Kaufberatung- die Schwachstellen der Toyota Klassiker

Dieses Thema im Forum "Oldies" wurde erstellt von Alex, 01.10.2007.

  1. Alex

    Alex Guest

    Hier bitte keine Diskussionen, sondern nur Kaufberatungen posten!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Eric Draven, 01.10.2007
    Eric Draven

    Eric Draven Guest

    So...
    Ich hab damit angefangen.....
    Also lege ich mal los..
    (Bei fehlern möge man mich verbessern ;))
    So allgemeine Sachen lasse ich jetzt mal aussen vor:
    Bremsschläuche,Reifen Verschleißteile etc...

    Celica Supra Ma 61 Allgemein:
    Baujahre 1982 - 1986.
    Facelifte 1984:
    1984 erschien das überarbeitet Modell: Neu waren die Blinkengläser in der Stossstange vorne um die Ecken gezogen, es gab andere Rückleuchten und die Türgriffe öffneten sich nun nach oben.
    Ausserdem:Radlaufverbreiterung Serie,Digitaltacho,verbessertes Fahrwerk

    Eine Gute Quelle zur Info:www.celicasupra.ch

    Toyota Celica-Supra MA61 Facelift:
    Es gab in Deutschland nur den 5M-GE Motor im Ausland gab es
    weitere Motoren die ich hier aber aussen vor lasse...

    Motor 5M-GE:
    [​IMG]
    Der Motor ist ein echter Dauerläufer für viele km gut und
    ausserdem echt wartungsfreundlich.(Zahrnriemen-Freiläufer)
    Ein Problem sind die Ventildeckeldichtungen die häufig undicht sind.
    Bei meiner Lady ist dadurch das Öl bis in die Kupplungsglocke gelaufen.
    Ursache: Die Deckelschrauben sind häufig lose..
    Die Einspritzanlage(Denso Bosch Lizens)ist absolut unempfindlich,wer will und ahnung
    hat kann das Ansprechverhalten der Motors verändern.
    Von hause aus ist der Motor mehr auf Drehmoment ausgelegt,als
    auf Drehzahl

    ALterungsbedingt ist die Kupplung manchmal hinüber,bei einem
    Wechsel die Simmeringe mit erneuern...

    Getriebe(Schalter):
    Ist mir nichts bekannt,ausser das es sauschwer ist ;)
    Differenzial:
    Die Dichtringe der Antregswellenzapfen werden mit der Zeit undicht,
    ebenso wie die Papierdichtung unter dem Differenzialdeckel.
    Bitte beachten:
    Unbedingt ein LSD Diff-ÖL benutzen,sonst kann es bei Sportlicher
    Fahrweise zu eine beschädigung der Rutschkupplung kommen.

    Fahrwerk:
    Bei der Vorfacelift sind die Vorderen Querlenker häufig fertig,bei meiner
    sind sie I.O.
    Die Serienstoßdämpfer sind ziemlich weich,besser auf Gaßdruck wechseln.(Wirkt ware Wunder)
    Alterungsbedingt sind die Stabigummis zu überprüfen.

    So jetzt zur Karosserie:
    Beim Kauf unbedingt darauf achten,daß alle Zierleisten
    vorhanden sind.(Windschutzscheibenrahmen z.B.)
    Ersatz ist sehr Teuer oder nur in den USA zu bekommen.

    Die Hauptschwachstelle"leider":
    Wie bei vielen Modellen der Batterikasten.
    Die Türen unterhalb kontrollieren.
    Die hinteren Schweller sind fast immer durch,wenn man früh genug
    einschreitet sind die Innenschweller nich I.O.
    [​IMG]

    Ebenfalls ein großes Thema:
    Die Endspitzen innen und aussen:
    [​IMG]
    Und die Heckklappe:
    [​IMG]
     
  4. #3 Eric Draven, 01.10.2007
    Eric Draven

    Eric Draven Guest

    Weiter gehts:
    Die einzige versteckte Roststelle befindet sich an
    den hinteren Stützdomen.
    Hier muß man unbedingt den Teppich hochnehmen und
    nachschauen.
    Dort liegen 2 Bleche übereinander und
    das Wasser kann vom Rad aus dazwischenkriechen.
    Die Instandsetzung ist ziemlich aufwändig weil man dazu
    ein Querblech ausbauen muß:
    [​IMG]

    Und zu guter letzt:
    Das Prallblech unter der Heckstoßstange ist häufig total
    verrottet.....

    Die Elektrik:
    Bei vielen Autos ein Thema,hier aber nicht....solange das nicht
    dran rumgepfuscht wurde.
     
  5. #4 Eric Draven, 01.10.2007
    Eric Draven

    Eric Draven Guest

    Allgemeine Sachen:
    Die Frondstoßstange abzumontieren benötigt starke Nerven.
    32 M6 er Schrauben sind zu lösen.
    Alterungsbedingt kann der Motorkühler manchmal hinüber sein
    (Die Rippen lössen sich ab).

