Auris Hybrid Batterie zu schwach

Diskutiere Auris Hybrid Batterie zu schwach im Elektrik Forum im Bereich Technik; Versteht jemand, warum die Toyotas in den lieben Auris Hybrid, EZ 5/16, nur einen Akku mit 1,2 kWh, also 3 Pedelec-Batterien, eingebaut haben?...

  1. #1 Aurishybris, 17.03.2017
    Aurishybris

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    Versteht jemand, warum die Toyotas in den lieben Auris Hybrid, EZ 5/16, nur einen Akku mit 1,2 kWh, also 3 Pedelec-Batterien, eingebaut haben? Damit kann ich noch nicht mal aus dem Parkhaus fahren. Oder noch besser: kann man da zusätzliche Akkus einbauen?
     
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  3. #2 matthiomas, 18.03.2017
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    ...damit er "Hybrid" heißen darf....:D
    Matthias
     
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  4. #3 Schöni, 18.03.2017
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    Was ist dein Problem?
    Wenn du einen reinen Elektrowagen willst kauf dir einen, aber keinen Auris!
    Ich fahre auch Auris Hybrid und bin komplett zufrieden!
     
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  5. Cybexx

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    das problem ist eher deine erwartungshaltung ... ;)

    ich würde gucken, was der wagen letztendlich verbraucht. wie schöni schon schreibt: meist sind die fahrer mit ihren hybriden echt zufrieden.

    hattest du im parkhaus verbraucher wie radio, licht, klima ... an? falls ja: damit kann man teilweise nicht mal rangieren ohne dass der benzinmotor anspringt.
     
  6. #5 Aurishybris, 18.03.2017
    Aurishybris

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    Das stimmt, besonders im Winter, wenn sogar bergab immer der Motor brummt, weil er warm werden will.

    Aber das beantwortet meine Frage nicht, warum nicht eine grössere Batterie, z.B. für die Innenstadt oder eben Parkhaus.

    Und warum ist Toyota übrigens mit einer Verbrauchsangabe von "3,5 bis 4 l/100km" noch unrealistischer als alle anderen. Nur um auf den niedrigen Steuersatz zu kommen? Ich bin jedenfalls, extrem sanft gefahren, in jetzt fast einem Jahr noch nie unter 5,2 gekommen. Durchschnitt ab Juni 2016 bis heute:5,7! Gerade weil es ein so schönes Auto ist, ärgern solche Angaben.
     
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  7. Warp

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    Deine Frage wurde doch schon zweimal beantwortet. Das ist ein Hybrid, kein Plug In, kein E-Auto, das ist ein Hybrid deshalb ist in diesem Auris diese Batterie so verbaut. Zum Rausfahren aus dem Parkhaus sollte das aber auf jedenfall reichen wenn sich das nicht gerade über mehrere Kilometer hinzieht. Was den Verbrauch betrifft, das ist stark vom Streckenprofil abhängig. Wenn du dich weitgehenst auf Ebenen bewegst sind die angegebenen Verbräuche in der Regel zu erreichen. Hast du in deinem Profil grössere Steigungen drin geht der Verbracuh entsprechend nach oben. Das konnte ich immer sehr gut nachvollziehen wenn ich zur Arbeit fuhr wo ich Achterbahn fahren musste und die Zeit wo ich Urlaub hatte und mich nur auf der Ebene bewegen konnte. Da hatte ich auch entsprechende Differenzen im Verbrauch (so ca. 1l). DAzu kommt noch die Strecke die du hauptsächlich fährst. Ist die immer relativ kurz so dass eher in der Aufwärmphasse hängen bleibst, vor allem in der kühleren Jahreszeit, geht der Verbrauch im Schnitt natürlich auch hoch. Ich kann schon aus den Gründen nicht deine Verbrauchsangabe bewerten. Da fehlen einfach DAten. Schlecht hören die sich aber auf jeden Fall nicht an.
     
  8. #7 SterniP9, 19.03.2017
    SterniP9

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    @Aurishybris. Ich glaube, Du hast wie soooo Viele keine ausgiebige Probefahrt gemacht, dann wäre Dir das doch vor dem Kauf aufgefallen! (Ich empfinde diese Fahrradbatterie allerdings auch als Verarschung.)
    Nach jahrzehntelanger Erfahrung würde ich nie ein Auto kaufen, ohne mal
    mind. 5 Stunden ununterbrochen und auf verschiedenem Terrain gefahren zu sein.
    Mir tut z.B. bei vielen Auto´s nach 2-3 Stunden der Hintern oder das rechte Bein weh, wenn die Sitze zu hart sind oder nicht genügend Seitenhalt haben. Ich muß dann anhalten und aussteigen und ein Stück laufen. Ist mir u.a. beim A4 + C-Klasse so gegangen.
     
