Brauch Vielfahrerauto

Dieses Thema im Forum "Alternative Antriebe" wurde erstellt von xtra-long, 23.01.2013.

  1. #1 xtra-long, 23.01.2013
    xtra-long

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    Hallo. Ich werde mich vielleicht beruflich verändern. Dann brauche ich ein weiteres Auto. Es werden ca. 50.000 km im Jahr sein. Was würdet ihr mir raten? Auf einmal bezahlen wird wohl nicht gehen, also finanzieren... oder leasing. Dachte auch an Gas. Ich denke, ich muss dann auch alle 3 Jahre ein neues Auto haben. Es soll nicht viel mehr als 10.000€ kosten. Ist das realistisch?
     
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  3. #2 Schöni, 23.01.2013
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    Mit Gas usw. kann ich dir nichts raten.
    Ich würde an deiner Stelle gegebenenfalls einen Avensis D-cat in Betracht ziehen, für 10.000 Euro einen T25 vom Toyotahändler.
    Man ist auf der Autobahn stets sehr souverän und entspannt unterwegs. Welches Reisetempo strebst du auf der Autobahn an?
    Ich habe gelesen, dass zu hohe Drehzahlen einem Erdgasfahrzeug nur schaden, weil dann die Verbrennungstemperatur auf Dauer zu hoch ist. Und die meisten Benziner aus dem Hause Toyota drehen auf der Autobahn eben sehr hoch.
     
  4. #3 xtra-long, 23.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2013
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    Was ist ein T25? Ich bin eigentlich ein Vernünftiger Fahrer. Auf unserer Landstrasse sind es so 110 - 130 (bei 120) und Autobahn ich denke mal sparend bei ca. 130 - 150. Problem ist, dass ich im Verkehr fahre und oft wohl auch mal im Stau stehe. Das ist vorprogrammiert an der Schiersteiner Brücke :-(
     
  5. #4 Schöni, 23.01.2013
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  6. #5 xtra-long, 23.01.2013
    xtra-long

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    Preislich spielen die aber in ner ganz anderen Liga, oder?
     
  7. jazzy

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    Hi!

    Ich stand vor kurzem (vor drei Wochen) vor genau dem gleichen Problem. Auch wenn ich gerade mit meinem Avensis massive Probleme habe, kann ich Dir das Auto wirklich empfehlen. Es fährt sich auf der Strecke super und ist vom Verbrauch her mit einem Passat o.ä. vergleichbar (bei mir ca. 5,5 Liter Diesel beim 126 PS D-4D mit 6 Gängen). Vorsichtig wäre ich nur mit dem großen Diesel, der soll wohl vermehrt Probleme haben.
    Ich hatte auch einen Prius überlegt, aber bei den Kilometern und Langstrecke scheint mir das nur wenig Sinn zu machen - zumal die Fahrzeuge noch relativ teuer sind, wenn man einen 5-6 Jahre altes Fahrzeug sucht.

    Cheers
    jazzy
     
  8. #7 xtra-long, 23.01.2013
    xtra-long

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    Wo liegt der denn so preislich? Komme ich da mit meinem Budget hin? Ich muss mir ja auch in gewissen Abständen dann ein neues holen....
     
  9. #8 jazzy, 23.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2013
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    mit 10k solltest Du locker hinkommen, ich habe für meinen mit etwas über 90.000 km (EZ 12/2006) 8.900 beim Händler gezahlt. Und Händler würde ich aufgrund der doch immer mal wieder auftretenden Probleme empfehlen. :)
     
  10. #9 xtra-long, 23.01.2013
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    Freue mich ein wenig schon ;-) Hoffentlich hat mein Händler dann auch was vernünftiges da, wenn es dann mal soweit ist.
     
  11. #10 Urlauber51, 23.01.2013
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    Diese Probleme treten aber häufiger bei Flüssiggas (LPG = Liquified Petroleum Gas) auf, weil dieses relativ langsam verbrennt. Das bewirkt, dass bei hohen Drehzahlen noch brennendes Gemisch an den Auslassventilen vorbei geht. Dass diese dann irgendwann abbrennen ist nicht verwunderlich. Die etwas höhere Verbrennungs- und Abgastemperatur sind da oftmals weniger kritisch als der verzögerte Verbrennungsvorgang.

