Berichte NAVC 2011

Dieses Thema im Forum "Berichte" wurde erstellt von StarletEvo2, 02.05.2011.

  1. #1 StarletEvo2, 02.05.2011
    Zuletzt bearbeitet: 02.05.2011
    StarletEvo2

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    10.4 Slalom MSF Tiefenbach
    Ist zwar schon ein paar Tage her - kam aber nicht vorher dazu.
    Als ich letzte Woche mit dem ersten Sonnenstrahl aus dem Winterschlaf erwachte, war es Zeit sich umzuschauen was nach dem letzten Rennen in Bollenbach alles passiert war. Zum Einen die Deutschemeisterschaftsehrung in Suhl,zwischen den Jahren der Kurzausflug um eine 5,37 AE Hinterachse zu erstehen, danach die Schulung der Sportkommisare und die Vorbeitung der Hessenehrung an der ich auch beteiligt war.
    Aber am Starlet passierte ...... nichts.
    Der neue Motor macht mal mehr oder weniger Fortschritte, der Block ist fertig und nach dem ich für den Zylinderkopf ca 2 Stunden pro Ventil rumpoliert habe, hätte ich mich schon für einen 2-Takter oder Wankel erwärmen können. Jetzt ist die Ansaugbrücke dran für die wir noch ein paar ideen haben - aber noch keine super Lösung.
    Also erst mal den Hinterachsumbau auf Celica/Ae in Angriff nehmen. Das Differenzial eingebaut, aus dem Lager eine Steckachse geholt, ausgemessen und angepasst - ist ja easy.
    War aber nur eine im Lager SCH..... also einen Adapter bauen für die anderen Steckachsen, das dauert noch an.
    Eine Woche vor Tiefenbach habe ich dann den Starlet aufgeweckt und alle Flüssigkeiten getauscht , der Starlet lief ja in Bollenbach noch ,also die Batterie geladen und ab nach Simmern.
    Morgens um 7.00 Uhr ging es mit neuem Zugfahrzeug ab auf die Autobahn. Nach der Ankunft erst mal Kaffee und ein paar Ausschreibungen für die Hessenmeisterschaft verteilt.
    Aber langsam wurde es Zeit den Starlet auszupacken,also raus aus dem Anhänger und ich rein in den Fahreranzug (da er den ganzen Winter auf einem Bügel hing war er jetzt für Fahrer bis 2m passend nur um den Bauch war er zu eng ?( ) und ab zum Vorstart.
    Da standen schon drei andere Fahrzeuge aus meiner Klasse (die diese Jahr sehr japan-lastig war), denn neben meinem Starlet waren noch zwei Suzuki Swift am Start, davon ein Neuaufbau mit richtig Dampf ,das würde nicht einfach werden.
    Im Training wie immer nicht Alles voll, erst mal schauen, ob alles fest und dicht ist , auch wenn man(n) eigentlich alles kontolliert hat "Mer waah´s es net"
    Zum ersten Lauf war aber alles klar, der Starlet war bereit und ich auch. Nach dem Start drei Tore
    durch die man voll beschleunigen kann, danach eine Gasse die in eine Senke führt in der ein Schweizer lauert - Alles im Dritten voll. Unten ist ein Verkehrskreisel, der als Wende dient - und das Ganze wieder retour. Die letzten Tore vor dem Ziel, im Dritten am Begrenzer "sehr geil". Mit 54.92 sek. war ich nicht mal langsam. Der schnellste Swift mit 52.36 sek. war da etwas flotter (mit 50 PS mehr, wäre alles andere ein Wunder).
    Da ich keine konkreten Zahlen gehört hatte, versuchte ich in dem zweiten Lauf noch etwas gut zu machen. Bei der Konkurrenz war jedes Zehntel hilfreich. Bis auf die Wende, aus der ich mit zuwenig Drehzahl herauskam - fast perfekt, aber hat das gereicht? Für einen Platz unter den ersten Fünf JA, aber sonst? Also den Starlet ins Parc Ferme und zu meinem Bekannten, der faselte etwas vom zweiten Platz, rüber zur Zeitnahme und wirklich, mit 54.76 sek. - zweiter Platz! Es hätte sogar zum zweiten Platz in der Zweiliterklasse gereicht. Danach erstmal eine "Rennwurst" (Sch..... auf den zu kleinen Anzug) und ab zur Siegerehrung. Danach den Starlet verladen und ab nach Hause. Beim nächsten Slalom in Wasgau hatte der Starlet Pause (w/Urlaub) aber dann geht es schon zum ersten Berg nach Grenderich zum MSC Idarwald am 28./29. Mai 2011. Dreitausend Meter Wahnsinn in Tüten!
    Ps Wenigstens hat die Honda Monkey dank jetzt 125 ccm mehr leistung geht doch was vorwärts.
     
  2. AdMan

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  3. #2 EckigesAuge, 02.05.2011
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    Glückwunsch! Dann hat das viele Schleifen doch was gebracht. :D Hast du den Wagen schon auf dem Prüfstand gehabt nach den Mods?
     
  4. #3 StarletEvo2, 03.05.2011
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    Ne der Motor ist immer noch bei Bernd ob der dieses Jahr noch brüllt ist zu hoffen erst mal Getriebe und Achse den der Motorumbau wird aufwändig (Auspuff ,Einspritzung modi an blech im Motorraum)
     
