Frage wegen Fahrerflucht

Dieses Thema im Forum "OFF-TOPIC" wurde erstellt von Benzoesäure, 25.08.2011.

  1. #1 Benzoesäure, 25.08.2011
    Benzoesäure

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    Servus,

    ein etwas unschönes Thema. Ich habe zusammen mit meiner jetzigen Ex-Freundin einen Hund gehalten. Gestern war der Hund bei ihr und hat beim Gassi gehen auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen anderen Hund gesehen. Er ist von seiner Art her so, dass er zu anderen Hunden hinwill um sie einfach nur anzubellen.
    Blöderweiße kam genau zu diesem Augenblick ein A*******h von Autofahrer und hat den kleinen einfach über den Haufen gefahren und ist dann ohne zu bremsen weiter gefahren.
    Er war auch sehr nah am Bordstein, denn zwischen der Ex und dem Auto waren noch ca. 1015-cm Platz.
    Jetzt will ich natürlich nicht, dass jemand meinen Hund überfährt und dann ungestraft davon kommt.
    Kann ich da irgend etwas machen?
    Bin gerade immernoch etwas entsetzt über das Verhalten von dem Autofahrer.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Celica459, 25.08.2011
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    Kennzeichen?
    Automarke?
    Und ganz wichtig, Fahrer erkannt?
     
  4. #3 Benzoesäure, 25.08.2011
    Benzoesäure

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    Kennzeichen kennt bis jetzt noch keiner. Einziger Hoffnungsschimmer: Jemand der die Familie meiner Ex kennt, war hinter dem Unfallfahrer. Vllt kann man über ihn das Kennzeichen rausbekommen.
    Aber Automarke und so hat meine Ex leider nicht erkannt.
    Es war ca.23Uhr und sie stand total unter Schock als das ganze passierte.
     
  5. Nera

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    das muß man doch gemerkt haben wenn man so ein Tier überfährt:(
    Mein Beileid

    Ich denke du mußt versuchen den Fahrzeughalter über die Bekannten rauszufinden.
    Würde vielleicht auch Anzeige erstatten.
    Zeugen habt ihr ja auch. Ob es was bringt ist fraglich, aber unversucht würde ich es nicht lassen
     
  6. #5 Redfire, 25.08.2011
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    Gilt in solchen Faellen nicht ein Tier als Sache?
    Also waere es zumindest als mutwillige Sachbeschaedigung anzusehen was ja auch strafbar ist.
    Wuensche Dir viel Erfolg den Taeter zu ermitteln. Mein Beileid zum Hergang. :(
     
  7. #6 TKE11, 25.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 25.08.2011
    TKE11

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    Ertsmal mein Beileid :(

    Ist der Hund einfach auf die Straße gerannt? Ich fürchte, dass ihr da nichts machen könnt, ganz im Gegenteil. Wenn der Autofahrer nicht zu schnell unterwegs war und keine wirkliche Chance mehr hatte zum Bremsen oder den Hund nicht rechtzeitig sehen konnte, dann hätte er euch sogar noch an den Kragen gekonnt, wenn er 'was am Auto feststellt hätte. Es herscht schließlich Leinenplficht und man hat den Hund so zu halten, dass er eben nicht einfach auf die Straße rennt. (Tut mir sehr Leid, dass ich das so schreiben musste, niemand lässt seinen Hund mit Absicht auf die Straße rennen - schließlich ist so ein Tier ein Familienmitglied :[)

    Anders sieht's natürlich aus, wenn der Fahrer hätte bremsen können oder, wenn er den Hund frühzeitig hätte sehen müssen ... dann trägt er aufjedenfall eine Mitschuld!

    Die andere Sache ist aber, dass das natürlich Unfallflucht (egal wer die Schuld trägt) ist und das ist natürlich Strafbar. Da stell' ich mir die Frage, warum jemand einfach weiterfährt, wenn er ggf. unschuldig ist. Eventuell getrunken o.ä.? Und fährt derjenige auch weiter, wenn er ein Kind überfährt? Du solltest aufjedenfall zur Polizei mit der Sache!
     
  8. #7 greg777, 25.08.2011
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    Nein, Tiere sind keine Sachen. §90BGB
     
  9. #8 Bingo91, 25.08.2011
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    in der fahrschule hab ich gelernt, dass man erst bei tieren ab schäferhundgröße bremsen darf
    um eine erklärung für das verhalten des fahrers zu finden (ich kenn die größe des hundes nicht): vielleicht konnte er das tier in der kurzen zeit zwischen auftauchen und überfahren in der dunkelheit nicht erkennen und hat es mit einem hasen o.Ä. verwechselt
     
  10. TF104

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    Definitv hin zur Rennleitung und den Fall schildern. Solltest du unbedingt machen.

