China zieht vorbei

Diskutiere China zieht vorbei im Alternative Antriebe Forum im Bereich Technik; https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/e-mobilitaet/weltrekord-shenzhen-hat-16-359-busse-auf-elektroantrieb-umgestellt/ Geht doch, und wer...

  1. Jona

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  3. #2 Rollakuttel, 09.01.2018
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    Ich fahr nie Bus. Also mir persönlich völlig egal von welchem Hersteller der Bus nun kommt.
     
  4. Jona

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  6. Jona

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    Wohl wahr, wenn man sieht was die für ein Hochgeschwindigkeitsbahnnetz aus dem Boden stampfen.
    Irgendwie kommt inzwischen fast alle aus China. Hab mich heute erst wieder gewundert als ich mit n Tesa Sekundenkleber Gel was repariert hab. Von Aldi gibt's die immer als Angebotsware. Hatte noch 2 Tuben, auf der zuletzt gekauften steht nun auch schon Made in China. Chemie bricht also auch schon weg und dabei ist da ja kaum Handarbeit.
     
  7. Jona

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    Also echt jetzt wenn man sieht das die E-Stadtautos drüben schon für 4500 € raushauen. Wenn die Welle kommt hat VW fertig.

    Die E Technik ist sooo simpel, in Masse produziert ist das halt der faire Preis für einen simplen Stadtwagen, den Normalo zum Einkaufen und für'n Arbeitsweg braucht.
     
  8. #7 Toyoholic, 09.01.2018
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    Ich finds ein wenig komisch, wie hoch die Elektro Mobilität gefeiert und gefördert wird, Ladestation (auch für Busse) sind Mangelware, die Infrastruktur (Induktionsladung an Haltestelle) fehlt gänzlich und muss komplett aufgearbeitet werden, und mit welchem umweltfreundlichen ( auch die Entsorgung) fährt so ein Elektromobil eigentlich....

    Es ist eine Alternative zum Verbrennungsmotor, keine Frage, aber sicher nicht DIE Alternative.
    Unsere Enkel werden sich wahrscheinlich feiern, wenn sie den Verbrennungsmotor wieder neu erfinden. Revolutionär, tanken in nur 5 Minuten, kein nerviges Laden, keine teure und Umweltschädliche Entsorgung der Gebrauchten Autos.
     
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  9. Jona

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    Geht in Zukunft mit Schnellladung, dauert vielleicht bisschen länger als heute an der Zapfsäule aber das ist ja nicht so tragisch. Und über Nacht tankt man dann noch billig zuhause, wenn man's kann.
     
  10. #9 tobimai, 10.01.2018
    tobimai

    tobimai Grünschnabel

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    Das mit der Umweltschädlichen Entsorgung stimmt eigentlich nicht so ganz.
    Tesla und Toyota (von anderen hab ich keine Ahnung) recyclen ihre alten Batterien zu 99%. Tesla verbaut die Module in Powerwalls, Toyota recycelt die Materialien.

    Außerdem muss ich sagen, 500km Reichweite und dann 30min Laden ist In Ordnung, irgendwann soll/muss man eh ne Pause machen.
    Und daran, dass es so wenige Ladestationen gibt liegt wieder an der gesetzgebung, da es (was ich weiß) verbote ist, Ladestationen nur von einem "Anbieter" bzw Steckertyp zu bauen. Sonst gäbe es schon viel mehr Supercharger denke ich.

    Supercharger sind übrigends nicht auf Tesla beschränkt (momentan schon) da Elon Musk gesagt hat, er wird allen die Technologie bereitstellen, die bereit sind, das Netz weiter auszubauen.
     
