e-bikes / pedelecs

Diskutiere e-bikes / pedelecs im OFF-TOPIC Forum im Bereich Off Topic; hallo, liebe toyota freunde, ja, ich lebe noch, habe aber das lager gewechselt. ;) statt toyota fahre ich jetzt shimano, genauer ein pedelec mit...

  1. #1 Cybexx, 02.11.2019
    Zuletzt bearbeitet: 02.11.2019
    Cybexx

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    hallo, liebe toyota freunde,

    ja, ich lebe noch, habe aber das lager gewechselt. ;)

    statt toyota fahre ich jetzt shimano, genauer ein pedelec mit shimano steps e6000 motor. japan bin also treu geblieben...

    ich bin, ums mal neudeutsch zu beschreiben, voll geflasht von meinem nagelneuen pedelec. ich fahr umwege mit dem teil, weils so viel spass bereitet!

    gibts hier leute die ebenfalls voll elektrifiziert sind beim velo?

    meine kiste geht ab wie schmitz katze...

    50 nm drehmoment, 8 gänge, drei powerstufen.

    und das ist ja rel. bescheiden. shimano bietet noch kräftigere motoren an, yamaha, bosch und andere ebenfalls.

    wie siehts bei euch aus?
     
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  3. #2 Chemnitzer, 02.11.2019
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    Ich bin Fahrradfahrer. Meiner Meinung nach, wissen 90% der E-Bikefahrer nicht was sie tun, da sie die Geschwindigkeit und die benötigte Reaktionskraft für Ausweichmanöver falsch einschätzen.
    Ich hoffe für dich, das du zu den anderen 10Prozent gehörst und wünsche dir viel Spaß.
     
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  4. #3 Sgt.Maulwurf, 02.11.2019
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    50nm??? Das ist aber ne Menge. Mein Motorrad hat "nur" 60 und das schiebt die 200kg auch schon gut nach vorne.
    Wusste nicht, dass die E-Fahrräder so viel haben.
     
  5. #4 carina e 2.0, 02.11.2019
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    Meine beiden Chefs haben auch e-bikes und kommen fast täglich damit zur Arbeit. Für die Stadt gibt's kaum was besseres. Der eine hat einen Bosch Motor mit 75Nm!

    Wenn die Dinger bloß nicht so teuer wären und die fahrradtauglichen Monate etwas mehr. Was aber am heftigsten ist, sind Austauschbatterien. Je nach Model 400-600€. Und die werden ziemlich sicher nach 4-5 Jahren fällig.
    Außerdem hört man immer öfter von Motorschäden und die sind auch nicht gerade ein Schnäppchen.
    Alles in allem eher was für Leute mit der entsprechenden Kohle.

    Ich fahre bis auf weiteres mein altes Fahrrad weiter :-D
     
  6. #5 motorsport-e9, 02.11.2019
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    Mein Arbeitskollege und ich bauen in der Freizeit zusammen hin und wieder e-bikes.
    Nix mit Mittelmotor, sondern vernünftig im Heck oder Vorderrad. Akku löten wir selber.
    Sowas gibt es dann auch nicht wirklich im Laden zu kaufen.

    Ja so ein Bosch Motor drückt schon seine 50NM und mehr, wird aber durch den Controller runtergeregelt.
    Auf höchster Stufe kommen dort so um die maximale 15Nm am Hinterrad an.
    https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/drive-unit/

    Gibt ja mehrere Möglichkeiten der elektrischen Unterstützung.
    Verbreitet sind die Unterstützungsstufen, aber man kann zum Beispiel auch lastunterstützende Stufen über einen anderen Controller einstellen (je schneller man tritt, umso mehr Unterstützung kommt).

    Akkus funktionieren am Besten zwischen 15-25 Grad.
    Fahren im Winter, bzw. unterhalb von 5 Grad, geht schon, jedoch hat man nur 60% Akku Kapazität.
    Akku nach jeder Fahrt vom Rad trennen und bei Raumtemperatur lagern!


    Ja die meisten E-Biker sind auch immer mit voller Geschwindigkeit unterwegs.
    95% aller umliegenden Leute, seien es Fussgänger, Autofahrer oder andere Radfahrer können die Geschwindigkeit nicht richtig einschätzen.
    Das muss man immer im Hinterkopf haben, sowie den eigenen Bremsweg.
    Gleiches gilt auch für die verdammten E-Roller-Fahrer!

    Auch wenn es affig ausschaut, so ein Helm ist doch was feines.
     
