Erfahrungs-/Hörbericht Steg K2.03

Dieses Thema im Forum "Car Hifi" wurde erstellt von Bernd, 03.07.2006.

  1. Bernd

    Bernd Lebende Foren Legende

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    Für alle, die es interessiert:


    Testungen mit der Endstufe Steg K2.03

    Mitte/Ende letzter Woche haben wir eine Steg K2.03 aus dem Lager von RWMedia geholt und ausgiebig getestet. Aktuell läuft sie immer noch in meinem Auto um die Eindrücke weiter zu vertiefen.


    Die (bisherige) Testkette:
    Headunit: Clarion DRZ9255

    (Zum Hören und Vergleich herangezogene Endstufen:)
    Frontsystem-Endstufe: Brax X2000 Graphic Edition
    Sub-Endstufe: Brax X2000

    TMTs: Eton WD160 SQ (die TMTs vom Discovery-System)
    Hochtöner: Andrian Audio A25G in Diabolo Töpfchen
    (jeweils passiv getrennt)

    Subwoofer: JL-Audio 12W7 im geschlossenen Gehäuse

    Verkabelung: DLS- und AIV-Cinch, QED-Lautsprecherkabel
    Zweitbatterie mit vorgeschalteten Kondensatoren für jeden Verstärker (auch für die Steg)



    Das anfängliche Auspacken brachte eine sehr edel aussehende Endstufe zum Vorschein. Der schwarze Kühlkörper wirkt elegant, der Chromschriftzug in der Mitte bildet einen starken Kontrast, genauso wie die seitlichen alugebürsteten Abschlußkappen, die richtig nobel aussehen und sich auch so anfassen. Kratzt man (mit den Fingernägeln) über die schwarze Beschichtung läßt sich der eben erzeugte Kratzer schnell wieder "wegwischen". Seitlich angeordnet sind die Anschlüsse. Auf der einen Seite finden wir das Terminal für Plus und Masse, sowie die Terminals für die Lautsprecherkabel. Die üblich bekannten Terminals mit den Schrauben zum Fixieren von Kabelschuhen sind gewichen... man findet jetzt kabelversenkende Terminals, die man mit Aderendhülsen füttern kann. Das 35mm² mit Aderendhülse hat in das Plus und Minus hervorragend gepaßt. (Bei den LS-Kabeln wurde vorerst darauf verzichtet… das ohne AEH eingebrachte 6 mm² (beim Subbetrieb) hat jedenfalls auch so prima gepaßt.) Die Fixierung erfolgt dann über Schrauben mit Inbus-System. Hier hätte ich mir eine etwas größere Bohrung (also Inbus-Größe) gewünscht... sie ist doch etwas klein ausgefallen und so "richtig anziehen" traut man sich fast nicht.

    Gegenüber auf der anderen Seite befinden sich dann die Cinchkabelbuchsen und ein versenkter Anschluß für das Remote. Hier ist Steg wohl der Bitte von Leuten nachgekommen, die Cinchkabel mit integriertem Remote benutzen (denn bei der QM-Serie war das Remote auf der gegenüberliegenden Seite zu den Cinchbuchsen). Das Remote wird mit einem (mitgelieferten) Kabelschuh in einem leicht versenkten "Loch" aufgesteckt, direkt bei den Power-Anzeigen. Auch auf dieser Seite befinden sich die Einstellschalter. Man kann hier auf einige fest vorgegebene Trennmöglichkeiten zurückgreifen, hat aber trotzdem noch Slots auf der Seite, die die üblich bekannten Steg-Trennmodule aufnehmen und somit eine fixe, genaue (und aus einer großen Auswahl an Modulen) Trennung vornehmen. In meinem Test wurde jedoch alles über die Headunit getrennt.

    Auf der Unterseite befindet sich ebenfalls nochmals eine Aufnahme. Hier lassen sich diverse Module mit unterschiedlichen Funktionalitäten einfügen. (Hier bei mir wurde darauf nicht zurückgegriffen.)



    Beim Einbau ist sofort eins aufgefallen: die angegebenen Abmesssungen sind trügerisch. Bei der QM-Serie waren die Befestigungshalterungen zum seitlichen Einschieben und auf die Länge der Kühlrippen flexibel. Bei der jetzigen K-Serie werden die Halterungen an den Stirnseiten an fixen Punkten eingeschoben und mit der Endstufe mittels Schrauben befestigt. Diese Halterungen sind jedoch bei den angegebenen Abmessungen scheinbar nicht berücksichtigt und so mußte ich entgegen ursprünglichen Planungen etwas „ummodeln“…. ließ sich letztendlich aber dann doch realisieren. Im Vergleich zu einer Brax X2000 ist die Steg etwas schlanker, in etwas gleich bis minimal höher, in der Länge (nicht zuletzt gerade wegen der Einbauhalterungen) ein Stück länger.