  5. #4 StarletEvo2, 04.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2011
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    28. und 29.5.2011 - Bergslalom MSC Idarwald
    Hallo - nach dem ersten Lauf in Tiefenbach war ja erstmal Pause,durch meinen Urlaub, in dem ich mit geeignetem Gerät die Berge in Südtirol unsicher gemacht habe (natürlich nur zu Trainingszwecken). Die Vorbereitungen auf den Lauf in Idarwald waren mehr kosmetischer Natur (den Starlet und das Womo geputzt) und die normale Durchsicht. Freitag nach dem Broterwerb ging es gleich auf die Autobahn - leider konnte ich da den Verbrauch des Chevy in Betriebsstunden statt Liter auf 100 km messen. Aber igendwann sagte das Navi "Ziel erreicht" - das Womo hergerichtet und den Grill aufgebaut, die Monkey runter vom Hänger und ab zur Streckenbeschau. Da ich letztes Jahr bei dem Lauf im Urlaub war, waren die 500 m mehr eine Herausforderung, denn die hatten es in sich. Also die ganzen 3000 m sich genau angesehen - durch die vielen Kurven, konnte sich der Veranstalter massig Pylonen sparen. Dank jetzt 125 ccm konnte ich dem Affen richtig Zucker geben. Nach dreimal Abfahren war ich dann unterhopft, also Grill an und Abhilfe schaffen. Während des Essens kam der Fahrtleiter vorbei, um uns zu unterrichten, dass dieses Jahr der Saboteur wieder da wäre (vor zwei Jahren war der Irre auch schonmal da). Letztes Jahr wurde der Lauf um eine Woche verlegt - da hatte er anscheinend was vor (mit Bäumen kuscheln, oder Etwas in der Art). Aber dieses Jahr dann das volle Programm - Altöl und Nägel auf der Strecke und aus Steinen eine Mauer auf der Fahrbahn errichtet (allerdings unterhalb der Rennstrecke - dämlich also auch noch).
    Samstag
    Durch die Sicherheitsmaßnahmen fuhr der erste Renner um 10.15 Uhr - das würde ein langer Tag werden. Also nennen und pünktlich zur Technischen Abnahme - dann wurde es zäh! Nach gefühlten einhundert Stunden waren wir endlich dran (Dank 3-lagigem Nomex KEIN Sonnenbrand). Zur Entschuldigung muss man aber auch sagen, es hatte in der HeckMo 12 Starter mit einem Abflug einer Renault Alpin A 110, deren Reste man aufkehren konnte (seufz). Danach die Eigenbauten mit echten Raketen und auch mit einigen Abflügen von schönen Rennern. Aber jetzt waren wir dran, die Reifen waren ohne Heizdecken auf temperatur (der Rest des Autos auch). Ich war nass bis auf die Haut. Bei der Runterführung zum Start fand ich auf einmal Kurven, die abends noch gar nicht da waren - also los geht´s. Die 500 m mehr waren echt genial, nach dem Start ging es bis in den vierten Gang volles Rohr. Leider scheint der Frontflügel zu gross geraten zu sein. Der Starlet lenkt bei hohen Geschwindigkeiten super ein, leider kommt jetzt das Heck - nicht witzig auf einer 6 m breiten Strasse. Beim Anbremsen zur "Bratwurstkurve" hatte ich im ersten Wertungslauf etwas Blutdruck als der Starlet mich mit dem Heck überholen wollte. Hatten die Zuschauer wenigstens was zum Gucken. Was tun (grübel) - erstmal den Heckspoiler ganz" hochgestellt - dann wurde es besser und mit 1.55,08 sek. war ich 1 Sekunde schneller. Passt! Mit der Zeit war ich Siebter von Zehn. Bei 2 Liter wäre ich 23 von 43 geworden.
    Der Starlet hatte die 3 Läufe gut überstanden. Trotz Wasser- und Öltemperaturen über die sich bei Toyota keiner Gedanken gemacht hat. Ab ins Parc Ferme und was trinken. Guter Plan! Bei der Einfahrt bin ich mit dem Kat hängen geblieben, der Starlet war auf einmal richtig laut, denn nach dem Fächerkrümmer war nur noch Landschaft.
    Na super! Mit der Vorderachse rauf auf den Hänger, und eine Art Hebebühne gebaut - und gebastelt (natürlich mit Abstützung). Alles glühend heiss und ölig, denn die Ventildeckeldichtung hatte sich auch herausgedrückt. Das rostet nichts mehr - Alles konserviert. Nach einer Stunde war ich fertig.
    Um 21.50 Uhr kam der letzte Bolide ins Parc Ferme. Siegerehrung war dann um 23.30 Uhr. Einige Fahrer aus den anderen Klassen, die meinen Stunt in der Bratwurstkurve gesehen hatten unterstellen mir jetzt eine gewisse sadistische Ader gegenüber dem Starlet (sah von innen ganz normal aus). Am Schluss waren es 115 Starter, die auf der Strecke waren.
    Sonntag
    In der Nacht hatte man (n) fast den Saboteur erwischt. Nachdem die 4 Kilometer Kabel für die Zeitnahme und die Lautsprecher wieder verlegt waren ( war wohl einfacher, als Alles auf Sabotage zu überpüfen), ging es los.
    Ich wieder pünktlich zum Vorstart - aber denkste! Da ab diesem Jahr der Heckmo-Cup und die "Eigenbauten" zwischen der Serie und den Verbeserten fahren, gab es auf einmal viele "Eigenbauten". Also Renner bis zum Horizont. Aber irgendwann ging es dann doch los und aufgrund der Erfahrungen vom Samstag, konnte ich mich leider nicht steigern. Die Anderen leider doch. Mit 1.55.28sek war ich 6 von 8 Diesmal aber ohne Bastelei am Auspuff auf dem Hänger. Dafür muss ich vor dem nächsten Lauf am Vatertag am 2.6.2011 das Getriebe nachschauen. Ja, ja die Schaltklauen. Bis Alles wieder zu Hause verstaut war, hatten wir 22.00 Uhr und ich war fertig mit den Nerven. Aber am 2.6. geht es schon wieder nach Tholey ins Saarland - ein Vatertagsausflug ohne Bier und Bollerwagen.
    PS: Videos gibt es unter Youtube unter Bergslalom Idarwald 2010 oder Bergrennen Grenderich 2011
     