  9. #8 Frankenfrank, 21.03.2017
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    Der Toyota HSD benötigt die Batterie als Puffer in der Regelung.
    Die eigentliche Idee ist, einen maximal sparsamen und emmissionsarmen Verbrenner zu verwenden.
    (der dann leider zu wenig Kraft zum Anfahren hat, und nichtmal ordentlich "Standgas" kann)

    Das wird über das Stufenlose E-CVT Getriebe aber bedeutungslos. Standgas macht er nur, wenn man ihn dazu zwingt, Anfahren macht die E-Maschine.

    Dieser Verbrenner kann jetzt immer in der Drehzahl laufen, wo er das Auto gerade so in Bewegung halten kann. > Maximal sparsam.
    Muss man beschleunigen / Bergauf fahren hätte er keine Kraft übrig, um auf die benötigte höhere Drehzahl zu kommen. > Kurzer Boost aus dem Akku stellt den Verbrenner blitzartig auf die richtige Drehzahl. Das gleiche passiert beim Abtouren. Die E-Maschine "Würgt" ihn auf die gerade ausreichende Drehzahl runter. > die Schwungenergie des Motors > Akku
    Drehzahländerungen sind immer von kurzen Stromspitzen des Akkus begleitet.
    > Muss den Fahrer aber nicht interessieren. bekommt man nix von mit.
    > Dafür würde ein Spercab reichen, da braucht's keinen Akku.

    Der zweite Punkt, der schon ehr einen Akku erfordert:
    Ist so wenig Leistung gefordert, das quasi Leerlauf ansteht (30er Zone) dann fährt er elektrisch, statt den Motor zu 90% sinnlos laufen zu lassen. Ist der Akku am Ende, Kann der Motor Fahren UND Akku-Laden. Dann ist er bei 1200/min wieder zu 80% ausgelastet.

    Außerdem speist der Akku die Klima im Stand, und ermöglicht das Bremsen ohne Bremsbeläge. (Energie-Rückgewinnung)

    Der wichtigste Punkt: die 40 kg Akku balancieren die Achslast besser aus, und senken den Schwerpunkt. (für die Kurvenräuber)

    Last not least: der Akku ersetzt den Turbo. Man kann mit einer 99PS Maschine jederzeit ordentlich beschleunigen, weil der Akku die Spitzenlast beisteuert.

    Ich verstehe jetzt wirklich das gemeckere am Pedelec-Akku nicht.
    Zeig mir mal einen Pedelec Akku der 27kW raus schiebt und mit 25kW geladen werden kann.

    Was man klar sagen muss: der Hybrid "geht" gefühlt sehr zäh.
    Wenn man drin sitzt, fährt der "Rest der Welt" aber auch verblüffend langsam.
     
  10. #9 Aurishybris, 22.03.2017
    Aurishybris

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    Vielen Dank für die vielen erklärenden Beiträge.
    Natürlich habe ich mir mein zweites NEUES Auto (von 20) genau angesehen und bin auch nach fast einem Jahr und 14 Tkm grosser Fan dieser eleganten Technik und des Komforts des Auris Hybrid.
    Aber meine Fragen sind echt;
    1. Warum kann man ihn nicht mit einer doppelt so grossen Batterie haben, dann könnte man in der hügeligen Stadt (Höhenunterschied 100 m) die Rekuperation besser ausnutzen und im Parkhaus und 30er Zone elektrisch fahren. Die 1000 € wären doch drin und die 40 kg mehr Masse sogar, wie Du sagst, günstig für die Kurvenlage!
    2. Warum werden falsche Verbrauchswerte von 3,8 bis 4 l/100km angegeben? Ich komme auf solchen Verbrauch nur im Windschatten eines Lkw bei 88 km/h. In der Realität im Schnitt NIE unter 5 Liter Super (nicht E10!) trotz sanften Fahrens und ohne Berücksichtigung des um 7% vorgehenden Tachos und km-Zählers. Das erreichen "normale" Autos dieser Klasse auch, allerdings nicht in der Stadt.
    3. Und noch eine Frage für den Alltag: Da die Bremsen in der Stadt sehr wenig benutzt werden, verrosten die Scheiben bei Nässe. Hat jemand Erfahrung mit Trocknung der Bremsen vor Abstellen des Autos, damit nicht am nächsten Morgen das hässliche Schaben der Belege? Ein Kollege musste die Scheiben deshalb schon austauschen.
     
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  11. #10 Ädam`s, 27.03.2017
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    Ich habe mal umbauten zu mehr Akku Kapazität gesehen, glaub Firmen aus England waren das?!
    Und das die Bremsscheiben schnell verrosteten ist leider ein Nachteil bei den hybriden
     
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  12. ylf

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    Zu viele Ausstattungsvarianten, dazu zählt auch Technik, nicht nur Luxus, bedeutet hohen Verkaufspreis. Sollte allgemein bekannt sein. Build-to-Order ist teuer (deutsche Premiumhersteller), pauschal bauen günstig (Koreaner und früher auch die Japaner).

