicht unter 1.14,4 Min, das ist zu schaffen. Klare Ansage - wer zu schnell ist, den bestraft das Leben in Form des Sportkommissares.
    Kein Beifahrer, keine Hand für die Stoppuhr frei - aber wozu hat man ein CD-Radio? Da läuft doch auch ne Uhr mit, wenn man Musik hört. Start frei - AC/DC an und ab.
    Die Idee war an sich nicht schlecht, leider nicht zu Ende gedacht. Vom Start des Titels (und der Uhr) vergeht ne Sekunde oder zwei. Also piano, ein Auge auf die Strecke und ein Auge auf Tacho und CD-Player, da kann ja nicht´s schief gehen. Punktlandung - 1.15 stand auf dem Display. Dann gewendet und wieder runter. Der Sportkommissar zeigte auffällig in Richtung Fahrerlager - wie jetzt?
    Bestzeit 1.13,5 -AdW (aus der Wertung). Sch.....Ende der Veranstaltung - kurz nach Neun, saß ich beim Frühstück. Am Sonntag neuer Versuch, denn Versuch macht klug.
    Sonntag
    Sonntag Morgen also wieder an den Start, diesmal mit Verstärkung. Robin, ein geübter Rallye- und Gleichmässigkeits-Beifahrer stand (saß) mir zur Seite.
    Kurze Besprechung - eine 1.20 angepeilt. Start frei - schön die 60 kmh auf dem Tacho im Blick. Auf der Zielgeraden der Countdown - 10,9,8......und bei der Lichtschranke 1.19, passt! Alle wieder runter - dasselbe Spiel, diesmal 1.17,"etwas" laut Stoppuhr.
    Auf der Ergebnisliste waren es dann 1,38 Sekunden Differenz. Wieder Zweiter, aber in Wertung. Geht doch! Alles verladen und nichts wie heim.
    Nächster Einsatz nächste Woche in Klotten - diesmal ohne Auto nur als Helfer. Motorsport mal anders.

     
  16. #14 StarletEvo2, 15.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.09.2013
    StarletEvo2

