Geölte und Beschichtete Bremsscheibe

Diskutiere Geölte und Beschichtete Bremsscheibe im Karosserie und Fahrwerk Forum im Bereich Technik; Hallo, ich wollte an meinem Corolla E11 die Bremsen vorne komplett erneuern. Ich habe diese Bremsscheibe gekauft. Die Scheibe ist geölt, sprich...

  1. #1 simariqcocuq, 16.05.2020
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    Hallo,

    ich wollte an meinem Corolla E11 die Bremsen vorne komplett erneuern. Ich habe diese Bremsscheibe gekauft. Die Scheibe ist geölt, sprich beschichtet. Ich habe recherchiert jedoch nichts darüber lesen können ob die geölte Beschichtung gereinigt werden muss? Denn die lackierten sollen ja wohl gemerkt nicht der Lack abgekratzt werden. Die sind jedoch geölt? Meine recherchen haben mir leider nichts gebracht

    Mit dem Bremsenreiniger reinigen oder einfach installieren ohne die Ölschicht wegzumachen?

    Und sind die Belege unbedingt mit einer Keramik Paste zu versehen, wo sie dann später aufliegen, damit sie besser gleiten und vor Rost geschptzt sind? oder ist es nicht unbedingt vonnöten? Ohne was aufzuschmieren installieren die neuen Beläge?

    LG
     
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  3. #2 SterniP9, 16.05.2020
    SterniP9

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    Die Reibflächen geölter Bremsscheiben müßen entfettet werden.
    Die Anlageflächen von Rad und Radnabe müßen mit z.B. Keramikpaste dünn konserviert werden.
    Die Beläge muß man mit Antiquietsch- oder Keramikpaste bestreichen.
    Sie die Bremskolben und Führungshülsen leichtgängig?
     
  4. #3 Sofakater, 16.05.2020
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    Moin!

    Also, beschichtete Bremsscheiben sind komplett „grau“, da braucht nix weggeschliffen werden, das machen schon die Bremsbeläge.

    Riecht auf den ersten Metern son büschen brenzlich, aber das macht nix.

    Unbeschichtete sind metallisch blank, und, damit sie nicht schon vorher rosten, mit Korrosionschutzöl bearbeitet.
    Da ist reichlich Bremsenreiniger ein muss.

    Im Zubehörsatz befinden sich etliche Federbronzeklemmen, Klammern und Andruckfedern sowie die „Quietschbleche“, sprich Wärmeschutzbeilagen.

    Bronze und Stahl, sprich die Belaggrundplatten flutschen auch ohne jegliche Schmierstoffe aneinander vorbei, ein Klecks Kupferpaste zwischen Belagträger und Quietschblech kann nerviges Qieken verhindern.

    Der Bremssattel selbst muss schön leichtgängig sein, die Halte“Bolzen“ mitsamt den Gummiteilen sind für Sauberkeit und Keramikpaste sehr empfänglich, dann ist ein Feststecken wegen Korrosion eher unwahrscheinlich.

    Auf dem Bildchen heißen die Teile Sliding Pin, und die Pfeile zeigen auf die zu fettenden Stellen.

    Brake.jpg

    GrussGruss
     
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  5. corjoh

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    Die Bremse ist ein sicherheitsrelevantes Teil!!!
    Bitte, es geht nicht darum dich Bloss zu stellen, sondern darum, das ich Bauchschmerzen bekomme, wenn jemand mit so wenig technischem Verständniss (hast ja recherchiert) eine Bremse machen will. Du riskierst Menschenleben.
    Also, entweder KFZler Kumpel fragen, ob er es dir beibringt oder eine Werkstatt aufsuchen.
    Mal rechtlich gesprochen, lass was passieren, und es wird bemerkt, dass die Bremse nicht fachmännisch gemacht wurde, verfällt der Versicherungsschutz. Die Bremsenreperatur ist ein Grund, warum KFZ-Werkstätten zum Glück noch die Meisterpflicht haben.
     
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  6. #5 simariqcocuq, 16.05.2020
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    Danke für den Hinweis. Ich werde bei Bremsen mir von einem Kollegen helfen lassen.

    Bestellt habe ich mir noch keine Paste. Die Meinungen sind bezüglich auch sehr verschieden. Kupfer soll nicht mehr zeitgemäß sein, da ABS-Ring vorhanden, Keramik soll schnell zerbröseln und Plastilube soll nicht für Gummi freigegeben sein.

    Deshalb die Frage, ob ich unbedingt was draufschmieren müsste, im Umkehrschluss die Nachteile in Kauf genommen werden.

    Lg
     
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  7. #6 Chemnitzer, 16.05.2020
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    Erstmal muss ich corjoh Recht geben. Eine Bremse ist nichts zum mal versuchen. Da kann (sollte) man von hier aus nicht viel helfen, da muss jemand dabei sein, der weiß, was er macht.
    Zum Thema Kupferpaste, ich verwende an allen meinen Autos, sowie im Kundenbereich fast immer Kupferpaste. Man sollte nur wissen, wo man sie einsetzt. Am Bremssattel angebrachte Kupferpaste kommt sehr schwer zum ABS-Ring oder Sensor. Kupfer ist extrem Hitzebeständig und bleibt gechmeidig, während Keramikpaste austrocknet und damit fest und "bröselig" wird.

