Elektroautos

Diskutiere Elektroautos im Alternative Antriebe Forum im Bereich Technik; Ich hab woanders noch eine Zahl von 0.77kWh pro Liter in der Rafinerie gefunden. Der Durchschnittsverbrauch bei den Autos liegt derzeit bei ca....

  1. #101 Warp, 12.04.2018
    Zuletzt bearbeitet: 12.04.2018
    Warp

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    Ich hab woanders noch eine Zahl von 0.77kWh pro Liter in der Rafinerie gefunden. Der Durchschnittsverbrauch bei den Autos liegt derzeit bei ca. 7.9l. Selbst da wäre ich immer noch bei irgendwas um die 14% Bedarf für rein E-Autos wenn ich mich nicht vertan hab.
    Aber mal davon abgesehen. Diese Gegenrechnung(en) hinken alleine schon daran, dass die Raffinierien deswegen NICHT abgeschalten werden nur weil die Autos kein Benzin/Diesel mehr benötigen würden wenn man diese komplett auf E umstellt. Diese laufen weiterhin da ja noch andere Produkte in den Raffinerien hergestellt werden und weiterhin auch die elektrische Energie verbrauchen.
     
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  3. Warp

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    Ahh, zu spät zum Editieren. Die 14% beziehen sich auf 50km.
     
  4. #103 udogigahertz, 31.05.2018
    udogigahertz

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    Das Thema Elektromobilität hat so viele Facetten wie ein Insektenauge, vielleicht noch mehr.

    Da kursieren viele falsche Vorstellungen, nein, das E-Auto ist NICHT umweltfreundlicher als ein herkömmliches Auto, nein, das E-Auto ist NICHT billiger als ein herkömmliches Auto, nein, das E-Auto wird keinerlei Probleme lösen, nur neue schaffen.

    Es wird immer und immer wieder das Argument der Reichweite gebracht, Gegner meinen, dass die Reichweite nicht ausreicht, Befürworter verweisen darauf, dass man im Schnitt sowieso nur 60 bis 100 Kilometer am Tag führe ..................

    Beide haben Recht oder Unrecht, denn obwohl der Durchschnittsfahrer tatsächlich nur relativ wenige Kilometer am Tag durchschnittlich fährt, heißt das ja nicht, dass er an manchen Tagen eben doch lange Strecken fahren muss. Insofern nutzt mit der Durchschnitt nichts, wenn ich nach 200 Kilometern im Nirgendwo liegen bleibe und es ist keine Steckdose weit und breit, von einer Schnellladestation ganz zu schweigen.

    Ein heutiges E-Auto ist eben NICHT so flexibel nutzbar wie jedes Verbrennerauto, Toyota-Hybriden eingeschlossen, damit kann ich jederzeit jede beliebige Strecke fahren, ich muss nichts planen, ich muss mir keinen Zweitwagen für lange Strecken vorhalten oder mieten, ich steige einfach ein und fahre los.

    Genau DAS geht eben mit allen heutigen E-Autos zu bezahlbaren Preisen eben NICHT. Tesla S ab mehr als 60.000 Euro Neupreis ist da aber die Ausnahme, damit geht es durchaus, der hat eine sehr große Reichweite und überall verteilt im Lande gibt es Schnellladestationen.

    Allerdings kann sich die breite Masse solch teure Autos nicht leisten, da müssten die Kosten mindestens halbiert werden, dann sähe das schon anders aus.


    Wollte man die jetzigen E-Autos (die mit dem Akkupack) auf breiter Front einführen, so wäre umfangreiche Investitionen vonnöten:

    - Zunächst mal müsste sich die Industrie auf einen einzigen Stecker- und Schnellladestandard europaweit, am besten weltweit, einigen, damit jedes E-Auto an jeder zukünftig installierten Ladesäule geladen werden kann, was nur geht oder Sinn macht, wenn man sich dazu mit den Kraftwerks- und Netzbetreibern einigt, die sodann Milliarden in eben diese Ladesäuleninfrastruktur investieren könnte/sollte/müsste.
    - Natürlich gehört dazu auch ein europaweit genormtes Bezahlsystem und übersichtliche Preise.
    - Erst, wenn das geregelt ist, kann die Autoindustrie in großen Stückzahlen E-Autos herstellen.