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    31.8-1.9 Klotten

    Hi, durch die Rückschläge beim Starlet sind wir FAST wieder am Anfang der Saison. Der Motorbauer wollte mir die Ventile, die ich als Muster für die Sitzringe dagelassen hatte wieder zuschicken, damit wir sie für den Einbau in den Janspeedkopf etwas kleiner machen .
    Denkste - "auf dem Postweg verloren gegangen" :dash :censoredDa gibt es jetzt etwas Diskussionsbedarf bezüglich Beschaffung und Bearbeitung (Bernd und ich haben uns die Finger wund poliert) .
    Für den Rest der Saison also definitiv Motorsport von der anderen Art.
    Wie die letzten Jahre Vorstart in Klotten mit dem ORGA-Team des ASC Rheingau. Dieses Mal ohne Pause durch meinen Rennlauf in der Klasse 9 von morgens bis zum bitteren Ende.
    Freitag
    Mogens das Moped geschnappt (es sollte ja fix gehen8) ) und alle Kunden abgeklapppert - die grosse Runde .
    150 Km auf der BMW S1000RR später - fertig. Aus dem Lederkombi unter die Dusche und den Chevy fit gemacht. Alles eingepackt und nicht´s vergessen (war alleine ohne meine Frau unterwegs,fuhr ja nicht zum Vergnügen nach Klotten :] ).
    Um 15.00 Uhr ging es endlich los, auf den Autobahnen von Frankfurt bis nach Klotten waren überall Staus und zähfliessender Verkehr angesagt;(.
    So ohne Anhänger ging der Chevy die Berge hoch wie nie. Das Gefühl ohne Anhänger, war auch wie nie (der Anhänger hängt irgendwie immer dran - ob Rennen oder Urlaub).
    Kurz vor Koblenz bimmelte das Handy - Kunde dran, Notfall! Die Vertretung nicht erreichbar, super - einmal wenden und wieder nach Hause. Mit dem Womo zum Kunden, mal was Neues. Wieder auf die Bahn - kurzer Boxenstop beim Schachtelwirt - um 23.00 Uhr im Fahrerlager, ich wollte nur noch ins Bett.
    Samstag
    Um 6.00 Uhr raus - duschen, einen Kaffee und rin in die Klamotten, heute alles in neon (will ja nicht über den Haufen gefahren werden). Um 7.00 Uhr Einteilung der Posten, Funkgeräte ausgeteilt, das Eine ging nicht, also ein Neues organisieren und um 9.00 Uhr ging´s dann los.
    Mit dem Megaphon die Fahrer zur TK aufgerufen (und den Rest des Fahrerlagers geweckt:D).
    Morgens war es noch easy, weil wenig Teinehmer in den Klassen. Doch nicht ganz so einfach - schauen, dass die Klassen und die Startreihenfolge stimmt, schauen, dass die Fahrer nach dem Ziel den Fuss vom Gas nehmen, damit sie nicht mich oder die langsam eintrudelnden Zuschauer gefährden, die Laufzettel vom Nennbüro und der technischen Abnahme einsammeln und sie einem Fahrer bei der Rückführung mitgeben, damit die Zeitnahme bzw. der Streckensprecher etwas zu tun hat.
    Ach so - Funkgerät ist ja auch noch, um das Ganze mit dem Zielwagen bzw. dem Start abzugleichen.
    Ist noch ein Fahrzeug auf der Strecke? Rückführung einleiten? Alle runter oder nur der Eine, wegen Problemen mit der Lichtschranke?
    Manche Fahrer verplempern die Sekunden und Hunderstelsekunden im Vorstart beim Austausch über das gerade Erlebte und sind dann erstaunt, dass ich ihnen mit dem Megaphon ins Ohr plärre. Da ich die meisten Fahrer kenne (die Anderen lernten mich kennen), ging es dann doch.
    Nicht, dass ich Alles alleine gemacht hätte - wir waren alleine am Vorstart zu Dritt. Günni, bzw. Rene gab die Fahrbahn zur Rückführung frei, Marcus überprüfte die Startreihenfolge (gibt Fahrer, die würden sich gerne nochmal und nochmal anstellen) und notierte die Zeiten zur Info für die Fahrer. Den Feierabend im Blick, alles im Griff, bis auf die letzte Klasse . In der Klasse 14 (Eigenbauten) fing es an zu regnen. Die Einen mit Slicks, die Anderen mit Regenreifen und auch mit Intermed waren welche da.
    Kurze Unterbrechung, damit sich Fahrtleiter und Sportkommissar einen Eindruck verschaffen konnten.
    Für Wet war es zu trocken, für Slicks war es zu nass - also Alle runter zum Training (normal hätte ich schon den Grill an und würde den gemütlichen Teil einleiten). Als die Fahrer hochkamen, wollten die Einen von Wet auf Slicks und die Anderen von Slicks auf Wet wechseln. Einige wollten gar nicht mehr. Nach 19.00 Uhr war fertig - ich auch! Ich mach´ das Ganze (Fahren und Helfen) schon eine ganze Weile, teils mehrfach im Jahr (Streckenposten). Der Aufwand der im Hintergrund einer Veranstaltung abläuft, egal auf welcher Position, ist immens. Nicht immer nachzuvollziehen.
    Speziell zum Beispiel wenn Zuschauer am Nachmittag den Weg vom Parkplatz zum Fahrerlager durch den Vorstart zwischen den Rennern, zwischen den ausrollenden Fahrzeugen abkürzen und sich dann über ein robuste Ansprache aufregen, weil sie nicht kapieren, dass man für ihre Sicherheit zuständig ist.
    Sonntag
    Im Prinzip das gleiche Spiel, nur dass Einem noch der Vortag in den Knochen steckt. Fehler sind keine Option. In der Klasse über 2 Liter passierte es dann doch. Der Funk sagte "wenn fertig, gleich Rückführung" - alle Fahrer waren im Vorstart, o.k. Vorstart für Ziel "Rückführung einleiten?" - keine Antwort. Nochmal gefragt, keine Verbindung. Aber es hiess ja "wenn fertig - Rückführung". Simone mit ihrem Ford Cosworth fährt los und der Fahrtleiter kam ihr entgegen. Da waren wir alle wieder wach. Die letzen Klassen dann noch gut über die Bühne gebracht.
    Ich bewundere die Clubs und ihr Mitglieder, die sich das, teils mehrfach im Jahr, mit mehreren Veranstaltungen geben.
    Fertig. Nichts wie nach Hause.
    Jetzt geht es noch am 21. und 22.9. nach Bollenbach. Gleichmässigkeitsfahren mit dem Lotus. Dann geht es irgendwie mit dem Starlet weiter, neue Ventile bestellen und dann hoffentlich auf den Prüfstand.

     
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