    Achso, die geölten Scheiben müssen zwingend entfettet werden. Das Schutzöl wird bei Wärme dünnflüssig! Also komplett reinigen, incl. der Belüftungsschlitze!
     
  8. RST

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    Bist Du da sicher? Ich bin der Meinung die Anlageflächen von Bremsscheibe an Nabe und von Rad an Bremsscheibe müssen sauber und fettfrei sein. Lediglich direkt an der Nabenzentrierung ist ein bischen Schmiere erlaubt, so dass die Bremsscheibe auf Dauer nicht auf der Nabe festrostet. Korrigiert mich bitte jemand, wenn das falsch ist!
     
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  9. #8 Chemnitzer, 17.05.2020
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    RST hat Recht! Die Anlageflächen an Nabe und Bremsscheibe sollten Rostfrei, Fettfrei und sauber sein. Rostfrei und sauber hängt damit zusammen, das alles Plan anliegt. Fettfrei eher damit, das das meiste Fett und Öl bei Wärmeentwicklung dünner wird und die Gefahr besteht, das es auf die Bremsscheibe gelangt. Daher empfiehlt sich an der Zentrierung auch Kupfer oder Bremspaste, da diese Hitzebeständig sind.
     
  10. #9 SterniP9, 17.05.2020
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    Ich weis, daß auch Hersteller von Bremsenteilen empfehlen, nicht zu fetten/konservieren!
    Ich habe aber schon einige Rost-unterwanderte Bremsscheiben und Trommeln gesehen, wo man von einer tadellosen Anlagefläche nicht mehr sprechen konnte.
    Ich fette weiter dünn mit Hochtemperatur-Fett. Nur so wenig Fett mit dem Zeigefinger verreiben, daß die Anlageflächen "feucht" aussehen!
    Das hat noch nie den Seitenschlag erhöht oder irgendwelche negativen Folgen verursacht!
     
  11. #10 simariqcocuq, 18.05.2020
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    Ich frage mich immer noch, ob das Fetten allgemein nötig ist!?
    Ich würde ansonsten die Radnabe, die Führungen der Beläge und die Führungsbolzen sauber machen und mit einer Drahtbürste entrosten.

    Das Auto wird von mir fünf Tage die Woche 2x25 km und drei Tage 3x50 km bewegt. Unter diesen Umständen ist das Festrosten nicht möglich, oder täusche ich mich?
     
  12. corjoh

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    Was ist denn los mit dir? Wenn du wirklich in Erwägung ziehst, eine Bremse ohne die vorgeschriebene Paste zu montieren, hast nicht mal ansatzweise das Verständniss, solch eine Reperatur durchzuführen.
    Der nächste Post lautet dann: "Meine Führungshülsen sind ein bisschen Schwergängig, ist OK oder?"
    Geh bitte in die Werkstatt.
     
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  13. #12 Chemnitzer, 18.05.2020
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    @SterniP9 ich sprüh die Anlageflächen ganz dünn mit Bremsenspray oder Kupferspray ein.
    Hatte auch noch nie Probleme, da sich die Teile trotzdem plan anlegen und beides nicht dünn oder gar flüssig wird.

    @simariqcocuq Ich wiederhole mich jetzt mal, mach es NICHT alleine! Denk an deine Gesundheit und vor allem an die aller anderen.
     
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  14. #13 simariqcocuq, 18.05.2020
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    @corjoh was verstehst du denn nicht? du hast meine Frage nicht verstanden! Was meinst du denn mit der vorgeschriebenen Paste? Es gibt nun Mal nichts Vorgeschriebenes. Habe des öfteren auch gelesen, dass sogar die Vertragswerkstätte nichts drauftun. Und die Hersteller der Bremsen geben auch nichts vor, zumindest habe ich nichts dazu gefunden. Jedes Mittel hat nun Mal seine Nachteile, weshalb ich erfrage. Natürlich werde ich am Ende das richtige tun wollen.

    @Chemnitzer danke.für den erneuten Hinweis. Ich werde es nicht alleine tun. Ein erfahrener Kollege wird dazugeholt. Bevor ich aber bei ihm anklopfe, wollte ich mich im Voraus schlau machen,weil es mich interessiert.
     
  15. #14 Chemnitzer, 18.05.2020
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    Wenn es ein erfahrener Kollege ist, wird er die Bremse nicht trocken zusammen bauen!
    Bei einer komplett trockenen Bremse reicht ein Tag bei falscher Witterung und die ist fest.
     