    Dagegen steht Erdgas (CNG = Compressed Natural Gas) als wenig verbreiterter Außenseiter als schnell brennender Kraftstoff. Auch hier treten etwas höhere Verbrennungs- und Abgastemperaturen auf, aber es verbrennt eher schneller als Benzin und kommt auch bei sehr hohen Drehzahl nicht im brennenden Zustand an den Ventilen vorbei. Die Gasmotoren von Opel sind sogar ausgesprochen drehfreudig, denen machen hohe Drehzahlen wenig. Da kommt es vermehrt zu defekten Lambdasonden, die Motoren an sich sind aber relativ standfest. Die Erdgasmotoren halten sogar bei Fiat halbwegs.
    Dabei ist das Problem eher die sehr niedrige Dichte des Gases, was enormen Aufwand bei den Tanks bedeutet. CNG wird bei über 200bar gespeichert, die Tanks müssen sehr dickwandig sein und benötigen viel Platz. Desweiteren sind die Magnetventile der Tanks öfters ein Ärgernis. So eine Umrüstung ist etwa doppelt so teuer wie eine Flüssiggasumrüstung. Daher macht es bei Erdgas im Regelfall nur Sinn, ein serienmäßiges Gasauto zu kaufen.

    Gruß Martin

    PS: In unserer Familie fahren schon seit über 10 Jahren Erdgasautos, anfangs ein umgerüsteter Polo Variant und seit der Abwrackprämie ein Opel Combo CNG.

    Gruß Martin
     
  12. #11 xtra-long, 23.01.2013
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    ok und danke. Ist das nun ein Pro Gas von deiner Seite für Vielfahrer?
     
  13. #12 Urlauber51, 23.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2013
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    Wenn Gas, dann Erdgas. Aber um da was halbwegs Vernünftiges zu haben, kannst du nach Opel Zafira, Passat, Touran oder Mercedes E-Klasse gucken.

    Ich persönlich würde eher einen Toyota mit konventionellem Antrieb nehmen. Mercedes ist schlicht zu teuer und VW sowie Opel haben öfters mal Probleme. Und wenn es "nur" ausgeschlagene Achsgelenke sind.

    Am Vernünftigsten wäre meiner Meinung nach ein Avensis T25 Facelift (ab Mitte 2006), entweder den 1,8 VVTi oder den 2,0 Diesel. Der 2,2 Diesel ist zu anfällig, der 2,0 D4D macht nicht mehr Probleme, als andere moderne Diesel anderer Hersteller. Du kannst damit lange Zeit sehr günstig fahren, hast aber ein gewisses Restrisiko, dass irgendetwas teures kaputt geht, das es beim Benziner schlichtweg nicht gibt. Stichworte: Saughubsteuerventile, Dieselpartikelfilter, Zweimassenschwungrad, Turbolader.
    Das sind alles Dinge, die der Benziner nicht hat, kaputt gehen können und teuer zu reparieren sind.

    Als Beispiel: Mein Vater hat 2001 eine Avensis T22 (also erste Generation des Avensis) als 1,6 Liter Benziner gekauft. Vielleicht nicht gerade sinnvoll und rein vom Verbrauch etwas teurer als der Diesel.
    Aber: Null Probleme mit dem Antrieb, erste größere Reparatur war eine neue Kupplung bei 297tkm. Das war aber auch das einzige, was dem Antriebsstrang je gefehlt hat. Das Auto wurde mit 386tkm im Frühjahr 2011 verkauft, war voll fahrbereit und brachte noch 1800€. Angenommen der Diesel wäre nur ein einziges Mal mehr wegen etwas größerem in der Werkstatt gewesen (Zweimassenschwungrad, Turbolader), wäre sein Verbrauchsvorteil dahin gewesen. Ganz zu schweigen vom Traktor-Sound ;-)

    Wie gesagt, wenn alles gut geht, fährst du mit dem Diesel billiger. Ich persönlich bin kein Freund der Stinker und bin nicht bereit, das Risiko einer teuren Reparatur einzugehen. Auch wenn der 2,0 D4D zugegebenermaßen recht zuverlässig läuft und im Normalfall nur die Saughubsteuerventile den Geist aufgeben.

    Gruß Martin

    PS: Da bin ich ja gar nicht weiter darauf eingegangen: Als Autobahnfahrzeug ist der Avensis in der richtigen Größe. Er wird von anderen Verkehrsteilnehmern akzeptiert (mit kleineren Autos wirst du auf der Autobahn häufig geschnitten), steht besser im Wind als ein Van oder SUV und ist ausreichend überschaubar für normale Parkplätze. Die einzige große Macke der Baureihe T25 sind die Xenonscheinwerfer. Dennoch würde ich auf der Autobahn nicht darauf verzichten wollen. Xenon bringt nochmals einige Punkte im Ranking der Autobahnfahrer, weil es im Rückspiegel nach einem "großem, schnellen Auto" aussieht.
     
