Bremsscheiben hinten rostig Corolla E11U

Dieses Thema im Forum "Karosserie und Fahrwerk" wurde erstellt von eNDi, 07.03.2015.

  1. eNDi

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    Als ich meinen E11U gekauft hatte, war an den hinteren Bremsscheiben schon Rostansatz, der von den Bremsklötzen nicht mehr abgeschliffen wurde. Also neue Scheiben von Zimmermann und Beläge von TRW drauf, alle Führungen gesäubert und leichtgängig gemacht - und nach 3 Jahren sieht es nun wieder genauso, ja fast schlimmer aus. Immer stärker wird auch dieses typische Schleif/Reibgeräusch bei der ersten Fahrt nach ein paar Tagen Standzeit hörbar, was auch selbst nach einigen Autobahnkilometern zu hören ist, wenn gebremst wird.
    Die Beläge laufen leicht in den Führungen, auch der Sattel lässt sich mit der Hand im Träger bewegen.

    Es gibt ja schon einige Beiträge zum Thema vergammelte Hinterachsbremsscheiben. Weil ich nur ca. 10.000km/Jahr fahre, habe ich deshalb versucht öfters mit der Handbremse stark zu bremsen um sie fit zu halten, hat aber nichts geholfen.

    Ist dieses schnelle Vergammeln wirklich normal oder stimmt was mit den Bremskolben nicht (vielleicht fest)? Wie kann ich einfach feststellen ob die Kolben noch gut laufen?
    Auch bekomme ich selbst mit voller Kraft es auf trockener Straße nicht hin, mit der Handbremse die Räder zum Blockieren zu bringen.

    Werden solche angerosteten Scheiben vom TÜV bemängelt, auch wenn die Bremswerte stimmen?

    Leider sind gebrauchte Bremsenteile für die UK-E11er selten, haben schon dran gedacht generalüberholte Sättel einzubauen. Was haltet ihr davon?

    Solche Fragen hatten sich selbst nach 20 Jahren bei meinem alten E9 nicht gestellt....
     

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  2. AdMan

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  3. #2 Max T., 07.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.03.2015
    Max T.

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    Hi,
    Hat der e11 ein bremskraftregler?
    Wie alt sind die bremsschläuche?
    Wie alt ist die Bremsflüssigkeit?
    Ist wirklich ALLES gangbar (kolben, sattel-führung)?

    Achso, tüv sieht das überall anders, aber so wie die untere scheibe aussieht bekommst kein tüv mehr. Die obere is grenzwertig.
    Bei uns schauen die eher auf die belagstärke. Könnt also auch sein das dich ein prüfer mit vermerk auf die bremse durchkommen lässt.


    Mfg max
     
  4. #3 plug2000, 07.03.2015
    plug2000

    plug2000 Grünschnabel

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    Ab zum Mechaniker...

    ...würde ich dir raten. So wie das ausschaut stimmt die Bremskraftverteilung nicht an Deinem Auto. Wan wurde die Bremsflüssigkeit das letzte Mal gewechselt? Schleifgeräusche kommen meist, wenn Bremskolben verhockt sind und nach dem Bremsen nicht mehr weit genug rückstellen. Und so wie Deine Bremsscheiben aussehen, wird die Scheibe vom Bremsbelag nur gestreichelt.
    Da würd' ich nicht lönger dran rumschrauben sondern die Bremsanlage mal richtig warten lassen. Ist immerhin Dein Lebensgarant.

    Gruss, Oli
     
  5. #4 nitrosmith0815, 07.03.2015
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    Hast du einen lastabhängigen Bremskraftregler an der Hinterachse?
    Wenn ja schau mal ob der fest ist....
    Ansonsten hat deine Handbremse nur Wirkung auf die Trommelbremse die dort integriert ist? Oder ist das schon nen anderes Modell?
    Also hat deine Aktion mit dem "Freibremsen" nur die Bremsbacken abgenutzt aber nicht die Stelle die du Freibremsen wolltest...
    Fährst du viel leer mit dem Auto oder oft beladen?
    Wenn du beladen fährst ist es definitiv etwas mit der Bremsverteilung...
     
  6. #5 eNDi, 07.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.03.2015
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    Der E11U hat EBD, also elektronische Bremskraftverteilung über das ABS-Modul, oder ABS-Bremskraftverteiler genannt. D.h. keine mechanische Bremskraftverteilung an der Hinterachse.
    Die Handbremse wirkt direkt auf den Bremskolben, also keine integrierte Trommelbremse (hätte ich gern...)

    Bremsflüssigkeit hatte ich vor einem kanppen Jahr wechseln lasen. Bremsschläuche sind noch original, also 15 Jahre alt. Haben aber keine Risse oder Blasen.

    Sattelführung und Bremsklotzführung sind leichtgängig - wie kann man den Kolben prüfen?

    Wie kann man die Bremskraftverteilung prüfen? Mit Manometer an den Bremsen?