  16. RST

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    Nochmal zur "geeigneten" Paste: wenn man Bremsbeläge kauft, ist meistens ein kleines Tütchen mit Schmiere dabei. Das ist perfekt geeignet, sonst würde es der Hersteller sicher nicht beilegen :). Das Zeug auf die Rückseite der Bremsbeläge sowie an die Stellen, wo der Belag in der Führung gehalten wird. Fertig.

    @Chemnitzer: ich hab auch mal gelesen, dass beim Anziehen der Radschrauben maximale Haftreibung entstehen soll, so dass die Bremsscheibe sich bei einer Vollbremsung nicht verdreht oder gar an den Bolzen abstützt. Das ist wohl mit ein Grund, warum die Anlagefläche fettfrei sein sollte. Was hältst du von der Theorie? Ich weiß nicht, ob beim Bremsen so große Kräfte an der Stelle entstehen. Ich bin nicht vom Fach, habe aber 25 Jahre Schrauber- und Restaurationserfahrung.
     
  17. #16 Chemnitzer, 18.05.2020
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    Ist auch ein Argument. Kann mich leider nicht mehr erinnern, wie ich das damals gelernt habe.
    Ich glaube aber, das da auch von fettfrei die Rede war. Aber wie gesagt, hatte noch nie ein Problem. Und wenn die Radmuttern richtig fest sind, sollte die Bremsscheibe sich nicht verdrehen. Wenn ich dran denk, werde ich das aber mal testen.
     
  18. #17 SterniP9, 18.05.2020
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    Selbst wenn es so "kommt", dann liegen die Bohrungen der Bremsscheibe an den Radbolzen an.
    Das passiert 1x und dann nie wieder. Da leidet weder die Scheibe noch die Bolzen!
     
  19. #18 simariqcocuq, 18.05.2020
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    Danke liebe Leute, das war sehr hilfreich. Aber so wie es aussieht werde ich die Plastilube von ATE bestellen, kosten nur wenige Euro.
     
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  21. #19 SterniP9, 18.05.2020
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    Bitte folgendes beachten: Zitat ATE: "Gummiteile dürfen nicht mit ATE Plastilube eingestrichen werden!"
     
  22. #20 simariqcocuq, 02.06.2020
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    Hallo Leute,

    ich wollte nicht erneut einen Thread öffnen.

    Ich werde mit den Bremse meines Corolla E11 Facelift Japan Modell BJ 2000 einfach nicht zufrieden. Ich hatte den Wagen mit 149500 km gekauft genau letztes Jahr 06.06.2019. Nach 3000 km zischten die Bremsen hinten. Laut Mechaniker sollte ich Bremsbeläg+Bremscheiben komplett wechseln. Habe ich MACHEN LASSEN. Mit 152.000 km hat er frische Bremsen bekommen.
    Doch irgendwie wurde die Bremsen immer heiß, vorallem hinten links. Man hat es sogar gerochen. Ein Freund von mir hat die Bremssättel mit Bremsflüssigkeit wieder gängig gemacht. Das hat er mir zumindest gesagt, und sollte klappen. Wenn das Problem wieder auftauche, mit den warmen Bremsen, dann seien Bremssattel defekt. Das ging einige Zeit.

    Und neulich vor einer Woche ging die Handbremse einfach nicht runter, hinten rechts. Hab den Kollegen angerufen, er meinte wie sieht es mit Druckpunkt der Bremse aus? Ob das Bremspedal nachlässt, wenn man auf die Bremse drückt - Negativ. Also keine Luft im Bremssystem, sprich Bremssattel soweit ok. Ich sollte mal etwas fahren, und schauen was passiert. Tatsächlich hat sich die Feststellbremse gelöst und hatte freie Fahrt, die Bremsscheibe hinten rechts wurde natürlich extrem heiß, derselbe Geruch wie damals hinten links. Das ging eine Woche gut. Heute wieder hat die Feststellbremse geklemmt. War direkt beim Vertrauten, er meinte Bremssattel sei defekt und müsste getauscht werden. Ich sollte sogar erneut die Beläge + Scheiben mitwechseln. Sie haben zwar deutliche Riefen-Spuren, sind aber nicht tief. Sehr minimal spürt man sie mit den Fingern, wenn man drüber geht und die Kante der Scheibe ist auch kaum spürbar.
    Muss ich also die Beläge und Scheiben mitwechseln? weil sie einer Hitze ausgesetzt waren?
    Als Notlösung hat er mir die Feststellbremse an der Hinterachse rechts gelöst. Hinten links sei ohnehin ohne Funktion, so dass die Feststellbremse diese gar nicht gehalten hat.

    Und ein Bremssattel ist nicht unbedingt ein Schnäppchen. Und erneut die Beläge+Scheiben zu wechseln kommt mir zu teuer.

    Was haltet ihr von der Situation? Liegt eine sich nicht lösende Feststellbremse am Bremssattel? oder kann hier eventuell was anderes kaputt sein, wie der Seilzug oder sonstiges? Auf Anfrage verneinte er diese, er schwörte auf Bremssattel.

    Die Kosten(allgemein) kommen ja alle so schön auf einmal :D

    LG
     
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