Corolla E11 4E-FE Öltropfen unter Zahnriemen.

Dieses Thema im Forum "Motor" wurde erstellt von TobiKanone, 15.08.2012.

  1. #1 TobiKanone, 15.08.2012
    TobiKanone

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    Hallo zusammen,

    ich nenne einen Corolla E11 Compact 1,4 mit 86PS (4E-FE) mein eigen. Er hat ca 180.000km, EZ 98 und hat TÜV bis 02/13.

    Jetzt zum Problem:
    Seit vergangenem Winter (mit drei Wochen -10 bis -15°C) finde ich nach jeder Fahrt Öltropfen unter dem Auto (ca. 5cm Durchmesser. Zunächst, im Frühjahr sowohl fahrer- als auch beifahrerseitig, seit einigen Monaten nur noch beifahrerseitig. Nach meinem Gefühl sind die Flecken nicht größer, wenn der Wagen einige Tage steht im Vergleich zu wenigen Stunden Standzeit.
    ich war im Frühjahr damit in der freien Werkstatt und der Mechaniker meinte, es handle sich um die Kurbelwellendichtringe auf der Getriebe- und der Zahnriemenseite und riet mir, den Wagen nach Afrika zu verkaufen. :)
    Da der Wagen sonst keinerlei Probleme macht und seit einer Weile nur noch auf der Beifahrerseite tropft und der Zahnriemen zuletzt beim km-Stand von 80.000km gewechselt wurde, dachte ich mir, es wäre einen Versuch wert, den Zahnriemen zu wechseln und bei dieser Gelegenheit auch den KWD, zumal der nicht viel kostet. Dies alles in der Hoffnung, danach einen Wagen mit neuem Zahnriemen und ohne Leck zu haben.
    Den Wechsel des Zahnriemen würde ich mir nach dem Werkstattbuch zutrauen, allerdings steht darin nichts über den KWD.

    Meine Fragen daher:
    1.) Was sagt ihr zur Diagnose, vermutet ihr dieselbe Ursache?
    2.) Wie würdet ihr vorgehen?
    3.) Wie wechsle ich den KWD auf der Zahnriemenseite? Kann man den nach dem Entfernen des Zahnriemenaufbaus einfach herunterziehen oder wie muss ich mir das vorstellen?

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Grüße Tobi
     
  2. AdMan

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  3. #2 Kulitcz, 15.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 15.08.2012
    Kulitcz

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    Guten Abend, Namens- und Modell-Bruder :D,

    da ich diese bekannte "Kinderkrankheit" des Elfers bereits erfolgreich an meinem Wagen behoben habe, will ich mal versuchen, ein paar Tipps zusammenzukratzen.

    Zunächst zur Diagnose:

    Respekt, deine Vermutungen gehen in genau die richtige Richtung. Beim 4EFE werden die Kurbelwellendichtringe gerne undicht, was sich dann in Tropfen und verschmiertem Block äußert. Und der Zahnriemen sollte schleunigst gewechselt werden, Normintervall sind 90.000 km! 8o

    Ich würde vorschlagen, dass du nocheinmal genau versuchst festzustellen, wo das Öl wirklich her kommt. In meinen Augen hat es sich der Mechaniker sehr leicht gemacht und einfach mal die KWDs in den Raum geworfen, obwohl es die gar nicht sein müssen.
    Warum? Bei mir hatte ich auch zuerst die beiden Ringe in Verdacht. Aber nach genauerer Rechcherce entpuppte sich die Ursache für den Ölverlust auf der Beifahrerseite als undichte Nockenwellendichtung. An die gelangt man sehr einfach, wenn man mal den Ventildeckel runternimmt. Dafür muss wohl auch der Zahnriemen ab, aber das hattest du ja eh vor.
    Jedenfalls kam bei mir das Öl von dort oben und ist den ganzen Block runtergelaufen bis zur Ölwanne. Sah von unten wie der Wellendichtring aus, wars aber nicht.

    Weiterhin würde ich vorschlagen, dass du deine Ölwanne mal demontierst und diese (nach gründlicher Reinigung der Dichtflächen) neu eindichtest. Verwende dazu am Besten so eine Art Motoren-Silikon, im Teilehandel können sie dir bestimmt was brauchbares empfehlen (meins war durch Connections von Würth). Dann würde ich erstmal wieder zusammenbauen und beobachten. Die Stelle an der Ölwanne, wo die Kurbelwelle und die große Riemenscheibe sitzen, ist der neuralgische Punkt. Wenn du hier sauber und ausreichend abdichtest, sollte eigentlich alles trockenbleiben.

