16", 17" statt 15", sicherer?

Dieses Thema im Forum "Karosserie und Fahrwerk" wurde erstellt von ukhh, 24.01.2005.

  1. ukhh

    ukhh Lebende Foren Legende

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    Hi,

    der Grip hängt ja nun (u.a.) von der Auflagefläche des Reifens auf der Fahrbahn ab.
    Also hat ein Reifen gleicher Breite, bei einem gößerem Durchmesser besseren Grip. :] :]

    Wenn ich nun diese Reifenrechner benutze dann fällt mir auf, dass der Außendurchmesser des Rades in den meisten fällen nicht steigt. Das heißt, es bringt dem Grip nichts. :(

    Ich sehe immer tiefergelegte Wagen mit riesigen Felgen und sehr dünnen Reifen. Was soll das dann? Der Außendurchmesser steigt dann ja nicht.

    Das gibt doch nur mieseren Komfort oder? ?(
     
  2. AdMan

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  3. MIBU

    MIBU Junior Mitglied

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    Hi,

    meiner Meinung nach hängt der Grip nicht mit dem Reifendurchmesser zusammen!

    Die Reifen werden bei großen Felgendurchmessern dünner, damit sich der Reifenumfang nicht ändert.

    Würde sich der Umfang ändern würde
    a. der Reifen nicht mehr ins Radhaus passen,
    b. der Tacho nicht mehr stimmen.

    Mfg

    MIBU
     
  4. #3 tommyblue, 24.01.2005
    tommyblue

    tommyblue Lebende Foren Legende

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    wenn der reifen in der höhe kleiner wird, bekommst du eine viel bessere seitenführung (zb. besseres kurvenverhalten)
    ist die reifenhöher mehr wird der reifen schwamiger und weicher.heißt die felge drückt sich seitlich über den reifen. das der federungskomfort natürlich weniger wird, ist rein logisch, aber das ist nun mal tuning.

    das andere mit tiefergelegten autos und großen felgen mit wenig reifen drauf haben, ist hauptsächlich ne rein optisch sache. im rennsport (zb.DTM) fahren die ja auch nicht mit 15"felgen. nich wa, das bestimmt nicht ohne grund.
     
  5. #4 pingelchen, 24.01.2005
    pingelchen

    pingelchen Mitglied

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    im gegenteil sogar, bei niederquerschnittsreifen mit entsprechend gross-zolligen felgen hast du imense fliehkräfte abzubremsen oder eben zu bechleunigen (verbrauch steigt, bremsen verschleissen schneller)...

    wie schon gesagt, hat man bessere seitenführungskräfte, weniger schwammiges fahrverhalten (aber eben auch weniger komfort) und ne relativ coole optik ;)

    ps: in der formel1 fährt man schliesslich auch nicht mit niederquerschnittsreifen :rolleyes:
     
  6. ToCor

    ToCor Mitglied

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    um deine auflagefläche am rad zu vergrößern musst du breitere reifen nehmen. hingegen vieler behauptungen, dass breitere reifen besseren grip haben natürlich, denn durch die breiteren reifen und die dadurch größere auflagefläche, verteilt sich das fahrzeuggewicht eben auf dieser und dadurch verlierst du wieder grip.

    kurz: raddurchmesser tut nichts zur sache, je breiter der reifen/rad desto weniger grip

    daher auch oft bei kleinwagen diese süßen, schlanken schnippelräder, aber gerade diese verprechen gute eigenschaften in der kurve...
     
  7. #6 Royal-Flash, 24.01.2005
    Royal-Flash

    Royal-Flash Lebende Foren Legende

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    Das kann man so aber nicht sagen!

    wieder der VEgrelcih zu DTM & Formel 1. Dort haben die Fahrzeuge auch breite Reifen und das macht auf jedenfall was aus! Die Kontaktfläche zum Boden ist viel größer, auch wenn das Gewicht nicht mehr so "stark ins Gewicht fällt" ist die Bodenhaftung besser! Sonst wären ja alle Sportwagenbauer dumm und würden ihren Schlitten nur der Optik wegen diecke Schluppen verpassen. Zieh mal nem Auto mit 225er Bereifung 185er auf......... da ist ein riesen Unterschied!

    Das liegt - schätze ich mal - dran, dass das Gewicht nur auf dem Profil wirkt. Und da dies bei breiteren Reifen gestreckt wird, hat man imme rnoch ähnlich viel Gewicht pro cm^2. Soweit meine Theorie.
     