  7. #6 Cybexx, 02.11.2019
    Zuletzt bearbeitet: 02.11.2019
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    helm ist für mich pflicht. bin mit dem pedelec keinen meter ohne gefahren bisher.

    und ja, es stimmt, man ist mit dem ebike sehr flott unterwegs. hatte mir aber vorher noch nen paar wochen eine selbstauferlegte einfahrphase auf nem normalen rad verordnet. man muss aufpassen mit den teilen.

    allerdings ist die unterstützung für einen opa wie mich klasse. ich fahr damit ja ohne probs die 4fache strecke im vergleich zum biobike.

    die drehgriffschaltung macht totalen spass. also nix mit immer im hohen gang und mit voller unterstützung fahren. ;) ist bei mir ähnlich wie beim motorrad oder pkw: in kleinen gängen anfahren. meist fahr ich auf der mittleren powerstufe, gehe aber wenns gut rollt auf eco.

    die akkus sind bei shimano etwas günstiger als bei bosch, und da wird sich in den nächsten 5 jahren bis zum fälligen wechsel preislich noch einiges tun. kennt man ja vom handy. selbst wenn die preise so bleiben: rund 10 euro pro monat sinds dann. zudem gibt man solche beträge um 500 euro leicht mal für ne inspektion oder reparatur beim auto aus. das ist also nicht sooo viel, wie man denkt. die shimano motoren sind auch bisher recht unauffällig was defekte angeht. ist ja kein bosch motor... ;)

    mein pedelec war zudem recht preiswert. hat trotz der rel. guten komponenten weit unter 2.000 euro gekostet...

    wenn man einmal auf sonem teil gefahren ist, ist man einfach begeistert.
     
  8. #7 Schöni, 02.11.2019
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    Fahre ein vollgefedertes E-Mountainbike mit schön breiten Reifen, Yamaha Antrieb und noch anderen Nettigkeiten.
    Bin sehr oft im Gelände/Wald unterwegs, habe sehr viel Spaß! Kann ich nur jedem empfehlen!

    Cybexx, das mit deinen Umwegen gibt sich sehr bald schon :giggle
     
  9. #8 Rollakuttel, 02.11.2019
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    Ich hasse E Biker. Das ist momentan echt das rücksichtsloseste Volk, was auf Fahrrädern unterwegs ist. Vielleicht gibt's Ausnahmefälle, aber die meisten sind egoistische Spinner mit dem eingebauten Vorfahrtssyndrom.
     
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  10. rohoel

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    in unseren nachbarländern (DK und NL) gehen die autofahrer sehr rücksichtsvoll mit radfahrern um. liegt evtl daran, daß sie selber oft auf dem sattel sitzen, wenn sie aus dem auto aussteigen. dabei ist es egal, ob es ein muskel- oder elektroradler ist.
    die meisten fahren durchaus rücksichtsvoll, da sie ja selber überleben wollen und das schwächere glied im strassenverkehr sind.


    mfg rohoel.

    p.s.: ich radel nur mit eigener kraft!
     
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  11. Cybexx

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    kann gut sein. :D

    im moment bin ich aber noch voll begeistert. bin gestern sogar im regen rumgefahren.

    die yamaha motoren sollen sehr stark sein. hätten mir auch gefallen, sind aber nur in rel. teuren pedelecs verbaut.

    von kawasaki gibts auch pedelecs. ich bin mal gespannt, ob toyota oder ein anderer jap. autohersteller auch iwann ebikes anbietet.
     
  12. Schöni

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    Bin auch schon öfter im Regen gefahren, macht nix aus, wenn der Körper auf Temperatur gehalten wird.
    Bin sogar im Winter im Wald in ein Wasserloch gefallen bei 2 Grad C und danach noch ne halbe Stunde heim gefahren. Dann ne heiße Dusche und ich bin nicht krank geworden.
     
  13. TrAxX

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    und jetzt erklär mir mal bitte jemand den Sinn solcher Räder ( bin nicht auf böse Absichten hinaus )

    Dient mir die Anschaffung eines herkömmlichen Fahrrades nicht primär für Bewegung / Sport ?

    Kann sein , das ich die Situation falsch deute , aber kann es sein das die Mehrzahl an E-Bike fahrern sich elektrisch kutschieren lassen statt an den Pedalen mit Mannskraft zu drehen ? ..... oder hat der Akku nur eine " kurze " Reichweite , sodass er mir z.B. im Berg als unterstützendes Feature hilft ?

    Klärt einen absolut Unabhängigen mal bitte auf .....
     
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  14. motorsport-e9

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    Über 60% der Leute sind "gehobenen" Alters und möchten eigentlich nicht mal treten, sondern nur elektrisch sich fortbewegen.
    Dann gibt's die "Normalos", die dem treten nicht abgeneigt sind und die elektrische Unterstützung gerne mal bei längeren Touren nutzen.
    Moutainbiker nehmen gern die elektrische Unterstützung an.
    Dann gibt's noch die "extremen" Leute, die am liebsten mit 70 Klamotten über die Straße oder im Gelände rumdüsen wollen.


