Berechnung Reifenbreite -- Optimum

Dieses Thema im Forum "Karosserie und Fahrwerk" wurde erstellt von Armin, 16.11.2007.

  1. Armin

    Armin Moderator

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    Servus,

    Macht es Sinn sowas zu berechnen?
    Nach welcher Formel könnte man sowas berechnen?

    Folgender Gedanke von mir steckt dahinter:

    wenn man theoretisch so breite Reifen raufziehen kann, wie man will, dann würde irgendwann der Motor keine Kraft mehr haben die "Walzen" zu drehen.
    Anders rum: ich gebe dem Motor viel Kraft, dann ist der Motor irgendwann stärker als die Reifenhaftung auf der Strasse und die Reifen drehen durch.

    Kann man berechnen, bei welchem Gewicht des Fahrzeugs und bei welcher Leistung man welche Reifen fahren kann (optimaler Bereich).

    Bsp.: 1000kg Auto mit 100 PS hat dann Optimum 165 bis 175er Breite.

    (ich glaube die Radhöhe spielt auch eine gewisse bedeutung bei der Berechnung der Reibungsfläche...)

    MfG
    Armin
     
  2. AdMan

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  3. ukhh

    ukhh Lebende Foren Legende

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    LOL.

    Da bin ich ja gespannt, was hier wieder abgeht. :D

    Optimal für was? ?(
    Bremsen?
    Komfort?
    Schnee?
    Verbrauch?
    Kosten?
    ZTuladung?
    Welches Fahrwerk?
    Für welchen Durchmesser?

    u.s.w. :D :D :D :D

    Edit:
    "Kann man berechnen, bei welchem Gewicht des Fahrzeugs und bei welcher Leistung man welche Reifen fahren kann (optimaler Bereich)."

    Klar, das geht.
    Studenten vor!!!
    Technische Mechanik I

    :]
     
  4. Armin

    Armin Moderator

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    Es geht mir primär darum:

    bei welcher Reifenbreite hat man den besten Gripp bei bestimmten Gewicht und bestimmter Leistung.

    gegeben: Leistung, Gewicht
    gesucht: Reifenbreite (bester Gripp, Verbrauch vernachlässigt) [Bereich ist okay also wie im Bsp. 165-175]

    ich glaube ein Optimum kann man über erste Ableitung bestimmen...aber von was ?(
     
  5. #4 Devil Tuning, 16.11.2007
    Devil Tuning

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    gummi mischung nicht vergessen
    je weicher desto mehr grip!!!!!!!
    gruss devil
     
  6. kurzer

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    ich finde das optimum ist nicht abhängig von der motorleistung. egal wieviel ps der ofen hat, um die kurve muss er alleine kommen.
    ich hab schon eine menge reifen unter gehabt. bei 1100kg waren 165er eindeutig zu schmal. in jeder kurve hats gequietscht. mit 185ern war zumindest der alltag kein problem mehr. war aber auch fast 1l mehr auf 100km.
    auch der mx5 mit ca 1000kg wurde mit 185ern ausgeliefert. das scheint also nicht ganz unsportlich zu sein.

    da ja, wie so oft ein zuviel nur hinderlich ist, nimm einfach die grösse, bei der es nicht mehr unbedingt bei normaler fahrweise quietscht.
    wenn du dagegen rennen fahren willst, dann lass es einfach die stopuhr entscheiden.
     
  7. #6 AvensorVersor, 16.11.2007
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    Denke auch, dass hier die Gummimischung eine entscheidene Rolle spielt, sowie die Flankenhöhe und verwindungssteiffigkeit eines reifens!

    Ich denke man könnte zu dem vom Werk vorgegebenen evtl. eines mehr geben (also zB statt 185 -->195 statt 175 --> 185,...) und eben den entsprechend weichen gummi, dann sollte man auch bei forcierter Fahrweise gut bedient sein. Wobei ein perfekter Reifen zB durch ein beschissenes Fahrwerk wieder unwichtig werden kann!

    Also ich denke wenn man auf Grip, Kurvenspeed,... wertlegt, sollte man das gesamtpaket anpassen! :D
     
  8. ukhh

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    Im Schnee, wie siehts da aus? ?(

    Dünn und groß? ?(

    Bei der 2CV6 wars im Schnee voll geil.
    Was hatte die? 16" mit 140ern? ?(

    :rolleyes: :rolleyes:

    :D :D :D


    Edit:
    Wo sind die Maschbaustudis????? Schon bei Recht und Wirtschaft angekommen??? ?(
    :D :D :D :D :D
     
  9. #8 AvensorVersor, 17.11.2007
    AvensorVersor

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    Im Schnee wird wohl dünn und groß richtig sein. Aber wie oft fährt man im Schnee mit einem Winterreifen???