  8. #7 pingelchen, 24.01.2005
    pingelchen

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    nee du, die "sportwagen" im rennsport haben schon breite reifen, je nach leistung und vor allem belastung beim bremsen, die reifen sind genau so breit, dass sie nicht anfangen zu schmieren durch überhitzung... durch vorschreiben der reifenbreite müssen sich die rennleute was einfallen lassen... die breitreifen sind auch erforderlich, weil beim bremsen enormes gewicht aufm reifen steht, ein normaler reifen würde da platzen...

    im reallife hat das sogut wie keinen benefit, es sei denn, du bist regelmässig wie ein dtm-pilot unterwegs ;)

    aber das war schon sooft thema und ist eigentlich durchgekaut... breitreifen sind für optik und fertig is die diskussion...

    so schmal wie möglich,moderater niederquerschnitt, weiche mischung, leichte felgen und spurverbreiterung sind der weisheit letzte schritt wenn man es ernst meint, der rest ist show...
     
  9. ukhh

    ukhh Lebende Foren Legende

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    Na denn, OK.

    Das diese Thema durchgekaut ist, dachte ich mir. :] :D

    Ich denke auch, mit Formeln gehts hier nicht. Ist beim PKW zu komplex.

    Normalerweise hängt (wenn alles andere konstant) das nur von der Kraft ab (hier: PKW Gewicht).
    An meinem Pinarello hab ich 21 mm Bereifung mit 9 bar. Das bremst, da fliegt man wech. Das hätte ich im Auto auch gerne :] :]

    Ich wollte eigentlich nur hören, dass es beim Räder-Tuning (ohne Rennreifen mit 100°C Betriebstemp.), ohne genaues abstimmen des Gewindefahrwerks auf eine Strecke eigentlich (so gut wie) wurscht ist.

    Ich galub allerdings, das Alu Sinn macht. Die dürften weniger wiegen.
     
  10. #9 pingelchen, 24.01.2005
    pingelchen

    pingelchen Mitglied

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    nein, auch ein weit verbreiteter irrtum...

    alus sind eher auch optik...

    nur die sehr teuren und eher "schlicht" geformten felgen aus aluminiumhochdruckguss oder ganz exotischen materialien sind im gewicht überlegen...

    ansonsten hat stahl nicht nur vom preis, sondern auch von dem jahrzehnte langem verarbeitungswissen (und vor allem die unkomlizierte herstellungsverfahren) imense vorteile und sicherheitsreserven ;)
     
  11. ukhh

    ukhh Lebende Foren Legende

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    :D Mist, nu fehlt mir das letzte Argument meiner Frau gegenüber. :D :D

    Hoffentlich liest sie das nicht. :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
     
  12. #11 pingelchen, 24.01.2005
    pingelchen

    pingelchen Mitglied

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    du hast duch alus mit wenig speichen einen besseren kühleffekt der bremsen, besonders, wenn die speichen noch aerodynamisch geformt sind und quasi die luft ausm radkasten schaufeln, vielleicht überzeugt das ja :rolleyes:
     
  13. Hardy

    Hardy Guest

    Diese beiden Aussagen verwirren mich. Sind doch Widersprüche in sich. (Braucht man in der Formel 1 keine Seitenführungskräfte, aber Komfort und coole Optik?!) ?(

    Es wurde übrigens mal gesagt, daß die in der F1 keine Niederquerschnittreifen einsetzen, um die Kurvengeschwindigkeiten aus Sicherheitsgründen nicht ins Extreme zu treiben.
     
  14. Brain

    Brain Lebende Foren Legende

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    Niederquerschnittsreifen haben einfach ein exakteres Lenkverhalten weil die Flanke (meist) steifer ist. Weiters ist bei Breitreifen der Grip deshalb besser weil man weniger Kraft pro Fläche hat. Dadurch wird der Reifen nicht so schnell 'überlastet' (dynamische Radlast ist hier gemeint).

