Bordcomputer E10 nachrüsten? Gebraucht? Selbstbau?

Dieses Thema im Forum "Elektrik" wurde erstellt von HeRo11k3, 05.12.2004.

  1. #1 HeRo11k3, 05.12.2004
    HeRo11k3

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    Moin moin,

    da ich sparen muss (wie eigentlich jeder) will ich mein Auto mit einem Spritverbrauch so niedrig wie möglich fahren. Dazu wäre eine Spritverbrauchsanzeige sehr angenehm, wie sie jeder moderne Bordcomputer anbietet.

    Gibt es sowas für den E10, lässt sich das nachrüsten? (4E-FE mit 75PS, Facelift, 1996er Baujahr)

    Oder liegen irgendwo Signale an, aus denen man den aktuellen Spritverbrauch und die aktuelle Geschwindigkeit rausinterpretieren kann? (Mikrocontroller-Erfahrung habe ich, dann könnte ich da was zusammenlöten) Tachosignal wird ja sicherlich irgendwo zu finden sein, oder?

    Und könnte man einen Durchflusssensor in die Spritleitung einbauen? Oder gibt es da irgendwas wie eine Rückflussleitung oder sonstwas, so dass man das an mehreren Stellen machen müsste? Produziert da ein solcher Sensor irgendwelche Nachteile? Macht die Messung überhaupt Sinn oder wird der Sprit erst verzögert aus dem Tank gesaugt?

    Fragen über Fragen, ich freue mich über jede Antwort,

    MfG, HeRo
     
  2. AdMan

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  3. Jevil

    Jevil Lebende Foren Legende

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    Hm, vielleicht aus'm E11 Vorfacelift der Computer.
    Wenn Du das wirklich angehst, halte uns auf dem Laufenden, ich fange auch gerade an, mich näher mit den µ-Controllern zu befassen (PICs)
     
  4. nito

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    ... und bist du das gerät mit einbau wieder draussen hast (finanziell) musst du lange sparsam fahren, kann mir vorstellen, dass das 'ne menge kostet... :]
     
  5. #4 HeRo11k3, 05.12.2004
    HeRo11k3

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    Gutes Argument - aber wenn ich das im Selbstbau mache, dann rechne ich durchaus damit, das nach 10000-20000km wieder drin zu haben... bei 0.5l/100km und 1EUR/l, Tendenz steigend...

    @Jevil: Wird wohl mit AVRs laufen - aber erstmal brauche ich die Eingangsdaten, vorher kann ich nichts rechnen...

    edit: Und ich rechne durchaus damit, das Auto nochmal 100000km zu fahren - oder auch mehr, bis dass der TÜV uns scheidet (oder ein Unfall oder der Nachwuchs - aber letzeres ist in den nächsten 10 Jahren nicht in Sicht)

    MfG, HeRo
     
  6. Jevil

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    Also das Speedsignal ist schon mal ein Rechtecksignal von 0V bis 5V
     
  7. #6 HeRo11k3, 05.12.2004
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    Danke, das klingt gut - und wo zu finden?

    MfG, HeRo
     
  8. seblan

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    So 'ne Verbrauchsanzeige würde mich auch interessieren. Leider hab ich gar keine Ahnung von so 'nem Elektronikkrempel. Wenn Ihr das realisiert bekommt will ich 'ne Anleitung haben :D
     
  9. Jevil

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    Am einfachsten zu finden am Tacho, oder direkt an der ECU
     
  10. #9 HeRo11k3, 05.12.2004
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    Am Tacho - gut, das werde ich schon finden. Danke, danke.

    Ich bin jetzt mit der Spritverbrauchsmessung auch einen knappen Schritt weiter: Conrad hat einen Durchflusssensor im Programm (wenn die Webseite jetzt funktionieren würde, könnte ich euch auch die Artikel-Nummer sagen... irgendwas für 19.95EUR bzw. 16.95EUR ab 3Stück), der mit 10000Imp/l und Benzin-Tauglichkeit (und auch von Größe und Preis her) da ganz gut passen würde. Ich werde mir das Teil morgen mal zur Abholung in Hamburg bestellen, wenn ich da das nächste Mal vorbeikomme, und dann mal schauen, ob ich es da eingebaut bekomme, und was die Kraftstoffpumpe zu dem zusätzlichen Widerstand sagt - und dann hänge ich einfach mal ein Oszilloskop dran und schaue, ob sich was tut *g*

    Fraglich ist immer noch, ob das überhaupt Sinn macht, direkt am Tank den Spritverbrauch zu messen, oder ob die Pumpe nicht eher schubweise den Druck wieder aufbaut...