    So eine Akkulaufzeit ist dann abhängig von den Amperestunden, die das Akku mit sich bringt.
    Als Beispiel: Mitm 18ah Akku fahre ich 120km weit, jedoch nur auf geringster Unterstützungsstufe. Mit dem gleichen Akku komme ich aber auch nur 40km weit, wenn ich immer mit voller Unterstützungsstufe fahre.

    Das Thema ist viel diskutiert und ich vertrete die Meinung das es sinnlos ist, sofern ich nicht 30km oder mehr am Stück fahre.
    Alles andere lässt sich aus eigener Kraft bewältigen.
     
  15. rohoel

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    in den von mir o.g. ländern fahren sehr sehr viele ältere leute mit solchen rädern. das hält sie mobil und lässt sie sich bewegen. in diesen ländern ist es flach und recht windig an der küste, wer mal bei windstärke vier bis fünf gegen den wind gefahren ist, weiß wovon ich spreche.
    bei uns (jedenfalls in meiner gegend) kommen noch berge dazu. da fahren selbst jüngere kaum noch mit normalem rad bergan, wenn radfahren nicht gerade ihr hobby ist.
    den sport und die bewegung kann man dem e-bike ja nicht absprechen, man braucht nur weniger kraft. wenn es dadurch gelingt, menschen vom auto zum rad zu bewegen (zumindest bei kurzstrecke), ist viel gewonnen, finde ich. aber da braucht die autonation deutschland noch etwas, bis es klick macht und man das sonntagsbrötchen nicht mal schnell mit dem auto holt.


    mfg rohoel.
     
  16. #15 Cybexx, 08.11.2019 um 19:33 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 08.11.2019 um 19:54 Uhr
    Cybexx

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    man fährt mit dem pedelec weit längere distanzen ohne verschwitzt zu sein. das ist für viele ein wichtiges argument für den umstieg. leicht müffelnd auf dem job ankommen kommt halt nicht so gut an.

    richtiger radfahrer war ich seit über 30 jahren nicht mehr. pedelec fahren macht mich hier im stark städtischen umfeld wieder unabhängig. mit dem herkömmlichen radl bin ich nicht weit gefahren. mit dem e-bike sieht das anders aus.

    und wie @rohoel schon schrieb: die holländer düsen schon einiges länger in grösserer anzahl in ihren flachen niederlanden mit pedelecs rum. gegenwind kann ziemlich bremsen. ich kenns von der küste mit nem hollandrad.

    viele junge leute werden meiner meinung nach, wenn sie erstmal ein pedelec haben, möglicherweise gar nicht mehr auf ein eigenes auto umsteigen mit 18. brauchen sie doch mal eins, holen sie sich für ein paar stunden ein mietauto. da gibts ja auch immer mehr möglichkeiten in großstädten.

    wer noch nicht auf so einem fahrrad 2.0 sass, sollte das unbedingt nachholen. macht den allermeisten einfach auch spass. kann das nur wiederholen.

    100 km kosten mich nebenbei um die 20 cent an strom...

    ein monatsticket im vrr kleinste preisstufe a1 kostet 70 bis 80 euro pro monat. wären mind. ca. 850 euro im jahr. den kaufpreis von meinem pedelec (1400 euro) hab ich in weit unter 2 jahren damit raus. allerdings bin ich kaum bus gefahren. ist mir zu unflexibel.
     
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  17. #16 Schöni, 10.11.2019 um 15:03 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 10.11.2019 um 15:11 Uhr
    Schöni

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    Ich finde es gut, dass du diese Frage stellst. Ich versuche mal für mich selbst zu antworten-

    Ich bin nicht unsportlich, aber auch nicht mehr derjenige, der täglich Sport treibt. Gesehen habe ich ein E-Mountainbike bei meinem Nachbarn, der mich auch damit eine Runde drehen ließ.
    Nach dieser Runde wusste ich: Berge verlieren ihre Schrecken, das Fahren macht unglaublich viel Spaß, weiten Touren steht nichts mehr entgegen.

    Nach vielen Informationen entschied ich mich für ein vollgefedertes E-Mountainbike für den reduzierten Preis von knapp unter 3000 Euro. Hätte eigentlich 3799 kosten sollen. Nie vorher hätte ich soviel ausgeben wollen, aber nach einigen Probefahrten und Beschäftigung mit der Materie wollte ich ein vollgefedertes, das kostet halt 400 bis 600 Euro mehr als ein Fahrrad, das nur vorne gefedert ist. Kommt aber auch immer drauf an, was man damit vorhat.