    Alle Teile sind bei Toyota zu bekommen,die Motor und Verschleißteile
    sind Preislich im Rahmen nur die Karosserieteile sind Sauteuer.
    Sogar einzelne Klipse sind zu bekommen :]
    Eine neue Heckklappe kostet 700€ :(
    Reparaturbleche fehlanzeige....

    Eine wichtige Sache noch:
    Für die 14 Zoll Felgen ist es sehr schwierig noch Reifen zu
    bekommen,weil die meisten Hersteller die Produktion in
    der grösse eingstellt haben.(225-60-14 H)


    Zusammenfassend kann man sagen,daß die Karosserie die
    meisten Probleme macht,also vor einem Kauf alles gut nachschauen.
    Es wird momentan bei E-Bay etc häufig ziemlicher Schrott angeboten..
    Vorsicht vor solchen Wracks....

    Das wichtigste zum Schluß,der Fahrspaß ;)
    Ist für mich einfach Sagenhaft,das Motor,dieser Sound und nicht zu
    letzt die geniale Sitzposition(Recaro-Sportsitze Serie) sind mit nichts
    zu vergleichen.Im Test gegen den 944 hat sich die Lady bestens geschlagen....nicht zu unrecht...Ein echter Sport GT mit
    Alltagsqualitäten.


    Gruß
    Thorsten
     
  6. #5 euphras, 01.10.2007
    euphras

    euphras Lebende Foren Legende

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    Starlet P7 (1984-1989 gebaut)

    Starlet P7

    Modelle: EP70 (1.0 l, 40 kW), EP71 (1.3 l, 55 kW), NP70 (1.5 l, 40 kW, Diesel)

    [​IMG]

    Appetizer ;)

    Wiki Link zur Dokumentation der angebotenen Motorisierungen und Varianten.


    Varianten

    Im wesentlichen 2 Varianten: Typ EP70, Motorcode 1E, 1,0 Liter Hubraum (40 kW) und Typ EP71, Motorcode 2E, 1,3 Liter (55 kW). Die 1,3 Liter Variante ist die seltenere, laut Unterlagen des KBAs waren 2005 noch 14300 P7 mit 1,0 Maschine, aber nur noch 993 mit der 1,3 Maschine gemeldet. Diesel Motoren gab es auch (Motorcode 1N), ich persönlich habe aber noch keinen live gesehen; vielleicht DER heimliche Kandidat für den Seltenheits-Preis :D. Der EP71 wurde bis Ende der Achtziger als "Starlet S" mit sportlicher Inneneinrichtung (Sportsitze, Lederlenkrad, Kombiinstrument mit Drehzahlmesser, dimmbare Instrumenteneleuchtung, Digitaluhr), Front-/Heckspoiler, innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne angeboten und hob sich dadurch vom EP70 ab. Etwa im letzten Produktionsjahr (1989 - Anfang 1990) wurde der EP71 auch mit einem G-Kat und "elektronischem" Vergaser angeboten ("Starlet XL", keine speziellen Features des Starlet S EP71).

    Interessanterweise gab es in Europa nur einen Modellfacelift, der sich auf das Interieur beschränkte. Vorfaceliftmodelle sind an einem Tachoblendschutz zu erkennen, der an der Seite keine Bedienungsschalter aufweist, Faceliftmodelle besitzen am seitlichen Blendschutzrahmen vier Bedienungsschalter. Wichtig: bis auf ganz spezielle Teile (m.W.n. nur das Kombiinstrument) sind Teile der Vorfacelift- und Faceliftmodelle untereinander kompatibel, das erleichtert die Teilesuche auf dem Schrottplatz.


    Motoren

    Die Motoren sind unkritisch, neigen aber im Alter (> 200 000 km) zum Ölverbrauch (Abhilfe; Austausch der Kolbenringe/Ventilschaftdichtungen). Sie sind keine Freiläufer und werden durch einen Zahnriemen gesteuert; wenn dieser keinen dokumentierten Wechsel innerhalb der vorgeschriebenen Intervalle (90 000 km, ~6 Jahre) aufzuweisen hat: lieber machen (lassen), bei einem Riß ist ein kapitaler Motorschaden sehr wahrscheinlich. Der Vergaser des EP71 ist ein sehr kompliziert aufgebauter Vergaser des Gleichdruckbautyps, der im Alter zu Problemen neigt, der Kaltstartkompensator (Baugruppe des Vergasers) versagt bei etwa 200 000 km den Dienst und an kalten Tagen "versaufen" die Zylinder wegen "zu fettem" Gemisch. Neue Kaltstartkompensatoren sind noch bei Toyota erhältlich (ca. 200 €), alternativ kann versucht werden, ihn zu regenerieren. Die zur Steuerung des Motors eingesetzte Peripherie aus Unterdruckschläuchen und von ihnen bedienten Elementen kann ebenfalls zu Problemen führen (Dreck, Porösitäten,...).

    Der Registervergaser des 1E Motors neigt wohl zu weniger Problemen. Der 1E besitzt im Gegensatz zum 2E noch einen Choke, eine manuelle Kaltstartanreicherung durch eine vom Cockpit aus zu bedienende Starterklappe innerhalb des Vergasers.


