Dual Amping

Dieses Thema im Forum "Car Hifi" wurde erstellt von Da_boy_voodoo, 22.11.2009.

  1. #1 Da_boy_voodoo, 22.11.2009
    Da_boy_voodoo

    Da_boy_voodoo Mitglied

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    Ich hätte da mal ne Frage ich bin mir am überlegen meinen Sub mit 2 Amps zu betreiben nur weiss ich nicht was ich genau beachten muss z.B. ob die Amps genau gleich sein müssen und wie alles eingestellt werden muss

    der Woofer ist ein Atomic Quantum QT12D2 und der Amp ein Audio System F2-500
     
  2. AdMan

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  3. ylf

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    Also grundsätzlich kann man nicht einfach irgendwelche Verstärker zusammenschalten, egal ob das Umtsumtsumts-Kisten sind oder etwas anderes.

    Aber die Freaks hier, werden dir sicher erklären, wie man das richtig macht. :D
     
  4. #3 Da_boy_voodoo, 22.11.2009
    Da_boy_voodoo

    Da_boy_voodoo Mitglied

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    Ich hab mir das so vorgestellt das man an jeweils 1 spule an 1 amp anschliesst ....
     
  5. ylf

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    Das kann so funktionieren, allerdings sollten die Verstärker gleiche Leistungsdaten haben und müssen (mehr oder weniger) exakt gleich ausgepegelt sein. Und die Polung muß stimmen, sonst arbeiten die Verstärker gegeneinander, statt miteinander.
     
  6. Hafkai

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    Die F2-500 sollte doch eigentlich genügend Saft für einen Quantum haben, die Lösung mit 2 Endstufen halte ich jedenfalls nicht für sehr optimal. Wenn schon 2 dann lieber linkbare wie die Steg K Serie, 2 unterschiedliche würde ich aber lassen.
    Ich würde dir eher empfehlen direkt eine stärkere Endstufe zu besorgen.
     
  7. #6 Psychomax, 23.11.2009
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    Kauf dir einen richtigen Verstärker und nicht mehrere billige, wo nur Lügen draufstehen! ;)
     
  8. #7 Da_boy_voodoo, 26.11.2009
    Da_boy_voodoo

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    Naja ich glaub schon das bei der AS auch das rauskommt was draufsteht nur leider nicht genug....

    Im Bereich von wieviel Watt darf denn der unterschied liegen ? Da es meine Stufe ja nicht mehr gibt würde ich dann den nachfolger nehmen der hat allerdings etwas mehr Leistung
     
  9. ylf

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    Ich sage mal für den Laien nicht ganz trivial. Ideal ist kein Leistungsunterschied. Ansonsten kleinere Leistung mal zwei.

    Bist du in der Lage, Ausgangssignale zu messen und feinfühlige Einstellungen vorzunehmen?
     
  10. #9 Psychomax, 26.11.2009
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    *Finger rein*

    Ah gribbelt links. Hm gribbelt recht noch net

    *Rechts aufdrehen*

    AHHHH zu viel

    *Rechts zurückdrehen*

    AHH, besser jetzt stimmts. ;-)

    @ylf

    he Digga... Wie stehen die Aktien?
     
  11. ylf

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    *spratzel* *funk* *qualm* paßt :D
     
  12. #11 Deaconfrost, 27.11.2009
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    auf jedenfall nur linkbare endstufen nehmen!

    sobald du keine linkbaren nimmst kannst du die ausgangsleistung nicht 100% genau einstellen und dann arbeiten die beiden spulen gegeneinander und du hast das problem dass der woofer schneller anfängt zu stinken und im schlimmsten fall dann irgendwann abraucht.

    grüße
     
  13. #12 GERWildcat, 28.11.2009
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    schellER ???? heißt das ein Chassis muss müffeln, nur darfs das nicht all zu schnell tun?




    Sorry konnt ich mir nicht vergleichen.