    Mein Mechaniker meinte dass die Scheiben noch gehen, Hauptsache die Bremswerte stimmen - und bremsen tun sie schon noch. Für mich sieht es aber auch nicht besonders vertrauenserweckend aus. Lösen tut die Bremse sich wohl auch, da die Räder sich leicht drehen lassen.

    Hauptsächlich fahre ich leer rum, also 1 bis 2 Personen. Mich wundert, dass meine ganzen Handbremsaktionen (die ich seit dem Scheibenwechsel mache) trotzdem das Ansetzen von hartnäckigem Rost nicht verhindert haben.
    Ich denke es ist schon mehr als Streicheln, der Belag hat sich an der blankeren Stelle ja schon etwas eingearbeitet :)
     
  7. #6 corollae11blacktop, 07.03.2015
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    Du fährst wenig Kilometer Pro Jahr und warscheinlich ziemlich Bremsenschonend. Hast du im Winter Alu's drauf?
    Das Thema mit dem Bremskolben interessiert mich auch wenn jemand dazu Stellung nimmt.
     
  8. eNDi

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    Das stimmt, ich versuche möglichst wenig die Bremse zu nutzen und vermeide (unnötig) scharfes Bremsen.
    Im Winter fahre ich mit Stahlfelgen und Radkäppchen, und eigentlich auch nicht in Gegenden, wo viel gelaugt wird.

    Ich habe hier einen Vorderachsbremssattel mit offenem Bremsschlauch. Bei dem kann man ohne besonders viel Kraft mit einem Bremsenrücksteller den Kolben reindrücken. Kann man das als Vergleich nehmen für einen eingebauten Bremssattel oder ist da Gegendruck von der ganzen Bremshydraulik drauf?

    Wenn ich mich richtig erinnere, war mir bei dem Scheibenwechsel aufgefallen, dass der Bremskolben sich nur sehr schwer reindrehen lassen hat, also zumindest das Drehen war sehr schwer.
     
  9. #8 Max T., 07.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.03.2015
    Max T.

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    Deine schläuche sind 15 jahre alt. Die können von außen wie neu aussehen, aber im inneren sieht anders aus.
    Kann sein das sich ein 'pfropf' gebildet hat, der die bremsflüssigkeit nicht durchlässt.

    Bremskolben:
    Er wird mithilfe vom bremskolbenrücksteller zurückgedrückt. Geht dies schwer oder gar nicht, ist entweder der kolben fest, oder die schläuche kaputt.
    Falls er fest ist, kann man versuchen ihn gangbar zu machen. Dazu wird die staubmanschette mit nem schraubendreher gelöst. Jetzt sieht man den kolben - ist dann meist verrostet. Den rost mit nem FEINEN schleifpapier wegschleifen und dann mit ballistol schmieren.
    Mehrmaliges herausdrücken und wieder reindrücken, in verbindung mit schmirgeln und schmieren kann den kolben wieder gangbar machen.

    Hoff das hab ich verständlich am handy erklärt :D


    Gruß max
     
  10. #9 eNDi, 07.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.03.2015
    eNDi

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    Danke für die Tips, das werde ich mir mal genauer ansehen. Ich wusste nicht dass man die Staubmanschette ohne Ausbau des Kolbens runtermachen kann. Ich denke da sollte ich vor dem Abnehmen alles schön sauber machen, damit nichts reinfällt, oder? Was nimmt man da gegen Staub und Dreck? Druckluft, Wasser, Bremsenreiniger?
    Zumindest sieht man dann mal ob die Manschette noch in Ordnung ist und ob schon Rost reingewandert ist. Wenn ja, würde ich gleich neue Teile besorgen, zu den neuen Scheiben...
    Was haltet ihr von diesen generalüberholten Teilen, die man als Austauschteil bekommt?

    So eine Verstopfung müsste sich dann in den Bremswerten bemerkbar machen, oder?
     
  11. Max T.

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    Die staubmanschette wird nicht ganz abgenommen, nur 'angehoben' bzw 'zurückgeschoben'

    Aber ersetzen ist natürlich viel besser, so denk nicht jeder :)

    Gibt auch reperatursätze sprich kolben, dichtmanschette und staubmanschette. Solang man druckluft hat oder eine fettpresse, ist das kein problem.