    Bei einem WR ist wichtig, das er wasser verdrängt, und bei kälte nicht "hart" wird. Weiters wird ja bei modernen WRs der Schnee durch die Lamellentechnik "weggeschaufelt"

    Allerdings ist bei schnee ein (echtem Schnee nicht 3 Schneeflocken und panik!) ein 4x4 unabdingbar. 8)
     
  10. #9 the_mole, 17.11.2007
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    ich würd eher behaupten, dass eher die Nm als die ps wichtig sind...
    nur mal so als anreiz... gemäß: "torque lets your tyres spin..."
     
  11. #10 Authrion, 17.11.2007
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    so siehts aus..

    ...und die Nm stehen in direktem zusammenhang mit dem rad-radius bzw der höhe ;)

    auf die ursprungsfrage gibts keine antwort...

    was willst du haben: dass beim fahren im 1. gang vollgas (kupplung komplett geschlossen) die räder nicht durchdrehen?
    oder beim einkuppeln bei 6k U/min?

    versteh nicht, was du genau haben willst!

    faktoren, die bei jedem auto anders sind und eine rolle spielen:
    - übersetzung
    - drehmoment des motors
    - art des fahrwerks (doppel oder einfachquerlenker)
    - differenzial
    - gewicht auf der vorderachse, gewicht auf der hinterachse
    - schwerpunkt
    .
    .

    ums kurz zu machen: es ist immer ein kompromiss..den perfekten reifen wirst du nicht finden!

    hoher querschnitt: schlechtere kurveneigenschaften, mehr komfort, weniger spritverbrauch
    niedriger querschnitt: genau umgekehrt
    hoher radius: weniger drehmoment...-> schmalerer reifen -> schlechtere kurvenlage...
    niedriger radius: mehr drehmoment -> breiterer reifen usw usf
     
  12. #11 Bezeckin, 17.11.2007
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    Die Ps berechnen sich aber aus Nm,...

    Wenn man sowas errechnen will, braucht man die Radleistung. zudem sollte man spezielle eigenschaften des Reifens wissen (auch ganz wichtig die Gummimischung).
    Ich denke am besten gehts, wenn man langsam sich ans optimum rantestet. Das ist für nen privaten natürlich nicht, oder nur mit viel Geldaufwand, möglich.
     
  13. #12 Devil Tuning, 17.11.2007
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    ich fahre TOYO R888 SEMI SLICK auf meinem 20v größe 195/50r15 (ca 170€)

    [​IMG]
    und diesen reifen im vergleich zu normalen 195/50r15 ist das fahrverhalten und was der an Gripp bietet um welten besser.

    es gibt auch noch andere aus dem motorsport bereich
    da kostet der 195/50r15 in supersoft (gibt4 verschiedene mischungen) 110€
    [​IMG]

    Asphalt Rallye Reifen
    Preisgünstige Rallye-Reifen remould. Universal-Rallyeprofil für trockene und feuchte Bedingungen auf Asphalt. Mit dem F/T ist endlich ein Reifen im Programm, welcher auch für wechselhafte Bedingungen eine gute Performance bietet und zudem bezahlbar bleibt. Lieferbar in 4 Mischungen: S3 (62 shore): Langstrecke, (warm) S2 (56 shore): Rallye lange Prüfungen (warm) S1 (52 shore): Rallye, Rallyesprint S0 (48 shore): Rallyecoss, Autocross Der Fedima F/T hat E-Kennzeichnung und Straßenzulassung.

    am besten ist weiger rechnen und einfach testen!!!!

    gruss devil
     
  14. #13 Royal-Flash, 17.11.2007
    Royal-Flash

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    Sorry, sind erst bei 2-dimensionalen Stabtragwerken. Dauert wohl noch was bei mir. :rolleyes:

    Ich bin der Meinung, dass es kein Optimum gibt, das eine schließt das andere einfach aus. Man darf natürlich auch nicht die Flankenhöhe und deren Steifheit vernachlässigen. Da spielen soviele Faktoren mit, das man kein eindeutiges Ergebnis daruas ziehen kann.

    Also: Probieren geht über studieren :]
     
  15. Armin

    Armin Moderator

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    da habe ich wohl ein Stein ins rollen gebracht. Allerdings bin ich trotzden der Überzeugung, dass es eni Optimum geben muß, weil:

    angenommen 1 Auto mit festem Gewicht 1000kg und variabler Leistung (theoretisch). Weiterhin vorrausgesetzt: Temperatur ist mit Reifenhärte abgestimmt und gleichbleibend und Flankenhöhe etc. bleibt alles gleich und ist abgestimmt (also vernachlässigbar).