    Wenn nicht, ist wohl wirklich der KWD stirnseitig im Sack. Ich hab zwar mein Handbuch gerade nicht zur Hand (oh mann, Handbuch nicht zur Hand....:dash), aber ich befürchte, dass zum Wechsel dieses Ringes ein Abzieher benötigt wird, um die Riemenscheibe von der Kurbelwelle zu lösen. Das sollte die einzige Schwierigkeit an der Sache sein, der Ring ist schnell raus und wieder eingesetzt.

    Ich hatte das Theater übrigens an der Getriebeseite, habe dazu das Getriebe ausgebaut. War ne Menge Arbeit, aber wenn man die Corolla-Bibel hat und Ruhe und Sorgfalt walten lässt, bekommt man das auch als Nicht-Mechaniker hin. Der Lohn ist jetzt ein absolut trockener Motor (zumindest was Öl betrifft, meine Wasserpumpe meint leider, etwas inkontinent sein zu müssen...).

    So, ich hoffe, mein Gescheibsel hilft dir weiter. Und wehe, du verkaufst den Kleinen wegen etwas Bettnässen nach Afrika X( !!!

    MfG, Kulitcz

    Nachtrag: Hier ist das Zeug, was ich für die Eindichtung der Ölwanne benutzt habe. Ist allerdings von der etwas teureren Art...

    [​IMG]
     
    Martin_mpm gefällt das.
  4. #3 SchiffiG6R, 15.08.2012
    SchiffiG6R

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    Vermutung passt soweit, undicht KW-Dichtringe und Ölwannen sind keine Seltenheit beim 4E-FE. Wie Kulitzc schon sagt, solltest du den Ölverlust vorher prüfen damit Du weißt was Du an Teilen benötigst. Beim Einbau des Dichtringes musst Du schon darauf achten das dieser optimal sitzt und das Du nicht die innere Dichtlippe des Ringes beschädigst. Etwas einfetten hilft dabei.

    Das KW-Rad wird, wie vermutet, mit einem Abzieher demontiert. In seltenen Fällen lässt es sich auch ohne Gewalt per Hand lösen, aber darauf würde ich eher nicht spekulieren. Am Besten den entsprechenden Abzieher dafür ausleihen. Den Abzieher dafür kann man sich in etwas wie hier den "Radnabenabzieher2" vorstellen (nur kleiner :D ):
    http://sauerwerkzeug.wordpress.com/category/nutzfahrzeug/page/2/

    Ein Klauenabzieher eignet sich nicht dafür, da Du mit diesem hinter das Rad musst und die Gefahr besteht das Dir ein Zacken aus dem Rad bricht. Das geht recht schnell, also vorsicht! Röstlöser und/oder etwas Temperatur könnten helfen.
     
  5. #4 TobiKanone, 04.11.2012
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    Hallo Kulitcz, hallo SchiffiG6R!

    Vielen Dank erstmal für eure ausführlichen und sehr netten Antworten, dieser Dank kommt sehr verspätet, aber er von Herzen! :D
    Ich hatte in den letzten Monaten mit Klausuren und Urlaub leider keine Zeit, mich meinem Ölproblem näher zu widmen, aber dieses Wochenende war endlich mal Zeit da, also habe ich mich mit einem Bekannten unters Auto gelegt und meine ersten Erfahrungen mit dem 4EFE gemacht. :)
    Da ich von "außen" nicht erkennen konnte, wo das Öl wirklich herkommt, dachte ich mir: "Ich tausche eben mal den KWD und hoffe, dass es das ist." :) Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen, dass das etwas naiv war. ;)
    Ich hatte ursprünglich vor, diese Teile auszutauschen:

    - Zahnriemen
    - Keilriemen (waren etwas mitgenommen)
    - Wellendichtring, Beifahrerseite