    Leider sind mir keine Bestrebungen in dieser Richtung bekannt. Unsere Politiker scheint das nicht zu interessieren.

    Bei dieser konzertierten Aktion könnte dann gleich ein Computernetzwerk mit installiert werden, welches nicht nur die Ladung und Abrechnung überwacht, sondern gleichzeitig auch den Ladezustand (nach Freigabe durch den Halter) an die Netzbetreiber meldet, der Fahrer könnte z. B. vorher in seinen Fahrzeugcomputer eingeben, dass er erst am nächsten Tag um sieben Uhr das Fahrzeug mit 70% geladenem Akku benötigt, sodann könnte der Netzbetreiber diesen Akku als Pufferspeicher nutzen, natürlich gegen Entgelt für den Halter/Fahrer, eventuell darf der dann mit den 70% umsonst fahren oder so.

    Wenn das eine Million Besitzer so machen, stünde immer eine riesige virtuelle Batterie zum Speichern von Energie zur Verfügung, das nähme den Druck aus dem Kessel.

    Macht man das nicht, diese Vereinheitlichung, wird es nie das E-Auto auf breiter Front geben.

    Eine andere Frage ist die nach der Herkunft des Stromes, zur Zeit sollen ja alle Kernkraftwerke abgeschaltet werden ohne dass man Ersatz dafür hat, das dürfte noch lustig werden, denn gleichzeitig will man ja auch alle Kohlekraftwerke los werden, weil die CO² produzieren.

    Das wird noch spannend werden.

    Wie soll das denn gehen?

    Grüße
    Udo
     
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  5. #104 matthiomas, 01.06.2018
    matthiomas

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    ist doch egal....der Trend geht eh zum "vollvernetzten" SUV....viel Gigabyte und hoch sitzen. :D
    Matthias
     
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  6. corjoh

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    Finde ich auf den Punkt gebracht
     
  7. CrownS6

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    Udo, du hast in allen Punkten Recht und mein Verständnis:-)
     
  8. redt18

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    Was oftmals vergessen wird, ist die Leistung, nicht die Energie.
    Energietechnisch macht das bivalente Laden durchaus Sinn und von der Gesamtenergie die wir in D produzieren, könnten wir eine Menge BEVs vertragen. Leider sieht es bei der Leistung anders aus. Wenn diese Energie nun über weite Strecken und über kurze Zeiträume (so wird aus Energie Leistung) fließen und zur Verfügung gestellt werden muss, weil alle gerade nach Hause kommen oder wir Energieüberschuss haben, dann haben wir ein Problem.
    Auf dem Motorenkongress in Baden Baden durfte ich hören, dass bei rund 30% BEVs im Jahre 2030, unser Grid von 20tkm Länge auf gut 80tkm Länge anwachsen muss um die Leistungen zu stämmen (nicht Energie!!!) Jetzt erinnern wir uns mal an die Geschichte der Nord-Süd Trasse die seit wie vielen Jahren geplant bzw gebremst wird?
    Das ist ja alles schön und gut mit den BEVs und der Umwelt und den Ideen der ganzen Startups aber leider ist unsere Politik und Gesellschaft nicht so ganz dabei. Für mich sieht das alles nach "wasch mich, aber mach mich nicht nass" aus...
     
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  9. #108 udogigahertz, 09.06.2018
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    @redt18: Du hast ja Recht, die Politik verkündet einfach die Energiewende und will mehr E-Autos.

    Unterfüttern mit entsprechenden Planungen, Gesetzesänderungen und vor allem Geld tut sie diese Vorhaben aber nicht oder nur halbherzig (Elektromobilitätsförderung wenn man sich so einen fahrenden Akkuschrauber kauft).

    Der E-Mobilist bleibt mit all seinen Problemen allein, er muss dann sehen, wo er den Strom herbekommt.

    Es ist ja immer noch so, dass Besitzer von Eigentumswohnungen zur Installation einer Steckdose an ihrem eigenen Tiefgaragen-Stellplatz auf eigene Kosten und vom eigenen Stromzähler aus das Einverständnis ALLER anderen Mitbesitzer des Objektes benötigen, verweigert auch nur ein anderer Wohnungsbesitzer seine Zustimmung, darf dieser E-Mobilist eben keine Lademöglichkeit installieren.