  6. #5 StarletEvo2, 12.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2011
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    2.6. 2011 - Slalom MSC Hasborn
    Hallo - nach dem Bergrennen des MSC Idarwald waren es nur ein paar Tage Zeit bis es nach Tholey gehen sollte. Also den Starlet hochgebockt und dem Mädel unters Kleid geschaut. Beim Fahrwerk war alles o.k., die Sohlen vom Abrieb der 3000-Meter-Strecke in Idarwald befreit - da könnte ein Technik-Check nicht schaden. Alle Schrauben fest, jetzt noch den Grund für die störrischen Gangwechsel gesucht. Den Werkzeugkasten unter den Starlet gewuchtet und die Getriebeölwanne ab (ohne Ablassschraube eine schöne Sauerei - eben OPEL). Auf einmal das "bekannte" Geräusch - Pling! Diesmal nicht die Teile von einer Schaltklaue, sondern von Zweien, schöne Sch...... Also die Gangräder auf Schäden untersucht - keine Beschädigungen, Glück gehabt. Noch zwei Tage bis Hasborn. Motor samt Getriebe raus , oder Risiko und nochmal so gefahren?
    Kurze Denkpause - no risc no fun. Bis das neue Getriebe fertig ist, muss es nochmal so halten. Alles sauber, den Deckel drauf, Öl rein - fertig. Den Motor angeworfen und gelauscht, klappert weniger als vorher (sollte ich sie beser vor dem Einbau abbrechen?). Ist ja schon Mittwoch Abend.
    Donnerstag
    Morgens mit meiner Frau gefrühstückt und dann meinen Freund Peter abgeholt. An der Werkstatt war schon Besuch. Tom, ein neuer Fahrer, war mit seinem Matra Morena schon vor der Halle um mit uns nach Hasborn zu zuckeln. Halt - fehlt noch Einer. Kid wollte seinen AE auch an den Start bringen - waren wir also zu Dritt. 210 Kilometer mit Anhänger - sehr gemütlich. Aber die Renner standen ja auf dem Hänger. Startzeit 14.30 Uhr, da hatten wir ja Zeit - im Fahrerlager den Starlet ausgeladen, um an das Werkzeug zu kommen, Tom wollte noch die Spur einstellen (in Idarwald erster Einsatz, erster Abflug, weil nix Bremse).
    Die Monkey abgeladen, damit Kid und ich die Strecke in Augenschein nehmen konnten (war zum Laufen zu weit, zu warm und wir zu faul).
    (Das hätte ich gerne gesehen - Zwei auf einer Monkey, Anm. d. Red.;))(Natürlich abwechselnd ,der Autor)
    Nach der Technischen Abnahme hatte der Starlet Zeit sich in der Sonne zu räkeln. Nach einer halben Stunde ging es los. Reifen rechts (die in der Sonne standen) schön warm - links eher nicht. 0,2 Bar Differenz - also versuchen beim Training alle Reifen auf Temperatur zu bringen. Da wir vom Fahrerlager zum Start über die Strecke fuhren, konnte man schon etwas trainieren.
    Meine Klasse bestand aus sechs Startern, alle mit mehr Leistung als der Starlet - aber da jammere ich schon lange (kenne keinen Fahrer der da nicht jammert).
    Das erste Stück ging ca. 300 Meter in einer langen Kurve bergauf (ohne Pylonen, jedenfalls keine die stören), also bis in den vierten Gang hoch und dann nach einer Kuppe bergab (da allerdings mit richtig vielen Pylonen - sah aus wie eine Autobahnbaustelle) in eine Art Steilkurve - Super. Im Dritten voll durch ebensolche, dann wieder bergauf an den Zuschauern vorbei ins Ziel.
    Im ersten Lauf 47.27 Sek. da waren die Anderen nur eine Sekunde weg - ist machbar. Im zweiten Lauf 47.31 Sek. (das Getriebe) etwas langsamer - aber wo sind die Anderen? Erster Platz 43.23 Sek. - zu weit weg. Die Anderen immer noch eine Sekunde weg, mist. Vierter von Sechs - besser wie nix.
    Erstmal raus aus den Klamotten und zivil angezogen. Ab auf die Monkey und sehen, was Kid so anstellt. Dafür, dass Kid diese Art von Slalom nicht gewohnt ist, war er nicht langsam unterwegs und mit seinem zweiten Platz zufrieden (denke ich). Erstmal angestossen (Vatertag und ich hatte einen Fahrer). Nach den Zweiliter kam dann Tom mit seinem Eigenbau (Kauf). Der Matra hat anstatt dem Originalmotor einen Saab Turbo in der Mitte, der richtig schiebt. Mit den alten Reifen und dem Abflug in Idarwald im Nacken, war seine Platzierung echt o.k. Inzwischen war es schon 18.00 Uhr - Alles verladen und ab auf die Autobahn. Nach über zwei Stunden konnten wir den Starlet endlich in der Halle abladen und aufbocken. Nichts wie nach Hause zum Essen und Duschen. Bis zum nächsten Lauf in Tiefenbach am 18. u. 19.6.2011 soll das neue Getriebe rein.
    Bilder unter www.msc-hasborn.de
     
  7. #6 Redfire, 15.06.2011
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    Hoert sich wieder nach sehr viel Spass und guter Laune an!
     
  8. #7 StarletEvo2, 16.06.2011
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    Da sagst du was war echt Genial viele zuschauer in der Bratwurstkurve geiles Wetter und nach zwei Bier witzig im Kopp (war ja komplett Unterhopft:D) das BESTE seit GESTERN ist das neue Getriebe drin schau mer mal am Wochenende in Tiefenbach am Berg obs funktioniert gr Thomas
     