    Schon beim Abziehen des ersten Zündkerezensteckers, rutsche allerdings dessen Metallkontakt vorne etwas aus dem Kunststoff heraus, was dazu führte, dass ich den Stecker später nicht mehr bündig in den Ventildeckel stecken konnte und das Plastik letztendlich beim Drücken einen Riss bekam, das heißt, der Stecker muss auch ausgetauscht werden. :)
    Beim Demontieren des (auch nicht mehr ganz dichten) Ventildeckels hatte ich das Gefühl, dass die Stellen der Dichtfläche, an denen die Nockenwellen das Gehäuse verlassen und wo man beim Abdichten Dichtmasse aufbringen muss so aussahen, als wäre diese Dichtmasse nicht mehr ganz flächendeckend drauf. Also auch ein potentieller Grund für das Öl, wobei ich meine, dass ich die Öltropfen schon unterm Auto hatte, bevor der VD undicht wurde...
    Beim Demontieren des Zahnriemenrades (Abzieher hatte ich leider keinen bekommen) brach uns dann beim ersten Versuch gleich zwei Zähne aus dem Zahnkranz ab, der hinter dem eigentlichen Zahnrad herausragt. Wie sich später herausstellte, ist dieser Zahnkranz Teil des Kurbelwellensensors, der für die Zündzeitpunkte zuständig ist. Dementsprechend zündet meine Karre jetzt verwirrt durch die Gegend, wenn man den Motor anschmeißt.
    Diese Zähne sind übrigens noch viel empfindlicher, als sie aussehen und es war sicher eine dumme Idee, daran zu hebeln, aber wie spröde sie sind hat uns trotzdem überrascht. Kann also nur jedem empfehlen, diese Dinger nicht anzupacken.
    Nun gut, das ZR-Rad saß immernoch auf der Welle, ließ sich allerdings ein ganz wenig mit der Hand wackeln, aber auch mit Rohrzangeneinsatz (war ja eh kaputt) nicht abziehen. Erst die gute alte Außen-heiß-innen-kalt-Technik brachte den Erfolg. Während ich das ZR-Rad mit dem Heißluftfön erhitzte, spritzte mein Bekannter Eiswasser in die Gewindebohrung der Kurbelwelle. Und siehe da, mit dem Einsatz der gepolsterten Rohrzange ließ sich das Rad plötzlich abziehen.
    So weit, so gut, dahinter sah es so aus:

    [​IMG]

    Für mich sieht es so aus, als wäre das ganze Innere, inklusive Zahnriemen wesentlich weniger verölt, als alles, was außerhalb des Zahnriemengehäuses liegt. Der Dichtring scheint mir jedenfalls nicht das Problem zu sein. Aber da ich ja schon Ersatz hatte und auf Nummer sicher gehen wollte, haben wir den alten Dichtring mal ausgebaut. Dazu haben wir eine Holzschraube in den Gummiring geschraubt und daran von der Welle gezogen. Ring sah platt gelaufen aus, aber ob das wirklich das Problem ist...Tippe mittlerweile auch auf Ölwannendichtung, VD-Dichtung oder Nockenwellendichtring. (Kulitcz, welchen Ring hast du bei dir genau ausgebaut? Könntest du mir evtl. auf der Explosionszeichnung von toyodiy.com zeigen, welchen du meinst?)
    Hinter dem Ring sah es so aus:

    [​IMG]

    Der neue Dichtring ging mit der entsprechenden Vorsicht auch ganz gut ins Gehäuse, schloss aber nich ganz bündig damit ab. Daher habe ich wiederholt mit einem Plastikrohr und dem Gummihammer draufgeklopft, zunächst ohne Effekt, biss er plötzlich mit einem Schwups circa 2mm zu tief reinrutschte.... X(
    Das sieht jetzt so aus:

    [​IMG]

    ?(
    Naja, da ich ja sowieso nochmal Teile bestellt muss, werde ich den Ring einfach nochmal tauschen, nicht, dass ich da irgendwann mal so einen richtigen Ölverlust gibt. Hab ja jetzt die Holzschraubentechnik, mit der er gut rausgeht! ;)

    Mein weiterer Plan sieht jetzt so aus:
    Ich bestelle
    - Zahnriemenrad
    - Zündkerzenstecker
    - VD-Dichtung
    - Ölwannendichtmittel
    - KWD,
    mach die Zahnriemengeschichte fertig und dichte dann Ölwannen und Ventildeckel neu ein. Was meint ihr dazu? :)

    Grüße
    Tobi
     
  6. #5 Toyoholic, 04.11.2012
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    sehr interessant, vorallem auch die sachen wie man es nicht machen sollte!
    meiner hat auch nässe untenrum, hab mich aber noch nicht weiter drum gekümmert, da es nicht tropft und nicht messbar ist. Aber bitte berichte weiter, ich finds interessant!
     
  7. #6 SchiffiG6R, 04.11.2012
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    Ja, das mit dem Kurbelwellenrad ist ne Erfahrung die man nicht unbedingt machen muss...aber so ists halt. Deine "Einkaufsliste" passt soweit. Die Ölwanne zusätzlich abzudichten ist sehr sinnvoll, da kanns auch herkommen.
    Die Reihenfolge ist eigentlich egal. Ich würde die Ölwanne abdichten, bevor der Zahnriemen wieder zusammen ist, dann kommste noch etwas besser dran beim Saubermachen.
     