    Motorperipherie

    Innerhalb der Abgasanlage kommt es, je nach Einsatzart des Fahrzeuges, früher oder später zu Undichtigkeiten. Das "Flexrohr", der Endschalldämpfer und der Gußkrümmer können aufgrund von Durchrostungen/Rissen undicht werden. Im Falle des G-Kat EP71 kann eine Undichtigkeit des Abgasgußkrümmers zu Störungen des Motorlaufes führen, da die Lambdasonde dort installiert ist. Im Fahrleistungsbereich von etwa 200 000 bis 250 000 km kann es erfahrungsgemäß zu Ausfällen von Anlasser und Lichtmaschine kommen. Diese können aber i. d. R. durch den einfachen Austausch von Kleinteilen preiswert regeneriert werden.
    Der Motorraum des P7 ist noch so zugänglich, daß z. B. ein Ausbau/Einbau der Lichtmaschine "von oben" (auf dem Bürgerstein stehend) nur unter Zuhilfenahme von gängigem Werkzeug möglich ist. Der Austausch der Kohlebürsten ist in 20 Minuten erledigt. Fazit: ein Auto, bei dem das Schrauben noch Spaß macht! :tup


    Karosserie/Fahrwerk

    Wie beim von Thorsten beschriebenen Typ ist die Karosserie der Quell der meisten Probleme. Die hinteren Domlager sind kritische Punkte, ebenso sind die hinteren Stoßdämpfer eher unterdimensioniert. Die vorderen Kotflügel besitzen im hinteren Ende unten eine Ecke, in der sich Laub sammelt und früher oder später ein kleines Biotop bildet, welches Feuchtigkeit bindet und den Kotflügel von innen zerfrißt (Rost). Die braune Pest kommt von innen und es gibt einige Punkte, an denen fast immer etwas zu finden ist:

    [​IMG]

    Endspitzen (hier schon geschweißt), kommt von innen, wohl zuerst an der Beifahrerseite


    [​IMG]

    Schwellerenden, die Feuchtigkeit findet eine Barriere an einem schrägen Verbindungsblech zwischen äußerem und mittlerem ( ?() Längsträger (das hat m.W.n. echt_weg zuerst dokumentiert). Der Rost kommt von innen (wie fast immer).


    [​IMG]

    Im vorderen Bodenbereich sind die Bereiche, in denen die Füße ruhen, heiße Kandidaten für Durchrostungen. Im "kleinen Forum" (Starletforum) wurde mal der Verdacht geäußert, daß undichte Frontscheibendichtungen zu Feuchte im Fußraum führt, ich selbst denke, daß der Streusalzeintrag durch Fahrer und Beifahrer zu diesen Roststellen beiträgt.


    [​IMG]

    Hier ein reparierter Bodenbereich


    [​IMG]

    Die Türfalze (insbesondere die der Beifahrerseite) neigen zu Rost von innen heraus.


    [​IMG]

    Ein anderer "Klassiker", die hinteren Radläufe; wohl auch von innen, begünstigt durch die Falzung.


    [​IMG]

    Die Falze der Heckklappe neigen zu Rostbefall von innen.


    [​IMG]

    Die Heckschürze zeigt bei fast jedem P7, den ich bislang gesehen habe, zwei Roststellen, die als "konstruktiv verursacht" einzuschätzen sind. Ein Blech trifft hier in sehr spitzem Winkel auf die metallene Heckschürze, mit der Folge, daß durch Dreck gebundenes Wasser dort das Schürzenblech von "innen" her durchrostet.

    Ansonsten ist der Wagen unkritisch, gewisse "long distance" Verschleißteile, wie Anlasser*, LiMa*, Sitze, etc kündigen jenseits der 200 000 km Grenze irgendwann den Dienst , aber der Austausch ist aufgrund des Platzes und der Unverbautheit keine große Affäre selbst für Jungschrauber, wie mich :D.

    * können (wie bereits erwähnt) zerlegt und regeneriert werden, damals wurden Autos noch nicht als Wegwerfartikel konstruiert.


    Elektrik

    Der Wagen hat so gut wie keine Elektrik, die man nicht auch schon in Benzinern der Fünfziger Jahre kannte. Das im letzten Produktionsjahr gebaute 1,3 Liter G-Kat Modell hat eine ECU (electronic control unit), aber die ist noch sehr primitiv, sie dient wohl (AFAIK) nur der Lambdawert-Verrechnung. Ich hatte bislang mit meinem Wagen (245 000 km) nur ein Elektrik Problem: der Kabelbaum der Kennzeichenbeleuchtung mußte neu gestrickt werden, da das außen in der Stoßstange liegende Lampengehäuse undicht wurde (Dichtung) und die getapeten Kabel unter Wasser standen und korrodierten.

    Ersatzteilversorgung

    Teile für Motor und Fahrwerk sind noch von Toyota und Aftermarket Herstellern zu bekommen, das wird auch sicher noch länger so bleiben, da der P8 (Nachfolgemodell) mit dem 2E-E Motor von der Technik her sehr ähnlich aufgebaut ist. Karosserieteile sollte es noch geben, Reparaturbleche tauchen ab und an bei ebay auf (Kotflügel, Radlaufsätze, Frontschürze, Kotflügel). Verschleißteile wie Luftfilter, Zündkerzen, Bremsscheiben, Kupplungssätze, etc. sind dort momentan zu echten Spotpreisen erhältlich, da einige Händler wohl ihre Lager entrümpeln. Horten lohnt sich in diesem Sektor also, wenn man ein Auge auf den P7 geworfen hat.