  9. #8 StarletEvo2, 26.06.2011
    Zuletzt bearbeitet: 30.06.2011
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    18.-19.6 Bergslalom MSF Tiefenbach
    Nach dem Vatertagsausflug nach Tholey stand Tiefenbach an, also den Starlet für den nächsten Einsatz fertig gemacht. Dienstags sprach ich mit Bernd, Freund und Starschrauber der mir mitteilte, dass mein Getriebe endlich das Schaltgabel-Update hat.
    Jetzt wurde ich hektisch, ab in die Halle den Starlet runter von den Böcken und ab in den Anhänger und zu Bernd.
    Mittwoch´s mittag war es soweit, endlich das leidige "Pling"-Geräusch aus der Getriebeölwanne ist Geschichte (Hoffe ich;)). Bei der Probefahrt vor meiner Werkstatt war die Schaltbarkeit schon recht ordendlich.
    Freitag
    Morgend´s in der Werkstatt stellte sich die Frage welche Schuhe für das Mädel,High Heels oder Gummistiefel, die Wetterprognose war ehr schlecht - also Regenreifen, danach alles zusammengesucht was nötig war und im Starlet bzw. Anhänger verstaut. Fast das Womo vergessen! Da muss ja noch Wasser und Bier rein (Diesel nicht vergessen).:D Als meine Frau von der Arbeit kam, war ich (fast) fertig.
    Ab nach Tiefenbach - da standen schon einige Fahrzeuge im Fahrerlager. Mit unseren Clubkollegen eine Art Wagenburg gebaut, den Grill angemacht und die Markise raus - trotzdem nass geworden, schöner Sch.....Mittendrin regnete es aus allen Richtungen, plus der Neuauflage des Filmes "Vom Winde verweht" mit uns in der Hauptrolle, gemütlich ist anders. Nachdem wir mit dem dritten Womo den Windkanal verschlossen hatten ging es mit der nötigen "Schwere" ins Bett.
    Samstag
    Nach dem Nennen erstmal Strecke schauen - durch die Streckenverlängerung auf 2000 Meter, war der Start jetzt direkt am Fahrerlager "spitze". Zum Schauen alles zentral für Fahrer, Helfer und die Zuschauer. Da an dem Wochenende Nennungsschluss für die Hessenmeisterschaft war, habe ich mit kompetenter Hilfe noch Starter geworben. Ich war so im Fieber, als ein Fahrer zu mir kam "Willst Du nicht fahren?" Upps - nichts wie an den Anhänger und den Starlet ausgeladen. Die Sonne schien, also noch Slicks drauf. War Alles in Allem rekordverdächtig.
    Ab zur TA - gerade rechtzeitig, ich hatte bei dem Wind echt nichts gehört. Beim Fahren durchs Fahrerlager flackerte das Licht der Zündungskontrolle. Schnell die Batteriepole auf festen Sitz überprüft - Alles o.k. Beim Vorziehen zum vorstart wurde es nicht besser. Also nochmal raus, Stecker, Sicherungen überprüft - Alles in Ordnung, die nagelneue Batterie? Hm
    Beim Trainingslauf war den "Disko" - die Schaltanzeige blinkte mal bei 4000 und mal bei 7000, das kann je heiter werden. Die Strecke an sich war im neuen Abschnitt ein echter Slalom, genau mein Ding! Im oberen Bereich ohne Leistung eher nicht. Mit 1.24,24 Sek. im ersten Wertungslauf und 1.22,77 Sek. im zweiten Lauf - das hatte ich mir anders vorgestellt. Meine direkten Gegner waren aber nur 0,5 bis 0,7 Sekunden vor mir. Der Erste in meiner Klasse war mit 1.12,54 Sek. aber deutlich weit weg - da brauchte ich schon ein Fernglas. Na gut - Auto o.k., nach dem Parc Ferme ab in den Anhänger. Jetzt wurde es nass - von oben und innen. Nach dem Grillen war dann Siegerehrung und es wurde noch ein Wenig dumm geschwätzt. Und dann ab ins Bett!
    Sonntag
    Das Wetter war noch immer eher mies. Das einig Gute war, dass der Wind, die Strecke vom Regen gleich abtrocknete. Also die Slicks draufgelassen, die Batterie getauscht und zur TA und dann in den Vorstart. Die "Diskobelauchtung" wurde nicht besser (die niedrige Spannung hat die Programmierung teils gelöscht), aber mit jedem Schaltvorgang gewöhnten sich die neuen Schaltgabeln und die restlichen Innereien aneinander - nur ich nicht. Das Schalten muss jetzt präziser von Statten gehen, aber wenn man keine Zeit hat, ist das noch gewöhnungsbedürftig. Durch die Umstellung der Strecke ging im ersten Lauf schon ein 1.19,89 Sek. und im Zweiten eine 1.19,24 Sek. Die Bestzeit in der 1300er war eine 1.11,24 Sek. - was auch die Tagesbestzeit bedeutete (was T€ 11 und ein Nagel im Kopf alles anrichten!:]). Diesmal fehlte mir zum sechsten Platz 0,62 Sek. - wieder Siebter. Da sich das Wetter nicht wirklich besserte, habe ich alles verladen und ab nach Hause, Wunden lecken. Vor der Abfahrt sprach ich noch mit Bernd. Da Fahrerlager und Start nahe beieinander lagen, sah er mich mal aus der Nähe und da reifte die Entscheidung, meinen Motor jetzt schnellstmöglicht fertig zu stellen. Muss wohl vom Qualm ausgesehen haben wie ein Unimog Sport (MB 200D) - die Älteren werden den Trecker wohl noch kennen. Bis zum Rennen in Jura am 16. und 17. Juli wird es wahrscheinlich nicht klappen, da uns der Abgabkrümmer noch beschäftigt. Der Rest der Mechanik ist fast fertig.
     