    Jetzt aber zu den Hörerlebnissen:
    Verkabelt mit dem Frontsystem und einer anfänglichen Trennfrequenz von 50Hz zeigte sich sofort die Kraft der Steg. Die nominell angegeben 2x220 Watt an 4 Ohm konnte man regelrecht fühlen. Untenrum war ein satter, knackiger Bass zu hören… sehr kontrolliert und trocken (ähnlich wie bei den Eton-Endstufen... nur nicht ganz so steril wirkend). Die Brax GE wirkt untenrum zwar noch einen Hauch „schwärzer“ und fülliger, doch das Dargebrachte von der Steg war schon außerordentlich. Im Mittelton hat sie dann eine gewisse „Betonung“. Sie wirkt hier äußerst direkt und eben leicht betont. Der Hochton dagegen gibt sich angenehm, schön auflösend, feinzeichnend und keineswegs aufdringlich… neutral wäre wohl das treffende Wort.

    Bei Musik wie Norah Jones oder ähnlichen Sachen zeigte sich gerade der Stimmbereich wegen der o.g. Abstimmung überaus präsent und leicht hervorstechend aufspielend. Alle Details und Merkmale in der Musik brachte sie schön hervor… tonal- und wiedergabe-mäßig ohne Fehl und Tadel. Legte man Trance ein war das Klangbild geradezu wie dafür geschaffen. Die Effekte, die Harmonie… alles kam genial herüber. Bei HipHop, Dance und Charts war die Steg dann ebenfalls voll in ihrem Element. Knackig, druckvoll und mit viel Power brachte sie den Fun der Musik in den Corolla und man konnte ein „Jawoll, klasse!“ den Gesichtern aller Hörer ablesen.

    In der Bühnenabbildung leistet sich die Steg keinen Fehler. Sauber umrissen und genau stellt sie die Mitte dar. Auch sonst war der Aufbau nicht zu bemängeln. Die Bühnenbreite fiel im Vergleich zur Brax (aber) etwas geringer aus… sie leuchtete nicht so herrlich über die Hochtöner hinaus und belebte den Raum nicht ganz so füllig, wie es die Brax macht. Wir sprechen hier aber nicht von etwas negativem… sondern von einer prima Bühne, die nichts zu bemängeln gab. Wir wollen nicht vergessen, was die Brax kostet…

    Irgendwann mit den Trennfrequenzen variiert sind wir bei 80 Hz gelandet. Die Pegelfähigkeit der Etons ist hier dann prima und so wollten wir die Klangentwicklung bei steigender Lautstärke erfahren. Hier wird die Steg im Vergleich zur Brax etwas unruhig. Gerade der o.g. Mittelton neigt zu einer noch etwas weiteren Betonung, was (in meiner Kette!) dann zuviel des Guten war… bei anderen mag sich das vielleicht anders geben. Man muß aber wie gesagt dazusagen, daß schon ein enormer Pegel vorgelegen hat und die Brax finanztechnisch ein mehrfaches der Steg kostet. Darauf muß man immer wieder hinweisen…


    Die Steg hat am Frontsystem also ein gelungenes Gastspiel gegeben, gab sich keine Blöße und überzeugte in allen Disziplinen. Ich persönlich würde ihr Gesamtbild zusammenfassend als neutral mit knackigem Bass, äußerster Kontrolle und leichter Stimmbetonung beschreiben.
     