    Angeblich (Info: Toyota Schröder, Steinheim (Westf.)) sollen auch noch Innenraumteile erhältlich sein, allerdings zu horrenden Preisen (Fahrersitzbezug + Polsterung für knapp 900 Euro ohne MWSt).

    An die Kritiker: Ich weiß, das ist noch eine Baustelle, aber ich (Wir ?( ) werde(n) daran arbeiten.
     
  7. Alex

    Alex Guest

    Corolla E7 (KE70/TE71/TE72) 1979-1987

    Deutsche Varianten:

    August 1979 bis November 1981:

    KE70 Limousine DX (2door Sedan)
    KE70 Limousine DX (4door Sedan)
    KE70 Kombi (5door wagon)
    KE70 Liftback DX (3door Liftback)
    TE71 Liftback 1.6DX (3door Liftback)
    TE71 Liftback 1.6SE (3door Liftback)
    TE71 Liftback GT (3door Liftback)

    Nachbarländer:

    KE70 Kombi (3door wagon)
    KE70 Coupe DX (3door Coupe)
    TE71 Coupe GT (3door Coupe)

    November 1981 bis August 1983 (erstes Facelift):

    KE70 Limousine DX (2door Sedan)
    KE70 Limousine DX, GL (4door Sedan)
    CE70 Limousine 1.8DX Diesel (4door Sedan)
    KE70 Kombi (5door wagon)
    TE71 Limousine 1.6DX (2door Sedan)
    KE70 Liftback DX (3door Liftback)
    TE71 Liftback 1.6DX (3door Liftback)

    Nachbarländer:

    KE70 Kombi (3door wagon)
    KE70 Coupe DX (3door Coupe)
    TE71 Coupe GT (3door Coupe)
    TE71 Liftback GT (3door Liftback)
    TE71 Liftback 1.6XE (3door Liftback)
    TE72 Liftback 1.8XE (3door Liftback)

    August 1983 bis ~1987(zweites Facelift):

    KE70 Kombi (5door wagon)

    Nachbarländer:

    KE70 Kombi (3door wagon)
    CE70 Kombis Diesel (3door Wagon)
    CE70 Kombi Diesel (5door Wagon)

    Karosserie:

    [​IMG]

    1. Radlauf außen und Radkasten innen (alle Modelle):
    Rostspuren von außen bedeuten fast immer, dass der Radlauf von innen durchgesrostet ist. Die Radkästen rosten auch von innen- dazu muss die Innenausstattung raus genommen werden:

    [​IMG]

    2. Schwellerenden (alle Modelle):

    Rosten zum Radlauf hin, aber auch in den Endspitzen.

    3. Fensterrahmen (besonders Liftback):

    Rost ist dort, wo die Zierlesiten eingeschraubt sind. Die Seitenscheiben sind beim Liftback nur eingeklebt- auch darunter kann sich Rost bilden. Besonders die Facliftmodelle sind von innen dort wenig mit Lack geschützt!

    4. Schweller (besonders SE, XE und GT):

    Alle Modelle, die auf dem Schweller eine Zierleiste sitzen haben rosten dort.

    5 und 6. Längsträger und Federbeindome (alle Modelle, Motorraum innen):

    Rost an den Nahtstellen des Federbeindoms und an der Stelle, wo es sie auf den Längsträger aufsetzen.

    7. Türkanten (alle Modelle):

    Rost in den unteren Falzen an den Türen.

    8. Motorhaube (Vorfacelift Coupe und Liftback):

    Rost an den Stellen, wo die Haubenzierleiste verschraubt ist- dort tritt Wasser in den vorderen Falz der Motorhaube ein und rostet von Innen durch. Roststellen von aussen kommen fast immer von innen durch!

    9. Heckklappe (Coupe und Liftback):

    Rost an der unteren Kante (ebenfall fast immer von innen!) und überall dort, wo Typenschilder montiert sind.

    ohne Nummer: (alle Modelle) Stoßstangen:
    Stoßstangen mit mattschwarzem Lacküberzug rosten unter der Lackschicht (Blasenbildung beachten!)
    Chromstoßstangen sind von der Hinterseite kaum gegen Rost geschützt und rosten von innen durch.

    Innenraum:
    - Sitzschienen und lehnen sind für Europa unterdimensioniert und können brechen.
    - Gurtaufrollmechanismen sind meist erlahmt
    - Armaturenbretter reißen oft ein oder lösen sich ab (Blasenbildung!). Ersatz ist aus Amerika zu bekommen.
    - Veloursausstattungen sind selten im guten Zustand.
    - Dachhimmel bei Coupe und Liftback sind ein Schaumstoffteil wo Beschädigungen schnell auffallen und kaum zu reparieren sind!