    Dazu gibt es relativ frische Gerichtsurteile.

    Frage: Wenn die Politik die E-Mobilität wirklich fördern wollen würde, hätte sie doch längst die entsprechenden Gesetze geändert, was soll denn dieser Quatsch?

    Weitere Frage: Warum gibt es denn keine konkreten Pläne für die Schaffung eines bundesweiten Ladenetzes mit Computeranbindung zur Nutzung als Pufferspeicher? Das wäre ja mal eine Investition in die Zukunft, denn die erneuerbaren Energien leiden ja an der fehlenden Speichermöglichkeit, mal scheint die Sonne überall in Deutschland, mal bläst der Wind kontinuierlich, mal gibts kein Wind und der Himmel ist bedeckt.

    Hätte man jetzt den Zugriff auf 1 Million Autoakkus ..............

    Solche Pläne gibt es aber nicht von Seiten der Politik. Warum?

    Grüße
    Udo
     
  10. #109 matthiomas, 09.06.2018
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    Warum ?
    Weil nicht mal Schulen modern mit Computern und Internetzugängen ausgestattet sind, Kinder ihre Laptops mitbringen müssen und Infos aus dem Net mit den Handys gezogen werden....Unterricht in Containern stattfindet....oder gar nicht.
    Da ist kein Platz für "E-Mobilisten" auf Ökotrip im "Zukunftsrausch" und am liebsten noch von allen mit Steuermitteln finanziert...? Wer es will solls machen und bezahlen....
    Hier im Aachener Raum sind Jodtabletten verteilt und auf Lager für den Fall, das die grenznahen belgischen KKW endgültig abrauchen, von denen letztendlich auch "unser Strom" kommt....
    Mit Strom wird kräftig Geld verdient....:D nur das zählt.
    Es gibt Wichtigeres, als den E-Auto Hype….Ich kanns bald nicht mehr hören. :dash
    Matthias
     
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  11. CrownS6

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    Die vereinheitlichte E Mobilität gibt es ja schon.
    Heisst Bahn.
    Gibt es schon länger...
    Sack teuer und unzuverlässig...
    Warum nicht dort investieren und subventionieren und eine kostenlose Mobilität ermöglichen?
    Das wäre ein Anreiz das eigene Auto stehen zu lassen.
    Individuelle Mobilität wird NIE ökologisch.
    Aber "ökologisch" wird in dem Zusammenhang ja eh nur missbraucht...
    Nervt echt...
     
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  12. #111 haunter1982, 22.06.2018
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    Typisch, Deutschland diskutiert, ander Länder machens einfach...

    Das ganze gesudere mit Netz kann das nicht, oh mein Gott E-Auto kommt nur 200km ich brauch aber mindestens 201km... Schnelladen dauert auch 1h...

    Denkt ihr auch mal weiter als von 12:00 Uhr bis Mittag?

    - Das Netz verträgt das nicht? So so, wie verträgt es dann die Solardächer die bei Sonnnenschein mit 10-50kw und teilweise mehr einspeisen? Dem Netz ist es doch Total Egal ob eingespeist oder entnommen wird. Was ist mit den Durchlauferhitzern fürs Wasser die mal 22-30kw ziehen? Geht deswegen das Netz in die Knie?

    - E-Auto ist mist weil geringe Reichweite? Wer zwingend mehr Reichweite braucht kann ja weiterhin Verbrenner fahren, es gibt ja keinen Zwang umzusatteln. (ich komme mit 200-300km Reichweite mit Ausnahme einer größeren Urlaubsfahrt im Jahr komplett aus.) Wie oft habt ihr es denn, das Ihr 2x am Tag tanken müsst?

    - Schnellladen dauert länger als Tanken, ja stimmt, nur in der Zeit kannst du auch was anderes machen als die giftigen Dämpfe der Zapfsäulen einatmen. Und da kommt wieder die Frage auf, wie oft braucht man das?