  2. AdMan

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  3. Bernd

    Bernd Lebende Foren Legende

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    Jetzt erfolgte der Test am Subwoofer. Der 12W7 lief bisher an einer gebrückten Brax X2000, die leistungsmäßig doch etwas der Steg nachsteht. (Die Brax hat an 3 Ohm Brücke so ca. 850 RMS, die Steg bringt an 3 Ohm Brücke ca. 1,2 kW) Das hörte man dann rein vom Gefühl her auch sehr schnell. Die Steg schob gleich mit den ersten Takten gewaltig an. Über Leistung freut sich der JL ungemein und die darauf folgende Hörsession quittierte er dank der Steg bei allen Hörern mit Grinsen, Staunen und teilweise auch angestrengten Gesichtern. Dies aber auch nur deswegen, weil der Pegel und der Druck zu groß wurden. Doch wollen wir etwas genauer werden: Den tiefesten Frequenzkeller bringt die Steg unglaublich herüber. Anfangs noch einen Subsonic bei 20 Hz gewählt gingen wir aus Spaß einmal auf 16 Hz herunter. Unglaublich… man hat es sofort und gewaltig gemerkt, daß hier nochmal richtig was ging. Also ganz untenrum schonmal richtig beachtlich. Und dieser Druck und diese Kraft sollten sich fortsetzen. Egal mit was wir den CD-Schacht fütterten… im Subbereich war ab sofort Laune angesagt. Irgendwann landet man dann automatisch beim HipHop und vorallem hier konnte man nun das Pensum der Steg spüren. Gewaltig, potent, schwarz, fies, laut… das wären meine Schlagworte dazu. Das Ganze ist gepaart mit einer absolut klasse Präzision… Kontrolle in allen Lebenslagen. Der W7 brügelte die schwärzesten Läufe heraus und klang immer sauber, kontrolliert und schnell geführt. Die Ressourcen der Steg scheinen hier abartig… der Bereich an dem wir das Gefühl hatten, daß sie nicht mehr drauflegte war an einem Bereich, den man nur durch betonausgegossene Hörbretter schadlos überlebt. Wenn ich mir jetzt vorstelle, daß es auch noch eine K2.04 gibt... und diese bestimmt nochmals fieser ist… ich mag mir’s garned vorstellen… das wird dann schon fast abartig. Nach ca. 1 Stunde mit fast nur Vollgas haben wir dann die Hitzeentwicklung überprüft. Eingeschlossen in meinem Kofferraum ist bestimmt nicht die optimalste Hitzeabführung gegeben. Die Endstufe war dann schon sehr heiß… schätzungweise 70 bis 80 Grad waren bestimmt vorhanden. Aber an Abschaltung hatte sie bis dahin nicht gedacht… und die 4 seitlich in den Luftschächten versteckten Kühler verrichteten noch laaaange ihren Dienst bis sie einmal von selbst aufhörten. Also genügend Zeit für etwas Erholung der Ohren…

    Doch dann ging es natürlich wieder munter weiter… gefüttert wurde das Laufwerk noch mit allen möglichen Sachen von Bassarten. Die abartig schnellen, trockenen und mitunter doch auch tiefen Kicks von der Fear Factory CD „Obsolete“ brachten die genannten Schnelligkeit und die Kontrolle glasklar zum Vorschein, Tracks von X-Zibit und Jay-Z (und den üblichen „Gangstern“ ließen die Netzhaut der Augen flattern und zeigten das Wuchtpotential der Steg und durch die fiese CD von Laurent Garnier haben wir dann noch alle anderen möglichen Bass-Abartigkeiten genossen. Mit einem schönen Druck im Kopf, gequälten Ohren und bester Stimmung gepaart mit Dauergrinsen stiegen wir nach etlichen Stunden aus dem Auto.


    Mein Fazit für den Sub-Bereich: HAMMER! Mir fällt keine Endstufe ein, die bei diesem Preis solch einen Gegenwert bietet. Leistung bis zum Abwinken, genialer Antrieb, übelste Kontrolle. Für mich ein Highlight in Sachen Sub-Antrieb.



    Abschließend wäre noch zu erwähnen, daß die Steg momentan noch immer ihre Arbeit am W7 verrichten darf. Jeden Tag wird sie aufs Neue geknechtet… und jeden Tag stellt sich das „keep smiling“ ein…


    Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Bericht etwas die Zeit vertreiben, für diese klasse Endstufe begeistern oder die ein oder andere interessante Sache berichten, die euch dazu interessiert.


    Grüße an alle Lesenden
    Bernd
     
  4. #3 CRX_ED9, 03.07.2006
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    Klingt seeeehr interessant...

    Vor allem das mit dem HipHop ist klasse... :]

    Wie teuer ist die denn so...? ?(

    Bin mit meiner Anlage immer noch so weit wir vor nem halben Jahr... :rolleyes:
     
  5. Bernd

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    Dann komm mal in die Gänge, Junge... :hat2


    Die Steg kostet 770,- Euro UVP...
     
  6. #5 CRX_ED9, 03.07.2006
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    Oh shit... Ist auch noch genug...
    Möchte eigentlich eher was in der Richtung 500 Euro... :]

    Aber ich laber hier schon seit nem halben Jahr und gemacht ist immer noch nix... Schon traurig... ;(

    Dein Bericht ist aber seeeeeehr fein und macht Lust drauf, endlich meine High-End Teile richtig einzubauen... :]
     
  7. Bernd

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    Klar ist das ein Haufen Geld... keine Frage... doch in Relation zum Gebotenen wie gesagt eher als "günstig" zu bezeichnen. Es gibt Leute, die würden nicht einmal die Hälfte davon für die gesamte Anlage berappen... wenn überhaupt...


