Auto in Spanien anmelden aber in deutschland fahren

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von SubSonicxx, 20.01.2009.

  1. #1 SubSonicxx, 20.01.2009
    SubSonicxx

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    Hi zusammen,

    ich wollte manl fragen ob jemand Erfahrung damit hat.

    Und zwar habe ich überlegt ob ich mein auto auf einem Verwandten in Spanien zulasse und damit dann wieder nach deutschland zurück fahre und es hier nutze.

    HAbe in nem andere Forum gelesen das man dabei weil es in der EU liegt sogar die Versicherung behalten kann. Müsste dann nur eben den Halter aendern lassen.
     
  2. AdMan

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  3. #2 KleinerEisbaer, 20.01.2009
    KleinerEisbaer

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    und wozu soll der ganze aufwand gut sein?
     
  4. #3 Redfire, 20.01.2009
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    Das kann man aus verschiedenen Gruenden tun, denke mal entweder:

    -Man sieht keinen Besitz bei Geld problemen.
    -Es ist dort evntl guenstiger.
    -TUEV

    Uebrigens, nete sig haste da :]
     
  5. #4 SubSonicxx, 20.01.2009
    SubSonicxx

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    Aber leider weitergeholfen ist mir damit nochnicht.
     
  6. -GD-

    -GD- Lebende Foren Legende

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    ich glaub, du kriegst steuerrechtlich Probleme. Wenn das jemand spitz kriegt, dass du dein Auto primär hier betreibst und dich anschwärzt, kanns Probleme geben. Denn den Bundesländern gehen Steuereinnahmen verloren
     
  7. #6 Montags-Celi, 20.01.2009
    Montags-Celi

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    Desweiteren gibt es nicht nur steurrechtlich eine Menge Ärger, denn auch in Spanien muss ein Auto regelmäßig zum TÜV, der dort glaube ich ITV heisst und mittlerweile genauso prüft wie unser TÜV hier.
    PKWs müssen erstmals im Alter von 4 Jahren zum ITV (TÜV), danach alle 2 Jahre wie bei uns. Ist das Fahrzeug jedoch älter als 10 Jahre, so ist eine jährliche Überprüfung Pflicht.



    und das spuckt google nach ein paar Sekunden Suche dazu aus:


    § 20 Abs. 1 Satz 1 FZV:

    In einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassene Fahrzeuge dürfen vorübergehend am Verkehr im Inland teilnehmen, wenn für sie von einer zuständigen Stelle des anderen Mitgliedstaates oder des anderen Vertragsstaates eine gültige Zulassungsbescheinigung ausgestellt und im Inland kein regelmäßiger Standort begründet ist.

    § 20 Abs. 2 Satz 1 FZV:

    In einem Drittstaat zugelassene Fahrzeuge dürfen vorübergehend am Verkehr im Inland teilnehmen, wenn für sie von einer zuständigen ausländischen Stelle eine gültige Zulassungsbescheinigung oder ein Internationaler Zulassungsschein nach Artikel 4 und Anlage B des Internationalen Abkommens vom 24. April 1926 über Kraftfahrzeugverkehr ausgestellt ist und im Inland kein regelmäßiger Standort begründet ist.

    Der Begriff "vorübergehend" ist in § 20 Abs. 6 FZV definiert:

    Als vorübergehend im Sinne des Absatzes 1 gilt ein Zeitraum bis zu einem Jahr.

    Regelmäßig ist der Standort, von welchem aus das Fahrzeug seine Fahrten unternimmt (BayObLG, Urt. v. 28.10.1958)

    "Vorübergehender Verkehr" ist dann zu bejahen, wenn ein Fahreugführer mit seinem ausländischen Fahrzeug im Transit durch Deutschland fährt oder sich kurzfristig zum Zwecke eines Messebesuches, Besuch einer Veranstaltung hier aufhält oder aus beruflichen, privaten oder sonstigen Gründen in Deutschland unterwegs ist.

    Seit der Einführung der FZV hat die in § 20 Abs. 6 FZV normierte Jahresfrist für einen vorübergehenden Aufenthalt praktisch keine große Bedeutung mehr. Denn eine weitere Voraussetzung für den vorübergehenden Verkehr ist nun, dass für das betreffende ausländische Fahrzeug im Inland kein regelmäßiger Standort begründet wurde. (Kommentar Lütkes/Ferner/Kramer zu § 1 IntKfzVO, Rd-Nr. 9 bzw. § 20 FZV)

    Zum Steuerrecht

    Nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 KraftStG unterliegt das Halten ausländischer Fahrzeuge zum Verkehr auf öffentlichen Straßen grundsätzlich der Kraftfahrzeugsteuer, solange sich die Fahrzeuge im Inland befinden. Ausgenommen von dieser Regelung sind ausschließlich für den Güterkraftverkehr bestimmte Kraftfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einem verkehrsrechtlich zulässigen Gesamtgewicht von mindestens 12 t, die nach der Richtlinie 1999/62/EG in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft zugelassen sind.