    - Wenn man überlegt, das ein E-Auto 13-20kwh pro 100km braucht, man meist so 100km pro Tag fährt, jetzt ca. 8 Std. schläft und das Auto somit ca. 10 Std. dumm rumsteht, kann man in dieser Zeit das Auto wieder vollladen. macht also bei 20kwh Verbrauch eine Netzbelastung von 2kwh, das ist weniger als ein Durchschnittsherd braucht schont die Akkus und das Auto ist morgen voll geladen... fährt man nur 50km pro Tag (ich z.b.) wäre das mit 1kwh.
    Selbst wenn man jetzt nur 5 Std. schläft, gehe ich mal mit Schlafvorbereitung und Aufsteh Prozedere von 6 Std. aus, sind das bei 20kWh zum Nachladen nur 3,3kw bei 20kwh lässt du es aber schon ordentlich "krachen" bzw. fährst nen Tesla S... Hyundai Ioniq und CO liegen bei ca. 15kwh... rechnet doch einfach mal selbst bissl rum und schaut was manche Haushaltsgeräte Strom brauchen, interessiert es das Netz wenn zu Spitzenzeiten alle Öfen laufen? Oder im Sommer Klimaanlagen?

    - Was bei der Netzbelastung auch immer gerne verschwiegen wird, es gibt sowas wie Schieflast, Phasen-Ungleichheiten. Da unser Drehstromnetz ja 3 Phasen hat und die 230V je Eine Phase sind. d.h. wenn du im Haus eine Phase Stärker belastest, bekommst du eine Schief last ins Netz, eine Intelligente Ladestruktur, könnte sowas wieder ausgleichen, das Netz würde damit sogar Entlastet. Die Netzbetreiber könnten sich große Phasenschieber sparen.

    - Der Strom reicht nicht. Ja ne is klar. deswegen sind wir auch groß Exporteur was Strom angeht... die großen Windkrafträder stehen oft still, aber nicht weil kein Wind weht, sondern weil wir ZUVIEL Strom haben und die Atom und Kohle Kraftwerke sich nicht so schnell adaptieren können (hoch und runterfahren)

    - Der Böse umweltschädliche Akku... ja ne is klar. Die Millionen Liter Öl die Jährlich gewechselt werden, die "Seltenen Erden" und Chemikalien die für Katalysatoren, Filter, Legierungen und Beschichtungen usw. im Verbrenner Auto verwendet werden sind natürlich absolut unkritisch.

    - "Strom kommt aus der Steckdose" ne tut er nicht, aber das Öl kommt auch nicht aus der Zapfsäule, den Weg den es zurücklegt ist auch nicht ohne, zudem Kostenintensiv, Naturschädigend und Energie fressend. Oder denkt ihr ein Tankschiff braucht keine Energie? Die LKW die den Sprit transportieren, die Raffinierien die das Öl zu Sprit konvertieren, die Bohrinseln und Ölfelder usw. wieviele tragische Ölunfälle gab es schon, die Weltweit die Meere verschmutzen und Zig Milliarden Wasser unbrauchbar machten?
    Welcher Aufwand wird für eine Pipeline benötigt? Aditive müssen hergestellt werden usw. usf.

    - "Seltene Erden" für den E-Motor. Grundsätzlich braucht man keine seltenen Erden, man kann jederzeit auch einen Drehstrom-Asynchron-Motor mit Käfigläufer bauen, welcher rein mit Kupferwicklung funktioniert.

    - "Wasserstoff ist die Zukunft" ja ne is klar, Wasser wird mit Strom zu Wasserstoff und Sauerstoff gewandelt. Anschließend mit viel Strom-Energie stark komprimiert und verflüssigt und dann wieder Aufwändig zu den Tankstellen transportiert, dort wieder umgepumpt mit Energieaufwand und anschließend mit Druckverlust im Auto getankt (Energieverlust), im Auto dann in einer nicht so effizienten Brennstoffzelle in Strom umgewandelt, der in einem Akku gespeichert wird und dem E-Motor zur Verfügung gestellt wird.
    Was dann komplett einen Strombedarf von 60-70kwh / 100km zur Folge hat, statt den 15-20kwh eine BEV. Den Akku hat man sich trotzdem nicht gespart...

    Ein weiterer Vorteil vom E-Auto, man macht sich wenn man ein Eigenheim hat mit Solardach, im Endeffekt unabhängig des Anbieter Kartels das bei Mineralöl und auch beim Wasserstoff die Finger drin hat.
     