    Wenn man schon ersetzt, würd ich gleich neue rein machen, dann ist man auf nummer sicher bevor man sich gebrauchte einbaut.
    Weis zwar nicht was die jetzt kosten, aber sooo teuer sind die bestimmt nicht. Hoffentlich :)

    Gruß max
     
  12. #11 corollae11blacktop, 08.03.2015
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    Zum hereindrehen von den Bremskolben hab ich einfach eine lange Glühkerzennuss geopfert vorne eingeschnitten bis es passt, damit kann man bequem mit der Ratsche den Kolben wieder reindrehn
     
  13. eNDi

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    @Max:
    Meinst Du so: den Kolben etwas rausdrücken und dann die Manschette zurückschieben, um den Bereich hinter der Manschettennut begutachten zu können?
    Austausch ist mir nur in den Sinn gekommen, weils mal ein Angebot für 50 Euro für generalüberholte Sättel gab. Das würde sich mit Arbeit und Reparatursatz rechnen und weil ich selbst nicht die Möglichkeiten dazu habe (Druckluft, Entlüften, ...), würde ich das der Werkstatt überlassen. Jetzt liegt der Preis bei 75 Euro für "Neue" aber man muss trotzdem den alten hinschicken...
    Wenns es sich um ein überholtes Original handelt, ist der bestimmt auch nicht schlechter als wenn man meinen alten mit einem Reparatursatz wieder fit macht. Und ein "altes" Original ist vielleicht besser als ein nachgemachtes Neuteil?
    Original kostet wohl neu ca. 600 Euro/Stück...
    Ansonsten bin ich eher fürs (richtige) Reparieren, soll ja schon alles Original bleiben :)

    Zum Reindrehen habe mir ich dieses Bremskolbenrückstellwerkzeug zugelegt, aber selbst damit ging der Kolben schwer zu drehen.
    In den Werkstatthandbüchern wird dazu ein SST benutzt, welches aber so aussieht, als ob nur der Kolben damit gedreht wird, aber keine Kraftwirkung erzeugt, um den Kolben hinenzuschieben.
    Wird der Kolben durch den Druck hingeschoben, den man auf das Werkzeug aufbringt um es an den Kolben zu pressen oder schraubt der sich dabei von selbst rein?
     
  14. Max T.

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    Oh er hat einen kolben zum drehen, wusst ich nicht :D
    Der wird eigentlich nur reingedreht, das stimmt. Wir haben den rücksteller mit druckluft.

    Die manschette nur anheben. Bei den drehbaren kolben geht das leider deutlich schlechter als bei normalen kolben.

    Gruß max
     
  15. eNDi

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    Weil so schönes Wetter ist habe ich mir die linke Seite angeschaut, die ja auf den ersten Fotos schlimmer aussah, und habe nochmal Fotos gemacht. Das Auto stand jetzt ca. eine Woche und ich habe die Handbremse nur kurz auf dem Parkplatz mal betätigt.
    Das Rad ließ sich schonmal ohne besonderen Widerstand drehen.
    Die Führungsstifte und Bremsklötze sind gängig wie gehabt, auch der Bremskolben bewegt sich problemlos, wenn man mit der Hand den Handbremshebel am Bremssattel betätigt, und zieht sich auch wieder zurück. An der Manschette habe ich keine Beschädigungen gefunden und der Rand sieht auch gut aus.
    Dass sich der Kolben nur schwer drehen lässt tritt wohl nur auf wenn ich mit dem Werkzeug gleichzeitig auch Druck auf den Kolben ausübe. Wenn ich ihn nur drehe, so wie ihr es macht, gehts zwar auch nicht von selbst, aber es ist wohl nur der Widerstand der Bremskolbendichtung zu spüren.
     

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  16. #15 corollae11blacktop, 08.03.2015
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    So dramatisch sieht das noch gar nicht aus, einmal gut geschmirgelt und weiter würd ich sagen
     
  17. #16 SchiffiG6R, 08.03.2015
    SchiffiG6R

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    Von welchem Hersteller sind denn die Bremsscheiben?
     
  18. eNDi

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    So schlimm wie beim letzten mal sehen sie wirklich nicht mehr aus, aber die Geräusche sind trotzdem da. Ein paar Kilometer vorm TÜV werde ich sie wohl nochmal abbremsen und evtl. abschmirgeln.

    Die Scheiben sind von Zimmermann (590.2588.00), Beläge von TRW (GDB3334). Gibts welche die vielleicht etwas weniger rosten?
     
  19. Max T.

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    Gibt nur noch beschichtete, die deutlich länger nicht rosten. Allerdings auf der bremsfläche nicht :)
    Gibts auch von zimmermann.

    Gruß max
     
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    Die hatte ich sogar mit Ofenlack lackiert :) Aber nur auf der Außenseite (bis auf den benutzen Teil der Reibfläche und der Felgenauflagefläche). Den Unterschied erkennt man noch: von Scheibenrand und Innenseite bröckelt der Rost...
    Mich wundert warum der äußerste Zentimeter anders abgenutzt ist.
    Wir bekommt man den Rost da ab besten runter? Drahtbürstenaufsatz für die Bohrmaschine, Dreiecksschleifer oder von Hand mit Sandpapier?
    Ich denke wenn ich nur Freibremse entsteht nur wieder eine Ungleichmäßigigkeit am Bremsklotz?
     
  22. #20 corollae11blacktop, 09.03.2015
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    Bohrmaschiene mit Drahtbürste
     
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