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  11. corjoh

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    Fakt ist, das ich für das CO2, das in der Produktion eines neuen Fahrzeuges entsteht, ziemlich viele Kilometer mit meiner UmweltAntiÖkoDrecksBenzinSchleuder fahren kann. Ein Wandel muss stattfinden, aber unverständlich ist wieder dieses übers Knie brechen, nur das genug Kohle abgeschöpft werden kann. Wenn man so die letzten Großprojekte in De anschaut, muss man langsam realisieren, dass ein Wandel, egal welcher Art, gar nicht stattfinden kann.
    Wenn man jetzt aktuell noch sieht, das die achso tollen Versprechungen gekippt werden und gleichzeitig Antike Bauwerke zum erschliessen neuer Braunkohlevorkommen weichen müssen, könnte man meinen das sich gar nichts ändern soll.
     
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  12. #11 musikus, 13.01.2018
    musikus

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    Die Produktion der "Dreckstechnik", Wie du es nennst, ist aber auch nicht so ohne, sie verteilt sich nur auf viele Zulieferer, darunter auch viele Deutsche, denn die bauen überwiegend mit Stahl und anderen Rohstoffen, die auch aus China kommen und dort unter anderen Umweltregularien produziert werden. Hinzu kommt das Problem der Entsorgung der Öle und Betriebstoffe und der Altmotoren, VErgaser, KATs und Filter. Bei der Batterie kann man es halt komprimiert betrachten, korrekt ist aber, den kompletten Antriebsstrang dagegen zu rechnen und mitzuzählen, was bei dem Elektroflitzer gar nicht mehr benötigt wird. Es stimmt aber im Großen und Ganzen, dass die Batterietechnik ein Problem ist und bleiben wird, auch wenn übergangsweise was recycled wird und wenn man in Asien erkennt, dass man sich ein Müllproblem schafft und die Anforderungen dort hebt, dann wird das auch teurer werden, das liebe Elektroauto. Ich bezweifle auch, dass sich das großflächig hier durchsetzt. Wie öfters schon verfasst ist es auch meine Meinung, dass dazu erstmal das Masseauto aus den Innenstädten verbannt werden muss, denn wer möchte sich in einem 300Kg-Flitzer von den SUVs hetzen lassen. Das wird in DE noch lange dauern und ein Elektroauto für die meisten so eine Art Zweitwagen sein, wie jetzt schon das e-bike. Von den deutschen Premiummarken erwarte Ich, dass sie so eine Art Paket anbieten werden: Einen Wagen für die Distanz und dann für ein paar Tausender einen preiswerten Elektroflizer oben drauf - statt des horrenden Rabatts und das Ganze über eine Mobilitätsgarantie, die beide Autos abdeckt.
     
  13. corjoh

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    Individualverkehr und Elektromobilität passen nicht zusammen. Ausbau der Bahn, mit Pools an den Bahnhöfen, so what? Ahhh, dann könnte es sein, dass man nicht mehr planlos in die Marktsättigung reinproduzieren kann:D
    Ich selbst gehöre noch zum alten Eisen, das sich irrsinnger Weise an so alten Blechhaufen aufgeilt, habe aber festgestellt, dass ne Jugend nachkommt, die auf Individualverkehr sch... Für mich ein kleiner Hoffnungsschimmer:P
     
  14. #13 Frankenfrank, 24.01.2018
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    Das sehe ich anders, und ich arbeite im Bahn-Sektor.
    Das eigene Auto brauchst du immer noch, musst ja erstmal die 20km zum nächsten Bahnhof (an dem zur gegebenen Zeit auch was fährt!) schaffen.

    Die Energieeffizienz der Bahn ist (im Personenverkehr) eine Katastrophe. Auf Langstrecke ist der Flieger besser, auf der Kurzstrecke ist ein Prius2 schon besser. zumindest, wenn man mit betrachtet, das Signalanlagen, Weichenheizungen, Beheizte Schaltschränke, Umspannwerke, Bahnhöfe, Zugvorheizung, Instandhaltungswerke, etc. auch betrieben werden wollen. Fahren ist ja lang nicht alles.

    Hätte man autonome Autos, Ruf-Taxis, die einen von Punkt zu Punkt transportieren, wäre das erheblich effizienter. Auch können Die dabei (je nach Traif) z.B. spontan Fahrgemeinschaften bilden.
    Das müssen dann keine Protzkarren mit 19Zoll Rädern sein. Die Ruf-Taxis können effizient und komfortabel sein.