    Technik:

    Die 4K, 2T, 3T und 2T-B Motoren sind kaum kaputt zu kriegen und auch einfach zu warten.
    Die Konstruktion mit der unten liegenden Nockenwelle machen Servicearbeiten (z.B. Ventile einstellen usw) sehr leicht und die Steuerkette macht den Motor Wartungsarm. Die letzten T-Motoren hatten schon eine wartungsarme elektronische Zündanlage, die man auch nachrüsten kann. Laufleistungen von 300tkm und deutlich mehr sind die Regel.

    Die 1C-Dieselmotoren sind eher selten und meist nur im europäischen Ausland in den Kombiwagen verbaut worden. Die Motoren wurden noch sehr langer verbaut, daher wird es hier keine Probleme geben Ersatz oder Teile zu bekommen.

    Die 2T-G Motoren sind selten geworden, da sie oft verheizt wurden oder geschlachtet wurden um alte Celica am "rollen" zu halten. Diese Motoren vermitteln den meisten Fahrspaß, sind aber vom Wartungsaufwand deutlich intensiver (DOHC Ventiltrieb mit Tassenstößel, undichte Kettenspanner). Unsachgemäße Behandlung (kein warmfahren, überdrehen) quittieren die Motoren mit kurzer Lebensdauer. Auch werden dann die sonst ordentlich bemessenen T50 Schaltgetriebe zu stark beansprucht.

    Die Getriebe sind sonst keine Problempunkt und halten sehr lange. Einzig die Fünfganggetriebe für die 1300´er K50 Getriebe sind eher selten geworden und die Fünfganggetriebe aus den 1600´er werden zur Zeit von der AE86-Szene "aufgesogen", da sie dort nicht selten lange halten und nach Modifikation der Getriebeglocke auch dort passen.

    Bremsen sind wie bei Toyota mittelmäßig dimensioniert und sonst unauffällig.

    Achs- und Antriebsteile sind ebenfalls sehr großzügig dimensioniert und daher meist sehr lange ohne Revision haltbar.

    Originale Stahlfelgen sind wenig gesucht, da diese meist auch nur in 4.5J Breite ausgeliefert wurden. Selten werden die Sportstahlfelgen der SE, XE und GT-Versionen, vor allem die Zierteile (Nabenkappe und Chromringe) werden mittlerweile hoch gehandelt.

    Teilesituation:
    Kaum noch Karrosserieteile lieferbar. Aftermarket hat Motorhauben, Kotflügel, Stoßstangen (Facelift) und Reparaturbleche (Türbleche, Radläufe, Schwellerenden), nicht aber für alle Versionen. Auswahl in Niederlande und Dänemark besser als in Deutschland.
    Zier- und inneraumteile sind kaum zu bekommen, Technik- und Verschleißteile sind zum großen Teil noch lieferbar, sowohl bei Toyota, als auch im Aftermarket. Bremsscheiben und Beläge, sowie Stoßdämpfer sind ohne Probleme zu bekommen.
    Motoren und Getriebe sind in vielen anderen Volumenmodellen (Celica, Carina, Starlet) verbaut und daher leicht zu bekommen. Selten werden bestenfalls gute 2T-Motoren (GT-Version)

    Tuning:
    Zeitgenössische Tuningteile sind selten geworden und liegen meist bei den Celicafans der ersten Stunde versteckt.
    Neuteile sind zum Teil noch Amerika zu bekommen, dort dann meist für die 2T und 3T-Motoren. Für diese Motoren gibt es auch in Deutschland noch Vergserbrücken für 4-fach Webervergaser. Sportstoßdämpfer z.B. von Koni sind auch meist noch zu neu zu bekommen.
    Felgen sind schon damals wegen des Lochkreises von 4x114.3 eher selten gewesen und gerade die heute noch üblichen Formate von 7x15 verschwinden bei den AE86 Fans. Kleinere Formate in 13" und 14" sind weniger beliebt und daher auch oft noch kleines Geld zu bekommen.

    Marktsituation:

    Es gibt in Deutschland im gesamten noch circa 50 Liftbackfahrzeuge (alle Motorisierungen!). Limousinen sind deutlich mehr auf dem Markt werden aber auch zunehmens seltener. Kombiwagen sind meist nur noch in den letzten Varianten zu finden.
    Alle Fahrzeuge mit vier Türen und mehr werden stark vom Exportmarkt aufgekauft.
    In der Beliebtheitsskala stehen die Coupe- und Liftbackmodelle zu allererst. Hier sind natürlich auch die starken Modelle meisten gesucht. Darunter rangieren die 1300´er Kombis und Sedans. Gerade bei Limousinen und Kombis gilt "je älter, desto interessanter", da die Faceliftmodelle gänzlich ohne Chrom meist recht unauffällig wirken.

    Abgesehen von ein paar wenigen GT-Modellen in Sammlerhänden gibt es kaum restaurierte oder teilrestaurierte Fahrzeuge auf dem Markt.
    Manchmal tauchen ein paar gepflegte "Opa-Autos" auf, nicht selten sind das dann Limousinen oder Modelle mit eher geringer Motorisierung oder Ausstattungsdetails wie Automatik. Gut erhaltene Alltagsfahrzeuge sind aufgrund des alters und der damaligen Qualität kaum zu finden. Wenn ein brauchbares Fahrzeug angeboten wird, dann es meist im Zustand "vier" und benötigt viel Aufwand wieder "in Schuss" gebracht zu werden...