    Zusätzlich kommen für ausländische Fahrzeuge weitreichende Steuerbefreiungsvorschriften wie § 3 Nr. 13 KraftStG, Doppelbesteuerungsabkommen sowie das Genfer Abkommen vom 18.05.1956 in Betracht.

    Die genannte Ausnahme von der Steuerpflicht sowie die einschlägigen Steuerbefreiungsvorschriften gelten jedoch nicht für die Fälle der widerrechtlichen Benutzung von Fahrzeugen (§ 1 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 i.V.m. § 1 Abs. 1 Nr. 3 KraftStG). Eine widerrechtliche Benutzung liegt nach § 2 Abs. 5 KraftStG vor, wenn ein Fahrzeug auf öffentlichen Straßen ohne die verkehrsrechtlich vorgeschriebene Zulassung benutzt wird.

    Bei im Ausland zugelassenen Fahrzeugen liegt eine widerrechtliche Benutzung vor, sobald ein regelmäßiger Standort im Inland begründet wird. In diesem Fall wirkt sich die Befreiung des § 1 Abs. 1 IntKfzVO (seit 1.3.2007 ersetzt durch § 20 FZV) nicht mehr aus, die von einem vorübergehenden Gebrauch spricht. Die Begründung des regelmäßigen Standorts im Inland macht die verkehrsrechtlich vorgeschriebene Zulassung des Fahrzeugs erforderlich. Erfolgt diese nicht umgehend, ist der Tatbestand der widerrechtlichen Fahrzeugbenutzung erfüllt mit der Folge, dass Kraftfahrzeugsteuer zu bezahlen ist.

    In diesem Zusammenhang ist ebenfalls noch § 3 Nr. 13 KraftStG von Bedeutung. Danach entfällt die Steuerbefreiung auch bei einem vorübergehenden Aufenthalt eines Fahrzeugs im Inland, wenn das Fahrzeug u.a. von Personen benutzt wird, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben.

    Auch in diesem Fall liegt eine rechtswidrige Benutzung des Fahrzeugs vor mit der Folge, dass eine Kfz-Steuerpflicht entsteht.


    Ich würde es also bleiben lassen, denn das wird insgesamt gesehen sicher nicht billiger (Fahrkosten zum ITV/TÜV nach Spanien) und hierzulande kann es eine ganze Menge Ärger, wegen Nichteinhaltung einiger Gesetzte geben.
     
  8. #7 pnuding, 21.01.2009
    pnuding

    pnuding Junior Mitglied

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    Davon abgesehen ist das mit "mal eben schnell in Spanien anmelden" auch nix. Ich habe meinen Yaris grade die letzten Wochen nach Wohnsitzwechsel verspanisiert und 2 Wochen Behördengerenne kannst Du auf jeden Fall einplanen.

    Dazu kommen Gebühren in der Grössenordnung von ca. 200 Euro für Zulassung, ITV und Nummernschilder sowie natürlich noch die Abmeldung in Deutschland.
    Ausserdem unterliegt dein Yaris beim Import nach Spanien der Sondersteuer auf Transportmedien, die nach CO2-Ausstoss geht und dich wahrscheinlich 4,75% des aktuellen Fahrzeugwertes nach Steuertabelle kostet. (bei 120-160g CO2/km, beim TS mit über 160g sinds 9%)

    Illegal ist es wie bei den Vorposts erläutert sowieso.
    Kurzum: Ganz arge Schnapsidee
     
  9. #8 Stefan_, 31.01.2009
    Stefan_

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    Sofern es noch aktuell ist:
    Trotz aller Paragraphen, ich sehe da kein Problem. Du musst bei einer ev. Kontrolle eben erklären, dass "dein" Fahrzeug geliehen ist - fertig.

    Also wenn ich beobachte, wieviele Firmen-Autos in Ö mit D-Kennzeichen herumfahren, dann sollte sich das dt. Steueramt freuen, was sie da an illegalen Steuern hereinbekommen ...

    Wir leben in der "Globalisierung", wer regt sich da bitte noch auf, wenn ein spanisches Kennzeichen in D fährt oder ein japanisches Auto in Europa gefahren wird. :D

    Grüße
    Stefan
     
  10. #9 Montags-Celi, 01.02.2009
    Montags-Celi

    Montags-Celi Mitglied

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    Die Karre muss dann aber auch unter Umständen sogar jährlich zum TÜV in Spanien. Das kann sehr teuer werden, jedes Jahr dorthin zu fahren und die gesparten Euronen wieder gänzlich auffressen. Desweiteren können "böse" Nachbarn ihn verpfeifen und dann wird es alles andere als spassig, da Steuerbetrug begangen wurde. Das kann sehr schnell hohe vierstellige Beträge kosten, nur weil er ein paar Hunderter sparen wollte.