  13. Joh

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    Mmm die Elektroautos als Speicher nutzen. Gute Idee! Ich komme nach Hause zu Mittag und haenge das Elektrotoeff an den Lader um sicher zu gehen dass ich meine Nachmittagsstrecke schaffe. Weil aber nicht nur mein Frauchen Essen kocht, anschliessend die Spuehlmaschine brummt, sondern die ganze Strasse es so macht, kommt eine hohe Last und die Autos liefern von ihrer Kapazitaet.
    Prima! Ich bin dann sicher nicht der Einzelfall, der dann seinen Kunden, seinem Cheffe erklaehren muss: "kann nicht kommen, ACCU is leer." Also die Elektroflotte als Speicher zu benutzen ist so wohl nicht praktikabel. Ausser ich bin so angesiedelt dass ein Tross von X00 Mitarbeitern dafuer sorgt, dass mir alles genehm ist und fuer meine Ladung sorgt.
    So eine Ladesaeule braucht einen Anschlusswert wie ein Elektroherd also 11 KW, kann aber auch 22 KW sein je nach KFZ. Wie soll man eine solche Leistungsabnahmen im Netz unterbringen? Wie soll das in einem Parkhaus funktionieren? Angenommen 20 Ladesaeulen 220 KW ( guenstiger Fall) Ja die Ladeleistung herunterregeln. Dann dauert das Laden wieder ewig. Also eine Travostation bauen oder erweitern? Bleibt noch die Moeglichkeit mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor das Problem wegzudiskutieren.
    Was fehlt ist ein ungeschoentes Konzept von den Fachleuten die sich am Ende mit den Ideen der Sesselpupser und Politikern herumzureissen haben. Kurzer Vergleich: eine Wohneinheit ohne Schnickschnack muss elektisch fuer CA. 44 KW ausgelegt sein. So macht mich schlau. Ich habe eine Anfrage nach einer Parkanlage auf der 30 Parkplaetze mit Ladesaeulen ausgestattet werden sollen.
     
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  14. redt18

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    Endlich mal ne sachliche Grundlage :)

    - Wie viele Dächer sind es denn die mit dieser Leistung einspeisen? M.W.n. sind die meisten auf 5 kW Peak ausgelegt, nur wenige haben mehr als 10 kW Peak installiert weil dann andere Grundlagen für Einspeisung etc gelten. Allgemein ist die Menge an PV-Anlage doch eher überschaubar oder?

    - Klar kann man was anderes während des Schnelladens machen, keine Frage. Muss man sogar weil, bedingt durch die Dauer und die Anzahl der Säulen, Schon 4 andere vor Dir dort stehen... Selbst die neuen 350 kW Lader brauchen Zeit. Für mich persönlich ist das Tanken von Kraftstoff schon lästig, wenn ich auch noch an so eine Säule muss wo andere bereits warten und vielleicht auch ausrasten weil das Bezahlsystem nicht so recht will... Nee Danke
    Außerdem darfst Du nicht vergessen wie der Wirkungsgrad in die Knie geht wenn die 350 kW in den Akku pumpst. Da wird so eine 40 kWh Batterie wie beim Zoe nicht 40 kWh sondern eher 60-70 kWh brauchen. Das dann bei ~ 80 Cent / kWh (Das soll der Spaß dann irgendwann nach der price bait Phase mal kosten) macht ~40 Euro und einen glühenden Akku der das mit Sicherheit nicht toll findet. Dafür dauert es dann aber auch nur 10 min...

    - diese 15 kWh auf 100 km halte ich doch sehr stark für schöngerechnet. Mein 5er ist auch mit 5,8 l auf 100 km im NEFZ angegeben. Real sind es eher so 8,5 l/100 km. Interessant ist auch dass die Verbrauchsangaben bei den BEVs immer im NEFZ bzw WLTP angegeben werden. Was ist denn der Verbrauch unter realen RDE Bedingungen? Und ganz ehrlich, alle Teslas die ich bisher so gesehen habe auf der Bahn, schlichen mit 100 auf der rechten Spur. Lass die mal nen 160er Schnitt fahren... Und wie sieht es im Winter aus? Ich mag die 23 Grad + Sitzheizung in meinem Verbrenner ;)

    - Vergiss bei deiner Betrachtung bitte nicht, dass du nicht das lädst was Du verbrauchst sondern auch das was Du in der Ladestrecke verlierst...
     