    Ich wohne im Tal in einer hügeligen Gegend (Mittelgebirge), ohne E-Motor käme ich nicht auf die Idee, mich vom Sofa zu erheben, um erstmal 20 Minuten den Berg hoch zu fahren, damit ich dann in den Wald kann.
    Mit Akku sind es dann nur noch 5 bis 10 Minuten, man hat auch an steilen Anstiegen die Kraft, einfach mal hoch gucken zu fahren, was man sonst nie getan hätte. Man ist auch oben angekommen noch total frisch und nicht am Rande seiner Belastbarkeit. Medizinisch gesehen habe ich gelesen, dass durch den E-Antrieb Leistungsspitzen für das Herz vermieden werden (können).
    Wenn du merkst, dass dir die Puste ausgeht, schaltest du einfach eine Unterstützung höher.
    Ich plane und mache weite Touren mit gerne über 20 oder 30 km, komplett durch Gelände versteht sich.
    Das Rad selbst hat so breite Reifen und ist so schwer, dass ich es ohne Antrieb im Gelände kaum getreten bekomme.
    Man fährt ja auch mit den breiten, grobstolligen Reifen nur 1 bis 2 Bar maximal.

    Mich erfüllt das Fahren mit dem Rad sehr, schlechtes Wetter ist kein Hindernis mehr, man fühlt sich entspannt und glücklich nach einer langen (nassen) Tour, außerdem ist es sehr gesund, da viel Bewegung zustande kommt.

    Gleich füge ich noch einige Fotos an, damit du hoffentlich siehst, dass das nicht immer was für "ältere" Leute sein muss .

    Viele Grüße!
     

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  18. Rollakuttel

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    Für 3000 Euro ein Fahrrad kaufen... das wüsste ich aber. Also entweder bist du deinem Geld böse oder hast nicht mehr alle Latten am Zaun.
    Für 3 Mille gibt's ein Auto. Das fährt auch von A nach B. Mit Dach überm Kopf. Und ohne Hämorrhoiden zu bekommen.
     
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    Ich kann verstehen, dass 3000 Euro viel Geld sind. Sind sie für mich auch, es war nicht leicht, diese Summe dafür springen zu lassen. Mal abgesehen davon, dass da Weihnachtsgeld/Geburtstagsgeld reingeflossen sind.
    Aber ich würde es wieder tun.
    Ich rauche nicht... wieviel kostet das im Monat?
    Ich gehe in keine Kneipen, wir gehen kaum auswärts essen, und wenn, dann für relativ wenig Geld.
    In meinem Bekanntenkreis gehen beide Partner mehrmals pro Monat "aus", das ist bei uns die absolute Ausnahme.
    Neuwagen habe ich noch nie gehabt.
    Teure Tuningteile habe ich noch nie an meinen Fahrzeugen verbaut.
    Ein Spaßauto leisten bzw. rumstehen haben? Habe ich auch nicht.

    Mit dem Ebike auf die Arbeit fahren? Mache ich teilweise.
    Mit dem Ebike kleinere Fahrten hier um Umkreis erledigen? Mache ich.
    Auf mein Gewicht und meine Gesundheit durch entsprechende Ebike-Bewegung achten? Mache ich.
    Sonntags Brötchen holen fahren mit dem Ebike? Mache ich.
    Mit den Kindern auch nach der Arbeit noch eine große Runde Fahrrad fahren? Mache ich.

    Ich finde es kommt drauf an, was es einem wert ist.
    Zur Zeit fahre ich einen 14 Jahre alten Corolla Verso.

    Jeder muss sich selbst fragen, wofür er oder sie das zur Verfügung stehende Geld ausgeben möchte.
    Ich habe mich entschieden und würde es wieder machen!
     
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    Ach und in den Puff gehe ich auch nicht :D
     
  22. Chemnitzer

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    Ich rauche auch nicht. Ich würde aber nie 300 fürn Fahrrad ausgeben. Ich fahre ab und zu mit nem richtigen Fahrrad zur Arbeit obwohl ich über einen Berg muß. Ich mache auch an Wochenenden kleiner Fahrten mit den Kinden.
    Ich hab nichts gegen E-Bikefahrer, welche dich an Regeln halten. Aber wie in meinem ersten Poost , sind dad nur max. 10%. Der Rest fährt wie er will, ohne Rücksicht auf sich (mir egal) oder andere. Rote Ampeln sind da uninteressant.
    Helm muß jeder selbst entscheiden, wenn er für niemand Verantwortung hat. Aber wenn ich Familien sehe wo die Kinder Helm tragen und die Eltetn nicht, könnte ich kotzen! Wenn die Eltern stürtzen und pflegebedürftig werden, haben die Kinder was davon!
     
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