    Den Nachmittag habe ich damit verbracht, meine Rücksitzbank und die gesamte Verkleidung da drunter auseinanderzunehmen - Spaß pur :] - und an der Benzinpumpe mal zu schauen, was da für Leitungen rumhängen. Dabei sind mehr Fragen als Antworten rausgekommen (wie immer) aber nur eine, die wirklich mit diesem Projekt zu tun hat:

    Mein "So mache ichs mir selbst" ;) spricht nur von einer Benzinleitung an der Kraftstoffpumpe - ich habe dort aber zwei Leitungen, wie folgendes Foto zeigt:
    [​IMG]
    Dabei ist die obere Leitung (im Bild) ab der Schlauchschelle flexibel, die untere Leitung hat noch ein Stück Metallrohr, dann schließt sich eine etwas flexiblere Leitung an (erst unter der Abdeckung) Das Bild ist so aufgenommen, dass oben vorne ist, von oben auf die Öffnung in der Bodengruppe, die sichtbar wird, wenn man Rückbank und Verkleidung ausbaut. Welche Leitung ist nun die Kraftstoffzuleitung (wegen dem Druck tippe ich mal auf die untere) und was macht die andere?

    MfG, HeRo

    edit: Verdammt, eigentlich braucht doch auch die ECU irgendwo die Information, wieviel Sprit fließt, oder? Gibts aber wahrscheinlich nirgendwo gratis...

    edit: Die Conrad-Nummer ist 155374.
     
  11. #10 Nonsens, 05.12.2004
    Nonsens

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    hallo

    untere leitung zum motor
    obere kommt wieder zurück vom motor

    die benzinpumpe pumpt wie doll, die einspritzventile geben die richtige menge sprit in richtung motor, und der rest geht wieder in tank

    wie von dir schon geschrieben bräuchtes du zwei sensoren
    was kommt zum motor?
    und was kommt wieder zum tank zurück
    daraus die differenz .......
    weist ja selbst

    fahr doch einfach spritsparend ohne das dir das ne anzeige vorschreibt :D
    is bestimmt einfacher^^

    cu
     
  12. #11 T(oyota) 18, 11.12.2004
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    Spritverbrauchsanzeige

    Hallo.
    Ich habe mir auch schon oft darüber Gedanken gemacht wie man den Spritverbrauch messen könnte. Eine Idee wäre es die Ansteuerzeiten von den Einspritzdüsen zu messen. Dadurch kann man ausrechnen wie viel Treibstoff in die Brennkammer gelangt ist. Daraus kann man den Verbrauch am Ende ausrechnen. Nur eine Frage gibt es: bleibt der Benzindruck konstant oder ändert er sich? Wenn ja in wie stark? Von welchen Werten könnte er beeinflusst werden. Die Messung der Ansteuerzeiten mit einem Microcontroller wäre nicht schwierig zu realisieren, genauso wie die Geschwindigkeitsmessung. Aus diesen Werten (insofern Benzindruck bleibt konstant) kann man den Benzinverbrauch ausrechnen.
    Die Idee mit dem Durchflusssensor ist nicht schlecht es stellt sich aber die Frage, da es sich um Benzin handelt, ob bestimmte Vorsichtmaßnahmen bezüglich Explosionsschutz u.ä. zu erfüllen sind.
    Was haltet ihr davon?
     
  13. Andre

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    Ich würde auch lieber die Zeit messen, wie lange die Ventile offen sind. Die Sache mit dem Durchflußmesser ist nicht ganz sicher.
     
  14. #13 Schuttgriwler, 11.12.2004
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    Mach mal ein ECO-Fahrtraining, das bringt wirklich was. Oder gehe mal zu Deiner Fahrschule, der Fahrlehrer müßte Dir das zeigen können.
     