  14. #13 haunter1982, 23.01.2013
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    So komisch es sich anhört....

    bei 50.000km im Jahr. VAG-Diesel 2.0L 140PS. Ob jetzt golf, passat, Audi skoda oder seat ist dann Geschmackssache... Die Deutschen Hersteller beherrschen den Diesel einfach besser.
    Sowohl bei Verbrauch als auch Fehleranfälligkeit ist der 2.0er VAG den Toyota-Dieseln überlegen.
     
  15. #14 Urlauber51, 23.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2013
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    Und am besten beherrschen ausgerechnet die Franzosen den Diesel. Partikelfilter, Commonrail etc. kam alles bei den Franzosen recht früh und ist mittlerweile ausgereift.
    Nur bringt halt der beste Motor nichts, solange das Auto außenrum nix taugt.
     
  16. #15 xtra-long, 23.01.2013
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    Ok... und wie siehts mit den Inspektionskosten beim Avensis aus?
     
  17. #16 Urlauber51, 23.01.2013
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    Inspektion prinzipiell alle 15tkm oder einmal im Jahr. Meines Wissens bist du bei den kleinen Inspektion bei 150-250€ und bei den Großen zwischen 300 und 400€. Frag aber am besten deinen örtlichen Händler, ich habe den Eindruck dass die Toyotahändler sich nicht ganz einig sind mit den Preisen.
     
  18. #17 haunter1982, 23.01.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.01.2013
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    Ich weiß jetzt auch nicht wo du wohnst und ob du zum Tanken ins Ausland kommst.

    Bei uns (Grenze zu Österreich) ist es inzwischen egal ob Benziner oder Diesel da der Diesel in Österreich gleich viel kostet wie Benzin bzw teilweise sogar 1-2 cent mehr.

    Da rechnet sich das ganze oftmals nicht. Vorallem da der Unterhalt der Diesel doch teurer ist (Steuer, Versicherung) und eben eventuelle Reperaturen an anfälligen Dieselmotoren bzw. dessen Zubehörteile immer teurer kommen egal welcher Hersteller.

    Bei so einer Jahresfahrleistung wäre es schon fast interessant sich über ein Leasing zu informieren, immer so 2-3 Jahre dann hast du eigentlich immer ein Auto mit Garantie. So kannst du ganz entspannt rechnen. Aber dafür hald monatliche Mehrkosten. Aber somit wäre alles sehr einfach kalkulierbar, da ja nichts dazukommt ausser die Wartungen.

    Überschlagsweise fährst du täglich so 110km einfache Strecke also 220km am Tag? Oder ist die Strecke weiter? Eine 100km Strecke kannst du theoretisch auch ohne Rückenschmerzen und krampf im Fuss mit einem Aygo fahren (ich weiß wovon ich rede ich hatte einen...) Günstiger gehts kaum. Verbrauch bei 5-6L steuer um die 30€ im jahr und Versicherung ist auch günstig. Muss man aber mögen sowas :D
     
  19. Cybexx

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    honda jazz mit 90 ps kostet neu mit klima und weiteren gimmicks, incl. 5 jahren garantie und 4 inspektionen ~ 12.000 euro (hauspreise bei vertragshändlern).

    hat gute sitze, ist gut gefedert, bietet reichlich platz, verbraucht so wie du fährst, xtra-long, unter 6l/100km.

    probleme werden mit dem wagen dank garantie und solider honda technik kaum auftreten. bei nem gebrauchten, der schon etliche km runter hat, sind reparaturen sehr viel wahrscheinlicher, zudem zahlste die selber, die inspektionen sowie so.

    wenn der jazz nach drei jahren verkauft wird, bekommst du für den zudem reichlich euro.
     
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  21. #19 haunter1982, 23.01.2013
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    Naja beim Verkauf zählt ja nicht nur das alter sondern auch die KM. und nen Jazz mit 150.000km wird er nach 3 jahren auch nicht mehr für viel Asche losbringen....

    Allerdings denke ich auch das er mit einem kleineren Wagen bei solchen Strecken um die 100km besser beraten ist. Sicher ist ein großes Auto komfortabler fährt sich gefühlt sicherer usw. Allerdings darf man auch nicht vergessen das man immer zusätzliches Gewicht mitschleppt das man nicht braucht und somit mehr Spritverbrauch hat. Auf Autobahnbaustellen dann oft nicht überholen darf, da mit Aussenspiegel breiter als 2m usw....
    Hat also nicht nur Vorteile!
     
  22. #20 xtra-long, 23.01.2013
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    Welchen Jazz meinst du genau? Da gibt es wirklich viele..... Finde nur 3 Jahre Garantie...
     
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