    Ich kenne jetzt zwar die rechtlichen Feinheiten nicht, aber in der Feuerwehr gilt ebenfalls Menschenrettung und Tierrettung vor Sachwerten.

    Im übrigen wäre eine beschädigte Sache ja auch eine Sache für die Polizei.
     
  11. dirk76

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    So hart das jetzt klingen mag, wenn der Autofahrer einen Schaden hat,
    bist Du, Ihr dafür haftbar!!
     
  12. #11 Benzoesäure, 25.08.2011
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    Da kamen ja jetzt einige Antworten zusammen.

    Einfach auf die Straße gerannt ist er nicht, er war angeleint. Eine Leine hat logischerweise einen gewissen Spielraum und wenn man auf dem Bürgersteig geht und der Hund auf die andre Straßenseite möchte weil er einen anderen Hund sieht und dann ein Auto sehr knapp am Bürgersteig vorbeifährt dann passiert sowas leider. Also ich will eigentlich nur sagen das er auf jeden Fall angeleingt war und das Autos mehr als 1cm Platz zum Gehweg einhalten sollten.

    Ob der Fahrer was gemerkt hat, oder ob er nichts merken wollte weiß ich nicht. Aber die Theorie mit dem "der war betrunken und wollte so schnell wies geht weg" hatte auch die Mutter von ihr.

    Er war ein recht kleiner Hund. Ein Zwergspitz der ca. 2,5kg auf die Waage brachte. Das ganze war innerorts, auf der Straße parkte laut ihrer Aussage kein Auto.

    Jetzt nochmal ne Frage wegen Polizei: Kann ich bei der Mannheimer Polizei den Fall schildern obwohl das ganze in Biebesheim am Rhein passiert ist? Oder ist es "egal" zu welcher Polizeistelle ich gehe?
    Und wie lange hat man Zeit für sowas? Ich behaupte mal jetzt ist es vo der Uhrzeit her zu spät und wenn ich morgen von der Schicht heimkomm ist es auch nicht viel früher.

    Danke für euer Beileid.
     
  13. Cybexx

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    das tut mir echt leid! :(

    hab ja selber nen hund, und wenn der platt gefahren würde, wäre ich fertig. kann das also gut nachempfinden. :(


    wenn der zwerg aber auf der strasse war, ist das nicht die schuld des autofahrers, und womöglich hat er das gar nicht richtig mitbekommen bei sonem kleinen tier.

    verkettung dummer umstände.


    meiner ist auch schon mal über die strasse zu 2 anderen hunden gerannt (ich war nen moment unaufmerksam auf unserem täglichen gassiweg), hatte aber das glück, dass es ne wenig befahrene strasse war, und kein auto kam.
     
  14. #13 Celica459, 25.08.2011
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    Man muss min. 150cm Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmer haben, das hatte er ganz offensichtlich nicht, also hat man da schon mal einen kleinen Anhaltspunkt.
     
  15. #14 ~ Fox ~, 26.08.2011
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    Den Abstand kann man aber nicht immer einhalten.
    Beispiel:
    Vor mir fuhr mal einer auf der engen Hauptstraße. Und weil es eng war, fuhr der etwa 35kmh max. 40. Auf dem angrenzenden Gehweg stand ein junges Mädchen - auch mit so einem Mini an der Leine. Als er auf ihrer Höhe war, lässt sie den Hund plötzlich auf die Straße springen, vor das Auto.
    Der Mann muss den Zwerg für ein Schlagloch gehalten haben. Soweit ich weiß, wurde ihm nichts vorgeworfen, das Mädchen hat geweint und die Halter (waren in diesem Fall auch die Eltern) haben einen kleinen Vortrag in Sachen Kind + Hund und Hund+zu lange Leine bekommen.
    Hätte er den Hund bemerkt und plötzlich scharf gebremst hätte er einen Auffahrunfall provoziert, für den er verantwortlich gewesen wäre.
     
  16. Maik9

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    Moin,

    hier sind zwei Fragen zu trennen.

    Wer seinen Hund so führt, dass der plötzlich auf die Fahrbahn laufen und eine Kollision auslösen kann, hat was falsch gemacht. Zumal ja bekannt war, dass er "von seiner Art her so, dass er zu anderen Hunden hinwill um sie einfach nur anzubellen" ist.
    Das kann tatsächlich dazu führen, dass Halter / die den Hund ausführende Person für eventuelle Schäden am Auto wenigstens anteilig haften.

    Eine ganz andere Frage ist, ob der Pkw-Führer anhalten musste und sich evt. des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort schuldig gemacht hat.
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__142.html
    Bei der Norm geht es nicht darum, wer einen Unfall verursacht hat.
    Zweck der Norm ist es, die Aufklärung von Verkehrsunfällen zu erleichtern und einen Beweisverlust zu verhindern.
    Nach einem Unfall sollen alle, deren Verhalten zur Verursachung des Unfalls beigetragen haben kann, vor Ort bleiben. Dann kann man festhalten, wer beteiligt ist und eventuelle Ansprüche später klären.