  15. #14 T(oyota) 18, 11.12.2004
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    Spritverbrauchsanzeige

    Es geht nicht darum Spritsparender zu fahren sondern den Spritverbrauch zu messen.
     
  16. #15 HeRo11k3, 12.12.2004
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    Moin,

    ja, danke für den Tipp mit den Einspritzdüsen - dann müsste man nur noch etwas rumprobieren, wieviel Sprit bei welcher Öffnungszeit durchfließt - soweit ich das sehe, ist der Druck konstant (gibt ja einen Druckregler, von dem der Rückfluss den überflüssigen Sprit zum Tank zurückführt) aber der Gegendruck im Motorinneren wahrscheinlich nicht.

    Hmm - ob man an solche Daten irgendwie rankommen kann?

    Und natürlich geht es primär darum, wenig Sprit zu verbrauchen - aber auch darum, mal zu sehen, wie sich bestimmte Fahrmanöver auf den Spritverbrauch auswirken (z.B. mal ein Überholmanöver auf der Landstraße oder 140 statt 120 auf der AB) und da ich nicht der einzige bin, der mit meinem Auto fährt, würde ein Eco-Training nur für mich nicht so viel bringen...

    MfG, HeRo
     
  17. #16 Goodzilla, 13.12.2004
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    Ich halte einen Sensor in der Benzin- und Rückflussleitung für am geeignetsten, aber ich würde hochwertige Ware verbauen und nicht das Conrad-Zeugs - nicht nur wegen der Betriebssicherheit sondern auch von der Genauigkeit her. RS und Farnell haben garantiert was passendes. ;)

    Die Auswertung würde ich dann auch nicht von einem AVR machen (zu störanfällig die Dinger) sondern von einem MSP430 von TI. Der hat gleich noch dazu den Vorteil, daß er Dir die Batterie nicht leersaugt wenn das Auto parkt... seine Stromaufnahme im Ruhemodus ist nämlich geringer als die Selbstentladung der Batterie. :]

    Bei der Tacho-Lösung habe ich noch so meine Zweifel. Kann wirklich aus der Geschwindigkeit die gefahrene Stecke berechnen (Geschwindigkeit und Zeit integrieren) oder braucht man da noch eine andere Größe wie einen Sensor an der Achse?

    Ansonsten finde ich das eine nette Idee... - wäre auch was für mich :D
     
  18. #17 T(oyota) 18, 13.12.2004
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    Bist du sicher das sich der Benzindruck nicht ändert? Es führt ein Schlauch vom Benzinregler zum Ansaugkrümmer.
    Die Wegmessung wäre auch kein Problem. Es werden nur die Tachoimpulse zusammenaddiert.
    Um die Durchflussmenge bei bestimmten Ansteuerzeiten zu bestimmen muss man natürlich den Benzindruck und den Querschnitt von der Einspritzdüse wissen. (Technische Angaben vom Hersteller erforderlich)
    Das System könnte man nach mehreren Probefahrten abgleichen.
    (je nach dem wie gut das Programm ist :D)
     
  19. #18 HeRo11k3, 14.12.2004
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    Nö. Weiß es jemand? Kann man das messen? Wer kann es messen? ;-)

    Ich denke auch, die Wegmessung ist das kleinste Problem.

    Oder man muss sozusagen davon ausgehen, dass während der Öffnungszeit die Einspritzmenge/Zeit sich nicht ändert, dann braucht man nur mal die Gesamtzeit über 10l im Tank oder so messen (je mehr, umso genauer natürlich).

    Müsste man ja sowieso... Problem dabei ist wieder, man kriegt keine sauberen Messwerte... ach alles besch***den.

    Vielleicht bestelle ich mir doch noch auf gut Glück die Schaltpläne E10 aus dem www.toyota-literaturshop.de - für zweimal ca. 38EUR gibt es dann wohl alles, was es zum E10 gibt. Aber eigentlich ist es mir das dann schon nicht mehr wert...

    MfG, HeRo

    P.S: AVRs können auch sehr sparsam sein im sleep-Modus - nicht so krass wie die MSPs, sollte aber reichen. Zumal ich das eh mit der Zündung schalten und die Daten im EEPROM speichern würde. Und AVR habe ich gesagt, weil ich die Reihe kenne und ziemlich komplett bei Reichelt kriege, die MSPs werden zwar auch immer mehr, ich hab aber noch nichts damit gebaut und kenne die Teile deswegen noch nicht. Und der Preisvorteil der MSPs schwindet auch langsam aber sicher...