  10. #9 StarletEvo2, 20.07.2011
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2011
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    Bericht Bergslalom MSC Jura 16. und 17.7.2011
    Hallo! Nach dem Lauf in Tiefenbach habe ich erst mal in die Getriebeölwanne geschaut, ob die neuen und alten Getriebeteile schön brav waren - keine Brocken oder Späne. Brav! ....und die störrischen Gangwechsel bekommen wir auch noch hin .
    Also Freitag Urlaub genommen, den Chevy aufgeweckt und mit Allem beladen was man so braucht. Danach den Starlet gewaschen und in den Anhänger verladen. So gegen Mittag ging es dann los . Nach Geislohe sind es ja nur 280 km - Kaffee trinken und Streckenbesichtigung noch im Hellen, ganz relaxed!
    Auf der rechten Spur so dahin geschnurrt, die Sonne schien und im Navi plapperte Meister Röhrich "Spax mal fest das Gaspedal" - aber denkste, die Autobahn zu, die Stimmung im Keller. In Jura sichert das frühe Kommen die besten "ebenen" Plätze. Die letzten Jahre hatte ich immer eine Ferienwohnung im Zielbereich, die ist jetzt aber vermietet. So standen meine Frau und ich "blöd" auf der Autobahn rum - na ja, eigentlich saßen wir ja bequem. Irgendwann rollte es dann auf der A6, als Röhrich was von rechts ab auf die A7 faselte, ich denke der Mann kennt sich aus, also in Feuchtwangen runter von der A7. Feuchtwangen echt malerisch, schöner Marktplatz in historischem Ambiente mit Kopfsteinpflaster und Brunnen - Super! ....und ich mit dem 14-Meter-Gespann mitten drin, wie auf dem Rosenmontagszug in Köln. Bravo Röhrich - super gemacht! Es folgten 80 km Landstrasse oder Ähnliches - es zog sich wie Kaugummi.
    Kurz vor 18.00 Uhr kam das Fahrerlager in Sicht, leider ohne die erwähnte ebene Stelle, denn da stand schon Einer. Also den Chevy unterbaut, dass uns nicht das Essen vom Tisch rutscht. Dann den Grill an und mit der Monkey die Strecke erkundet. Die Schäden durch den Winter waren minimal (da gibt es inzwischen Strecken, die sind echt übel). Als ich zurück kam, war das Essen fast fertig. Nach einem lustigen Abend ging es dann ins Bett.
    Samstag
    Die Sonne schien - Frühstück draussen, der perfekte Start in den Tag. Apropo Start, der sollte um 12.45 Uhr sein. Den Starlet ausgeladen, die Regenreifen runter, die Slicks drauf und (nach dem Duschen) meinen neuen "Strampelanzug" angezogen. Der Bergslalom kann kommen!
    Der Lauf am Samstag ist immer etwas Besonderes - die Strecke ist kürzer als am Sonntag, aber mit doppelter Pylonenzahl, dadurch dürfen auch Fahrzeuge ohne Käfig starten.
    Für Renner, die durch ihr Fahrwerk leben, wie der Starlet, eher von Vorteil. Nach fast VIER Stunden Verspätung, waren Motor und Reifen schön warm, ohne einen Meter gefahren zu sein.
    Als Erster im Vorstart, war ich auch als Erster im Training unterwegs. Irgendwie hatte ich das Gefühl, da ist eine Pylone zuviel auf der Strecke und habe diese weggeschnickt - aber egal, ist ja nur Training. Im ersten Lauf ging der Starlet ab, wie Schmidt´ s Katze und mit 49,18 Sek. da, wo ich hinwollte (im ersten Drittel des Feldes). Runter zum Start, schnell noch den Reifendruck angepasst und ab zum zweiten Lauf. Der Start eher mau, in der ersten langen Linkskurve zu zögerlich den Dritten eingeworfen, nur 0,02 Sek. gefunden - egal, die Zeit war gegen die NSU und Polos sehenswert.
    Nassgeschwitzt und durstig ins Fahrerlager und erstmal was gegessen. Die Siegerehrung gleich anschliessend sorgte für lange Gesichter. Das Gefühl, dass da Pylonen zuviel sind hatte nicht nur ich. So purzelten mit den Pylonen auch die Zeiten (pro Pylon 5 Sek. drauf) durcheinander. Also mit je 5 Sek. pro Lauf, war ich Vorletzter - ein Grund mehr ein Bier zu trinken (neben dem Durst).
    Spätabens kam dann noch ein Clubkollege ins Fahrerlager - der war morgens bei unserem Telefongespräch noch an der spanisch-französischen Grenze. Das nenne ich Liebe zum Motorsport!
    Sonntag
    Morgens so ein hässliches Geräusch auf dem Dach. Regentropfen, die an mein Fenster klopfen! Gut für die Bauern, schlecht zum Bergslalom fahren, denn Heute geht es richtig vorwärts - längere Strecke, weniger Pylonen und trotz 200 Meter längerer Strecke, war ich 1 Sekunde schneller. So weit war ich aber noch nicht. Das Wetter änderte sich stündlich, etwas Regen, etwas Sonne und viel Wind, der die Strecke abtrocknete - Alles da!
    Am Start fing es an zu Nieseln, also wir nichts wie den Berg rauf - alles warm, alles o.k. Beim ersten Lauf eine 48.44 Sek., da fehlten mir 0,5 Sekunden auf den Nächsten. Grübel - den Flügel eine Stufe runter, die Reifendrücke kontrolliert, und ab! Der Start dank langem ersten Gang, massig Grip und wenig Leistung wieder eher mau, aber der Rest alles volles Programm -in allen Ecken stehen gelassen. In der Zielkurve war dann die Schaltanzeige am Blinken - vierter Gang 7600 U/Min, mehr ging nicht.
    Nur 0,04 Sek. gefunden - hä? Wieder nur 9. von Zehn und jetzt fing es auch noch an zu regnen. Also den Starlet verladen und alles ins Trockene gestellt. Es regnete sich ein und unser Urlaubstag am Altmühlsee schwamm davon.
    Einige Fahrer mit Frontantrieb-Womo´ s schrieben auch schonmal einen Urlaubsantrag - denn da ging nichts mehr. Bei dem Chevy mit seinem Heckantrieb aber kein Problem. Also ab nach Hause - um 22.00 Uhr waren wir dann (nach dem Verstauen sämtlicher "Utensilien") zu Hause - es lebe der Sport!
    Bis zum nächsten Lauf in Waldhessen am 13. und 14. August ist ja noch Zeit.
     