    Die Firmen-PKW in Österreich die mit deutschen Kennzeichen rumfahren sind eine ganz andere Sache, denn Firmenfahrzeuge müssen am Hauptsit zder Firma zugelassen werden. Unsere DHL Global Forwarding Firmenwagen sind z.B. alle in Bonn zugelassen, da wir zur Post gehören und die ihren Hauptsitz in Bonn hat. Gleiches gilt für die Firmenfahrzeuge der Global Forwarding in Österreich und der Schweiz, die sind der deutschen Zentrale untergeordnet und müssen somit steuerrechtlich ein deutsches Kennzeichen tragen.

    Umgekehrt gilt es natürlich auch für Firmen die ihren Hauptsitz in Österreich haben und deren ausländische Standorte auch steurrechtlich Österreich zuzuordnen sind. Die fahren halt in Deutschland mit ihren in Österreich zugelassenen Fahrzeugen rum.

    Die Fahrzeuge unterliegen jeweils den TÜV-Bestimmungen des Zulassungslandes und müssen auch beim entsprechenden TÜV regelmäßig vorstellig werden.
     
  11. #10 Stefan_, 02.02.2009
    Stefan_

    Stefan_ Lebende Foren Legende

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    Moment mal, darf ich nicht mit einem fremden Auto fahren!? Das Auto ist und bleibt auf den Freund mit Wohnsitz Spanien angemeldet.
    Muss ich mir in D ein eigenes Auto leisten, um fahren zu dürfen!?!? In D kann es der Freund schwer anmelden und einen "Sachbezug-Charakter" (zu versteuern) hat das ganze für mich auch nicht...

    :)) Naja, ist eine interessante Auslegung... Wo hat denn bspw. das Transportunternehmen "Gartner KG" (ich glaube um die 1.000 LKW) ihren "Hauptsitz"? Die fahren mit allen möglichen Nationalitäten herum --- der "Hauptsitz" (also Mutterhaus) ist natürlich in Oberösterreich.

    Und dann gibt es ja noch diverse Leasing-Modelle, wo die Fahrzeuge auf dt. Firmen laufen, aber österr. Privatpersonen diese Fahrzeuge bewegen.
    Aber klar, man sollte regelmäßig wegen TÜV dort vorbeikommen.

    Aber um einmal Klartext in Bezug auf Ö-Kosten zu reden: Eine Celica T23 (143PS) kostet in der allerbesten Bonusstufe mit allen möglichen Rabatten Haftpflicht + Motor-Steuer im Jahr rund € 1.000,- ... :rolleyes:

    Grüße
    Stefan
     
  12. #11 Trecker, 04.02.2009
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    Die Antworten habe ich überflogen und sie haben schon teilweise richtige Hinweise gegeben:

    Es ist eine Steuerhinterziehung (Straftat) gegen das

    Kraftahrzeugsteuergesetz

    wobei die Paragrafen 1 und 7 maßgeblich sind

    in Verbindung mit

    § 370 Abgabenordnung

    und somit kein Hühnerdiebstahl.

    Jeder, der seinen festen Wohnsitz seit mind. 6 Monaten in D angemeldet hat und bei einer Kontrolle mit einem ausländisch zugelassenen Fahrzeug angetroffen wird, fängt eine solche Anzeige. Es können in Ausnahmefällen auch weniger Monate oder 12 sein, es kommt auf den Nachweis der "überwiegenden Lebensinteressen" an.
     
  13. #12 Trecker, 16.02.2009
    Trecker

    Trecker Senior Mitglied

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    Hallo,

    nach knapp zwei Wochen frage ich mal nach, ob die Antworten hilfreich waren und deshalb für eine Entscheidung im Sinne der Fragestellung geeignet waren.

    Insbesondere Montags-Celi hat sich sehr viel Arbeit gemacht und auch viel Richtiges herausgefunden, dann wäre es doch fair, wenn der Fragesteller mal eine Rückkopplung von sich gibt.

    Danke
     
  14. Rocka

    Rocka Lebende Foren Legende

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    gilt dies auch wenn es eben nicht sein auto ist? er will es ja auf nen verwandten zulassen.
     
  15. #14 Trecker, 17.02.2009
    Trecker

    Trecker Senior Mitglied

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    Ja!
     
  16. AdMan

    Schau dir mal denpassenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  17. #15 SubSonicxx, 19.02.2009
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    Also die Idee ist insoweit gestorben da es zuviel aufwand ist.

    Und ich von Bekannten die ebenfalls autos der Familie nach in deutschland fahren regelmäßig Probleme mit der Polizei bekommen.

    in dem Sinne das diese Personen eben immer angehalten und überprüft werden.

    Naja aber danke mal für die hilfreichen Anworten.
     
  18. #16 Stefan_, 01.03.2009
    Stefan_

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    Wieder einmal hochgeholt ... Auf jeden Fall wieder einmal danke für deine Bemühungen!
    Ganz persönlich muss ich allerdings aus praktischer Erfahrung sagen: Zu tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Wir "kleine Leuchten" machen uns da große Sorgen und die "Bonzen" richten sich es, wie sie es wollen... Aber das ist eine andere Geschichte... ;)

    Grüße
    Stefan
     
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