    Wer nach dem Überfahren eines Hundes absichtlich einfach weiterfährt, macht sich nach § 142 I StGB schuldig.
    Ein Verkehrsunfall im Sinn der o.g. Norm ist ein plötzliches Ereignis im öffentlichen Verkehr, das mit dessen Gefahren in ursächlichem Zusammenhang steht und zu einem nicht ganz unerheblichen Personen- oder Sachschaden führt.
    Auch das Anfahren eines Tieres kann einen Verkehrsunfall darstellen.

    Wenn man mal nach "§ 142 StGB Hund" googelt, findet man einige ähnliche Fälle, in denen die Polizei nicht so recht an eine Anzeigenaufnahme ran wollte.
    Dort wird das anscheinend manchmal nicht so gesehen, wie die Rechtslage nun mal ist.

    Die entscheidende Frage in diesem Fall ist, ob der Pkw-Führer das Überfahren des Hundes bemerkt hat und man ihm das auch nachweisen kann.
    § 142 StGB kann man nur vorsätzlich (absichtlich) begehen.
    Der Fahrer müsste das Überfahren bemerkt haben oder wenigstens für möglich gehalten haben, dass er einen Hund überfahren hat.
    Bei einem so kleinen Hund, der bei Dunkelheit und möglicherweise im toten Winkel kurz vor dem Auto auf die Fahrbahn gesprungen ist, wird das schwer nachzuweisen sein.

    Den Sachverhalt kann man jederzeit bei der Polizei anzeigen, die muss auch ermitteln. Die Sache wird sicher intern an die zuständige Stelle weitergegeben.
    Ohne Erkenntnisse zu dem beteiligten Kfz. wird da aber nichts rauskommen.

    MfG
    Maik
     
  17. sapi

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    Sicherlich nicht zu 100% 1. weil der hintermann dann offensichtlich auch was falsch gemacht hat und 2. Mit dem Argument, dass er vermutet hat das Kind könne dem hund folgen, würde die schuld zum größten teil beim hintermann liegen, wegen fehlenden sicherheitsabstand
     
  18. #17 ~ Fox ~, 26.08.2011
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    Stimmt, Teilschuld eben. So haben die Beamten das halt dem Mann erklärt, weil der meinte er bremst sonst für alles. Problem sollte lt. denen bestehen, wenn der Verursacher Tier nicht da ist.
    Okay, das trifft ja in diesem Fall nicht zu.
     
  19. #18 TF104, 26.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 26.08.2011
    TF104

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    Sorry, aber wenn man auffährt hat man erstmal Schuld. Da spielt der Auslöser keine Rolle. Sicher mag es Ausnahmen geben, aber nicht zu bremsen um keinen Auffahrunfall in Kauf zu nehmen, dafür aber einen anderen Schaden in Kauf nehmen...?(
    Sorry, ich weiß ja nicht...

    Es ist Unfallflucht und gut. Ob man das bemerkt hat oder nicht, ist eine völlig andere Sache! Und dies zu beweisen ist auch Sache des Unfallflüchtigen...

    Und zu eventuellen Schäden am Auto: Klar, wenn das überfahrene Tier Schäden verursacht hat, dann kann das kommen. Das ist auch der Grund weshalb man , wenn man Tiere hält da auch versichert sein sollte.
     
  20. AdMan

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  21. sapi

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    So würde ich das auch sehen... Aber es gab hier mal nen Fall wo es zu einem Auffahrunfall kam, weil wegen einem kleinerem Tier gebremst wurde... Und derjenige trug dann eine Mitschuld...
     
  22. #20 greg777, 26.08.2011
    greg777

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    Bei kleinen Tieren bremst man nicht und ganz ehrlich, beim 2.5 kg Hund merkt man es nicht. Mir ist mal eine Katze auf der Autobahnauffahrt beim Beschleunigen gegen das Auto gelaufen. Man hoerte nichts (ich schaetze mal beim 5kg)- habe nur zufaellig im Rueckspiegel gesehen, dass sich da was gedreht hat. Zum Glueck flog das Tier auf die Standspur und wurde nicht noch mehr zermatscht.


    Also auf der naechsten Auffahrt zurueck, in der Hoffnung irgendeine Plakette zu finden und hatte Glueck - der Halter musste den Schaden zahlen.


    Wenn Du den Halter des Fahrzeugs findest wird es eher einen Schuss nach hinten geben. Er weiss mit Sicherheit auch nicht wer seinen moeglichen Schaden begleicht.


    Think about it.
     
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