  11. #10 StarletEvo2, 17.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.08.2011
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    Bericht Bergslalom RSG Waldhessen 12. -13. 8.2011
    Hallo - am 12.8.2011 war es wieder soweit, der Bergslalom des RSG Waldhessen in Niederthalhausen stand an. Also den Starlet und den Chevy fit gemacht und den Kunden gesagt "ab Freitag ist Keiner mehr da". Das hatten die aber nicht so ernst genommen. Also erst um 15.00 Uhr von zu Hause weggekommen und an der Stauparty auf der A5 teilgenommen (das reimt sich sogar - Anm. der Redaktion). Egal - kam ja rechtzeitig. Der Grill war schon an und ein Getränk stand bereit - so soll es sein. Schnell noch mit der Monkey die Strecke in Augenschein genommen. War auch nötig, denn der Winter hatte seine Spuren hinterlassen, die durch Pylonen gemildert wurden. Gut für die Fahrwerke, eher schlecht für die Ideallinie - aber ist ja für Alle das Gleiche.
    Beim Grillen wurde dann aus unserer verdorbenen Jugend erzählt ( ja - man(n) wird älter) und wenn ein Abschleppfahrer, ein Trucker, ein Bestatter (mit ihren Frauen) und ich zusammen sitzen, gibt es so einige Stories zu berichten.Nach einigen Bierchen ging es ins Bett.
    Samstag
    Morgens um 6.30 Uhr klingelte das Telefon - ach Du Sch...., wer ist das denn? Der Wecker! Ich wollte (sollte) ja Streckenposten machen. Also schnell ins Bad, einen grossen Kaffee gebraut und was gegessen.Und dann ab (da meine Frau nicht dabei war - alles etwas unorganisiert). Um 8.00 Uhr hatte ich meinen Posten bezogen. Es war nass von oben (vom Regen) und von unten (Waldboden), ich kam mir vor wie ein Pilz in Warnweste. Gut, dass nirgends eine Pylone stand, um die ich mich kümmern musste. Ich hatte mich also nur um die Streckensicherheit und meine eigene Sicherheit zu kümmern (ist manchmal nicht einfach, wenn 1000 kg Rennwagen auf dich zugeflogen kommen).
    Es ging auf 9.00 Uhr zu, so langsam könnte es losgehen, sonst schlage ich Wurzeln. Es ging dann auch los und gleich in der ersten Klasse ein Abflug in die Leitplanke. Der Peugeot 106 sah ohne linkes Vorderrad recht traurig aus.
    Es ging auf der feuchten Fahrbahn mit einigen Drehern weiter. Wenn das bei den Serienfahrzeugen so los geht hoffe ich, dass es bei unseren Verbesserten trocken wird. An meinem Posten ging es mit Slicks - aber weiter oben?? Der Starlet stand mit Regenreifen im Anhänger - also ummontieren (ist noch eine Stunde Zeit). Inzwischen setzte ich Moos an - so feucht war es von unten. Endlich kam die Ablösung - schnell ins Fahrerlager, die Plane vom Anhänger hochgeschlagen und mit Hilfe meiner Clubkollegen die Slicks draufgemacht (das war neue Bestzeit!). Nichts wie zur TK und schon ging es zum Trainingslauf. Als Letzter in der Startaufstellung konnte ich zusehen, wie es jede Minute trockener wurde. Helm und Gurt fest - und ab. Die Strecke war noch feucht, jedenfalls an den Stellen, an denen es besser trocken sein sollte. Die Beschreibung der Strecke schenke ich mir - die kann man sich aber unter www.rsg-waldhessen.de ansehen. Nur soviel - saugeil, Kurven ohne Ende. Nach dem Training hatte ich die Strecke so einigermaßen intus. Also Attacke - mittendrin hatte ich zwei Kurven verwechselt. Da wurde mir ganz warm und kalt, als die Kurve zumachte, statt auf - aber Alles gut gegangen. Bei der Rückführung roch der ganze Starlet nach Öl. Immer wenn er länger über 8.000 drehen muss, wirft er mit dem guten 10W60 rum, als wenn es nichts kosten würde.
    Kaum war ich dran - Strecke zu. Abflug - der Abschlepper raus - Pause. Als der Polo vorbeikam, wurde dem Starlet ganz anders. Wir wurden uns einig - ich lasse ihn ganz. Beim zweiten Lauf passte alles, doch der Starlet schwitzte jetzt echt viel Öl. Auf der Rückführung gab es einen Stop in der Bratwurstkurve. Für die Zuschauer zum Gucken und für uns zum Auffüllen des Flüssigkeitshaushaltes - war total unterhopft.
    Eine schöne Gelegenheit die Renner und die Fahrer aus der Nähe zu sehen - halt Motorsport zum Anfassen. Die Haube runter - upps, alles voller Öl, na gut, dann rostet nix mehr. Im Fahrerlager die Sauerei aufgeputzt, mich umgezogen und wieder auf meinen Posten.
    In der Klasse über mir gab es dann weitere Abflüge - also langweilig wird es da nicht. Um 19.45 Uhr endlich fertig - runter ins Fahrerlager, Duschen, den Grill an und was gegessen. Muss ja Morgen fit sein.
    Sonntag
    Um 6.30 Uhr klingelte wieder der Wecker - alles gepackt, einen "Schnellkaffee" und ab zur Strecke. Doch da die Info, es sind heute Morgen genug Streckenposten da. Perfekt - nichts wie zurück, bevor es sich noch Jemand anders überlegt. Im Gegensatz zu Gestern, alles locker. Den Renner fertig gemacht, noch mal im Womo die Keramikabteilung aufgesucht und dabei den Aufruf für die Klasse 9 verpasst, Mist! Jetzt aber zügig zur TK. Das Wetter war das ganze Wochenende nicht der Brüller - aber jetzt fing es leicht an zu nieseln. Sch.... - auf Wet wechseln, dafür war es zu trocken und für Slicks auf der Strecke weiter oben zu nass - na, schaun mer mal.
    Beim Trainingslauf schob der Starlet über alle fünf Räder (sogar über das Lenkrad), was auf der anspruchsvollen Strecke für noch mehr Transpiration als am Vortag sorgte. Aber den Streckenposten und den Zuschauern hat es gefallen (glaub ich jedenfalls). Bei der Rückführung die Frage der Rennleitung - Wet oder Slicks? Alle setzten auf Slicks - also schnell weitermachen, bevor es noch stärker anfängt zu regnen.
    Der erste Lauf war o.k., aber der Zweite hatte es in sich. In dem einen Teil rutschig und zwei Kurven weiter Grip ohne Ende - habe das Beste daraus gemacht. Den Starlet gleich verladen und mich wieder als Streckenposten gemeldet. Der neue Posten war Mist. Ich saß wie eine Gemse im Hang und geregnet hat es auch noch! "Es lebe der Sport"! Beim näheren Betrachten der Strecke, sah ich massig Kampfspuren im Graben vor meinen Füssen. Hoffentlich bekommt da Keiner Probleme, dann hätte ich das Auto auf dem Schoß.
    So nah wie als Streckenposten kommt man sonst nicht an die Strecke heran (wer Interesse hat, die meisten Clubs sind für jede Hilfe dankbar). Nur mit Zusehen, war es ja nicht getan. Durch die widrigen Streckenverhältnisse hiess alle paar Minuten "Strecke zu". Jedesmal runter von meinem "Adlerhorst", versuchen nicht auf den "Appel" zu fallen und die Fahrzeuge angehalten, um sie zurückzuführen.
    Um 19.00 Uhr war "Fertig", nichts wie runter ins Fahrerlager. Alles zusammengepackt und den Regenkombi ausgezogen (das roch aufgrund der Bratkartoffeln mit Knobi vom Vorabend, als hätte ich ein totes Frettchen im Kombi versteckt). Das Navi angeschalte und es war überall Stau! Also habe ich einfach das WE um einen Tag auf einem Stellplatz mit Seeblick verlängert und bin montags entspannt nach Hause gefahren.
    Das nächste Rennen steht schon am 20. und 21.8.2011 vor der Tür. Da geht es freitags nach Queiderbach (bei Kaiserslautern).
     
  12. #11 morscherie, 17.08.2011
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    viel zu lesen.

    mein stift hat mir diese jahr angedroht das ich nächstest jahr bei ihrem slalom in sinsheim teilnehmen muß 8o
     
  13. #12 StarletEvo2, 18.08.2011
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    Hi wenn du so was noch nicht gemacht hast freu dich drauf bin jetzt schon 25 jahre Pylonenschupser und immer noch angefressen von dem Sport (liest man vielleicht in den Berichten) ja die Berichte sind manchmal lang aber gegenüber einem Profifahrer hängt rund um die Rennerei halt viel dran ob die Stunden in der Werkstatt oder das zusammensein im Fahrerlager das sieht der normale Zuschauer ja nicht manche sehen von außen nur "das kann ich Schneller und Besser als die Nasenbohrer" holen dann den ADAC wenn sie einen Platten haben das Leben ist halt keine PS3 :]
     
  14. #13 Redfire, 18.08.2011
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    Ist auch gut so, bei GT5 kostet der Oelwechsel 250 und das Auto waschen 50. :D
     
  15. #14 StarletEvo2, 19.08.2011
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    Hi gibt es auch im Richtigen leben dann sind die Mechanikerinnnen aus dem Playboy:D
     
  16. #15 morscherie, 19.08.2011
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    kann ich mir gut vorstellen :D
     
  17. #16 Redfire, 19.08.2011
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    Ich glaube ich komme mir mal die Lounge in deiner Halle anschaun... ?(:D8)
     