    Technik:
    Motor 4K: 1290cm³, 60PS (später 65PS), Getriebe K40 (4speed), K50 (5speed)
    Motor 2T: 1588cm³, 74PS (später 75PS), Getriebe T40 (4speed), T50 (5speed) oder Dreigangschaltautomat
    Motor 2T-B: 1588cm³, 86PS, Getriebe T50 (5speed)
    Motor 3T: 1770cm³, 80PS, Getriebe T50 (5speed) nur CH (1.8XE), 3T-C mit Kat in USA (1.8DX oder 1.8SR-5)
    Motor 2T-G: 1588cm³, 110PS, Getriebe T50 (5speed)
    Motor 1C: 1839cm³, 58PS, Getriebe T50 (5speed)
     
  8. #7 Celi GT, 03.10.2007
    Celi GT

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    Ich ergänze mal schnell.
    Österreich Versionen
    Vorfacelift:
    KE70 Limousine DX (4door)
    KE70 Liftback DX
    TE71 GT Liftback (2T-G)
    1. Facelift:
    KE70 Limousine DX (4door)
    KE70 Liftback DX
    TE71 Liftback XE (2T-B)

    Kombiversionen muß ich erst erarbeiten, die 3türige Limousine
    gab es LEIDER nicht bei uns.
     
  9. #8 Worldchampion, 12.10.2007
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    EE101, R5 C40, P9, Twingo, Justy J12
    Zwar zwei Jahre zu jung aber die Zeit vergeht ja eh wie im Flug...


    Corolla E10

    Baureihe 1: 1992 - 1995

    Karosserieforumen:
    -Compakt 3 / 5 Türer
    -Limosine
    -Kombi
    -Fließheck (Liftback)

    [​IMG]

    Motoren:

    1.4l 4E-FE 88PS Abgasnorm E2 (entspricht Euro 1) 1332ccm
    1.6l 4A-FE 114PS Abgasnorm E2 (entspricht Euro1) 1587ccm nur als Liftback u. 3türer Compakt

    Für die Benziner sind Umrüstsätze auf Euro 2 erhältlich.

    2.0l 2C 72PS Diesel

    Getriebe:

    5 Gang Schaltgetriebe
    3 Gang Automatik (1.4l)
    4 Gang Automatik (1.6l), in Dtl. meines Wissens nur als Liftback

    Schwachstellen:

    Ölverlust an den Kurbelwellensimmerringen
    ausgeschlagene Lager des hinteren Stabilisators
    flexibles Stück des Auspuffs im Hosenrohr wird undicht
    Hitzeschutzblech am Krümmer
    Staubmanschetten der hinteren Stoßdämpfer
    Kontakte im Anlasser (Überholsatz erhältlich)
    Griff des Handschuhfaches
    festgehende Schwimmsättel + Bremskolben an der Bremse vorn
    wegfaulende Kühler

    Rost:

    Bremsleitungen nach hinten
    Radläufe hinten
    Schwellerenden
    Endspitzen hinten

    Rost findet man im allgemeinen nur bei Fahrzeugen die lange in Gegenden in denen viel Salz gestreut wird liefen.

    Baureihe 2: 1995 - 1997

    Karosserieforumen:
    -Compakt 3 / 5 Türer
    -Limosine
    -Kombi

    [​IMG]

    Motoren:
    1.4l 4E-FE 75PS Abgasnorm D3 1332ccm
    1.6l 4A-FE 114PS Abgasnorm E2, später D3 1587ccm nur als 3türer Compakt

    2.0l 2C 72PS Diesel

    Getriebe:

    5 Gang Schaltgetriebe
    3 Gang Automatik

    Schwachstellen:

    Konus vom Hosenrohr
    Hitzschutzblech Kat + Krümmer
    erhöhter Ölverbrauch ab ca. 150000km -> teilw. Motorschäden
    Stoßdämpfermanschetten hinten + vorn
    Lager des hinteren Stabilisators
    Ölverlust an den Kurbelwellensimmerringen
    fest gehende Schwimmsättel + Bremskolben an der Bremse vorn
    Wegfahrsperren bereiten teilweise Probleme
    undichte Wasserpumpe
    def. Hauptbremszylinder + Bremskraftregler

    Rost:
    Radläufe hinten
    Schweller

    Beide Modelle:

    Die hier genannten Probleme treten teilweise nur bei stark beanspruchten oder kaum bewegten Fahrzeugen auf. Fahrzeuge, welche nach Wartungsplan gewartet werden, unfallfrei sind und "normal" bewegt werden, weisen meist kaum oder keine Mängel auf.
     