    Die Differenz zwischen Normverbrauchsangaben und realen Verbräuchen ist ein leidiges, aber bekanntes Ärgernis. Trifft leider auch Hybride. Der Gesetzgeber ist wohl dabei, den Normzyklus zu überarbeiten und realitätsnäher zu gestalten. Wir werden sehen, was dabei heraus kommt.
     
  13. #12 Cybexx, 27.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 28.03.2017
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    Falls das Bremssystem identisch mit dem Prius ist: kräftiges Bremsen trocknet die Bremsscheiben:

    aus PriusWiki

    Dadurch geht dann aber der Verbrauch ein klein wenig hoch... ;)

    Ähnliche Probleme haben auch andere Autos teilweise, allerdings mit den hinteren Bremsscheiben. Die fangen i-wann wegen Unterforderung an zu rosten.
     
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  14. #13 carina e 2.0, 28.03.2017
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    Warum hinten auch immer Scheibenbremsen verbaut werden müssen ist mir ein Rätsel. Geht's da echt um die 1-2 Meter Bremsweg?
    Wenn man ganz pragmatisch rangeht und hart kalkuliert, dürfte so mancher Hybridfahrer so seine Probleme beim "sparen" haben.
    Angenommen man fährt tatsächlich sehr sanft und muss die Bremsscheiben alle 5 Jahre wegen Rost und Unterbeanspruchung wechseln (lassen), ganz zu schweigen von den Bremssätteln, die wahrscheinlich auch irgendwann festgehen werden, dann muss man in der Zeit mind. 500€ an Benzinkosten sparen im Vergleich zum Non-Hybrid um nur wieder auf Null zu kommen.
    Klar, der Non-Hybrid braucht auch mal neue Bremsen, das ist aber sehr abhängig von der Beanspruchung.
    500€ Benzinkosten sind grob 400L Benzin. Bei einem Minderverbrauch von sagen wir mal 2L/100km muss man also 20.000km fahren damit das Sparen losgeht.
    Also wer wenig und langsam fährt ist mit dem Hybrid nicht so gut beraten denke ich. Vielfahrer und Leute die auch mal aggresiver unterwegs sind, schon eher.
     
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  16. #14 SterniP9, 28.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 28.03.2017
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    Zitat: Warum hinten auch immer Scheibenbremsen verbaut werden müssen ist mir ein Rätsel. Geht's da echt um die 1-2 Meter Bremsweg?
    Wenn man ganz pragmatisch rangeht und hart kalkuliert, dürfte so mancher Hybridfahrer so seine Probleme beim "sparen" haben.


    Auch bei den "Nicht-Hybriden" vergammeln ja mit der Zeit die hinteren Bremsscheiben (z.B. Verso) und zusätzlich die in der Bremsscheibe integrierte Bremstrommel mit Backen. Besonders bei Auto´s mit Automatik-Getriebe, da da ja die Handbremse noch weniger benutzt wird. Dieses Problem gibt es lt. Aussage eines Dekra-Prüfer´s z.B. auch bei BMW.
    Da fällt mir gerade der Spruch ein: "Was ewig hält, bringt kein Geld".;)


    Zitat: Also wer wenig und langsam fährt ist mit dem Hybrid nicht so gut beraten denke ich. Vielfahrer und Leute die auch mal aggresiver unterwegs sind, schon eher.[/QUOTE]

    Das mag in Bezug auf die Gammel-Probleme mit der Bremse zutreffen, aber für viel Langstrecke und große Belastung ist der Hybride ja nicht gedacht. Eher zum "Mitschwimmen" im Stadtverkehr bzw. Stop & Go.
     
  17. #15 Frankenfrank, 04.04.2017
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    Warum ist der Akku so klein ?
    > Weil ein größerer Akku wenig spart. wenn man mal 100m Höhenunterschied hat, und davon die letzten 20m "wegbremsen" muss... Ist etwa das, was man mit 2x elektrisch an die Ampel 'ran bremsen gewinnt.

    Wichtig ist also, dass Stop&Go in den Akku passt, und die Klima eine Zeit drauf laufen kann, dann reicht das.
    Man kann das schön daran sehen, das es bei Priuschat Berichte gibt, die nach Tausch eines Altersschwachen Akkus von ca. 1/2 Liter Verbrauchsrückgang sprechen.
    > Die Akku Größe hat man bei Toyota mit Bedacht gewählt.

    Wir fahren unseren Prius 2 JETZT (Anfang April) mit ca. 4.7 Liter. durchaus Flott, aber wenig Autobahn.

    im Winter ist ein guter Liter mehr normal.

    Die Bremsscheiben&Beläge waren bei 150.000km "fällig"

    Zum Bremsscheiben putzen einfach auf "N" stellen. Dann bremst man rein mechanisch.
     
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Thema: Auris Hybrid Batterie zu schwach
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