    Variante 1: das Auto hat 60PS und 155er Reifen (ich sag mal, das könnte normal sein)
    Variante 2: das Auto hat 60PS und 255er Reifen (das Auto wird schlecht besachleunigen können, da rotierende Masse zu hoch, oder so...dafür kein durchdrehen der Reifen!!!)
    Variante 3: das Auto hat 250PS und 155er Reifen (der Wagen wird nur am radieren sein, weil die Reibungsfläche zu klein ist und die Leistung zu hoch)

    das sind also 2 Variablen, die ich verändere. Die eine verschlechtert sich, sobald ich die andere verbessere...ergo irgendwo ist das Verhälnis ausgeglichen -> Otimum.

    Jetzt die entscheidene Frage: Wie kriege ich diese 2 Variablen in eine Formel (und das Ganze zum schluß noch, was passiert bei einem anderen Gewicht?)
     
  16. #15 Authrion, 18.11.2007
    Authrion

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    nee..du kriegst kein Optimum (wie du es suchst).

    wenn du den Reifen so dimensionierst, dass er NIE durchdrehen kann, ist er zu breit...(siehe 255er reifen bei dir oben)

    Die Kunst ist, einen Reifen zu wählen, der ausreichend Grip bietet (er dreht zb nur etwas durch, wenn man die Kupplung schnalzen lässt)
    ...aber er ist noch leicht genug und verschlechtert die beschleunigungswerte nicht zu stark..

    wie schon geschrieben: es sind mehr als 2 faktoren, denn komfort, seitenführungskräfte (flankenhöhe), luftreibung, rollreibung, gewicht, grip spielen mit..

    ...es ist ein kompromiss zu finden..welcher dann "ideal" ist..aber nicht perfekt ;)
     
  17. #16 MichBeck, 18.11.2007
    MichBeck

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    Zielfunktion aufstellen.

    Rein kommen alle Parameter die relevant sind. Und dann geht´s los und man schraubt an dem einen rum, das verändert wieder alle anderen Werte.
    Dann muss man entscheiden was einem wichtig ist. Insofern hat Authrion recht: DAS Optimum gibt es nicht, aber einige verschiedene ;)

    Zuerst mal sollte man in Erfahrung bringen wie die Haftungsformel für einen Reifen ausschaut (abhängig von Profil, Mischung, Alter, Gewicht, Umfang, Querschnitt, Strassenbelag :D )
     
  18. #17 MR2Olli, 18.11.2007
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    Nicht zu vernachlässigen sind die Faktoren
    Hinsichtlich der Verlagerung des Schwerpunktes:
    -Vorderradantrieb
    -Heckantrieb
    -Allrad

    -In Zusammenahng damit das Gewicht auf der Antriebsachse
    (Druck pro cm² Reifenaufstandsfläche)

    -Dann der Luftdruck auf den Reifen

    -Profil (denn ein Slick überträgt die Kraft am besten auf die

    -nasse oder trockene Strasse

    -Dann die Temperatur.....


    Ihr wisst worauf ich hinauswill???

    :D Mal eben eine einfache Formel ist nicht :D
     
  19. #18 Authrion, 18.11.2007
    Authrion

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    sag ich ja...hab ich oben alles aufgeführt ;)
     
  20. AdMan

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  21. #19 Royal-Flash, 18.11.2007
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    Wenn man ein Auto als statischen Körper betrachtet, der einen festen Scwherpunkt aht, unabhängig von der Beschleunigung erhält man wohl am Ende zwei optimale Bereiche.

    In einem Koordinatensystem (Reifenbreite, Leistung, also quasi f(L)=R :rolleyes:) betrachtet werden das dann zwei Flächen sein, in denen sich die optimalen Kombinationen aus Leistung und Reifenbreite ergeben. Das Problem dabei sit dann, dass es unendlich viele optimale Kombinationen ergeben.
     
  22. #20 celibrio, 18.11.2007
    celibrio

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    Also ich hab das bei meinen zwei ersten Autos (Kadett E Kombi und Celica Cabrio) sowie meinen zwei Motorrädern (Aprilia 125 und Ducati Monster 900) so gehandhabt, hab einfach mal breiter als Original drauf gemacht, bis der Reifen irgendwo geschliffen hat. Dann hab ich Kotflügel ziehen lassen, beim Motorrad Kettenschutz berarbeiten müssen. Dann hats gepasst, und ich war zufrieden mit der Breite. Hab bei der Celi 235/40 R17. Dieser Post ist nur bedingt ernst zu nehmen.

    Deine Frage ist sehr schwierig zu beantworten. Es kommt natürlich auch auf die Strecke an, die gefahren werden muss. Ob gerade oder kurvig. Was ist wichtiger auf jener Strecke, pure Leisten, oder Haftung. Auch da gibt es Unterschiede. Ich denke kaum, dass man diese mit ein paar Zahlen pauschal beanworten kann.
     
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