  15. #114 haunter1982, 22.06.2018
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2018
    haunter1982

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    - Nicht gelesen? Wenn es für dich nicht funktioniert weil Reichweite zu gering zwingt dich doch niemand ein BEV zu kaufen?!? Zudem komisches Beispiel, wie lange hast du denn Mittagspause wenn du so weite Strecken heimfahren kannst zum Essen das du anschließend nachladen musst um wieder in die Arbeit zu kommen?

    -Das mit den Akkuverwendung war nicht ich, das halte ich auch für Unsinn, da es die Zyklen des Akkus erhöhen würde und so zu einem schnelleren Ausfall führen würde.

    Hier finde ich, das es zwingend Notwendig ist ein intelligentes Stromnetz zu haben mit Wallboxen die auch vom Netzbetreiber gesteuert werden kann. Ich hänge das Auto an den Stecker und gebe ein wann ich die 50, 80 oder 100% brauche und überlasse das regeln dem Netzbetreiber. Mir völlig egal ob er dann die ganze nacht mit 1kw lädt oder weil 10 Autos der Nachbarn dran hängen und einer davon das Auto voll um 3:00 uhr braucht dann ich später einfach mit 5kw lade... Hauptsache das Ding hat den geforderten Ladezustand.

    Bei einer Reichweite vom 250km könnte ich theoretisch teilweise sogar Netzneutral laden, da unsere PV Anlage genug Strom bringt bei entsprechendem Wetter um Samstags genügend zu laden um über die Woche zu kommen.

    Bei der Restlichen Fragestellung verstehe ich das problem nicht. (Kann es echt nicht erkennen).

    -PV Anlage mit 5 - 10kW Peak? Also eine Haushälfte macht bei uns bei schönem Wetter 8 und die andere 8,5kw. wieviele das haben? Viele. Schau mal Googlemaps Sateliten bilder bei dir in der Gegend... ich gehe davon aus, das mehr PV Anlagen da sind als Elektroautos...

    Diese 15-20kwh sind Erfahrungswerte aus dem realen Leben, keine Angaben vom Hersteller.
    https://www.spritmonitor.de/de/uebe...ower_s=50&power_e=700&minkm=10000&powerunit=2

    Sowohl Akkutechnik als auch Umrichter/Steuerungtechnik sind noch verbesserungsfähig, zudem wird es keinen Schlag tun und von jetzt auf gleich jeder mit E-Autos rumfahren.
    Wieviel Autos fahren denn rum, die älter als 10 Jahre sind.
    Die Netzbetreiber können sich darauf einstellen und entsprechende Maßnahmen vornehmen, schließlich sind auch sie es die in Zukunft das Geld für den Strom bzw. vom Stromanbieter die Nutzung des Netztes bekommen.

    Wie lange steht man denn heute auf Autobahn-Tankstellen in Urlaubszeiten zum Tanken an? da kann schon mal ne halbe Stunde zusammen kommen... in der Zeit kannst du also in Zukunft, dein Auto auf dem Rasthof parken anschließen und gemütlich Essen gehen, Notdurft verrichten und gechillt in das geladene Auto einsteigen und weiter fahren. Ohne Stink, ohne Brumm und ohne Hup weil der Vordermann wieder ewig braucht und noch 3 Reservekanister füllt...

    Aktuell haben E-Autos wie E-Golf / Leaf und Co eben den sinn, den Kurzstrecken Verkehr zu elektrifizieren und so gerade Innenstädte zu entlasten. Die Leute die in den Speckgürteln der Städte wohnen und in der Stadt Arbeiten können leicht hin und her pendeln mit der Akku kapazität.
    Und die "ja aber wenn ich dann mal weiter fahren muss..." Bahn, Bus, Flugzeug, oder einen Verbrenner mieten...

    Ich fahre ja auch nicht, weil ich es 1x im Jahr brauche nen Diesel mit über 1000km Reichweite... könnte ja sein das ich beim Tanken ne halbe Stunde anstehen muss wenn ich in den Urlaub fahre...

    Die Argumente führen sich alle irgendwie adabsurdum.