  18. AdMan

    Schau dir mal denpassenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  19. #17 StarletEvo2, 23.08.2011
    Zuletzt bearbeitet: 24.08.2011
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    Bericht Queidersbach - 20. u. 21.8.2011
    Zwischen Bebra und Queidersbach war eine echt kurze Woche. Dass ich montags erst nach Hause gefahren bin, war im Nachhinein eine gute Idee. Auf der Strecke nach Frankfurt gab es am Sonntag einen schweren Unfall, bei dem ein Starter, den ich noch Stunden vorher auf der Strecke gesehen habe, mitsamt Anhänger und Zugfahrzeug von einem Ferrari von der Autobahn geräumt wurde . Auf Bildern lag der Hänger auf dem Renner - das braucht Keiner. Hatte aber mehr Style (hätte ja auch ein KIA sein können):D.
    Montags habe ich dann erstmal alles abgedampft - der Chevy wie der Rest sah aus wie ein Erdferkel, alles voller Schlambes. Der Starlet hatte auch etwas von einem Rallye-Auto. Beim Starlet musste der Ölauffangbehälter noch geändert werden, da er in letzter Zeit zum Sabbern neigt. Freitags Mittag ging es dann mit meiner Frau nach Queidersbach - diesmal (fast) ohne Stau. Im Fahrerlager war schon echt viel los, mit drei Womos hatten wir eine kleine Wagenburg gebaut - mit Blick auf einen "Großteil" der Strecke. Wie Kino - nur im Freien.
    Apropos Strecke - die war an den wichtigen Stellen mit neuem Belag ausgestattet worden (es geschehen noch Wunder in Deutschland). In den letzten Jahren hatte die Strecke die Qualität eines Stoppelackers, den die Veranstalter mit Pylonen entschärften. Ein wolkenloser Sternenhimmel versprach ein trockenes Rennen.
    Samstag
    Am Samstag strahlend blauer Himmel - Frühstück Draussen, was will man mehr (fahren natürlich). Um 14.00 Uhr Start der Klasse 9 - viel Zeit zum fertig machen. Als wir dann dran waren, hatte es über 30 Grad. Der neue Asphalt schwitzte Öl, der Starlet auch. Mir lief der Schweiß im Helm in die Augen. Im Training erst Mal "slow" - aber oh Wunder, die Bodenwellen vor der ersten Spitzkehre waren weg (da setzte der Starlet letztes Jahr mit den Schubstreben der Hinterachse auf!) Auch der Rest - alles o.k. Im Ziel nach der Luft geschaut und wieder runter.
    Die Strecke ist eigentlich nichts für den Starlet. Ab dem Start geht es nur volles Programm. Eine leichte Links mündet in eine laaaange Rechts, vierter Gang, Gaspedal am Bodenblech, in eine links Spitzkehre, die im zweiten Gang voll geht. Dann durch zwei Links bis in den dritten Gang (die Polos haben da den 4. oder 5. Gang drin), hart in die Bremse, durch die Zielkurve und dann geradeaus bis ins Ziel. Kurze Rede - mit ohne Leistung fährt man da nur gegen sich.
    Der Aushang liess auf sich warten - "Siegerehrung um 20.00 Uhr". Na, da kann man noch ein bisschen Schauen gehen. In der Klasse über 2 Liter gab es dann echt was zu sehen. Ein BMW M3 aus der Drift Challenge prügelte sein Gefährt den Berg hoch - die Schau hoch drei! Dann noch die Gleichmässigkeitsprüfung. So viel Autos - so wenig Zeit. "Siegerehrung um 21.00 Uhr im Zelt". Wir hatten gegrillt und den Flüssigkeitshaushalt wieder aufgefüllt, dass ich nur 5. von Sechs war, war dann auch o.k.
    Sonntag
    Wo war eigentlich die Sonne hin? Der Himmel war so bedeckt, wie meine Zunge. Also Frühstück im Womo. Gegen 12.30 Uhr klarte der Himmel zum Sturm auf. Noch schnell die Wet´ s drauf, solange ich noch trocken bin - "fast" geschafft. Ich war nass bis auf die Haut - es goß wie aus Kübeln und es blitzte (nicht witzig, wenn das Fahrerlager auf einem Hügel liegt). 13.30 Uhr, die Sonne kam raus und die Strecke trocknete, wie mit einem Brennglas bearbeitet, ab. Nur die lange Vollgas-Rechts und die erste Spitzkehre waren noch nass. Also die Slicks drauf - wieder eine Ruck-Zuck-Aktion. Aber mit Hilfe meiner Frau und den Nachbarn ging es ratz fatz. Wieder nass - diesmal von der Arbeit. Die Brühe lief mir in den Anzug, also Brennen würde ich nicht. Nach der TK Helm auf, Anzug zu - wieso schaut mein Bauch raus? Beim neuen Fahreranzug der Reißverschluß kaputt - das fängt ja gut an! Also runter zum Start. Im Training kam ich schön quer um die Spitzkehre, egal - es wurde immer trockener. In der Sonne war es schwül - im Renner war Sauna angesagt. Der Starlet und ich schwitzten um die Wette und fuhren, so schnell es ging, den Berg rauf (ich hätte locker drei Sekunden schneller sein können als Samstag, aber ich musste ja beim Starlet bleiben).
    Der erste Lauf war mit 52.08 eher mau, aber der Zweite mit 50,82 , für die Leistung top. Der Polo mit der Bestzeit hatte eine 45,62 und richtig Leistung. Na gut - Starlet ganz und der Urlaub vor der Tür, alles o.k. Nach der Siegerehrung alles verladen und ab nach Hause. Der Weg raus aus dem Fahrerlager verlangte mir nervlich nochmal alles ab. Die Wege zugeparkt mit "allem möglichen". Mit dem 14-Meter Gespann Slalom fahren - super, vielen Dank dafür! Durch die schwüle Hitze war ich fix und fertig. Das Ausladen des Starlets habe ich erst Montag hinter mich gebracht. Gewaschen und gestreichelt steht er jetzt in der Werkstatt. Jetzt erstmal Urlaub! In Klotten bin ich zwar nicht am Start, aber vielleicht kommt der Ein oder Andere zum Zuschauen. Der letzte Einsatz dieses Jahr ist dann in Bollenbach am 17. und 18. September 2011.
     