  8. #7 TobiKanone, 05.11.2012
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    Ja, ich denke, so werd ichs machen. Hab grad die Teile bestellt. Falls es jemand interessiert, mein Toyota-Händler verlangt dafür:

    Zahnriemenrad 43€
    Zündkerzenstecker 27€
    VD-Dichtung 20€
    VD-Schraubendichtringe 0,95€/Stk
    KW-Dichtring 10€

    Den KWD gibts im Teilehandel auch ab 4-5€, aber mit Versand komm ich dann wieder aufs Gleiche raus, deshalb hab ich ihn diesmal bei Toyota mitbestellt. Zusätzlich wird mich die Ölwannendichtmasse ca. 10€ kosten.
    Das ganze hätte ich natürlich viel billiger haben können (-80€), wenn mir nicht Zahnriemenrad, ZK-Stecker und KWD kaputt gegangen wären, aber ich schätze, das ist Lehrgeld. ;(
    Wenn alles klappt, bastle ich am Mittwoch weiter. Werde dann hier berichten, was ich dabei so erlebt habe. ;)

    Kleine Anekdote: Ich fand gestern beim Stöbern im Forum nach Erfahrungsberichten über meinen Motor diesen Thread: http://board.toyota-forum.de/showthread.php?t=154116&highlight=4e-fe
    Darin beschreibt jemand, dass sein Motor eines Morgens im Leerlauf total unrund lief. Daraufhin fand er im Motorraum einen durchgebissenen Luftschlauch für den MAP-Sensor. Als ich das Bild davon sah, dachte ich "Moment mal, dieser Schlauch kommt mir doch bekannt vor, wie er da so hängt!" Außerdem fiel mir wieder ein, dass auch mein Motor im Leerlauf speziell in letzter Zeit manchmal so komische Drehzahlrhythmen á la RRRRRrrrrrrRRRRRRrrrrrr von sich gibt. Also ab in die Garage und tatsächlich, genau der gleiche Schlauch und genau der gleiche Schaden... :D Scheint also ein beliebter Schlauch für Marder zu sein...Frag mich, wie lange er schon ab ist, denn als ich vor 1,5 Jahren das Auto kaufte, fehlte schon der Deckel des Kupplungsflüssigkeitsbehälters, den ich daraufhin ersetzte. Falls das der gleiche Marder war... :)
    Naja, die beiden Schlauchenden passten perfekt zusammen, das heißt der Marder beißt ihn durch und verliert dann schlagartig das Interesse daran und so konnte ich das ganze mit einem selbstverschweißenden Isolierband flicken. Bin mal gespannt, wie der Motor jetzt läuft, wenn er mal wieder läuft...
     
  9. #8 TobiKanone, 05.11.2012
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    kurze Frage noch:
    Habe eben diesen Thread gelesen: http://www.motor-talk.de/forum/oelwanne-und-aggregatetraeger-abnehmen-t3849184.html
    Da meint jemand, es wäre ziemlich aufwendig die Ölwanne beim E11 Kombi mit dem 4E-FE zu demontieren, da man mittleren Motorträger und Antriebswelle ausbauen müsse um alle Schrauben zu erreichen.
    Wie ist eure Erfahrung damit? Komme erst Mittwoch wieder in die Garage und kann mir das ganze daher grade nicht selbst anschauen. Hatte gehofft, dass wäre keine so Monsteraktion... ?(
     
  10. #9 wolfgang.gaerber, 05.12.2015
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    Hallo !
    Hab auch das Öl beifahrerseitig... Zahnriemen nach 190tkm und 20 Jahren+ noch original. Den will ich mal tauschen. Hoffentlich ists die Ölwanne. Diebstahl des Deckels vom Kupplungsflüssigkeitsbehälter durch Marder hab ich auch gehabt. Diesen Schlauch hat er auch abgemacht. Motor ging dann allerdings recht bescheiden und mit sehr hohem Verbrauch. Wieder angesteckt. Passt. Danke für die Erfahrungsberichte. Das ist sehr hilfreich...

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  11. Cybexx

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    bei VW halten die steuerketten nicht mal so lange... ;)
     
  12. AdMan

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  13. #11 wolfgang.gaerber, 05.12.2015
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    Auch BMW hat da neuerdings Probleme... selbst wenn - der 4e-fe soll ja fast ein Freiläufer sein. Risse hat er noch keine.

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  14. #12 TobiKanone, 06.12.2015
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    Hi,

    ich habe die Ölwanne damals übrigens nicht demontiert bekommen. Kam an irgendeine Schraube nicht dran ohne alles mögliche andere auszubauen. Habe es dann sein lassen und es beim Tausch des beifahrerseitigen Dichtrings und der Ventildeckelneueindichtung belassen. Ab und an hängt mal noch ein Tropfen Öl unten an der Karosserie aber ich hatte schon lange keine Flecken mehr auf dem Boden. Wobei, im Frühjahr hatte ich, glaube ich mal wieder was entdeckt. Habe daraufhin dieses Ölstoppzeug von Liqui Moly reingeschüttet. Seitdem ist mir nichts mehr aufgefallen, wobei ich jetzt nicht behaupten will, dass es an diesem Mittelchen lag.

    Grüße
    Tobi
     
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Corolla E11 4E-FE Öltropfen unter Zahnriemen.

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