  10. #9 TOYOTA JOE, 02.11.2007
    TOYOTA JOE

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    AE 86
    Von der Technik her ist der AE 86 relativ einfach aufgebaut.
    Heckantrieb mit einer Starachse mit einer kleinen Serien Speere was das Auto recht Sportlich macht. Motor ist der 4AGE 1,6 16V mit 124PS ohne Kat und 112PS mit Kat.
    Leider sind viele der Autos recht verheizt
    Man unterscheidet zwischen Vorfacelift und Facelift was man von außen leicht erkennen kann
    Am Facelift Modell ist eine andere Stoßstange verbaut mit Blinkern die um die Ecke gehen ein fast geschlossener glatter Kühlergrill und die Standlichter sind auch noch anders.An der Karosserie sind an den Radläufen so Plastik Verbreiterungen ( Zierleisten ) dran wo gerne der Rost drin steckt

    Karoserie ist bei den AE'S meist Altersbedingt nicht mehr so gut
    Schwachpunkte sind Endspitzen dann das Abschlussblech die hinderen Rahmenträger meist ist der überm Auspuff schlimmer aber auch der überm Tank sollte angeschaut werden hindere Dombleche sind auch oft durch wobei man da nicht bei allen Modellen ranschauen kann bei unseren Deutschen Coupe geht das aber beim Fließheck das ja mehr in der Schweiz und Österreich verbreitet war muß die Kofferraumverkleidung abgemacht werden.
    Vorne ist nur noch im Motorraum an den Seitenwänden auf höhe der Dome zu schauen da gibt es öfter mal Löcher zwischen Seitenwand und vorderem Rahmen.
    Der Rest ist leichter zu sehen Radläufe und Türen und innen Kannden von Motorhaube und Kofferraumdecken.
     
  11. #10 cdepeweg, 13.11.2007
    cdepeweg

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    ..der 3T hat wie Du ja weißt Alex 1770cm³ :D
     
  12. #11 MR2AW11Freak, 09.01.2008
    MR2AW11Freak

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    Ergänzung: Die Faceliftmodelle haben die beliebte graue Velur - Innenausstattung und sind teilweise mit einem meist rostbefallenem elektrischem Schiebedach ausgestattet. Ausserdem haben sie noch Schwellerverbreiterungen und einen Heckspoiler Serienmäßig sowie 6x14 Alufelgen im Speichendesign.

    Die Modelle aus der Schweiz verfügen übrigens serienmäßig über eine Diff-Sperre mit 60% Sperrwert.

    Anfällig von der Technik sind Anlasser, Lima und bei längerer Standzeit die Benzinpumpe welche aber meistens wieder gangbar gemacht werden kann.
     
  13. AdMan

    Schau dir mal denpassenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  14. #12 Karsten, 05.05.2008
    Karsten

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    Fahrzeug:
    Celica ST162, TA28, Funcargo NCZP21
    Celica T16
    Bj. 1986-1989, ab Bj. 88 Facelift (geänderter Frontgrill)

    So will ich auch mal meinen Senf dazu geben.

    In Deutschland angeboten (nur Liftback):
    Celica AT160 - 4A-GE 1.6l 124PS ohne Kat / 116PS mit Kat
    Celica ST162 - 3S-GE 2.0l 150PS ohne Kat / 140PS mit Kat
    Celica ST165 - 3S-GTE 2.0l Turbo 185PS
    In Deutschland gab es nur nachträglich umgebaute Coupe's zum Cabrio, von der Firma Schwan bzw. später Voll Würzburg.
    In D war das cabrio nur mit einem Manuellen Verdeck erhältlich.


    USA: zusätzlich 2.2l - 136PS ?(
    sowie Coupe und Cabrio, das Cabrio hier mit el. Verdeck (schöneres Modell als in D) Außerdem gab es in den USA ein Digitaltacho, sehr selten.
    In anderen Ländern gab es die Celica auch mit 1.6l und 86PS ( Holland, Belgien ) ohne Heckspoiler

    Zu den Schwachpunkten:

    Motor: 3S-GE
    - hoher Ölverbrauch durch verschlissene Kolbeninge
    - Abgerissene Drosselklappe an Zylinder 2, hier lösen sich gerne mal die Nieten
    - ansonsten sehr robuster Motor egal ob mit oder ohne Kat beide machen Spass

    Motor: 3S-GTE
    gleiche Probleme wie beim 3S-GE, jedoch ist auf den Turbo zu achten, hier gibts viele verheitzte Kisten

    Motor: 4A-GE
    wie bei allen 4A-GE aus Corolla und Co.
    - schön zu fahrender Motor, bei fast gleichen Fahrleistungen des 3S-GE
    - bei Fragen einfach nach AE82 / 86 suchen


    Karosserie Rost:

    - Radläufe hinten
    - Schweller vorne und hinten, sowie unter denn Gummileisten, beim Turbo unter der Verkleidung
    - Tür innen Kanten
    - Döme hinten, von innen, teilweise versteckt hinter einem 3er Blech, kaum zu sehen
    [​IMG]
    - Fensterrahmen Frontscheibe unter den Zierleisten
    [​IMG]
    - event. Kotflügel Radläufe

    Ersatzteile gibt es noch bei Toyota, aber sehr Teuer.