    Klar gibt es sie, die Vertretter, die auch 1000km am Stück ohne Pause abreißen können. Der Großteil macht aber auf 500km mindestens 2-3x 15-30min Pause... macht im schnitt also bei 2x Pause eine Strecke von ca. 170km am Stück, macht also bei 15kwh/100km einen Stromverbrauch von 25,5kwh macht also mit 50kw laden an ner Schnellladesäule bei 30min Pause...

    Klar gibt es die groß angelegte Ladestruktur nicht, noch nicht, mit der Menge verkaufter Fahrzeuge wird aber auch das besser.

    Ich frage mich, wie das in China funktionieren kann, die ein schlechteres Stromnetz haben als Deutschland, und es dort trotzdem einfach gemacht wird...

    Komischer Weise hat jeder eine Meinung aus irgendwelchen Überschriften die die Klatschpressen verbreiten oder aus einer extrem einseitigen Sichtweise. Die wenigsten überlegen aber mal auch übern eigenen Tellerrand hinweg oder sehen sich mal alles komplett an.

    Da fällt mir nur der Spruch ein:
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.
     
  16. Joh

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    Is OK., wir haben alle nicht erkannt dass das teortische Elektroauto gut funktioniert und die Probleme nur herbeigeredet werden. Aber wenn dann gleich eine furtzige Antwort kommen muss wenn man eine andere Meinung hat.. Ich bin auch der Meinung dass es nur 2 Meinungen gibt:" Meine und eine Falsche."
    Ein Elektroauto kaufe ich mir wenn alle theoretische Loesungen Praxis sind. ich nicht auf meine Sonne warten muss und wenn ich nicht planen muss wann ich mein Auto brauche. Dann begeistere ich mit meiner Beschleunigung und wenn ich durch den Wald fahre, dass ich nur das Geraeusch meiner Reifen hoere. Pick macht das Huehnchen nach einem Koernchen. Peak macht die Solaranlage ?

    The difference between theory and practice in practice is bigger than the difference between theory and practice in theory.
    Der Spruch ist nicht von mir aber gefaellt mir trotzdem.
     
  17. #116 haunter1982, 22.06.2018
    haunter1982

    haunter1982 Mitglied

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    Dem stimme ich voll zu, deswegen machen es andere Länder und im theoretischen Deutschland wird rum diskutiert. ;) (siehe China und Norwegen)

    Ob meine Meinung die richtige ist? Keine Ahnung. Es gibt einfach viel zu viele Anwendungsfälle um sich auf nur einen Antriebstyp als "Überlösung" festzulegen. Ich gehe NICHT davon aus, das die Verbrenner von den Straßen verschwinden. Zumindest nicht die nächsten paar Jahrzehnte.
    Aber viele Argumente werden herbei geredet oder nicht richtig wiedergegeben bzw. weiter verfolgt.

    Für einen Vielfahrer der täglich 200km und mehr abrattert ist ein E-Auto (jetzt) eine schlechte Wahl. Für einen Städter oder einer im Speckgürtel der Stadt, der 100km täglich fährt ist es nun mal realtität, das er damit gut leben könnte.

    Was wäre wenn Spielchen kann man immer treiben. Was wäre wenn ich nen Herzinfarkt um 2 Uhr morgens habe der Tank auf Reserve ist und die Reichweite nicht reicht um ins Krankenhaus zu kommen... bin ich genau so angeschixxen wie mit nem E-Auto das nicht genügend Reichweite hat.... so what. (Wobei, wenn ich täglich lade hab ich um 2 Uhr morgens genug reichweite um ins Krankenhaus gefahren zu werden...)

    Was mich nervt, ist das permanente Schlechtreden nur weil es für einen selbst nicht passt. Macht das Prinzip auch nicht schlechter.

    Handy brauchte früher auch keiner... "ist doch nur ne Modeerscheinung für Angeber"...

    Wie war das damals noch gleich Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.
     
  18. #117 matthiomas, 22.06.2018
    matthiomas

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    ... dann geh doch zu TESLA....:D
    Matthias
     
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  19. CrownS6

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    Schaut Mal,

    https://www.welt.de/wirtschaft/arti...rd-zum-Problemkind-der-Elektromobilitaet.html

    Es werden Fakten genannt, die durchaus glaubhaft sind.
    Lithium KANN demnach zum "Öl der Zukunft" werden.
    Das bedeutet, dass ein endlicher Rohstoff einen endlichen Rohstoff ablöst und zwar unter dem Titel einer grünen Energiequelle.