    @DualAmping: Wenn du das wirklich unbedingt machen willst, dann nimm 2 identische Stufen. Müssen nicht unbedingt linkbar sein, wäre aber sehr von Vorteil. Um allerdings ehrlich zu sein, würd ich bei dem Chassis eher davon abraten und dir empfehlen die AS zu verkaufen und vom Erlös + der geplanten Investitionssumme dann eine passend große Stufe zu besorgen.
     
  14. punsch

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    Ich glaube was Deaconfrost damit meint ist die belastbarkeitsgränze.

    das heißt wenn die spulen gegeneinander arbeiten brauchst du unmengen an leistung für größere lautstärken. irgendwann ist die spule so heiß das irgendwas langsam vor sich hin schmort. z.b. der kleber für die spule, oder die ummantellung der spule.

    fakt ist das irgendwann die spule durchbrennt.
    ein subwoofer ist nicht konzipiert zu stinken sondern um töne zu erzeigen, ergo ist es nicht gut wenns stinkt.

    wer will den bitte auch bei lauter musik nen gestank im auto ?(

    ----ich weiß zwar nicht wie das riecht, aber ich denke nicht nach vanille :))
     
  15. AdMan

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  16. ylf

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    Der Lautsprecher raucht erst, wenn wer mit mehr Leistung betrieben wird, als er verträgt. Mit Dual-Amping hat dies zunächsteinmal nichts zu tuen.

    Aber da euch das Thema anscheinend nicht losläßt ...

    Variante 1:
    Zwei Verstärker in Reihe schalten. Hier addieren sich die Ausgangsspannungen beider Verstärker. Dies setzt aber voraus, daß beide galvanisch getrennt sind, sonst knallt's. Der Strom ist in beiden gleich. Limit ist hier der maximal mögliche Strom des schwächeren Verstärkers.

    Variante 2:
    Beide Verstärker versorgen jeweils eine separate Schwingspule. Das entspricht im Prinzip der Parallelschaltung. Spannungsquellen kann man nicht parallel schalten, weil das auch knallt. In der Praxis ist dies nur unter bestimmten Umständen möglich. Aber da will ich jetzt nicht weiter drauf eingehen. Hintergrund hierbei ist, der Strom fließt von der Spannungsquelle mit der höheren Spannung in die mit der geringeren Spannung. Dazu genügen auch geringste Spannungsunterschiede. Nun wären in unserem konkreten Fall die beiden Verstärkerausgänge nicht direkt miteinander verbunden, sondern nur induktiv gekoppelt. Der Lautsprecher mit seinen Schwingspulen wirkt hier wie ein Transformator. Zum Glück ist kein Transformator perfekt, sodaß unser spezieller Anwendungsfall so eine Ausnahme ist, wo das in der Praxis mit der Parallelschaltung von Spannungsquellen funktionieren kann. Voraussetzung ist, daß die Spannungsdifferenz nicht zu groß ist und durch die Verluste des Systems "Doppelschwingspulenlautsprecher als Trafo" aufgefangen wird. Wie groß die Differenz konkret sein darf, läßt sich aus der Theorie heraus nicht sagen.
    Um zu gewährleisten, daß beide Verstärker möglichst exakt das gleiche Ausgangssignal liefern und das auch über den kompletten Frequenzbereich hinweg, empfiehlt es sich, auf die Tiefpassschaltungen in den Verstärkern zu verzichten (oder diese muß, wenn möglich, entsprechend genau identisch abgestimmt werden) und die Gain-Einstellung sollte mit geeigneten Meßinstrument und Meßanordnung/Aufbau vorgenommen werden.
    Ansonsten läuft man Gefahr, daß der gewünschte Mehrleistungseffekt zum Teil ausbleibt und einer der beiden Verstärker irgendwann in Rauch aufgeht.

    Und wer mein Geschreibsel nicht nachvollziehen konnte, sollte einfach von der Idee die Finger lassen. :D
     
  17. Steve

    Steve Senior Mitglied

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    Krass! Ich glaub ich habs gerafft! :D

    Wär mir auf jeden Fall zu heikel und viel zu viel Arbeit. Also befolge einfach den Rat, Dir von Anfang an was vernünftiges passendes zu holen.
     
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