    Je nach Region können die Fossil oder Elektrisch betrieben sein. wichtig ist: AUTONOM.

    Das ein Kilometer auch mit wenig Betriebskosten geht, selbst mit Verbrenner, zeigen die Prius, an denen auch bei 500.000km wenig kaputt geht.

    Das Autonome Auto hat das Potential die klassischen Auto-Hersteller UND den OPNV zu ruinieren.

    Zurück zum Thema: Alles, was ich aus China (Für echtes Geld) hab schicken lassen, (Digital-Verstärker, Saugroboter, Smartwatch, Handy, anderen Kleinkram) war Qualitativ absolut Tadellos.
    Die Chinesen machen jetzt Das was früher "Made in Germany" war. Produkte ohne unnützen Schnick&Schnack, Preiswert, gut verarbeitet.
     
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  15. #14 SterniP9, 24.01.2018
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    Aber nur die Taxis!
    Ich möchte erst im höheren Alter immer gefahren/geschoben werden!
    Solange ich es will und auch noch kann, würde ich gerne selber das Auto fahren.
     
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  16. corjoh

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    Ah der Mythos vom autonomen Verkehr:]
    Wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, wie die Kommunikation zwischen den autonomen Fahrzeugen und zwischen "Straße" und Fahrzeug realisiert werden soll, kommt man schnell dahinter, dass das nur Hirngespinnste sind. Meine Meinung.
     
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  18. #16 Frankenfrank, 25.01.2018
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    Da ist nicht viel "Kommunikation mit der Straße"

    Die Probleme werden sein: Drängler und Lückenspringer werden schnell wissen, das man vor einem Autonomen Auto immer reindrängeln kann. Die Kisten fahren ja defensiv. Der Rest der Schlange muss dann halt heftig bremsen....

    Man wird mit autonomen Autos viele Unfälle vermeiden (weniger Tote+Verletzte /Jahr).
    Dennoch wird man Unfälle haben.
    Die Fragen :
    1) Wer bekommt den Orden für die Sinkende Unfallzahl? > Der Minister, vermutlich.
    2) Wer steht vor Gericht, wenn doch mal jemand "unter die Räder" kommt? > nach aktueller Planung der Fahrzeug HALTER, wenn das Auto Vollautonom ist, und der Passagier da unbeteiligt war.

    Statt 2) Braucht man da ein neues Rechtsverständnis, das die Versicherer sagen: in Summe passiert weniger, also zahlen wir ohne Diskussion. Weiterhin: Wenn die Autos nach Stand der Technik zugelassen wurden (also ohne Schummelsoftware bei der Kamera, oder so) dann ist ein Unfall eben ein Unfall. Da braucht's nicht immer einen Schuldigen.

    Damit würde das laufen.
    Wir werden das in D-Land verhindern, verzögern, und verkomplizieren, solange es geht. Am Ende fahren alle Mofaroller ohne Knautschzone, weil die Autos in der Deutschland-Eddition zu teuer sind :-D
     
  19. #17 musikus, 11.02.2018
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    Sowas ist auch schon durchgerechnet worden. Da geht es um die Zahl der Fahrzeuge je Quadratkilometer, die Reichweite der Signale und die Kanälte die benötigt werden, um die Datenmenge hin und her zu schieben. Das ist bereits bei Flugzeugen eng und die haben kilometerweiten Abstand zu einander. Die Dichte beträgt nicht einmal ein Millionstel und das Tempo ist gerade um Faktor 4-5 höher. Und die können es letzltich auch nicht autark.

    So ein autonom fahrendes Bündel geht nur, wenn es eine geschlossenes Gruppe ist, niemand in der Nähe ist, der nicht dran teilnehmen kann und das Bündel sehr langsam fährt und es nur wenige Geschwindkeitsdifferenzen gibt. Passt für die Autobahn. Im Stadtverkehr völlig chancenlos.
     
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China zieht vorbei

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