    Nachteile von Breitreifen sind folgend:

    - mehr Masse
    - höhere Federrate des Reifens, somit wäre auch ein strafferer Stoßdämpfer erforderlich
    - Komforteinbußen
    - größeres Trägheitsmoment weil mehr Masse und längerer Hebel (Abstand Achsmitte zu Felgenbett)

    Um also ein wirklich besseres Fahrverhalten (ohne Rücksicht auf den Komfort) zu erhalten sollte man nicht nur Breitreifen montieren sondern auch die Dämpferrate erhöhen. Ein Hauptgrund warum Sportwagen oft so große Felgen haben liegt in den großen Bremsanlagen. Die brauchen halt mal Platz.
     
  15. #14 pingelchen, 24.01.2005
    pingelchen

    pingelchen Mitglied

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    schau dir mal die kurvenfahrten genau an in der f1, da siehst du, wie die reifen schlackern... in der f1 ist halt trägheit und somit gewicht viel entscheidener, da kommts schliesslich auf tausendstel an, und die autos wiegen aj nun nicht die hölle, bzw. ist der gewichtschwerpunkt ganz anders gelagert, als bei einem tourenwagen, dass niederquerschnitt einfach unfug wären
     
  16. #15 AvensorVersor, 24.01.2005
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    @pingelchen
    Ich sag dir mal was, zu deinen Punkten
    1. So schmal wie möglich
    ... Wasn schwachsinn, hau mal auf deinen Starlet 195er drauf schlag voll ein und fahr ein paar mal im kreis, merk dir den Topspeed bevor er nur mehr schiebt! Jetz mach 165er drauf und probiers nochmal!! (Auch wenn die Flanke gleich bleibt! Das ist Physik!)

    2. moderater Niederquerschnitt
    ... da kann ich beipflichten zuviel ist schlecht fürs Fahrverhalten (Komfort!) und die Felge ist schnell mal hinüber, zu viel macht das Verhalten wieder zu schwammig

    3.Weiche Mischung
    ... Sommertreifen haben ne HARTE Mischung, um am heissen Asphalt net wegzuschmieren, Winterreifen sollen so weich als möglich sein!!

    4. leichte Felgen
    ... gut ist net verkehrt, aber ob du nen unterschied von 1Kg/Felge merkst ist fraglich

    5. Spurverbreiterung
    ... das soll der "Weisheit" letzter Schluss sein? Mit den Dingern belastest du deine Achse nur unnötig, weil der Hebel vergrößert wird (Rad wird vom Federbein "weggebaut" und somit verursachen Schlaglöcher,.... nur unnötig Verschleiß) ausserdem veränderst du deine Spur, was zu unnötigem Reifenverschleiß oder schlechter Kurvenlage führt (Über/Untersteuern)!!

    Abschließend würd' ich mal sagen, dass Breitreifen besser sind als "normale" Reifen, Bremsverschleiß,.... sind argumente die für mich net zählen, weil du die MASSE des Fahrzeuges bremsen musst somit ist die Felge eine "relativ" kleine Variable, ausserdem greift jeder Breitreifen besser als ein schmaler!
    Der Einzige Spürbare Nachteil ist die Beschleunigung, die leidet, je größer und schwerer und breiter ein Reifen ist, aber der Rest der Eigenschaften bessert sich!

    Warum wurden bei "alten" Autos im schein so max. 175er oder so eingetragen (ab Werk) und bei akutellen geht UNTER 185 gar nix mehr, 195er sind sogar schon eher die Regel!!

    Und in der F1 ist die Reifenhöhe ein Teil des Reglements, würde dem net so sein, wär so wenig Gummi am Reifen das du meinst die fahren auf der Felgen, DTM ist doch das Gleiche!!

    Also,... zuerst informieren dann posten!!
     
  17. #16 pingelchen, 24.01.2005
    pingelchen

    pingelchen Mitglied

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    weil sich das gewicht der fahrzeuge erhöht hat und kunden von haus aus breitere reifen wünschen, für die stärkeren motoren auch entsprechende reifen in keinen sonderdimensionen zu verwenden sind! (die hersteller sich teure zulassungsorgien verschiedenster reifen sparen--> deswegen hat der automatikcorolla e11 z.b. H-reifen, obwohl nicht schneller als 165 km/h etc.)

    wenn die beschleunigung leidet, dann auch der bremsweg, ist doch logisch! (nenn mir mal links von tests, wo eindeutig das votum für breitreifen steht--> also breiter als standardreifen)

    mit deinen breitreifen machst du eine spurverbreiterung! ist dir das noch nicht aufgefallen? kruvengeschwindigkeit ist fahrwerksauslegung, da kann ich genausogut auch die geometrie verändern (räder schräg stellen) --> imho ist dein beispiel eh nicht representativ, da bei 195 schonw ieder der niederquerschnitt ne geörige portion ausmacht...