    Die Türgummis an der Karosse sind auch gerne mal eingerissen, führt zu Windgeräuschen. In seltenen Fällen ist mir auch Wassereinbruch am Schiebedach bekannt, liegt dann aber zu 99% an verstopften Ablaufschläuchen, diese kann man mit Druckluft wieder Freiblasen.

    Ansonsten ist es ein sehr robustes Auto mit Top Ausstattung für das Bj.

    Ausstattung 2.0l GTi: Serie
    - el. verstellbarer Fahrersitz / Lendenwirbel und Seitenhalt
    - el. beheizb. Spiegel
    - el. Fensterheber
    - ZV
    - höhen und längs Verstellbare Lenksäule mit Ein-/Ausstieghilfe
    - beleuchtetes Handschuchfach
    - el. Stahl Schiebedach
    - Leseleuchte Beifahrer
    - Scheibenwischer mit einstellbaren Intervall Zeiten
    - Servolenkung

    Sonderausstattung 2.0l GTi:
    - ABS
    - Klimaanlage
    - Sitzheizung / Skandinavien
    - Scheinwerfer Reinigungsanlage/ Skandinavien

    Ausstattung 1.6l Serie:
    - Servolenkung

    Ausstattung Turbo 4WD Serie:
    - gleiche wie bei 2.0l GTi
    - ABS
    - Klimaanlage / fast alle / ohne Schiebedach / selten beides
    - "Bodykit Turbo"
    - Allrad

    Sonderausstattung Turbo 4WD:
    - Sitzheizung / Skandinavien
    - Scheinwerfer Reinigungsanlage
    - Zusatzscheinwerfer in Frontschürze (nicht mehr erhältlich)

    An sonsten ein sehr zuverlässiges und auch alltagstaugliche Auto, recht großer Kofferraum beim Liftback. Die Servolenkung ist extrem leichtgängig, gewöhnungsbedürftig.

    Ich hab bestimmt noch einiges vergessen. Noch mehr Bilder findet Ihr unter www. garagenschrauber.de
     
  15. #13 Eric Draven, 01.11.2008
    Eric Draven

    Eric Draven Guest

    Toyota Supra MK3

    Um diese Lady geht es:
    [​IMG]

    [​IMG]

    Toyota Supra MK3(MA70)
    Im gegensatz zu den Vorgängermodellen als eigenständiges
    Modell ohne Anleihen an die Celica.
    Leider hat dieses Modell ganz Toyota untypisch ein paar
    Eigenheiten und Schwachstellen die ihm den wenig schmeichelhaften
    Spitznamen "Morscher Wrecker" eingebracht haben.
    Die Motoren:
    7M-GE: 3,0 l, 6 Zyl., 204 PS
    7M-GTE: 3,0 l Turbo, 6 Zyl., 235 PS (vor Facelift)
    7M-GTE: 3,0 l Turbo, 6 Zyl., 238 PS (nach Facelift)
    Die letzem MK3 Modelle wurden teilweise mit dem
    1JZ Motor aus dem Soarer bestückt,sind aber sehr selten...

    Die Sauger-Modelle sind in Deustschland mittlerweile sehr selten,es
    wurden nur wenige verkauft und 1988 wg fehlendem Kat ganz aus
    dem Angebot genommen.
    Mit Handschaltung ist der Sauger nicht zu unterschätzen,einige
    User(Epsonator z.b) schwören auf ihn.Im gegensatz zum Turbo
    ist er sehr drehwillig und hat eine spitzere Drehmomentkurve.
    (Und den besseren Sound).

    Die Turbomodelle sind deutlich beliebter gewesen und das Angebot an
    Fahrzeugen ist zahlreich...

    In Absprache mit dem Mod "Supra Fan" aus dem Supra Forum nun hier
    der link zur:

    Ulimativen MK3 Kaufberatung

    Alle Interessenten für eine MK3 sollten diese Beratung dringend
    studieren und auch befolgen...sonst kann es schnell ein Böses erwachen geben...



    Marksituation:
    Im moment gibt es reichlich Angebote siehe E-Bay oder Autoscout.
    Das angebot reicht vom Schlachter für 500€ bis zu den in letzter
    Zeit häufiger Angebotenen Ocasionen aus der Schweiz für
    rund 10.000€.(Scheckheft,Originalzustand mit wenig km)

    Eine Goldene Regel unter Supra-Fans besagt:
    Eine MK3 kostet immer 6000-7000€....
    Man kauft eine für 2000€ und steckt soviel Geld rein bis sie
    fährt,oder man kauft gleich eine Vernünftige.

    Wer sich für 2000€ eine MK3 kauft wird mit ihr nicht lange
    Glücklich sein.

    Folgekosten:
    Sollte man beim Kauf nicht unterschätzen.Die Ersatzteile beim
    Toyohändler sind recht teuer.Auch die Verschleißteile sind gerade
    bei getunten Exemplaren mit Breitreifen natürlich nicht wirklich
    billig.Im Supra Forum gibt es einiges Gebraucht und auch günstiger.
    Die Steuer ist durch die mögliche Euro 2 Einstufung auch erträglich...
     
Thema: Kaufberatung- die Schwachstellen der Toyota Klassiker
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