    Konsequenzen werden daraus nicht gezogen, es wird mit grünem Blättchen verarscht, was das Zeug hält, global, millionenfach.

    Weil Lithium gleichzeitig sehr teuer wird, gewinnbringend, steigert dies wiederum das weltweite Interesse an der Produktion von WEGWERFPRODUKTEN, Autos zum Beispiel, Absatz ist alles, scheiss auf alles.

    Es geht doch im eigentlichen, menschlichen Sinne darum, etwas gutes für die Zukunft der Erde und unsere Nachfahren zu tun.
    Und wenn man es unter Berücksichtigung enorm steigenden Bevölkerungszahlen betrachtet, ist die einzige ökologische und ökonomische Transportmöglichkeit das Fortbewegen in möglichst großen Gruppen, vergleichbar mit den wirtschaftlichen Vorteilen einer Massentierhaltung.

    Ich bin absolut kein radikaler Öko oder Endzeitprophet, ich verballer Sprit, Fälle Bäume usw, aber DIESE Alternative macht in dem JETZIGEN Zustand einfach keinen Sinn
     
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  21. #119 udogigahertz, 22.06.2018
    udogigahertz

    udogigahertz Junior Mitglied

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    Yaris II
    Was ist denn deine Meinung?

    Dass sich jeder umgehend so ein E-Auto kaufen soll? Einen Renault Zoe für 20.000 Euro plus 70 bis 100 Euro Monatsmiete für den Akku plus Stromkosten? Um damit nur in die Stadt uns wieder raus zu fahren?

    Das ist ein so bescheuertes Argument.

    Wenn jemand schon "im Speckgürtel" einer Großstadt lebt, gibt es dort unter Garantie sehr gut nutzbare öffentliche Verkehrsmittel, heute sind Städte und Gemeinden sogar so flexibel, dass man "Multi-Busse" oder "Ruf-Busse" einsetzt, die nur bei Bedarf fahren, wenn man sie ordert.

    Was muss ich da mit nem eigenen Auto die Innenstadt verstopfen? Denn auch ein E-Auto (ob du es glaubst oder nicht, ist aber so) benötigt Verkehrsfläche und verstopft die Straßen ebenso wie ein Verbrennerauto. Einzig die Abgasproblematik wird auf die Gebiete verlagert, wo der Strom aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird (genau da, wo ich wohne!).

    Wer ein Auto benötigt, warum auch immer, ist zur Zeit immer noch mit nem Verbrenner am besten bedient, die sind viel billiger in der Anschaffung, größer, können mehr transportieren, sind flexibler einsetzbar, hätte man so einen fahrenden Akkuschrauber, bräuchte man zusätzlich auch noch einen Verbrenner für alle anderen Fahrten. Dann spare ich mir das E-Auto, spare viel Geld für das ich dann mit dem Verbrenner sozusagen Weltreisen unternehmen kann.

    Oder ich kaufe mir nen Tesla S, der ist schon heute langstreckentauglich, weil dessen Akku für über 300 Kilometer echte Reichweite gut ist UND es ein nahezu flächendeckendes Tesla-eigenes Schnellladenetz gibt.

    Allerdings braucht man dafür so um die 70.000 Euronen, die kein Normalverdiener zur Verfügung hat.

    Wenn das mit den E-Autos sooooo toll ist, wie du schreibst, warum gibt es dann außer einige Tesla-S, die von Reichen Leuten gefahren werden, so als Drittwagen, weils schick ist, sozusagen fast keine E-Autos in Privathand?

    Alle E-Autos, die ich bisher gesehen habe, fuhren mit Firmenwerbung herum, gehörten meist den Energiekonzernen, warum wohl? Weil die natürlich damit neue Absatzmärkte für ihr Produkt (Strom) erschließen möchten.

    Grüße
    Udo
     
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  22. #120 Rollakuttel, 22.06.2018
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    Genau das ist der Punkt. Spielzeuge für Besserbetuchte mit verquertem Öko-Spleen. Weil's politisch grad korrekt und angesagt ist und ach so toll für die Umwelt. Super...! Drauf geschissen, die gesamte Ökobilanz von so einer E Gurke ist beschissener, als von einem ordinären Verbrennermodell.
     
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