  20. #18 StarletEvo2, 26.09.2011
    Zuletzt bearbeitet: 26.09.2011
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    Bollenbach - 17. und 18.9.2011
    Hi - zu dem Bergslalom in Klotten kann ich leider nichts schreiben,denn statt Sonntag in Klotten den Berg hochzuhetzen, nahm ich mit meiner Frau und einer Freundin in Monterey den 17-Miles-Drive unter die Räder (eine der schönsten Strassen der Welt, laut AutoMotor und Sport - Stimmt!). Lange Rede, kurzer Sinn - wir haben es uns in Kalifornien gut gehen lassen.
    Aber jeder Urlaub geht mal zu Ende und so waren wir am Donnerstag im Landeanflug auf Frankfurt - der Countdown für Bollenbach lief. Aus dem Flieger raus, kurz verschnauft und ran an die Arbeit. Das Womo geholt und den Starlet vorbereitet, denn freitags Morgen sollte es nach Wickenrodt gehen. Nochmal campen, grillen und mit den Kollegen Spaß haben. Ja - auch den Starlet nochmal bewegen, bevor es in die Bastel-/Winterpause geht.
    Freitag
    Morgens ging es meiner Frau nicht besonders - ne Erkältung, an Camping war nicht zu denken:[. Schade - aber die Gesundheit geht vor. Also den Starlet fertig gemacht - fahre ich halt mit dem PKW, nicht so schlimm.
    Samstag
    Um 9.00 Uhr ging es mit Unterstützung meines Freundes Peter nach Wickenrodt. Die Parkplatzsuche war mit dem kurzen Gespann nicht so schwierig. Ab zum Nennbüro - war noch eine Stunde bis zu unserer Startzeit um 12.00 Uhr. Die Kollegen waren schon hektisch - Traingslauf um 11.30 Uhr. Upps - jetzt aber schnell! Starlet ausgeladen, Anzug an und fast den Helm im Auto vergessen und ab zur TK.
    Pünktlich am Vorstart fuhr dann der Shuttlebus noch mal runter und an der Zeitnahme wurde auch gefummelt - also doch 12.00 Uhr. Im Training, wie immer, eher slow - die Strecke ist wie jedes Jahr für den Starlet eher Gift.
    Der Start ist flach, dann geht es ab, bis in den vierten Gang auf eine gaaaanz leichte Links. Es folgt eine schärfere Links, die direkt in eine rechte Spitzkehre mündet. Runter in den zweiten Gang, rum ums Eck, eine Links, eine Gerade und schon ist wieder der Vierte drin. Den Bremspunkt für die zweite Spitzkehre sollte man tunlichst treffen, sonst baut man die überschüssige Geschwindigkeit an der Leitplanke ab. Rechts rum, der Erste zu kurz, der Zweite zu lang und zu wenig Leistung um den Starlet hinten rumzuwerfen (da knobel´ ich seit Jahren dran?(). Dann an den Zuschauern vorbei in eine Linkskurve, die zumacht und danach alles voll bis ins Ziel. Dass die Strecke keinen großen Höhenunterschied hat, ist für mich eher gut (wegen der Leistung), dass da aber so wenig Kurven drin sind, ist eher schlecht - egal, ist jedes Jahr dasselbe.
    Kurz gesagt, fast Alles gut erwischt - ein paar kleine Fehler (Schaltung und aus der zweiten Spitzkehre nicht optimal rausgekommen). Alles gut gelaufen, einige Fahrer hatten sich den Tag da schonmal Arbeit für den ganzen Winter aufgeladen.
    Nach dem Parc Ferme den Starlet verladen und ab nach Hause. Ich hatte noch Arbeit und ich war auch echt fertig (der Jetlag). Gut, dass ich gefahren wurde.
    Sonntag
    Heute ging es um 9.00 Uhr alleine los. Unterwegs war es nieselig und geregnet hat es auch. Als ich ankam, wechselten alle auf Wet. Mhhh, in 30 Minuten ging es los. Ich hatte die letzten 40 km Anfahrt keinen Regentropfen gesehen - also Risiko, Slicks! Die Strecke soweit ich sehen konnte, wurde immer trockener. Aber unten vor der ersten Spitzkehre im Wald? Na, mal sehen. Beim Runterfahren war es so wie gedacht nur noch feucht. Aber in der ersten Spitzkehre unter den Bäumen war es nass. Vorsicht - die "Kampfspuren" an der Leitplanke waren Gestern noch nicht.
    Der Start ging echt gut. Durch die Feuchtigkeit war ein wenig Schlupf, das "Eingraben" und der Drehzahlabfall war nicht zu spüren, aber erst mal slow. Kurz vor der Spitzkehre hatte ich wieder den Vierten drin. Bis auf die Bremspunkte, alles wie im Trockenen. 1.09 im Training - nicht schlecht. Für den ersten Lauf den Flügel hoch, um die Hinterachse zu beruhigen. Inzwischen konnten sich die anderen Fahrer für meine Idee erwärmen, denn es wurde sichtbar trockener. Also runter zum Start - mit 1.04 fünf Sekunden gefunden, aber der Bremspunkt war noch zu sehr auf der "sicheren" Seite.
    Es wurde immer trockener - jetzt wurde es interessant. Durch die schmalen Regenreifen wurden die Autos auf den langen Geraden schneller (weniger Roll- und Luftwiderstand). Jedenfalls wurden die Zeitverluste in den Kurven egalisiert und ich hatte die "A-Karte". Hatte mich trotz den feuchten Stellen minimal verbessert, aber trotzdem nur eine 1.02,88. Achter von Acht - Gestern war ich noch Sechster. Ob ich den Cruise Mode von den USA intus hatte?(- "mer was es net". Langsam muss der neue Motor bei, nach sechs Jahren Vollgas ist es Zeit für die Rente. Kann man dieses Ergebnis noch toppen? Ja, im Fahrerlager habe ich mich noch auf feuchtem Gras mit der Monkey flach gelegt.
    Ab nach Hause - Winterpause. Jetzt gehen wir die Umbauten von Motor und Hinterachse an. Hatte ich letztes Jahr schon auf dem Zettel, aber wegen der Sonderteile, die wir entwickeln und anfertigen mussten, war es mir (uns) zu stressig während der Saison.
    Ps Inzwischen macht der Motor wieder ein schritt nach vorn ,mit teilen aus dem Renault fundus und selbstgedrexeltem haben wir den Ventilen 12,5 mm Hub beschert da sollte mit der Einspritzung gut füllung rein. MEHR INFO zur Strecke unter www.msc-bollenbachtal.de da gibt es ein Streckenplan und mehr . VIDEOS aus den Rennautos unter www.bergmeisterschaft.de . Vielleicht kommt der eine oder andere mal zur Gleichmässigkeitsprüfung mit seinem Schätzchen ohne Risiko vor Zuschauern über die Strecke .
     
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