    Und ich schau nochmal bei RS und Farnell - da komme ich nur wahrscheinlich als Privatmensch nicht so schnell ran, während ich bei Conrad einfach im Laden anrufe und sage: "Hey, ich komme in xx Tagen vorbei, habt ihr das dann für mich da?" Da muss ich mir deren Versandbedingungen etc. nochmal durchlesen.

    Noch ein ganz anderes Thema: Betriebssicherheit, bzw. vor allem: Was würde der TÜV dazu sagen? Muss das schon eingetragen werden, ist sowas eintragungsfähig, was würde das nochmal dazu kosten? Versicherungsschutz ist schon ein heikles Thema...
     
  20. AdMan

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  21. Hardy

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    @HeRo11k3
    Ich würde sagen, da hast Du Dir was gewaltiges vorgenommen. Jede Verbrauchsmessung ist natürlich nutzlos, wenn sie total ungenau ist. Du mußt also genügend zuverlässige Meßwerte haben, um wirklich zu wissen, wieviel verbraucht wird. Und da die Mengen sehr gering sind, ist es auch schwer zu messen.
    Ich glaube, ein serienmäßiger Bordcomputer arbeitet mit dem Wissen, wieviel die Düsen einspritzen. Außerdem versteht er sich sicher gut mit der ECU. :D

    Da kannst Du eher mal einen Wagen mit BC ausleihen und damit etwas fahren. Da merkst Du dann auch, daß der Verbrauch auf 100 km irgendwie immer geringer wird, je langsamer zu fährst. Diese Meßwerte haben eh einen sehr eingeschränkten Informationsgehalt, weil sie zwar die Wegstrecke berücksichtigen, aber nicht die Zeit. D.h. wenn Du schnell auf 100 km/h beschleunigst, zeigt er z.B. 30 Liter/100 km an. Das schreckt so ab, daß man dann lieber seeehr sachte auf 100 beschleunigt. Dann zeigt er vielleicht nur 10 Liter/100 km an. Aber jetzt bedenke, daß dieser sachte Beschleunigungsvorgang vielleicht dreimal so lange dauert. ;)
     
  22. #20 HeRo11k3, 14.12.2004
    HeRo11k3

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    Ich bin ja der Meinung, die ECU weiß auch (ungefähr) wieviel Sprit verbraucht wird - leider wird sie es mir nicht sagen...

    Aus eben diesem Grund wäre ein eigener BC sehr sehr schön - da könnte man dann noch so Spielereien einbauen wie einfach nur die absolute Menge messen, dann könnte ich das vor einer Fahrt nullen, nach der Fahrt den Wert merken und wieder nullen (oder irgendwo speichern) und wenn dann mein Mitbewohner auf derselben Strecke plötzlich 1l mehr braucht, ihn mal zur Rede stellen... bzw. eben schauen, wieviel es z.B. bringt, wenn ich statt 110 nur 80 fahre auf den 2km Landstraße (wo die meisten eh nur 70 fahren, aber zum Glück jetzt außerhalb der Saison kaum Verkehr ist)

    Naja, mal schauen. Irgendwann hab ich ja wieder zuviel Zeit, dann teste ich das mal mit dem Oszilloskop, was da an den Ventilen für ein Signal anliegt und wie es aussieht. Und die Recherche werde ich dann mal auf den englischsprachigen Raum ausdehnen, wo ja sicherlich mehr Rollas rumfahren als in .de...

    Wobei ich eigentlich zu dem Schluss gekommen bin, dass der Kraftstoffdruck nicht konstant sein kann. Gedankenexperiment: Leerlaufdrehzahl, Vollgas. Dann sind die Ventile während der maximal möglichen Zeit geöffnet. Nun geht die Drehzahl hoch - die einzelnen Öffnunngszeiten verkürzen sich, es werden aber mehr, so dass die gesamte Öffnungszeit pro Sekunde gleich bleibt. Wenn jetzt der Druck konstant wäre, würde ja der Spritverbrauch sich auch nicht ändern... irgendwie kann das nicht passen, fürchte ich.

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