    spurverbreiterung und lagerbelastung? weisst, was du deinen lagern mit überdimensionierten breitreifenfelgen antust? mach mal ne umfrage im forum, wer hier mit dem radlager eher probleme bekommt, die breitreifenfraktion oder die standardradfahrer ;)

    also bei beschleunigungsrennen werden immer winterreifen verwendet und formel1-reifen sind weicher als winterreifen von normaloautos... natürlich, je weicher die mischung, desto wichtiger ist eine bessere wärmeabfuhr über entsprechend gestaltete felge und reifendimension
     
  18. Brain

    Brain Lebende Foren Legende

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    das ist nicht richtig. Es gibt sehr wohl gute schmale Reifen. Wenn ich z.B. an meinen Alten Potenza RE720 in 195/60R15 denke, da war ich in der Kurve gleich schnell oder teilweise schneller als mit dem Prelude meines Bruders mit dem SP9000 in 215/40R17.
     
  19. #18 Easyrider001, 25.01.2005
    Easyrider001

    Easyrider001 Mitglied

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    Grundsätzlich haben Breitreifen dank ihrer größeren/breiteren Aufstandsfläche mehr Grip, und das sogar auch bei Nässe (genügend Profil vorausgesetzt) dank sehr viel Negativprofil.
    Der Unterschied zwischen z.B. 205/50-15 und 205/40-17 ist kaum spürbar, da die Reifenbreite identisch ist, lediglich das Lenkverhalten ist beim 17" wegen der geringeren Flankenhöhe etwas direkter - dafür ist der Geradeauslauf wegen der flacherern Aufstandsfläche schlechter.
    Die Radlagerbelastung ergibt sich aus dem Hebelweg , d.h. je weiter der Mittelpunkt der Felge nach außen, wandert desto größer ist der Heblweg/Belastung. Eine breite Felge mit normaler ET (zB 35) belastet also die Achse weniger als eine schmale Felge mit weniger ET ( wie mann das durch Spurplatten erreicht) , auch wenn beide gleich weit herausstehen.
    Durch Verwendung von Spurplatten oder Felgen mit kleinen ET´s verändert sich außerdem der Lenkrollradius, der vom Werk bei Autos ab den 90´ serienmäßig negativ ausgelegt ist, zur Stabilisierung des Fzg. beim ausbrechen. - also technisch nicht empfehlenswert !!!
    Rennreifen haben nicht eine weichere sondern eine härtere Gummimischung, deshalb muss man Sie warmfahren bzw. mit Heizdecken erst auf Temperatur bringen damit Sie richtig Gripp haben.
     
  20. AdMan

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  21. #19 tommyblue, 25.01.2005
    tommyblue

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    ist das echt so? fährt mein auto dann nicht mehr gerade aus, oder wie soll ich das verstehen?


    muss ich ihm zustimmen, ist nur rein logisch. :]
     
  22. #20 Michael_E11, 25.01.2005
    Michael_E11

    Michael_E11 Mitglied

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    Alfa Romeo Mito QV 101
    der Vergleich hinkt gewaltig. Gleiches Auto, gleicher Reifen und schon sieht es anders aus.

    @pingelchen
    nicht nur der E11 Automatik hat H Reifen eingetragen, sondern meines wissens inzwischen alle Toyota.
    Und dass Breitreifen nen schlechteren Grip haben, kannste deiner Oma erzählen.
    Hab den Unterschied damals schon gemerkt, als ich bei meinem Mazda Coupe von 185ern auf 195er mit niedrigerem Querschnit umgestiegen bin.

    Zitat:"wenn die beschleunigung leidet, dann auch der bremsweg, ist doch logisch!"

    wieso ist das logisch?
    Die Beschleunigung leidet unter dem erhöhten Rollwiderstand, während der Bremsweg unter anderem davon, und der grösseren Kontaktfläche zur Fahrbahn profitiert.
    Kannst sogar in manchen Bremstests der Autblöd lesen, dass ein besserer Bremsweg auf breitere Reifen zurück zuführen ist.

    Gruss Michael , der die breiteren Reifen nicht nur wegen der Optik fährt.
     
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