    Jetzt mach mal hin bei Dir, Kollege... damit's hier ned weiter so vor sich hingähnt... ;) :D
     
  8. #7 CRX_ED9, 03.07.2006
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    Hehe... 400 Euro für ne Anlage... Ja nee is klar... ;( ;( ;( :D



    Jaaa es muss was gehen...
    Diesen Monat keine Kohle...
    Aber nächsten Monat siehts besser aus...
    Dann kann endlich mal mit dem Ausbau im CRX begonnen werden...
    Equipment ist ja eigentlich ziemlich vielversprechend... :] :D



    edit:
    Ach ja...
    Irgendwie hab ich auch das Geühl, dass ich die richtigen Feinheiten verschiedener Endstufen gar nicht raushöre...
    Du kannst da alles klar definieren...

    Ich finds entweder geil oder nicht... :D
    Luigis Anlage im Lex ist für mich immernoch Mass der Dinge...
    Hab noch nie ne bessere gehört... :]
     
  9. #8 Odin-TTG, 04.07.2006
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    dann hol dir für 500€ die K2.02 die ahb e ich auch am frontsystem...
    leistet ca 15 - 25 % mehr als angegeben...

    auf 1,3 Ohm bin ich bei ca 175 Watt rms pro speaker.. die K2.03 wär dann glaub etwas zu heftig fürs frontsystem...
     
  10. Bernd

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    Das Raushören der Feinheiten und Unterschiede kommt automatisch mit der Zeit. Man muß sich halt viel damit befassen... und schult damit auch automatisch sein Gehör...

    Marios Anlage habe ich schon lange nicht mehr gehört. Muß mal wieder reinlauschen... mal sehen ob ich ihm dann durch meine Kritik wieder bissl zu 'ner weiteren Geldausgabe "verhelfen" kann... :hat2 :D :D :D



    Die K2.02 reicht auch wirklich völlig für ein Frontsystem. Aber als "zu heftig" würde ich die K2.03 am Frontsystem nicht beschreiben... die hat da schon gepaßt... und treibt es auch absolut prima an.
     
  11. #10 CRX_ED9, 04.07.2006
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    Nee Frontamp ist ja die AudioArt 2.400...
    Das passt schon würd ich sagen...


    Subamp ist gefragt... Aber ja... Wurde auch schon diskutiert...
    Eton PA2802... Eventuell...


    Oder würdet ihr die AudioArt am Bass laufen lassen (SPL Dynamics 15"...)
    Und ne andere fürs Andrian Audio kaufen...?
     
  12. #11 Odin-TTG, 04.07.2006
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    ich ging jetzt von 1,3 Ohm aus...
    mit der ca20% mehrleistung ist amn bei 280 watt rms oder so... das bissi zu viel
     
  13. #12 ACR-Bamberg, 04.07.2006
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    Hi

    Selbst die K2.01 macht hervorragende Arbeit am Frontsystem !
    Einfach feine Teile !

    Gruß
    Ralf
     
  14. Bernd

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    Die Audio Art 400.2 ist was sehr feines. Kann am FS oder am Sub eingesetzt werden. Was für Musik hörst Du denn so?

    ICH würde die AudioArt wohl eher am Sub ran lassen. Denn die AudioArt hat schon einen etwas "frischeren" Hoch-/Mittelton... oder sagen wir mal neutral bis leicht betont... und gerade bei einer Kombi mit dem Andrian kann das sehr schnell "zuviel" werden. Am besten ==> ausprobieren. Schließe die AA (AudioArt) ans AA (Andrian) und hör mal probe. Vorallem auch dann mal 'nen Tick lauter, denn da werden die AAs (AudioArts) gerne einen Hauch "vorlauter". Ist es dann nichts, dann ab an den Sub damit... da verrichtet sie sehr gute Dienste...
     
  15. AdMan

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  16. #14 CRX_ED9, 05.07.2006
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    Ich höre zu 98% HipHop...
    Darum auch SPL 15"... :D

    Also AudioArt am Sub... Gut...

    Und für die Front...?
    Genesis... Audison...?

    Mach mal nen Vorschlag oder 2...
    Sagen wir mal so in der Preisklasse 300 bis 500 Euro...
    2 Kanal... Möchte nicht Vollaktiv... Weiss auch nicht wieso... :rolleyes:
     
  17. Bernd

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    Mußt auch ned vollaktiv...
    ...ist auch im Normalfall der viel schwere Weg...


    Was für Endstufe...?! Hm... neu oder gebraucht?

    UND: Leg Dich ned schon wegen der AudioArt am Sub fest...
    Du sollst das erst mal ausprobieren!!!!!!!!!!!
     
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Erfahrungs-/Hörbericht Steg K2.03

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